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4 Gründe, warum wir rückwärts Auto fahren – mit dem Britax Römer Max-Fix 2

„DEN Sitz wollen Sie kaufen? Wirklich?“ Die Angestellte im Babyfachgeschäft schaute uns misstrauisch an. Eine rundum fundierte Beratung bekamen wir erst beim Reboard-Verkäufer „Die Zwergperten“. Obwohl alle Argumente pro Reboarder sprechen, sind diese Autokindersitze in Deutschland immer noch Exoten. Leider!

Weltwunderer Reboarder Britax Römer Max-Fix 2

[sponsored post – Den Max-Fix 2 hat uns Britax freundlicherweise als Testmodell zur Verfügung gestellt.]

90 Prozent der schwedischen und norwegischen Kleinkinder fahren rückwärts im Auto mit – und die Verkehrsstatistik verzeichnet unter ihnen keinen einzigen tödlichen Unfall in den letzten 40 Jahren. Das hat uns überzeugt: Das Weltwunderbaby fährt seit seinem ersten Geburtstag im Max-Fix 2 von Britax Römer.

Dieser Reboarder ist mit etwa 12 kg und Abmessungen von 78x45x53 cm vergleichsweise schlank und leicht (das war uns wichtig, denn er muss ja neben zwei weitere Kindersitze passen und auch von der zarten Weltwunderfrau geschleppt werden können). Dank Isofix mit Einbau-Indikatoren ist er in Nullkommanix sicher befestigt.

Das Weltwunderbaby scheint sehr zufrieden – die breiten, weichen Schultergurte lassen sich in Höhe und Länge problemlos verstellen und anpassen, auch am eingebauten Sitz, mit bereits drinsitzendem Kind und auch mit nur einer Hand. Das Gurtschloss ist ebenso einfach zu bedienen und sehr weich abgepolstert. Müssen wir den Bezug waschen (und das müssen wir garantiert mal), lässt er sich abziehen, ohne die Gurte herauszufriemeln. Klasse!

Die Sitzposition lässt sich über ein Drehrad an der Seite des Sitzes bequem in drei Stufen verstellen – hier würden wir uns allerdings noch eine weitere Stufe wünschen. Das Weltwunderbaby sitzt quasi permanent in der „Liegeposition“, und trotzdem fällt ihm beim Einschlafen der Kopf nach vorn. Hier experimentieren wir noch herum und freuen uns über Tipps!

Weltwunderer Reboarder Britax Römer Max-Fix 2

Nun aber für alle, die noch skeptisch sind, unsere vier wichtigsten Gründe pro Reboarder.

 

1. Ein Reboard-Sitz ist die sicherste Transportmöglichkeit für Babys und Kleinkinder

Warum wohl werden Babys im Auto halb liegend und mit dem Rücken zur Fahrtrichtung transportiert? Weil ihr Kopf im Verhältnis zum Körper viel größer und schwerer ist und nicht wie der Rest des Körpers festgeschnallt werden kann. Bei einer plötzlichen Bremsung oder einem Aufprall wird er mit einer Energie nach vorn oder zur Seite geschleudert, die einem Sturz aus dem dritten Stock gleichkommt. Die Folge ist dann unter Umständen schon bei nicht allzu starken Bremsungen eine Querschnittslähmung – und das bei Kindern, die noch nicht mal laufen gelernt haben…

Rückwärts gerichtet, wird der Babykopf bei einer Bremsung nur in die Lehne der Babyschale gedrückt, die „starken Knochen“ des Körpers nehmen den Großteil der Bewegungsenergie auf. Alles fein.

Mit neun Monaten (bei Sitzen des neuen i-Size-Standards erst ab 15 Monaten) passen viele Babys aber nicht mehr in die Babyschale und ziehen in einen Gruppe-I-Kindersitz um. Der Kopf der Kleinen ist in diesem Alter aber nach wie vor groß, knuffig und viel zu schwer, um ihn selbst halten zu können. Deshalb empfehlen alle (!) Experten, dass Kinder bis zum Alter von 2,5 Jahren, besser noch vier Jahren, weiterhin rückwärts im Auto mitfahren sollten.

Wollt ihr noch mehr Sicherheits-Argumente haben? Here goes:

Bei Unfällen kommt es oft zu weiteren Verletzungen am Kopf durch Aufschlagen auf dem Vordersitz oder ins Auto eindringende Gegenstände. Im Reboarder ist der Kinderkopf dagegen geschützt. Besser geschützt sind auch die inneren Organe, die sonst oft durch den einschneidenden Sicherheitsgurt verletzt werden.

Schließlich ist ein Reboarder auch beim Seitenaufprall die bessere Wahl: Da man diesen oft kommen sieht, bremst der Fahrer meist stark. Dadurch wird ein Kind, das vorwärts im Kindersitz mitfährt, schon nach vorn katapultiert und ist dann, wenn der Seitenaufprall erfolgt, von der Seite ungeschützt. In einem Reboarder drückt die vorausschauende Bremsung das Kind im Gegenteil in seinen Sitz hinein und schützt es dann noch besser.

Statistiken und Gutachten belegen: Ein Reboarder verringert das Risiko schwerer Verletzungen bei einem Autounfall um 90 Prozent, ein vorwärts gerichteter Autokindersitz nur um etwa 60 Prozent.

Wenn ihr es noch genauer wissen wollt, hilft ein Blick ins Reboarder-Forum oder in diesen guten Überblicksartikel.

Weltwunderer Reboarder Britax Römer Max-Fix 2

2. Ein Reboard-Sitz ist bequem für Kind und Eltern

Über den Umstieg von der Babyschale in den Max-Fix 2 zeigte sich das Weltwunderbaby hocherfreut: Es sitzt nun viel höher und kann daher mehr sehen. Die Sicht ist außerdem nach hinten, durch die große Heckscheibe unseres Kombis, viel besser. Wer schon mal im Zug rückwärts gefahren ist, wird außerdem bestätigen: Nach hinten zu schauen, wo einem nicht alles entgegengeflogen kommt und blitzschnell aus dem Blickfeld verschwindet, ist wesentlich angenehmer. Kleine Kinder können in Ruhe die Welt betrachten und sehen dabei viel mehr.

Ach ja: Die mitfahrenden großen Geschwister hat das Baby natürlich auch viel besser im Blick, die drei unterhalten sich auf Autobahnfahrten bestens. Damit wir von vorn ebenfalls Blickkontakt haben, hängt ein Extra-Spiegel an der Kopfstütze des Reboarder-Platzes.

Das Hineinsetzen des Weltwunderbabys in den Reboarder erscheint uns einfacher als bei einem vorwärts gerichteten Kindersitz, denn so nutzt man die Breite der geöffneten Autotür optimal aus. Für die Beine ist garantiert noch lange Platz, wenn man den  Abstand zur Rückbank betrachtet. Es ist auch viel gemütlicher, seine Beine locker abzustellen oder zu verschränken, als sie herunterbaumeln zu lassen – und dann penetrant an den Vordersitz zu treten…

Zwei Nachteile wollen wir indes nicht verschweigen: Wirft das Kind sein Spielzeug oder den Schnuller aus dem Reboarder nach hinten, hat man als Fahrer oder Beifahrer kaum noch eine Chance, dieses wieder hervorzuangeln, ohne sich abzuschnallen und nach hinten zu klettern. Und: Bei bestimmten Sitzpositionen des Fahrers (nämlich meiner!) versperrt der Sitz teilweise den Blick aus dem hinteren Seitenfenster.

Weltwunderer Reboarder Britax Römer Max-Fix 2

3. Reboarder sind leicht und einfach einzubauen

Der Max-Fix 2 wird wie viele andere Reboarder mittels Isofix-Ösen befestigt. Das heißt: Sitz auf die Rückbank stellen, auf die Isofix-Ösen schieben, einklicken, den Stützfuß zur passenden Länge herausziehen, einklicken, fertig. Nicht kompliziert, oder?

Die wirklich schmalen Abmessungen dieses Sitzes machen ihn auch für den Einsatz in Mietwagen und Wohnmobilen interessant – sofern diese über Isofix verfügen. (Es gibt natürlich auch Reboarder, die mit Dreipunktgurt befestigt werden können.) Sicherheitshalber solltet ihr aber immer in der Typenliste auf der Britax-Website nachschauen, ob euer Mietwagenmodell zugelassen ist. Kritisch ist hier meist das Gepäckfach, das in einigen Autos in den Boden eingelassen ist und auf dessen Deckel der Stützfuß eines Reboarders nicht abgestellt werden darf.

Mit knapp 12 kg ist der Max-Fix 2 jetzt nicht superleicht, aber auch nicht der schwerste Sitz in dieser Gruppe. Für eine Weltreise mit möglichst wenig Gepäck eignet er sich damit nicht unbedingt perfekt – ihm fehlt nämlich, wie allen Reboardern auf dem deutschen Markt, leider auch die Flugzeug-Zulassung -, aber für eine Autoreise oder auch für den Alltag mit zwei Autos ist das völlig okay.

Weltwunderer Reboarder Britax Römer Max-Fix 2

4. Ein Reboarder ist nicht teurer als ein vorwärts gerichteter Kindersitz

Das soll Quatsch sein? Dann rechnet doch mal: Unser Reboarder kostet im Handel um die 300 Euro (und ist damit einer der günstigeren Reboarder). Viele vorwärts gerichtete Kindersitze der Gruppe I bewegen sich ebenfalls in dieser Preisklasse. Dafür können wir unseren Sitz von Geburt an* (Gruppe 0/0+) bis etwa zum vierten Geburtstag (oder wenn das Weltwunderbaby 18 kg wiegt) benutzen (Gruppe I). Andere Reboarder sind sogar bis 25 kg zu verwenden (Gruppe II).

Und wenn wir ihn dann nicht mehr benötigen, verkaufen wir ihn wieder – schaut mal bei Ebay vorbei, was da für gebrauchte Reboarder noch für Preise gezahlt werden!

* Der Britax Max-Fix 2 verfügt über einen Neugeborenen-Einsatz. Nach unserem Dafürhalten (und dem der Zwergperten) kann der allerdings ein neugeborenes Baby trotzdem nicht genug stabilisieren. Der einzige Reboarder, der das mit einer integrierten Babyschale gewährleistet, ist der Klippan Kiss 2.

 

14 Kommentare

  • Hallo,

    wir haben den gleichen Reboarder und sind auch sehr zufrieden. Meine Tochter ist jetzt 3,5 Monate und ich habe das Gefühl das sie in dem Neugeboreneneinsatz irgendwie komisch sitzt (aber wahrscheinlich muss das so?!) Ich finde aber auch nirgendwo etwas dazu, ab wann man den entfernen kann. Wie ist da deine Erfahrung?
    Lg Karina

    • Hallo Karina, wir haben den Max-Fix ja erst benutzt, als unsere Kleine schon „groß“ war, den Neugeborenen-Einsatz kenne ich gar nicht. Um zu entscheiden, ob der richtig passt, fahrt doch einfach bei einem Kindersitz-Händler vorbei, der mit Reboardern Erfahrung hat (!), und lasst euch „live“ beraten.

  • Hallo,

    vielleicht darf ich auch eine Frage stellen, die mich jetzt schon eine Woche beschäftigt…

    Ich möchte mir einen Kindersitz kaufen, aber ich habe absolut keine Ahnung welchen… [Link entfernt]

    Die meisten gehen jetzt ja gegen die Fahrtrichtung, das möchte ich auch so…
    Ich schwanke zwischen dem BeSafe iZi Combi X3 und dem Cybex Sirona Classic. Eigentlich hätte ich lieber den BeSafe aber der hat kein ISOFIX. Soll ich dann doch lieber den Cybex nehmen`?

    Grüße und vielen Dank schon einmal
    Beate

    • Hallo Beate, jeder Reboarder hat seine Vor- und Nachteile, außerdem muss er zu eurem Kind und zu eurem Auto passen. Eine gute Beratung ist Gold wert, also wende dich am besten an eine Filiale der Zwergperten oder über Facebook an die „Kindersitzprofis“, da bekommst du bestimmt gute Tipps.

  • Oh da habe ich auch eine Frage..

    Meine Frau und ich wollen uns entscheiden zwischen dem Cybex Gold Aton 4 oder dem MAXI-COSI Pebble. Der hat halt die Flugzeugzulassung…. Was würdest du mir empfehlen?
    Grüße Patrick

    • Hallo Patrick, es kommt ganz darauf an, ob ihr in den nächsten zwei Jahren mit eurem Kind fliegen wollt oder nicht. Cybex macht super Sitze, aber investiert leider nicht in das TÜV-Siegel für die Flugzeugzulassung. Für reiselustige Familien fallen diese Sitze daher leider aus.

  • Sehr interessanter Artikel.

    Unsere kleine wird langsam zu groß für die Babyschale und wir können uns nicht zwischen dem Britax Römer Max Fix 2 und dem Britax Römer First Class Plus entscheiden. Jetzt sind wir noch mehr hin und hergerissen.
    Haben unsere Informationen aus diesen Testberichten.

    Britax Römer Max Fix 2:
    http://www.kindersitztests.com/britax-r%C3%B6mer-max-fix-2-test-reboarder-kindersitt-isofix/

    Britax Römer First Class Plus:
    http://www.kindersitztests.com/britax-r%C3%B6mer-first-class-plus-test-kindersitz-isofix/

    Welchen Kindersitz würdet ihr wählen?

    Viele Grüße
    Carla

    • Liebe Carla, eine solche Entscheidung hängt von so vielen individuellen Gegebenheiten ab: Was habt ihr für ein Auto, wie groß ist euer Kind, wie wollt ihr den Sitz im Alltag verwenden, wie lange soll euer Kind darin sitzen, wie viel Geld wollt bzw. könnt ihr ausgeben? Am besten fahrt ihr zu einem Händler, der beide Sitze im Angebot hat, baut sie probeweise ein und lasst euren Kleinen probesitzen. Und wenn ihr nicht superfestgelegt auf die beiden Typen seid, dann lasst euch bei den Zwergperten beraten – die verstehen ihr Handwerk und empfehlen euch bestimmt den für euch optimalen Sitz.
      LG, Jenny

  • Hallo!
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Reboarder bisher nur als Babyschale kannte. Deine Gründe für einen Reboarder klingen aber alle sehr plausibel. Wir benötigen auch bald einen „großen“ Kindersitz, ich denke dass meine Entscheidung nun auch auf einen Reboarder fallen wird.

  • Interessanter Beitrag – und in Anbetracht dessen, dass die meisten von uns häufiger mit dem Wagen als mit dem Flieger unterwegs sind, sicher mindestens so relevant wie die Sicherheit im Flugzeug.

    Wir haben langjährige Erfahrung mit rückwärtsgerichteten Kindersitzen, da bei uns in Schweden entsprechende Empfehlungen schon seit langer Zeit gelten. Empfehlungen werden hier in der Regel auch fast mit Gesetzen gleichgesetzt, weshalb der Großteil der Kleinkinderelten ihre Schützlinge rückwärts im Auto platziert, wenngleich auch eine Observationsstudie von 2010 offensichtlich gezeigt hat, dass zwar immer noch über 90% der Kinder bis zum 4. Lebensjahr den Empfehlungen entsprechend im Auto sitzen, dass aber gleichzeitig die Zahlen leider rückläufig sind.

    Unsere Kindersitze waren nicht iosfix-geignet, außerdem hatte unser altes Auto auch gar keine Isofixvorrichtungen, so dass der Einbau mit Gurten und Halterungen ziemlich anstrengend war. Aber das scheint ja heute überhaupt kein Thema mehr zu sein. Auch ist es unseren Kinder regelmäßig schlecht geworden. Ab und zu wurden sie in Deutschland in vorwärtsgerichtete Kindersitze „gezwungen“ (schlechtes Gewissen), da ging es ihnen viel besser. Man muss auch sagen, dass die Sitze recht viel Platz beanspruchen und nicht optimal sind für kleine Autos. Der Beifahrersitz (bei Platzierung hinten) muss recht weit nach vorne geschoben werden, so dass die Person, die evtl auf dem Beifahrersitz Platz nehmen möchte nicht wirklich viel Platz für ihre/seine Beine hat. Und auch für die Kinder, wenn sie dann größer werden, nimmt die Beinfreiheit rapide ab.

    Auf der anderen Seite überwiegt nach meiner Meinung schon das Sicherheitsargument, auch wenn es nicht stimmt, dass es in den letzten 40 Jahren hier in Schweden keine Todesfälle bei Kindern in rückwärtsgerichteten Kindersitzen mehr gegeben hätte – leider. Die von Schweden angestrebte „Nullversion“ ist noch nicht erreicht. Und dann muss auch fairerweise gesagt werden, dass die geringere Verkehrsdichte, geringere Geschwindigkeiten (Tempolimit!), sichere Autos und entsprechende straßenbauliche Maßnahmen wir Fahrbahnseparation auf den Landstraßen in den letzten Jahren sehr viel zur Verkehrssicherheit beigetragen haben. Zudem fährt hier fast jede Familie mit kleinen Kindern mindestens einen großen Volvo oder noch größere (benzinschluckende!) Wagen.

    Aber die Statistik gibt uns klar recht und warum sich ADAC & Co. in Deutschland damit so schwer tun, ist mir immer noch ein Rätsel.

    Guter und wichtiger Beitrag – vielen Dank. Und sorry für den wortreichen Kommentar, aber dieses Thema liegt mir doch sehr am Herzen.

    • Lieber Hartmut, du kannst dich hier so wortreich äußern, wie du magst 🙂 Ich schätze deine Kommentare sehr, und unsere Leser freuen sich bestimmt auch über die interessante Perspektive „von außerhalb“. Was kleine Autos angeht: Da gibt es Reboarder, die sogar besser passen als normale Babyschalen oder Gruppe-I-Sitze. Ich habe den Max-Fix 2 gerade erst in den Seat Leon meiner Mutter eingebaut und war überrascht, wie viel Platz da noch blieb.

  • Schöner Artikel. Wir haben auch einen Reboarder im Fachgeschäft gekauft (kann die Beratung sehr empfehlen) und haben es im Bekanntenkreis schon geschafft, eine Familie zum Rückwärtsfahren zu „bekehren“. Hihi.

    Ehrlicherweise muss ich sagen, dass zumindest Reboarder-Sitze ohne Isofix meiner Erfahrung nach schon schwieriger einzubauen sind als vorwärtsfahrende Sitze, wir waren ganz froh, dass die uns beim Händler geholfen haben, es zum ersten Mal selbst zu machen. Nur ist es das wegen der Sicherheit trotzdem wert, finde ich.

    Gegen das Kopf-nach-vorne-Fall-Problem haben wir das Sandini Sleep Fix Kissen bestellt, such mal im Reboarder-Forum, da empfehlen das viele. Kommt wohl sehr aufs Kind an, ob das toleriert wird, aber bei uns geht es.

  • Für uns stellt sich die Frage auch in ein paar Monaten. Mal schauen, was es dann für einer wird…

    Etwas anderes: Dein erstes Bild ist viel viel viel zu groß: 1 MB Dateigröße und tausende von Pixeln in jede Richtung, das solltest Du unbedingt ändern.

    • Hallo Sebastian, danke für den Tipp! Habs gleich geändert – am Bildschirm meines PCs war davon nichts zu bemerken…

Hier kommt deine Meinung rein.