Aktuelles

Blog-Adventskalender, 10. Dezember: Felsiges Ende

Liebe Leserinnen und Leser, wir geben uns geschlagen. Ihr löst ja wirklich alle Rätsel! Dann also auf zu einem weiteren Test eures umfassenden Neuseeland-Wissens. Das Bild des heutigen Adventskalenders zeigt eine wesentlich weniger besuchte „Attraktion“ – obwohl wir an diesem Tag und an dieser Stelle tatsächlich eine schwäbische Familie trafen, die uns von ihrem Dresden-Aufenthalt erzählte.

Weltwunderer Catlins Nugget Point

(Wir erwähnen hier mal besser nicht, dass deren lebhafteste Erinnerung an die Kunst- und Kulturstadt Dresden eine Führung durch die Russisch-Brot-Fabrik am Stadtrand war… pfui!)

Nun aber zu unserer Frage: Weitab vom Hauptstrom der Touristen, nicht angefahren von den Party-Bussen und für einen Drei-Wochen-Trip definitiv zu weit im Süden, liegen hier an der Southern Scenic Route mehrere große und kleine Felsenklumpen im wild tosenden Pazifik, die dem zugehörigen Kap seinen Namen geben. Wir wollen nicht wissen, wie viele dieser Felsen es sind – da scheint Uneinigkeit zu bestehen – und auch nicht, wie das Kap überhaupt heißt, auf dem wir hier dem sommerlichen Meereswind trotzen. Wir wollen vielmehr wissen:

Was steht genau hinter uns und ist daher nicht zu sehen – soll aber besonders von den hier verkehrenden Schiffen bitte unbedingt gesehen werden?

Knifflige Frage, was? Aber ihr werdet auch das herausfinden. Und wenn ihr es tut und noch nicht hier wart, dann macht den Abstecher auf der Gravel Road von Kaka Point, es lohnt sich! Mit Glück seht ihr direkt vom Wegrand aus die kleinen Gelbaugenpinguine, Kolonien von See-Elefanten (!) und Seelöwen und weiter draußen ab und zu Orcas, Buckelwale und Delfine.

8 Kommentare

Hier kommt deine Meinung rein.