Eure Neuseeland-Reisen mit Kind

Blog-Interview Nr. 7 – Auswanderer in Versuchung: Schweden oder doch lieber Neuseeland?

Familie Vogt hat schon Erfahrung im Reisen – sie sind vor zwölf Jahren von Berlin nach Schweden ausgewandert. Da war die Neuseelandreise mit zwei Wohnmobilen und acht Personen sicherlich ein Klacks, oder?

Zwei Renegades in Neuseeland © Hartmut Vogt

Zwei Renegades in Neuseeland © Hartmut Vogt

Weltwunderer: Eine Gruppenreise ist uns bisher noch nicht untergekommen – wie habt ihr denn das gemacht?

Hartmut: Das hat sich so ergeben – wir haben gute Freunde in Stockholm, und auf einer gemeinsamen Reise fragten wir sie, ob sie nicht Lust hätten, mit uns nach Neuseeland zu fahren. Sie sagten spontan zu, und anderthalb Jahre später trafen wir uns in Amsterdam auf dem Flughafen.

WW: Tolle Freunde habt ihr da! Macht ihr solche Reisen öfters?

Barbara: Da die komplette Verwandtschaft nicht in Schweden lebt, haben sich unsere Kinder schon früh ans Reisen gewöhnen „müssen“. Beider waren nur einige Wochen alt, als sie zum ersten Mal am Flughafen eingecheckt wurden. Die Reisen in den Jahren vor Neuseeland beschränkten sich aber auf Europa.

WW: Warum habt ihr Neuseeland als Reiseziel ins Auge gefasst?

Hartmut: Wir hatten natürlich die „Herr der Ringe“-Trilogie gelesen und gesehen, nicht nur einmal… Aber eigentlich hatten wir schon immer davon geträumt. „Irgendwann, wenn sich die Gelegenheit ergibt“, wollten wir hinfahren. Einige tragische Ereignisse in unserem Umfeld brachten dann die Einsicht, dass wir „irgendwann“ vielleicht nicht mehr zusammen erleben dürfen, wenn wir zu lange warten. So entschieden wir eines Tages einfach: Im Januar 2011 fahren wir los! Unsere Arbeitgeber wurden frühzeitig über die Reisepläne und die damit verbundene Elternzeit informiert und so stand dem Ganzen eigentlich nichts mehr im Wege.

Seeigel © Hartmut Vogt

Seeigel © Hartmut Vogt

WW: Ah, das Stichwort Elternzeit … Wie alt waren denn eure Kinder?

Barbara: Oh, das täuscht. Damals war Lowe fast 6 und Thyra war gute 3 Jahre alt. Die Elternzeit-Monate hatten wir „aufgehoben“. In Schweden gibt es pro Kind 460 Elterntage, die man spätestens bis zum achten Geburtstag des Kindes nutzen muss. Wir hatten für jedes Kind etwa drei Monate Elterntage gespart, so dass wir während der Reise nicht ganz ohne Einkommen waren. So kann man auch mit älteren Kindern noch das Elterngeld für Reisen ausnutzen.

WW: Und wie waren die Kommentare von wohlmeinenden Großeltern?

Hartmut: Die sind sowieso daran gewöhnt, uns und die Kinder nur wenige Male pro Jahr zu sehen, das war für sie kein großer Unterschied. Einige Freunde und vor allem meine Kollegen waren doch ein wenig besorgt, dass wir nicht wiederkommen würden…

WW: Wie habt ihr euch auf die Reise vorbereitet?

Barbara: Och, das Übliche: Ich kaufte einen Road Atlas, einige Bildbände, den „Lonely Planet“ und ein [amazon_link id=“1869662342″ target=“_blank“ locale=“DE“ container=““ container_class=““ ]Buch[/amazon_link] mit einer Vielzahl von Roadtrips, das wir bei der Planung und auch vor Ort fast jeden Tag benutzten. Ehemalige Kollegen von Hartmut und Freunde von uns leben in Neuseeland, von denen kamen einige wertvolle Tipps, vor und während der Reise. Die Idee war, in den drei Monaten, die uns zur Verfügung standen, einmal mehr oder weniger quer durchs Land zu fahren (was uns natürlich nicht gelungen ist…). Hartmut hat sich vor allem um das Wohnmobil gekümmert.

WW: Welche Erfahrungen habt ihr denn mit eurem Vermieter gemacht?

Hartmut: Wir wollten ein Wohnmobil, in dem beide Kinder nach vorn gerichtet sitzen, zu Hause hatten sie nämlich ziemliche Schwierigkeiten mit Übelkeit beim Autofahren. Dadurch wurde die Auswahl recht eingeschränkt, wir landeten nach langer Suche beim „Renegade“ von Britz – ein wirklich gutes Wohnmobil. Der geräumige Schlafalkoven über der großen Fahrerkabine wurde das Reich der Kinder, bot aber genug Platz, so dass manchmal auch noch ein Erwachsener dort schlief. Fahrerkabine und Wohnraum sind komplett voneinander getrennt, was den lästigen Umbau am Abend erspart, allerdings kann man während der Fahrt nicht einfach mal nach hinten gehen. Es war schön, die Kinder nah bei sich zu haben, das hat das gemeinsame Erleben der Landschaft während der Fahrt sehr erleichtert. Sie saßen direkt hinter uns, ab und zu sind sogar die Kinder unserer Freunde bei uns mitgefahren. Die Autos waren sehr neu, geräumig und gut ausgestattet. Wir standen die ganze Zeit in Kontakt mit einer Mitarbeiterin von Britz, die alles für uns erledigte, von der Buchung bis zu allen kleinen und großen Fragen, der Fähr-Buchung usw. – ein super Service!

Wharariki Beach © Hartmut Vogt

Wharariki Beach © Hartmut Vogt

WW: Drei Monate sind ganz schön lang – was hat denn die Reise gekostet, wenn man fragen darf?

Hartmut: Darf man 🙂 Die Flugtickets kosteten ca. 5.000 €, das Wohnmobil für drei Monate mit allem Drum und Dran, sprich Vollkasko ohne Selbstbeteiligung, Dieselsteuer usw. ca. 20.000 NZ$. Die Vollkasko lohnte sich, nach drei Monaten hatten wir eine abgebrochene/-gefahrene (?) Dachantenne, ein eingedrücktes Auspuffrohr (vom Auffahren auf eine kleine Fähre), eine abgefahrene Blinkerleiste (jeweils recht und links hinten) und noch zwei, drei kleinere Macken außen und innen.

WW: Ganz schön viel Geld… Habt ihr ein paar Spartipps?

Barbara: Wir hatten eine ordentliche Summe angespart, so dass wir nicht unbedingt knausern mussten. Allerdings verzichteten wir auf teure Events wie Bungy Jumping usw. Der größte Posten, abgesehen von Flug, Campervan und den Übernachtungen in Christchurch und Auckland, waren Verpflegung, Diesel, Campingplätze und einige Eintritte. Eingekauft wurde meistens bei „New World“, da sammelten wir Punkte auf der Kundenkarte und Sprit-Gutscheine. DOC-Plätze sind viel billiger als kommerzielle Campingplätze und liegen oft sehr schön. In manchen Gegenden war es nicht zu vermeiden, auf teuren Plätzen zu übernachten – aber das war selten und dann auch okay.

Nach unserer Rückkehr haben wir zusammengerechnet: Der gesamte Urlaub kostete uns  ca. 24.000 € – und da war ALLES dabei. Wenn man das mit zwei Wochen „All inclusive“ in Ägypten für eine vierköpfige Familie vergleicht, ist das gar nicht mal so teuer.

WW: Hat denn alles geklappt wie gedacht?

Barbara: Der Flug war überhaupt kein Problem. Der erste Flug entsprach zeitmäßig unserer Nacht, so dass die Kinder im Prinzip durchschliefen. Den Weiterflug verbrachten sie mit Filme anschauen, essen, ausruhen, … war für sie weniger anstrengend als für uns Erwachsene. In Christchurch haben wir dann fünf Tage in einem kleinen Motel akklimatisiert.

Drei Monate in einem Wohnmobil sind natürlich auf die Dauer recht eng, obwohl wir ein relativ großes hatten. Wie genossen die Besuche bei Freunden in Gisborne und Richmond, wo wir mal wieder ein paar Quadratmeter mehr hatten und nicht so eng aufeinander saßen. Die übliche Quengelei, vor allem zwischen den Kindern bzw. zwischen den Kinder und uns Eltern blieb natürlich nicht aus, das unterschied sich aber eigentlich nicht sehr von zu Hause.

Auf der Heimreise fing Thyra in Amsterdam auf dem Flughafen an zu erbrechen, was der Beginn einer lästigen Magen-Darmgrippe war, die uns abgesehen vom Jetlag noch einige Tage nach unserer Rückkehr beschäftigte… In Neuseeland blieben wir dagegen von Krankheiten so gut wie verschont. Das extra für die Reise organisierte kleine Inhalationsgerät für unseren Sohn, das wir über die Autobatterie betreiben konnten, war zum Glück überflüssig.

Taihape © Hartmut Vogt

Taihape © Hartmut Vogt

WW: Und wie war das Reisen mit den Freunden – könnt ihr euch heute noch leiden?

Hartmut: Obwohl wir schon seit vielen Jahren regelmäßig zusammen auf Reisen gehen, war diese Reise natürlich außergewöhnlich. Nach sechs Wochen mussten wir uns mal vorübergehend trennen, jede Familie brauchte eine Weile für sich. Das hatten wir aber bereits zu Hause ausgemacht. Wir hatten sogar überlegt, ob wir nicht von Anfang alle drei Wochen eine Auszeit einplanen sollten. Obwohl wir unglaublich gut zusammen funktionieren, stört man sich nach einer Weile an Kleinigkeiten: Wo soll es heute hingehen, wo wollen wir übernachten, Campingplatz oder nicht usw. Außerdem braucht man ab und zu ein wenig Freiraum, um die eigenen familieninternen Konflikte ausleben zu können. Da wir uns aber im Vorfeld darüber immer wieder Gedanken gemacht hatten, fiel es uns nicht allzu schwer, den Ablauf anzupassen. So haben wir uns unsere Freundschaft erhalten und sind seitdem sogar schon wieder zusammen verreist.

WW: Und was haben die Kinder dazu gesagt – wie fanden sie die Reise?

Barbara: Unsere Kinder lieben das Reisen und sie liebten Neuseeland! Es gab im Prinzip kein Heimweh nach den Freunden im Kindergarten. Sie hatten ja auch immer Spielkameraden, einmal die Kinder unserer Freunde, aber auch andere Kinder auf Campingplätzen.

Kinder (also nicht nur unsere) sind einfach unglaublich anpassungsfähig, Reisen ist keine große Sache für sie. Ob sie mit Freunden zu Hause spielen oder mit anderen Kindern, deren Sprache sie nicht verstehen, spielt für sie keine Rolle. Der häufige Wechsel von Aufenthaltsorten war überhaupt kein Problem – im Gegenteil, sie fanden es spannend, immer weiterzufahren und Neues zu sehen. Häufiger waren wir es, die versuchten, das Tempo zu drosseln.

Sie genossen es auch sehr, so viel Zeit mit uns zu verbringen. Zu Hause sind es doch nur wenige Stunden pro Tag, die wir uns sehen, wir Eltern arbeiten, die Kinder gehen ganztags in den Kindergarten bzw. die Schule. Lowe und Thyra wollen jedenfalls genau wie wir wieder mal nach Neuseeland!

Routeburn Track © Hartmut Vogt

Routeburn Track © Hartmut Vogt

WW: Ihr seid ja wirklich kreuz und quer durch Neuseeland gereist – ist eine kurze Zusammenfassung möglich?

Hartmut: Schwierig. In Christchurch haben wir uns eingelebt, dann ging es über die Banks Peninsula nach Süden, über die Otago Peninsula in die Catlins. Dann weiter über den Milford Sound, Queenstown und Wanaka an die West Coast, hinauf bis Punakaiki. Dann bogen wir wieder ins Inland ab nach Hanmer Springs, schauten in Kaikoura vorbei und fuhren nach Nelson, in den Abel Tasman National Park und weiter bis nach Puponga, in den äußersten Nordwesten der Südinsel. Von Picton setzten wir dann – übrigens kurz nach dem Erdbeben am 24. Februar in Christchurch – nach Wellington über.

WW: Das wird ja unter Neuseelandreisenden eine ähnliche Frage wie „Wo warst du am 11. September 2001?“

Barbara: Es war schon gruselig, wir hatten uns in Picton mit unseren Freunden wiedergetroffen und standen nachts am Fährhafen. Kurz vor Mitternacht kam eine Fähre an und spuckte Polizei- und Rettungswagen aus, die alle nach Christchurch fuhren. In Wellington landeten dann am Tag danach zig Militärmaschinen, die offensichtlich Verletzte und gestrandete Reisende aus der Erdbebenzone ausflogen.

Hartmut: Wir sind dann weitergefahren über den Tongariro National Park und Rotorua, haben einen Solo-Abstecher ans East Cape und nach Gisborne gemacht, sind über die Bay of Plenty und die Coromandel Peninsula nach Auckland gefahren. Von da in die Bay of Islands und ganz hinauf zum Cape Reinga und zurück entlang der Westküste und durch die Kauri-Wälder. Die letzten Tage verbrachten wir an den Stränden um Auckland – genau wie ihr!

Muschelschatz © Hartmut Vogt

Muschelschatz © Hartmut Vogt

WW: Uff, ein ordentliches Pensum. Was waren denn eure Highlights?

Barbara:

  1. Wharariki Beach (eine der schönsten Plätze, die wir je in unserem Leben gesehen haben)
  2. Farewell Spit (wunderschöner Sandstrand)
  3. Totaranui Bay (Abel Tasman National Park ganz allgemein)
  4. Curio Bay (Pinguine am Abend)
  5. Kauri-Wälder (unglaublich beeindruckend)
  6. Doubtful Sound (eine Klasse für sich)
  7. Tawharanui Regional Park (eine unglaublich schöne Halbinsel nördlich von Auckland, wo wir die letzten Tage vor der Rückkehr nach Auckland genossen haben)
  8. Tongariro Alpine Crossing (klassisch, touristisch – aber einfach fantastisch)
  9. Otamure Beach
  10. Delfine in Kaikoura (wenn man Wale schon mal woanders gesehen hat, sollte man sich hier auf die Delfine konzentrieren)

Hartmut: Die zehn Listenplätze reichen nicht! Wir haben auch den Leuchtturm am menschenleeren East Cape geliebt: Wir waren dort oben ganz für uns allein, bei strahlend blauem Himmel! Ein tolles Spektakel war auch die „Bull Riding National Championship“; wir kamen zufällig einen Tag vor dem Wettbewerb nach Taihape. Ein Geheimtipp ist auch der Campingplatz in Hampden Beach, in der Nähe der Moeraki Boulders … [Anm. der Redaktion: der hat inzwischen die Besitzer gewechselt und heißt jetzt Moeraki Boulders Holiday Park]

Curio Bay © Hartmut Vogt

Curio Bay © Hartmut Vogt

WW: Was fanden die Kinder am tollsten?

  1. Den Zoo in Auckland
  2. Wharariki Beach
  3. Tawharanui Regional Park
  4. Im Wohnmobil schlafen
  5. Glasbodenboot fahren in Whitianga (Coromandel)
  6. Hüttenübernachtung (Bark Bay Hut) im Abel Tasman Nationalpark
  7. Botanischer Garten (vor allem der Spielplatz) in Christchurch
  8. Waiau Waterworks (Coromandel)
  9. Te Paki Sanddünen (Bodyboard mitnehmen oder für viel Geld vor Ort mieten)
  10. Totaranui

WW: Was fandet ihr schöner: Nord- oder Südinsel?

Hartmut: Keine einfache Frage. Irgendwie ist die Südinsel schon einzigartig. Auf der anderen Seite hätten wir die Nordinsel mit ihren schönen Stränden nicht missen wollen …

Goat Island © Hartmut Vogt

Goat Island © Hartmut Vogt

WW: Und weiter: Auckland oder Wellington?

Barbara: Als gebürtige Berlinerin, die sich zu Hause in Linköping manchmal langweilt, stimme ich für Auckland!

Hartmut: Wir haben aber auch einen wunderschönen Tag in Wellington verbracht, mit einem Besuch im herrlichen Te Papa Museum, das auch die Kinder toll fanden.

WW: Neuseeland oder Deutschland?

Hartmut: Für uns Auswanderer ganz klar Neuseeland!

WW: Was würdet ihr anderen Familien empfehlen, die nach Neuseeland reisen wollen?

Barbara: Lasst euch Zeit, man muss nicht alles gesehen haben. Legt Stopps an den oft sehr schönen Kinderspielplätzen ein und mietet ein nicht zu kleines Wohnmobil, damit ihr euch während längerer Regenperioden nicht völlig auf die Nerven geht. Und: nur keine Hektik!

WW: Habt ihr mit dem Gedanken gespielt, ganz in Neuseeland zu bleiben?

Hartmut: Über richtiges Auswandern haben wir schon ab und zu nachgedacht. Da wir schon einmal ausgewandert sind, würde uns das auch vermutlich nicht ganz so schwer fallen. Konkret erleben wir aber schon seit über zehn Jahren die Nachteile der größeren Entfernung zwischen uns und vor allem den Großeltern. Und die Entfernung zwischen Schweden und Deutschland ist ja relativ gering! Im Moment können wir es uns nicht vorstellen, uns für längere Zeit soweit vom Rest unserer Familie zu entfernen – eher schon für eine begrenzte Zeit, ein Jahr zum Beispiel. Wir werden auf jeden Fall wieder nach Neuseeland fahren. Lowe und Thyra sagen immer mal wieder: „Wenn wir das nächste Mal nach Neuseeland fahren, …“

Hector-Delfine in Akaroa © Hartmut Vogt

Hector-Delfine in Akaroa © Hartmut Vogt

WW: Was ist euer nächstes Reiseziel?

Hartmut: Da wir inzwischen ein schulpflichtiges Kind haben, werden wir vermutlich nächsten Sommer zwei Monate mit dem Wohnmobil in Nordamerika unterwegs sein. Eine Alternative wäre eine Reise durch Skandinavien – Urlaub „vor der Haustür“ sozusagen! Oder Asien mit dem Rucksack… Träume und Pläne gibt es viele!

WW: Wir hoffen, dass ihr sie alle verwirklichen könnt – vielen Dank für das Interview, Barbara und Hartmut!

1 Kommentar

  • „Träume und Pläne gibt es viele!“

    Das ist wohl wahr. Das „Schlimme“ an Neuseeland ist, dass man es nicht wie viele andere Reiseziele einfach „abhaken“ kann. Es bleibt einfach immer auf der Liste der potentiellen nächsten Reiseziele drauf. Aber die Kombination Neuseeland-Schweden gefällt mir. Die die beiden Länder in die ich primär auswandern würde. Auf Platz drei kommt dann übrigens Kanada.

Hier kommt deine Meinung rein.