Rund ums Wohnmobil

Unser Schätzchen…

Hier ist er: der Toyota Voyager von Britz. Aufgeräumt (so wird er nach Inbesitznahme wohl nie aussehen)

Virtual Tour Britz Voyager Day Setting

Ja, es ist eng. Nein, es gibt weder Toilette noch Duschkabine. Das erledigen wir alles draußen – oder gar nicht (die Kinder wollen schließlich auch was vom Urlaub haben).

Aber es gibt:

  • einen Propangasherd mit 2 Flammen
  • eine kleinen, feinen 80-Liter-Kühlschrank mit Gefrierfach
  • eine Mikrowelle
  • einen Kaltwasseranschluss mit Spülbecken und elektrischer Wasserpumpe
  • eine Küchenausstattung
  • einen Klapptisch, der superpraktisch nach draußen geklappt werden kann (soweit ich mich vom letzten Urlaub erinnere)
  • zwei Doppelbetten (unten 2,1 x 1,72 m, oben eine kuschelige Höhle von 2 x 1,37 m) – wobei oben wirklich nur Kinder oder Models schlafen sollten; ich erinnere mich da an recht dünne Holzbretter, die als Boden eingelegt werden
  • Bettwäsche und -zeug
  • Aircondition und beheizte Fahrerkabine; in unserem letzten Urlaub gab es auch noch einen Heizlüfter, den wir aber selbst im neuseeländischen Frühling nur im Whakapapa-Skigebiet gebraucht haben. Aircon sollte also im Sommer wichtiger sein.
  • ein Wahnsinns-Mediacenter, bestehend aus: Radio & CD-Player, sowie ein…
  • Safe

Gegen Aufpreis gibt es dann noch:

  • – einen Kindersitz und einen Booster-Sitz (also eine Sitzerhöhung für unsere Große) für jeweils 25,- NZ$
  • – einen Campingtisch und -stühle für insgesamt 82 NZ$ (wobei wir noch sparen könnten, falls wir uns den Stuhl für den Kleinen klemmen – da sitzt er doch eh nie drauf…)
  • … und noch so einige Kinkerlitzchen, auf die wir verzichten.

Interessant wird ja die Sitzverteilung und die Meinung der Kinder dazu: Da es keinen Durchgang zwischen Fahrerkabine und hinten gibt, sind die Lütten, einmal an der Rückwand festgeschnallt, so ziemlich auf sich allein gestellt. Mal sehen, was sie da so anstellen…

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