Rund ums Wohnmobil

Campervans im Vergleich: die größten Wohnmobil-Vermieter in Neuseeland

Während die einen ihren Urlaub am schönsten Ende der Welt genießen, fangen die anderen bereits mit der Neuseeland-Reiseplanung an. Das ist, besonders wenn es um das Wohnmobil geht, auch durchaus anzuraten – denn die Wahl des passenden Vermieters kann Zeit, Geld und Nerven sparen.

Campervans, so weit das Auge reicht... im Wellington Waterfront Motorhome Park

Campervans, so weit das Auge reicht… im Wellington Waterfront Motorhome Park

Achtung: Dieser Beitrag wird regelmäßig, aber nicht täglich aktualisiert. Wenn ihr bei eurer Recherche auf geänderte Bedingungen stoßt, teilt uns das bitte mit, damit wir das schnell korrigieren können!

Es gibt zahllose große und kleinere Wohnmobil-Vermieter in Neuseeland. Die bekanntesten neuseeländischen Campervan-Anbieter haben wir hier aufgelistet, unter besonderem Augenmerk auf die für Familien wichtigsten Kriterien:

  • genügend Sitzplätze für die Befestigung von Kindersitzen
  • günstige/kostenfreie Vermietung von Kindersitzen
  • genügend Schlafplätze für Familien
  • Budget-Angebote

Alle hier aufgeführten Anbieter vermieten Fahrzeuge für mindestens drei Personen; unsere Liste ist aber bei weitem nicht erschöpfend.

Warum wir keine Preise nennen? Schlicht aus dem Grund, dass wir diese Aufzählung nicht sprengen wollten; die Preise schwanken je nach Saison, Buchungszeitpunkt, Buchungszeitraum usw. erheblich und werden dann noch von Flex Rates (vulgo: je mehr Buchungen, desto teurer wird es) gänzlich unvorhersehbar gemacht.

Es kann gut sein, dass ihr bei einem kleineren Vermieter wie unseren Favoriten Wendekreisen oder EuroCampers ein echtes Schnäppchen macht, mitunter sogar noch recht kurzfristig – also einfach anfragen!

 


Die besten Campervan-Vermieter in Neuseeland für Familien

Australischer Vermieter, der seit 2003 in Neuseeland aktiv ist. Apollo vermietet innovativ designte Fahrzeuge, gebaut vom eigenen Hersteller Talvor, und hat eine der modernsten Fahrzeugflotten.

Fahrzeugalter: 0 bis 3 Jahre
Vermietungsbüros: in Auckland und Christchurch
Budget-Optionen: Transfer vom/zum Flughafen im Mietpreis enthalten, Welcome Pack für die erste Nacht (Mini-Shampoo, Spülmittel, Streichhölzer, Kaffee und Tee)
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: Apollo Hitop für 2 Erwachsene und 1 Kind (Achtung, nur ab 8 Jahre!) oder Endeavor Camper für 2 Erwachsene und 2 Kinder, im Hitop-Fahrzeug ohne Dusche/Toilette
Luxus: 6 Bett Euro Deluxe für 6 Personen

Apollo hat keine Fahrzeuge für mehr als zwei Kindersitze in der Flotte!

Babyschale/Kindersitz: 30 NZ$ pro Miete
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 5.000/7.500 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte)

Der Größte: Britz Campervans mit der angeblich größten Flotte in Neuseeland sind ehemalige Maui Campervans und bieten solide Qualität zum guten Preis, aber nicht allzu viele Extras.

Fahrzeugalter: 3 bis 5 Jahre
Vermietungsbüros: in Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown (mit Aufschlag)
Budget-Optionen: Supermarkt-Discountkarte im Mietpreis enthalten
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: 2+1 Bett Hitop für drei Personen (VW oder Toyota, allerdings nur mit drittem Notsitz in der Fahrerkabine)
Luxus: 6 Bett Renegade/Frontier, allerdings je nur 2 Kindersitze montierbar!
Babyschale/Kindersitz: 36 NZ$ pro Miete
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 5.000/7.500 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte)

Der Günstige: Eine von „Pacific Horizon“ übernommene Fahrzeugflotte und eine faire Preisgestaltung, was will man mehr. Ach ja: Alle Fahrzeuge sind „self contained“ und bieten heißes Wasser und Heizung!

Fahrzeugalter: 5 bis 7 Jahre

Vermietungsbüros: in Auckland, Christchurch, Wellington und Picton

Budget-Optionen: Starterpack und Oneway-Fee im Mietpreis enthalten

Fahrzeuge für Familien:

Günstig: 2+1 Bett (Ford Transit) mit Dusche und Toilette
Luxus: 6 Bett Motorhome (Mitsubishi) mit sechs vorwärts gerichteten Front-Sitzplätzen, davon drei für Kindersitze

Babyschale/Kindersitz: 31 NZ$

Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 4.500 NZ$ (nur Abdruck der Kreditkarte!), auch Bezahlung mit Bargeld oder Travellers Cheques möglich

 

Der lustige und familiäre Vermieter der auffällig grünen Fahrzeuge konzentriert sich auf jüngere Kunden (Vermietung ab 18 Jahre) und will „die besten Deals“ anbieten. Seit neuestem gibt es aber auch klassische „Schiffe“ für vier Personen in Weiß.

Fahrzeugalter: bis 12 Jahre
Vermietungsbüros: Auckland, Christchurch, Queenstown, Wellington
Budget-Optionen: Fahrer schon ab 18 Jahre erlaubt, 24-Stunden-Werkstattservice unterwegs im Mietpreis inbegriffen
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: Jucy Grande für 4 Personen (Nissan El Grand) mit Betten für 3 bis 4 Personen (Einzelbett unter dem Hitop)
Luxus: Jucy Condo (Toyota Hiace) für 4 Personen bietet zwar wenig Platz (kleiner Kühlschrank!), aber dafür (Außen-) Dusche und (portable) Toilette, DVD-Player, vier Schlafplätze und fünf (!) Sitzplätze mit Gurten (allerdings nur zwei für Kindersitze geeignet), Durchgang zum Wohnbereich
Kindersitz: 40 NZ$ pro Miete
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 5.000/3.000 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte)

Die Luxusmarke: teuer, aber hohe Qualität und guter Service; eigens angefertigte Fahrzeuge, die nach maximal zwei Jahren verkauft werden. Clever designt und hochwertig ausgestattet, alle Fahrzeuge verfügen u. a. über große Betten, Sicherheitsfenster, Safe, Flatscreen-TV und DVD-Player. Achtung: keine Vermietung von Fahrradträgern!

Fahrzeugalter: 0 bis 2 Jahre
Vermietungsbüros: in Auckland und Christchurch
Budget-Optionen: Diesel Tax, Oneway-Fee, GPS, mobiles WiFi, Campingmöbel etc. im Mietpreis inbegriffen; kostenloses Shuttle vom/zum Flughafen/Hotel; im (europäischen) Sommer Rabatt-Angebote bis zu 30 %
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: 2+2 Berth Flip Top Campervan (VW T5) „für junge Familien“
Luxus: 6-Berth-Shower/Toilet-Deluxe Motorhome (Ford Transit) mit 6 Sitz- und Schlafplätzen (davon drei für Kindersitze!), Heizung, Heißwasser usw., Alkoven-Bett mit Sicherheitsnetz
Babyschale/Kindersitz: inklusive
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 250 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte) – alle Schäden sind abgedeckt!

Die Top-Marke: hohe Qualität, alle Fahrzeuge (Mercedes!) mit Automatik, Slogan: „apartment styled living on the road“; vor Kurzem hat Maui alle Fahrzeuge von United übernommen

Fahrzeugalter: 0 bis 3 Jahre
Vermietungsbüros: in Auckland, Christchurch und Queenstown
Budget-Optionen: landesweiter Pannendienst und Supermarkt-Discountkarte im Mietpreis inklusive, frische Bettwäsche auf Wunsch in jedem Vermietungsbüro abzuholen
Fahrzeuge für Familien: Luxus: Platinum Beach für 4 Personen oder Platinum River für 6 Personen (davon vier Kindersitze!), von außen baugleich
Kindersitz: 36 NZ$ pro Miete
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 7.500 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte)

 

Der Günstige: Mighty will der Budget-Anbieter auf dem Markt sein, dafür gibt es wenige Extras. Die Fahrzeuge sind ausrangierte Backpacker Campervans. Eines der Modelle ist ein Top-Tipp für große Familien!

Fahrzeugalter: über 6 Jahre
Vermietungsbüros: in Auckland, Christchurch und Queenstown (mit Aufpreis)
Budget-Optionen: Rund-um-die-Uhr-Werkstatt-Service und Tablet mit GPS im Mietpreis inbegriffen
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: „Jackpot“ mit 3 Betten (3. Bett als Hängematte im Hitop) und sehr wenig Einrichtung (tragbarer Kocher!), nur Booster Seats erlaubt!
Luxus: „Big Six“ für bis zu 4 Kindersitze!

Kindersitz: 36 NZ$ pro Miete
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 3.500 NZ$ (abgebucht von Kreditkarte) für „Jackpot“, 5.000 NZ$ für „Double up“ (Achtung, sehr restriktive Bedingungen!)

Der Unkonventionelle: Spaceships sind eigentlich keine Wohnmobile, sondern Vans mit Extra-Ausstattung, in denen man zur Not auch mal übernachten kann. Vorteil: Wendig und sparsam wie ein Auto und günstiger als ein Campervan. Und: Jedes Spaceship hat einen eigenen Namen!

Fahrzeugalter: 15 Jahre mit neuer Innenausstattung
Vermietungsbüros: in Auckland und Christchurch
Budget-Optionen: Diesel Tax, in Auckland: Transfer vom/zum Hotel, 24 Stunden Pannendienst über NZAA und Reiseführer „NZ Frenzy“ im Mietpreis enthalten, Oneway-Fee fällt nur bei Mieten über 21 Tage an
Fahrzeuge für Familien:
Beta 4 Bett (Toyota Previa) für 4 Personen (aber nur eine Kindersitz-Befestigungsmöglichkeit hinten!) mit drehbaren Rücksitzen, Doppel-Ausklappbett an der Heckklappe (nach oben!), 20-Liter-Wassertank und tragbarer Toilette, nach außen schwenkbarem Gaskocher und kostenlosen DVDs zum DVD-Player
Babyschale/Kindersitz: 50 NZ$
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 3.000 NZ$ (nicht abgebucht von Kreditkarte)

Der Einheimische: Einer der größten und ältesten neuseeländischen Vermieter, der nichts mit dem großen deutschen Reiseveranstalter zu tun hat. Budget-Ableger sind Backpacker Sleepervans, Budget Campervans und Freedom Campers.

Fahrzeugalter: 3 bis 5 Jahre, sehr gut instandgehaltene, abgelegte Modelle von Luxusflotten (genaues Baujahr wird vor der Vermietung mitgeteilt!)
Vermietungsbüros: in Auckland und Christchurch
Budget-Optionen: Transfer vom/zum Hotel, Diesel Tax, Oneway Fee und Tourism Radio im Mietpreis enthalten, 24-Stunden-AA-Pannendienst
Fahrzeuge für Familien:
Günstig: Trail Finder mit 3+2 Sitzplätzen (Toyota Hiace, baugleich zu vielen anderen Anbietern; der dritte Frontsitz ist nur ein Notsitz und genug Platz zum Schlafen hat man hier nur mit kleinen Kindern)
Luxus: Trail Explorer mit 6 Sitzplätzen (Mitsubishi Canter) mit 7 Sitzplätzen, davon vier Kindersitze, und 3 Doppelbetten, großem Kühlschrank
Kindersitz: 25 NZ$
Kaution und Selbstbeteiligung im Standard-Versicherungspaket: 4.000 NZ$ (nur Kreditkartenabdruck!) für Fahrer ab 25 Jahre

 

Und was müssen wir sonst noch wissen über das Wohnmobil-Fahren in Neuseeland?

Alles, was ihr vor eurer Reise (und am besten vor der Buchung des Wohnmobils) wissen müsst, habe ich in meinem Buch „Als Dach der Sternenhimmel. Camping in Neuseeland“ aufgeschrieben. Kauftipp!

 

Auf welchen Anbieter ist eure Wahl gefallen und warum? Habt ihr andere Konditionen bekommen als hier aufgeführt? Bitte teilt eure Erfahrungen!

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56 Kommentare

  • Hi,

    Erst neulich las ich einen Artikel über die Gegenden, wo Herr der Ringe gedreht wurde. Neuseeland steht ganz oben auf meiner Liste. Dieses Jahr wird es noch nichts. Im Mai geht’s erst einmal nach Kuba. Aber ich sammle schonmal Infos. Ein Campingmobil für den Neuseelandaufenthalt zu mieten, scheint mir eine geniale Idee! Danke für die Tipps.

    LG,
    Mike

  • Hallo,
    wir wollen im November nach Neuseeland. Die Reisebüros haben durchweg den Euro-Tourer von Apollo angeboten, da wir ein self-contained Fahrzeug wollten. Jetzt habe ich einige -gelinde gesagt- sehr kritische Bewertungen über Apollo gelesen. Hat jemand Erfahrung?

    • Hallo Petra,
      eigene Erfahrungen habe ich nicht, aber Apollo hat nun mal keine brandneuen Fahrzeuge – da sind kleinere Pannen und auch eine „abgeranzte“ Innenausstattung tendenziell eher zu erwarten. Es gibt aber definitiv noch viele andere Anbieter, die „self contained campervans“ anbieten, allen voran unser Partner Wendekreisen. Frag doch dort mal an!

  • Hi,

    erst einmal möchte ich mich bei euch für euere Top-Internetseite danken! Ihr habt sehr viele hilfreiche Tipps und fast jeden Bereich damit abgedeckt! Super!

    Ich habe zwei Fragen zum Thema Camper:

    1) Habt ihr schon einmal was von der Marke „Cheapa Campa“ gehört bzw. Erfahrungen damit? Dort gibt es im Vergleich zu anderen Anbietern sehr günstige Preise.
    (Wir benötigen einen Camper für zwei Personen und 3,5 Wochen).

    2) Wo habt ihr euch immer eueren Camper gemietet? Direkt beim Camper-Anbieter, Reisebüro…?
    Weil es gibt einige Internetseiten (Camperhero, Best-camper.de oder Camper boerse) mit Vergleichen von verschiedenen Anbietern. Dort gibt es im Vergleich zu anderen Internetseiten (TUI oder im Reisebüro) sehr gute Angebote. Ich finde das im Reisebüro der Camper immer 500-800€ teurer ist, würdet ihr trotzdem das Fahrzeug dort mieten oder kann man sich auf oben genannte Internetseiten „verlassen“? Habt ihr damit Erfahrung?

    Grüße und Danke!

  • Hallo,

    Erst mal vielen Dank für deine sehr informative Seite.

    Wir sind gerade dabei eine WoMo Reise nach Neuseeland zu planen. So d uns allerdings noch nicht ganz einig ob wir dieses Jahr (Schwanger plus 2 Kleinkinder) oder nächstes Jahr dann mit Baby fahren sollen.

    Ich hatte Mal wo gelesen das Babys unter einem Jahr in Neuseeland nicht in WoMos mitfahren dürfen. Allerdings finde ich das nicht mehr.
    Evtl weißt du ja da mehr und kannst mir weiterhelfen.

    • Liebe Hildrun,

      mutig! Sowohl als Schwangere – denk an den langen Flug und das lange Sitzen im Campervan! – als auch mit drei kleinen Kiddies…
      Mit genug Zeit würde ich persönlich wohl lieber alle drei mitnehmen. Dann braucht ihr allerdings auf jeden Fall einen Fünfsitzer, also ein großes Wohnmobil. Da dürfen Babys und Kinder in jedem Alter mitfahren, von Einschränkungen weiß ich nichts. Ihr braucht halt Sitzplätze mit Dreipunktgurt und geeignete Kindersitze (die ihr am besten von zu Hause mitbringt, dann könnt ihr sie auch auf dem langen Flug zum Schlafen nutzen).
      Lass mich wissen, wie ihr euch entscheidet, ich bin gespannt!

  • Erst einmal Glückwunsch zu & Danke für diesen (welt-)wunderbaren Blog!
    Toll zu lesen und noch dazu super informativ 🙂
    Wir sind gerade bei der etwas „spontanen“ Planung für 4 Wochen Südinsel im März, daher eine aktuelle Anmerkung: Kea scheint mit Maui fusioniert zu sein; zumindest wird man von der KEA NZ Seite immer direkt zu Maui geleitet.
    Außerdem: Kennt ihr/ kennt jemand hier zufällig den Vermieter „Wilderness“?

    • Hallo Isabell, ich glaube, die Reihenfolge geht so: Zuerst sind es KEA-Camper (fabrikneu und supertoll), die werden nach 1 bis 2 Jahren verkauft. Maui-Camper sind ebenfalls immer neu, die werden nach einigen Jahren zu Britz umdeklariert und die dann zu ziemlich abgeranzten Mightys. Die gehören alle zur Dachmarke THL. Genauer wird das in diesem Blogpost erklärt.
      Wilderness ist ein eigener, sehr renommierter Vermieter, der sehr gute Fahrzeuge zu sehr fairen Bedingungen (allerdings auch zu entsprechenden Preisen) vermietet. Wenn ihr euch das leisten könnt und wollt, greift zu!

    • Ja, so hatte ich das auch verstanden mit Kea und co… vielleicht bin ich gerade auch einfach nur zu blond die korrekte Seite aufzurufen, ich lande irgendwie weiterhin immer bei Maui 😉
      Danke für die Rückmeldung zu Wildernes!. Ob wir uns das leisten wollen überlegen wir ehrlich gesagt auch noch, mal schauen was es jetzt schlussendlich wird..

  • Hallo Jenny,
    vielen Dank für deine superschnelle Antwort 🙂
    Ich denke du hast Recht. Das gesparte Geld können mein Freund und ich (wir sind zu zweit) tatsächlich hin und wieder für einen Bungalow verwenden.
    Uns war vor allem das self-contained wichtig und das wäre ja bei dem Sleepervan gegeben…

  • Hallo liebe Weltwunderfrau,
    vielen Dank erstmal für Deine tolle Seite. Bin schon seit Wochen am Durchstöbern und kann nur sagen „Daumen hoch“!! 🙂
    Bei uns ist es auch bald soweit. Der Flug nach Auckland ist gebucht und es geht Mitte Januar für 5 Wochen nach Neuseeland. Ich kann es kaum mehr erwarten!
    Problem ist leider so kurzfristig in der Hauptsaison einen Camper zu vernünftigen Preisen zu bekommen. Sind nun am Überlegen einen Sleepervan mit self-contained zu buchen. Das Angebot hierfür ist super, aber mit einem Campervan ist der Sleeper halt nicht wirklich vergleichbar 🙁
    Hat jemand Erfahrungen mit einem Sleepervan und kann man dort 5 Wochen problemlos aushalten? Ich stelle mir das doch sehr eng vor. Allerdings macht es wohl auch keinen Sinn über 2.500€ mehr für einen Van zu bezahlen.
    Vielen Dank vorab für Eure Hilfe
    Chrissy

    • Hallo Christine, wie viele Personen seid ihr denn? Klar ist es eng in einem Sleepervan, aber in Neuseeland ist man doch tagsüber eh die meiste Zeit draußen. Wenn es arg regnet oder ihr euch auf die Nerven geht, investiert ihr das gesparte Geld halt mal in einen geräumigen Bungalow auf einer Campsite. Und wenn der Sleepervan self contained ist, dann seid ihr ja sogar fürs Freedom Camping gerüstet – perfekt, vor allem zur Hochsaison, wo es schön warm ist!

    • Hi zusammen
      Habe ein echtes Luxusproblem… nämlich viel Zeit, aber keinen Camper, bzw. keinen zu einem vernünftigen Preis ;-(
      Bin relativ kurzentschlossen von 8. November bis 23. Dezember in Neusseland, Start und Ende Auckland… entweder liegt es an der langen Miet-Dauer oder daran, dass ich einfach spät dran bin, jedenfalls ist es extrem schwer, ein preisgünstiges und sinnvolles Fahrzeug zu bekommen (Alleinfahrer… was soll ich mit einem 6-Bett-Giganten 🙂 … WENDEKREISEN super Support, aber eben auch ausgebucht… bin für sachdienliche Hinweise jeder Art sehr dankbar… liebe Grüsse, Rainer

    • Hallo Rainer, du bist leider wirklich extrem knapp dran und willst außerdem noch in der absoluten Hochsaison (nämlich Ende Dezember) reisen. Mein einziger Tipp wäre: Ruf einfach jeden WoMo-Vermieter an, auch die kleinsten; manchmal hat man ja Glück und ein Fahrzeug wird kurzfristig storniert. Wenn du allein reist, kommt vielleicht auch ein normales (größeres) Mietauto in Frage, in dem du mal eine Nacht auf der Rückbank bzw. im Kofferraum schlafen kannst?

      Viel Glück!
      Jenny

    • Liebe Jenny
      Herzlichen Dank für deine Antwort. Bevor ich hier als naiver Hanswurst da stehe (würde mir auch nicht viel ausmachen 🙂 … die Chance, 7 Wochen nach Neuseeland zu gehen, ergab sich jobmässig extrem kurzfristig, der Traum, das zu tun, dagegen war sehr alt… und vermutlich kann sich auch nur so ein solches Dilemma in der Realität ergeben … Bauch vs Kopf 3:0 … habe jetzt diverse Anbieter kontaktiert und versuche, die sehr lange Mietdauer (45 Tage) ggf. in zwei Slots aufzuteilen … hoffe, das hilft, lG, R.

    • Hi und guten Abend
      Möchte der Allgemeinheit ein paar bis hier gemachte Erfahrungen nicht vorenthalten… habe ein Dutzend grosse und nicht so grosse Anbieter per Mail kontaktiert, was aufrund der Zeitverschiebung die ideale Wahl zu sein schien.
      Die meisten Firmen haben mit Verweis auf Hauptreisezeit in NZ und spääääääääääter Anfrage abgewunken, es gab aber ein paar sehr lobende Ausnahmen. WENDEKREISEN, selbst ausgebucht, vermittelte mir den Kontakt zu adventiv ltd. Die Macher/innen dieser Company bewerkstelligten tatsächlich noch ein fundiertes Angebot. Sehr engagiert zeigte sich auch Euro Campers, .. der GF rief mehrfach an und war um eine flexible, passgenaue Lösung sehr bemüht. Leider lagen beide Angebte, die von adventiv und Euro Camper, ausserhalb meines Budgets und wären mit pickup Christchurch mit viel Aufwand verbunden gewesen. Zu guter letzt schneite dann unverhofft doch noch eine Offerte von Newzealand Motorhomes herein, bei der ich – beggars can´t be choosers – zuschlug.

      Hoffe, dies Anmerkungen sind für andere Leser/innen von Nutzen, werde ggf. noch ein bisschen was von der „Versicherungs-Front“ berichten, an der ich mich gerade abkämpfe :-))

      LG, Rainer

  • Wow, wirklich eine tolle und informative Seite, Dankeschön!

    Total gruselig finde ich die momentane Preisentwicklung auf dem Campermarkt: im Oktober hätten wir noch 200 NZ$/Tag für den Campervan unserer Wahl im Januar 2017 gezahlt, jetzt sind wir bei 380 NZ$/ Tag. Gleiche Zeit, gleiches Fahrzeug.

    Was ist denn da passiert?

  • Noch ein Tipp zum Gepäck, Eurocampers haben unsere Koffer von Auckland nach Christchurch transportiert, so hatten wir sie während unserer Reise nicht im Auto. Super Service. Vielleicht bieten das auch andere Provider an…?

  • Hallo an alle Kiwifans,

    auch wir waren 4 Wochen auf der Nordinsel mit einem Campervan von Britz unterwegs, in unserem Fall der „Explorer“. Der Campervan war ein Ford und mitnichten nur 5 Jahre alt – er war Bj 2007 und der Gesamtzustand: Naja! Wir haben den Van bei Britz in Auckland in Empfang genommen und haben am ersten Tag eigentlich nur noch schnell eingekauft und dann einen Zeltplatz mit Stromanschluss gesucht. Am anderen Tag haben wir unsere Zelte direkt am Strand kurz hinter Whangarei aufgeschlagen. Nachts um 3.30 Uhr wurde ich wach und die interne Batterie war komplett tot weiterhin waren sämtliche Abflüsse verstopft. Wir haben uns dann entschlossen umgehend von Whangarei nach Auckland zurückzufahren damit wir um 8 Uhr zur Öffnungszeit vor Ort sein konnten. Ich habe mir dann sofort den Werkstattmeister geschnappt und ihm das Problem geschildert worauf er mir nicht wirklich freundlich entgegnete dass er sich das gerne mal anschaut aber wenn ich keine Ahnung hätte sollte ich es doch lassen. Nach ca. 1 1/2 Stunden kamm er dann zerknirscht aus der Werkstatt und hat mir fast den Allerwertesten…. – naja. Wir wollten jedenfalls nur noch weg. Das Problem mit dem internen Strom war zwar immer noch nicht gelöst aber wir haben dann im Ausschlussverfahren festgestellt dass es an der Wasserpumpe lag und die haben wir dann nachts ausgeschalten. Als Fazit kann ich folgendes sagen: zunächst sollte man im Vorfeld genauestens hinschauen und irgendwelche eventuell auffallenden Fehler sofort bemängeln und auch auf deren Beseitigung bestehen. Ich würde es beim nächsten Mal ablehnen, ein Auto entgegenzunehmen welches älter als 5 Jahre ist und auch auf Automatik bestehen (hatten wir zwar gebucht, aber vor Ort ein Schaltfahrzeug erhalten) Auf jeden Fall sollte man immer eine Kategorie höher buchen (wir hatten zu zweit ein Fahrzeug für 4 Personen) dann kann man sich sicher sein genügend Platz zu haben. Für uns die wichtigste App war „WikiCamps NZ“ – hiermit hatten wir per GPS nicht nur sofort unseren aktuellen Standort sondern auch sämtliche Campgrounds, POIs und – ganz wichtig – Dumpstations parat wodurch wir nicht unbedingt so doll auf den Wasserverbrauch achten mussten, da wir anderntags in der Regel immer im Umkreis von viell. 2-3km Wasser tanken und Abwaller löschen konnten. Zu guter Letzt kann ich aber sagen daß der Campervan trotz aller Probleme für uns die beste Art & Weise gewesen ist das Land zu erkunden und mit ein paar Abstrichen würden wir uns das nächste Mal wieder dafür entscheiden.

  • Liebe alle
    Wir sind gerade mit einem Eurocampers 6Berth Camper unterwegs. Wir sind nicht zufrieden: nur oberflächlich sauber, Staufächer und „Verstecke“schmutzig, Abfall von Vermietern drin, Kühlschrank schmutzig und stank, was man in die Hand nimmt, fällt auseinander (Fenstergriff, Dachluke, bei der Markise halten die Bolzen nicht, wir hoffen, sie hält den ruckligen Strassen stand, Kühlschrank taut ab, Mückengitter sind nicht dicht, usw), einfach ein verbrauchtes Fahrzeug. Haben definitiv auch eines der klapprigsten Miet-Wohnmobils auf den Plätzen. Wir sind damit 6 Wochen unterwegs, was wird noch alles kaputt gehen? Service gerade auch lausig, wir warten tagelang auf Antwort, zudem haben wir eigentlich ein „neueres“ 5 Berth reserviert, das für uns vom Layout her praktischer wäre. Wir haben uns, obwohl gute 1500Euro teurer als das andere vergleichbare (und wenn ich diese Wohmos jetzt hier sehe, sind sie besser) Angebot, für Eurocampers entschieden, weil wir dachten, der europ. Firmenhintergrund werde sich lohnen. Nein, wir können Eurocampers so leider nicht weiterempfehlen. Preis-Leistung stimmt nicht.

  • Noch ein Tipp von meiner Frau: Beim Sprit gibt es an Tankstellen bis 40 % Ermäßigung, hab ich in den A4-Travelheften gelesen, die an allen I-Sites ausliegen. Keine Ahnung wie beantragen, unbedingt vorher schauen.

    • Hallo Hans, ich weiß es 🙂 Beim neuseeländischen Automobilclub AANZ die Fuel Saver Card beantragen. Das kann man allerdings nur als deutsches ADAC-Mitglied. Lohnt sich!

  • Nachtrag !!!

    Ach herrje, hatte ganz vergessen: Der Camper hatte 397.500 km drauf und die Türen waren nicht ganz dicht. Ah ja, apropos Türen, die von den Staufächern waren (trotz Verriegelung) nicht Gravel-Road-tauglich und gingen trotz humaner Fahrweise (max. 30 km/h) ständig auf. Äh, und der Frontspoiler hing in Fetzen, und die Bremsen quietschten wie verrückt. Aber wie gesagt, sonst war alles OK, glaub ich. Falls mir noch was einfällt, melde ich mich nochmal 🙂

  • Hallo liebe Weltwunderer und Leser

    wir kommen gerade aus Neuseeland zurück . Waren mit Koru 2-Bett Camper von Wendekreisen 5 Wochen auf Nord.- und Südinsel unterwegs , ca. 9500 km . Wendekreisen wirbt zwar auf seiner Website die Fahrzeuge dieser Klasse seien “ Baujahr 2010 oder jünger “ . Unserer war Baujahr 2004 und wir haben auf der ganzen Strecke keinen so verschlissenen und verlotterten Camper gesehen wie diesen , von keiner anderen Firma ( und glaubt mir , wir haben viele gesehen und mit vielen gesprochen ) . Zur Ehrenrettung von Wendekreisen sei gesagt : Er hat durchgehalten und wir auch , trotz durchgelegener Matratzen und schalten mit Zwischengas / Doppelkuppeln und einem Stoßgebet vor jedem schalten . Auch die Wasserpumpe , die alle eventuell vorhandenen Freecamping Nachbarn aufweckte und mit deren Ausfall wir ständig gerechnet haben . Der restliche Service von Wendekreisen hat geklappt und war in Ordnung . Das nächste Mal nehmen wir aber doch einen anderen , auch wenn´s evtl. etwas teurer werden sollte . Beim Camper sollte man nicht sparen wenn man so lange damit unterwegs ist , wussten wir auch nicht , war unser 1. mal . Ansonsten war Neuseeland wirklich toll . Noch ein kleiner Tipp für Leute die gerne lecker essen , GOVERNERS BAY HOTEL , 52 Main Road , Governers Bay , Lyttelton 8971 . Das Lambrack wird von Gottvater persöhnlich gekocht !!! Mmmmmm !!!

  • […] Immer schön links fahren! Bei diesen beeindruckenden Landschaften ist es nicht überraschend, dass es auch Neuseeland auf die Liste der besten Länder für Reisen mit dem Wohnmobil schaffte. Tolle Wohnmobil-Reiseberichte (mit noch tolleren Fotos) und eine Übersicht der großen und kleineren Wohnmobilvermieter in Neuseeland finden Sie auch im Reiseblog Weltwunderer. […]

  • Liebe Weltwunderer,

    erst mal großes Kompliment für die tolle Website!

    Wir, eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern, planen für den neuseeländischen Frühling 2016 eine zwei- bis dreimonatige Reise mit dem campervan durch NZL. Da man für den Zeitraum noch nicht die Preise einsehen kann, haben wir uns das mal für 2015 ausrechnen lassen. Wenn wir einen Preisvergleich für den Zeitraum 15.09.-05.12.2015 hier auf der Seite machen, kostet Jucy 3080€ ohne Zusatz. Schaut man auf der Jucy-Website, kostet das exakt gleiche Produkt 4800€. Warum besteht so ein Unterschied?

    Beste Grüße

    Emanuel

    • Hallo Emanuel, das ist eine interessante Frage. Klar, die Camperboerse macht gute Angebote, aber so gute?? Am besten fragst du da direkt mal nach, wo der Haken ist 😉

      Kleiner Tipp: Noch familienfreundlicher als Jucy ist EuroCampers, da bekommst du auch noch eine individuelle Beratung (auf deutsch!) vorher und während der Reise. Schreibt die unbedingt an und fragt nach einem Angebot!

      LG, Jenny

  • Hey Weltwunderer und Leser,
    bei einer Recherche für unseren Camper-Blog bin ich auf diesen Artikel gestoßen. Ihr habt hier schon eine gute Übersicht über die Konditionen der einzelnen Vermieter erstellt. Allen, die keine Lust haben, manuell zu vergleichen, empfehle ich unseren Wohnmobil-Preisvergleich auf CamperDays.de. Unser Portal ist noch recht jung, aber wir haben immer mehr Kunden, die bei uns Ihr Wohnmobil für Reiseziele auf der ganzen Welt buchen. Wir haben auch einen Blog, auf dem ihr viele Infos zu Versicherungen, einzelnen Vermietern und Wohnmobil-Urlaub allgemein in Neuseeland findet. Schaut mal vorbei, vielleicht findet ihr da noch die eine oder andere nützliche Info für eure Reise.

    • Hallo Anna, schreib uns doch einfach eine E-Mail, dann können wir gern darüber reden, wie ihr euer Portal bei uns am besten präsentieren könnt. Werbung in den Kommentaren mögen wir nicht so gern. Wir schauen gern bei euch im Blog vorbei.

  • Hallo
    Wir planen ende des Jahres mit dem womo durch Neuseeland. Wie sieht es eigentlich mit stauraum fürs Gepäck aus? In den USA war immer platz, auf den Fotos sieht man hier aber nicht wirklich viel platz

    • Lieber Nico, die Frage nach dem Stauraum ist eine sehr gute. Leider kann man oft wirklich kaum abschätzen, wie viel Platz ein Campervan bietet. Der kleine Dreisitzer auf unserer ersten Reise bot zum Beispiel mehr Platz als der mittelgroße Viersitzer. Generell solltet ihr weder Rucksäcke noch Hartschalenkoffer mitbringen, sondern Reisetaschen – die kann man überall hineinquetschen. Ein paar Packwürfel, viele Tüten und Saugnäpfe (leichtere Dinge an die Wand hängen) helfen, sich auch auf kleinem Raum einzurichten.

  • Hallo zusammen,

    wir sind vom 30.01.15 – 22.02.15 in Neuseeland und wollen Neuseeland per Camper entdecken.

    Hierzu haben wir uns aus eurer Börse ggf für Jucy Rentals Typ Chazer entschieden.

    Meine Frage hierzu: Wie ist hier die Ausstattung? Gibt es Bettwäsche, Kochgeschirr, Grill, Campingstühle oder sonstige nützliche Utensilien oder müssen wir dies alles selbst beschaffen?

    Viele Grüße
    Sebastian

    • Hallo Sebastian, erfahrungsgemäß würde ich davon ausgehen, dass die Grundausstattung vorhanden ist oder vor Ort geliehen werden kann (Campingstühle, Kindersitze und sowas); einen Grill braucht ihr nicht, denn die stehen in jedem Park öffentlich zur Verfügung 🙂 Das steht aber bestimmt auch auf der Homepage von Jucy, oder du fragst einfach mal bei der Camperboerse nach?
      Wir freuen uns für euch und wünschen euch eine tolle Reise!

  • Waren 2 Monate mit einem Wendekreisen unterwegs und hatten keine Probleme. Klar, die Dinger sind nicht mehr die jüngsten Modelle und verbrauchen auch etwas mehr. Wir hatten einen alten Toyota mit Benzin Motor. Ansonsten war der Camper aber Top ausgestattet und hatte keine technischen Probleme.

    Gebucht haben wir in Deutschland. Der Vorteil ist, das der Vertrag unter deutschem Recht steht.

    Man bekommt eine Pauschale erstattet, wenn man vom Flughafen den Camper abholen kommt. Ein weiterer Vorteil war, das wir den Camper in Christchurch abholen konnten und keine Rückführungspauschale bei der Abgabe in Auckland bezahlen mussten. Das kostet gerne mal 500$ bei anderen Anbietern. Navi war auch inklusive. Es war zwar alt, aber hat uns ab und zu doch gut geholfen.

  • Hallo

    Stimmt eure Angabe, dass es in Neuseeland einen VolkswagenT5 mit Fliptop zu mieten gibt? Wir haben weder bei KEA noch bei anderen Anbietern einen solchen gefunden.
    Vielleicht könnt ihr uns ja helfen?

    Danke & Gruss
    Lukas

  • Von eurem Geheimtip Wendekreisen kann ich nur abraten. Unser 2 Berth Campervan hatte seine besten Zeiten lange hinter sich. Auf Grund der verschliessenen Stoßdämpfer wurde jeder Schlag dir3kt an Karrosserie und Rücken der Insassen weitergegeben, was nach 4 Tagen zum ersten Windscheibenbruch führte. Bei der Übergabe der Fahrzeuge wird vor allem auf die Penalties hingewiesen, die zu zahlen sind, wenn man Ausrüstunhsteile verliert. Z.B. 50$ für ein selbstkopiertes Hinweisheft zur Fahrzeugaustattung. Uns wurde dann noch ein Altschaden an der Tür angelastet, den wir bei Übergabe leider nicht entdeckt hatten, der aber für jeden ersichtlich deutlich älter war als unsere Mietdauer. Finger weg von Wendekreisen, lieber ein paar Dollar mehr und dafür ein funktionsfähiges Fahrzeug.

    • Hallo Stefan,
      welche Kategorie hattet ihr denn, Budget Campervans oder Koru Campervans? Meine Freundin und ich suchen auch nach einem relativ günstigen Camper und interessieren uns sehr für Wendekreis.

      Die geben auf ihrer Homepage ja auch an, dass alle Camper Self-Contained sind. Stimmt das so? Was bedeutet das für die Camper ohne integrierte Dusche/WC?

      Vielen Dank für die Infos!
      Gruß, Daniel

    • Lieber Stefan,

      Ich bin Angestellter bei Wendekreisen und in der Leitung tätig. In Neuseeland müssen alle Fahrzeuge 6-monatlich zum TÜV und werden zwischen jeder Miete in einem ‚Pre-Hire-Check‘ überprüft. Auch wenn unsere Budget-Modelle (2003+ Baujahr) etwas älter sind, können wir garantieren, dass unsere Fahrzeuge in einem sehr guten und mechanisch einwandfreien Zustand geliefert werden. Sollte es dennoch unterwegs Probleme geben, stellen wir eine gebührenfreie Nummer (welche direkt von uns beantwortet wird) zur Verfügung. In eurem Fall hätten wir die Dämpfer prüfen und falls nötig auch austauschen lassen (die Reparatur hätte höchstens 1 Stunde gedauert). Wir fragen alle direkten Kunden nach einem Feedback und bis heute haben über 1.000 aus 1.100 ausgefüllten Umfragen ein „Sehr gut“ bis „Gut“ gegeben. Wir müssen diese Resultate auch gegenüber Qualmark prüfen (sie sind also nicht manipuliert).
      Sollten zukünftige Kunden irgendwelche Beanstandungen haben, bitten wir darum, sich immer bei uns zu melden! Wir sind ein 22-jähriges Familiengeschäft und unser guter Name ist für uns höchste Priorität!

      Mit besten Grüßen
      Sascha Warnken

    • Ich kann Sascha Warnken nur bestätigen, wir waren bisher schon bei 4 Reisen mit Wendekreisen immer sehr zufrieden, nie gab es mit den etwas älteren Autos technische Probleme oder bei Annahme und Rückgabe irgendwelche Unstimmigkeiten! Vielleicht hilft es zukünftig, einfach mal miteinander zu reden und nicht im Anschluß zu „meckern“ . Wir sind jedenfalls mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis und den Rahmenbedingungen der Vermietung immer gut gefahren und werden auch 2017 wieder bei WK buchen.

      Kia Ora
      Ralf

  • Hallo liebe Weltwunderer und Co!

    Wir wollen im März einen Monat mit unserem 5 Monate alten Sohn durch NZ touren und hier jetzt die Frage: dürfen wir unseren eigenen Kindersitz bzw den MaxiCosi in NZ verwenden?
    Bei apollo sieht es so aus, als ob Kinder unter 6 Monaten dort garnicht mitfahren dürfen und schon garnicht im DEUTSCHEN Kindersitz…
    Danke für jede Hilfe

    MfG, Doro

    • Hallo Doro, das kommt tatsächlich auf den Vermieter an, hier macht jeder seine eigenen Vorgaben und es hilft nur nachfragen – gerade bei einem Baby, das rückwärts gerichtet fahren muss (nicht alle Fahrzeugmodelle geben das her).
      Was den Kindersitz angeht: Habt ihr schon unseren Beitrag gelesen? Es ist nicht gesagt, dass ein in D zugelassener Kindersitz in NZ auch erlaubt ist, aber bei einem Maxi Cosi, der ja auch „for use in aircraft“ zertifiziert ist, dürfte das sehr wahrscheinlich so sein. Im Zweifelsfall heißt es auch hier: nachfragen.
      Bitte haltet uns auf dem Laufenden, was eure Nachfragen angeht, das interessiert andere Leser bestimmt auch!

  • […] Hier haben wir die größten Anbieter aufgelistet, bei denen ihr familienkompatible Campervans mieten könnt. Herausstechend kinderunfreundlich (und daher in der Liste nicht aufgeführt) sind die “coolen” Wicked Camper – die unseres Wissens einzigen Vermieter, die in keinem Fahrzeug ihrer Flotte einen Kindersitz installieren können (und Freedom-Camping-tauglich sind die Campervans auch nicht, dädädä..). […]

  • Die Seite ist super! Hat schonmal jemand von Euch ein Alpha 4-Bett mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern gebucht? Mir wurde gesagt, vorne sei nur ein Notsitz mit Beckengurt als 3. Sitz und es sei extrem unkomfortabel zu fünft wegen Schalthebel im Weg etc. Gibts da Erfahrungen?

    • Hallo Katrin, ich kann dir zum Notsitz generell aus Erfahrung sagen: Darauf willst du nicht mehrere Wochen lang sitzen. Der ist fast ungepolstert mit einer dünnen Rückenlehne und Beckengurt und sitzt auch ein Stück höher als die „richtigen“ Sitze. Für mich fühlte sich das auf Dauer weder sicher noch komfortabel an.
      Fragt doch mal bei den 5Reicherts (siehe unsere Blogroll rechts) nach, welches Modell die hatten, als sie mit ihren 3 Kindern in NZ waren.

  • Hi, wenn man bei Wendekreisen das große Versicherungspaket bucht, ist es inklusive. Mit TV/DVD-Unit, Satellitenschüssel und einem TomTom. Man kann die Komponenten auch einzeln buchen, kenne da die Preise aber leider nicht.

  • Super Übersicht! Wir haben im letzten Jahr mit Wendekreisen gebucht, war alles recht problemlos. Das Auto war übrigens „nur“ 3 Jahre alt. Und der Vermieter nimmt keine One-Way Gebühren, wenn man Auckland-Christchurch oder umgekehrt bucht.

    Mein Tipp: Das angebotene Entertainment-Paket NICHT nehmen. Denn die Satellitenschüssel nimmt zu viel wertvollen Platz an Bord weg, und wer braucht ernsthaft Sat-TV, wenn er schon mal in Neuseeland unterwegs ist?!

    • Lieber Tobias, danke für deine Erfahrungen! Du hast Recht, wer will schon fernsehen, wenn er „fern sehen“ kann?? Was kostet denn das Entertainment-Paket und was gehört dazu?

  • Hi Jenny,

    super Artikel. Wie wäre es mal über einen Artikel über „Campervans kaufen“ in Neuseeland? Wo am besten kaufen und wieder verkaufen (Auckland, Christchurch…), mit welchen Preisen muss man rechnen, was sollte man beim Kauf beachten, was sollte man auf keinen Fall kaufen usw.

Hier kommt deine Meinung rein.