Packtipps

Die ultimative Neuseeland Packliste für Familien: kostenlos zum Download!

Diese Packliste für eure Neuseeland Reise mit Kindern im Campervan wurde von internationalen Experten (aka: uns) entwickelt, mit zwei kleinen Kindern im Härtetest geprüft und für gut befunden. Für Ergänzungen ist sie natürlich offen, aber die oberste Regel beim Packen sollte nie vergessen werden: Weniger ist mehr!

Weltwunderer Packliste Neuseeland

Übrigens: Diese Neuseeland Packliste für Familien ist Teil unseres Ebooks „Reisevorbereitung nach Neuseeland“, das ihr für 5,99 Euro bei uns herunterladen könnt – in einer schicken farbigen und einer praktischen Schwarzweiß-Variante.

Ihr wollt die Packliste gern ausdrucken und mit euren eigenen Ergänzungen versehen? Dann ladet sie euch am Ende des Beitrags kostenlos herunter! Enthalten sind alle Listen, die ihr in diesem Beitrag findet, plus (!) die Reiseapotheke und eine Einkaufliste für den ersten Tag im Wohnmobil.

Handgepäck

Generell: Alle Sachen, die im Urlaub unentbehrlich sind, gehören ins Handgepäck! Das Aufgabegepäck kann verloren gehen oder erst Tage später ankommen. So lange sollte man sich im Notfall aus dem Handgepäck versorgen können; Medikamente, Ersatzschnuller, Ersatzkleidung, Lieblingsspielzeug, Laptop etc. möchte man nicht nachkaufen müssen.

  • Pässe, Kinderpässe, Flugticket – Achtung, Pässe auf Ablaufdatum prüfen!!
  • Internationaler Führerschein, Voucher fürs Wohnmobil
  • Kreditkarten – möglichst mehrere mitnehmen!
  • Kleines Bargeldreservoir – für den Snack am Flughafen oder das erste Taxi
  • Andere Dokumente – Scheine für die Auslandsreise-Krankenversicherung und CDW, Ersatz-Passbilder, Impfausweise, normaler Führerschein, evtl. Visitenkarten…
  • Müsliriegel, Knabberzeug – für den kleinen Hunger am Gate, bei Verspätung und wenn das Bordessen nicht schmeckt
  • Nasenspray (richtiges und Meerwasser!) – nicht nur für Schnupfennasen bei Start und Landung; Flugzeugluft ist unheimlich trocken
  • CARES-Gurtsystem – siehe Artikel zur Flugsicherheit
  • Trinkflaschen – vor dem Einchecken ausleeren, danach mit Leitungswasser füllen
  • komplettes Set Wechselsachen für jeden – im Fall von Gepäckverlust, Reiseübelkeit (der Horror!!) oder generell zum Frisch-Fühlen nach 12 Stunden Flug
  • Waschlappen (in Ziplock-Tüte) – für die Notwäsche zwischendurch, die Kühlung von Beulen und im Ernstfall den kleinen Abwasch
  • Wickelzeug, Ersatzschnuller, Schnuffeltuch, Fläschchen… – Windeln und Feuchttücher gibt es im Notfall auch im Flugzeug, aber darauf sollte man sich nicht verlassen; was, wenn die Windeln auf dem Flughafen in Tokyo plötzlich alle sind?
  • Zahnbürsten, Zahnpasta und Deo – nach 12 Stunden Flug eine Wohltat, denn dann kommen ja nochmal 12 Stunden…!
  • Bonbons, Kaugummis etc. – Achtung: Die Einfuhr von Kaugummi ist in Singapur verboten! Bei Start und Landung auch heute noch sehr gut, um die Ohren freizubekommen; die Stewardessen verteilen so etwas meist nur noch auf Nachfrage!
  • Minispielzeuge, Pixibücher, Puppen (siehe ausführlicher Artikel) – alles, was auf kleinem Raum gespielt werden kann und dessen Einzelteile nicht ständig herunterfallen, ist gut. Stifte, Malbücher und Geduldsspiele gibt es bei den großen Airlines für alle Kinder.
  • Warmes Shirt/Fleecejacke, dicke Socken, Hausschuhe – auf Langstreckenflügen sollte man sich so gemütlich und leger wie möglich einkleiden
  • Homöopathische Notfallapotheke, Aspirin – je nach individueller Anfälligkeit
Technik

Vieles hiervon steckt aus Sicherheitsgründen wahrscheinlich ebenfalls im Handgepäck, aber ich führe die Rubrik mal extra auf.

  • Handy/Smartphone – ein gutes Smartphone ersetzt unter Umständen die Kleinbildkamera, den Camcorder, den Nintendo, das Wörterbuch, das Navigationsgerät, die Kinderbeschäftigung …
  • Fotoapparat (alternativ bzw. ergänzend: Handy mit guter Kamera) – wer ohne Fotoapparat nach Neuseeland fährt, ist wahrscheinlich blind. Gut macht sich eine Aufteilung in Spiegelreflexkamera für hochwertige Bilder und eine Kleinbildkamera/Fotohandy für Schnappschüsse und evtl. kurze Filme
  • Adapter Vorsicht beim Kauf in Deutschland: Adapter müssen explizit für Neuseeland gelten, und selbst dann passen sie nicht für alle Geräte! Besser im Land kaufen
  • CDs/Festplatte mit Kinderfilmen, Hörspielen, Musik… Bei Regen eine gute Beschäftigungsmöglichkeit (evtl. nur auf „Powered Sites“ nutzbar!)
  • Ladekabel/-stationen für alle mitgenommenen Geräte – logisch, hm?
  • Netbook (alternativ: extra Speicherkarte Fotoapparat) – auf längeren Reisen meines Erachtens unverzichtbar, wenn man bloggt, viel fotografiert und/oder viele Mails schreiben will; wir nutzen unseres auch für die Buchhaltung und die Vorbearbeitung der Fotos
  • Sicherheitsschloss für das Netbook für das Netbook – praktisch, wenn man es auf dem Campingplatz im Waschraum aufladen muss
Kinderkram
  • Buggy/Kinderwagen – je nach Alter des Kindes für Flughafen-, Stadt- und Einkaufsbummel ungemein praktisch
  • Kindertrage – je nach Alter des Kindes und Länge der geplanten Wanderungen unverzichtbar
  • Kinderschlafsack – sehr praktisch, da in unserem Britz-Wohnmobil nur zwei Bettdecken waren
  • Kinderbesteck, -geschirr – das Geschirr im Wohnmobil ist bereits aus Melamin und daher kindergeeignet. Die Trinkgläser waren es allerdings nicht (und sie hielten auch nicht die zwei Monate durch).
  • Lätzchen, Waschlappen – sehr praktisch für kleinere Kinder; spart viel Wäsche!
  • Windeln für 2-3 Tage – Windeln gibt es überall, im Notfall sogar im Flugzeug; aber man weiß ja nie…
  • wasserdichte Unterlage – sehr praktisch bei kleineren Kindern: falls doch ein nächtliches Malheur passiert; man schläft schließlich auf den Sitzpolstern des Wohnmobils!
Spielzeug

Generell gilt: sparsam auswählen! Tolle und billige Kleinspielzeuge kann man in Neuseeland an jeder Ecke kaufen. Das sind dann gleichzeitig nette Andenken für die Kinder.

  • kleine Wimmelbücher – endlose Beschäftigung garantiert…
  • Ein für alle mitreisenden Kinder interessantes, längeres Buch, das als Fortsetzungs-Gutenachtgeschichte kapitelweise über den Urlaub verteilt werden kann; idealerweise mit Bezug zum Urlaubsort, wie z. B. Der kleine Hobbit für Grundschulkinder und fitte Vorschüler, oder Wir 6 aus Neuseeland für gute Leser
  • bunter Pfeifenreiniger zum Figurenbiegen – billig und witzig!
  • Taschendrachen – tolle Strandbeschäftigung auch für Papa 😉
  • Malbuch mit leeren Seiten – auch als Tagebuch nutzbar; Buntstifte gibt’s oft im Flugzeug, aufheben!
  • kleine Autos/Fingerpüppchen/Männchen – je nach Gusto
  • Spielzeug für Erwachsene (Bücher, Würfelbecher, Karten…) – … wenn es abends doch mal ruhig ist
Nützliches

In dieser Rubrik sind Dinge versammelt, die unheimlich praktisch sind und die man trotzdem oft vergisst.

  • Kulturtasche mit Zahnbürsten etc. – evtl. zwei kleinere mitnehmen, da man auf Campingplätzen getrennt nach Geschlechtern gehen muss
  • Fernglas – für Wildlife-Watching
  • Gaffa-Tape – klebt alles!
  • Saugnäpfe mit Haken – praktisch in Campervans mit wenig Stauraum
  • Picknickdecke (wasserfest) – es gibt zwar fast überall Picknicktische; aber eben nur fast…
  • Reiseapotheke, Verbandszeug
  • Reiseführer, Straßenkarten – liegt auf der Hand, oder?
  • Schere, Nähzeug, Schnur, Leim – gutes Handwerkszeug zum Reparieren und Basteln gehört zur Reisegrundausstattung; im Miet-Wohnmobil gibt es nichts davon
  • Ziplock-Bags, Schnipsgummis – Gold wert!
  • Supersaug-Mikrofaser-Handtücher – sehr praktisch; sind leicht, klein und quasi sofort nach dem Duschen/Waschen wieder trocken
  • Taschenlampen, Laternen, Stirnlampen… haben wir oft gebraucht!
  • Wäscheleine ohne Klammern – superpraktisch und oft genutzt; im Campervan sind zwar einige Klammern, aber die reichen nie für eine ganze Wäsche!
  • Regenschirm – für Memmen? Neinnein! Der hier verlinkte kann ganz praktisch am Rucksack oder an der Kindertrage befestigt werden und lässt dann die Hände frei fürs Knipsen, Blumen pflücken oder Kinder aus dem Matsch ziehen.
  • kleines Messer – immer dabei, immer praktisch
Kleidung Kinder

Kleidung macht erfahrungsgemäß den Löwenanteil am Gepäck aus; aber mal ehrlich, wie oft kommt man zurück und packt ungetragene Sachen wieder in den Schrank? Hier sollte mutig reduziert werden – es gibt schließlich Waschmaschinen und Geschäfte!

  • Regen-/Matschhosen – superwichtig, auch bei Sturm und Kälte nützlich
  • Regenjacke, winddichte Jacke (Softshell), (dünne) Fleecejacke – Zwiebelsystem spart dicke Jacken!
  • Sandalen, Gummistiefel, Wanderschuhe – bei stündlichem Wetterwechsel braucht es alle Schuhe, die man hat
  • Badesachen, evtl. Schwimmärmel – je nach Reisezeit; aber ein Pool findet sich in Neuseeland überall
  • Halstuch, am besten ein „Buff“ mit UV- und Insektenschutzimprägnierung. Der Wind auf der Südinsel kommt direkt aus der Antarktis und kann sehr kalt werden!
  • Sonnenhut (besser zwei…) – immens wichtig
  • UV-Schutzkleidung – immens wichtig, wenn Strandzeit geplant ist
  • max. 1 Paar Strumpfhosen, 4 Paar Socken pro Kind
  • max. 2 Hosen (eine dünne, eine Jeans)
  • max. 2 Schlafanzüge pro Kind
  • max. 2 Shorts/Röcke pro Kind
  • max. 4 Longsleeves pro Kind
  • max. 4 T-Shirts und Kleider pro Kind
  • Slips/Unterhosen für ca. eine Woche
Elternsachen
  • Regenhosen – nur für längere Wanderungen/Tracks nötig
  • leichte Regenjacke/Cape – es kann in Neuseeland von jetzt auf dann wirklich richtig schütten; daher auch für kürzere Wanderungen unverzichtbar
  • Sandalen, Wanderschuhe, leichte Schuhe – im Flugzeug und beim Stadtbummel möchte man auch mal ohne die klobigen Wanderschuhe gehen…
  • Flipflops oder Badelatschen – für Campingplatz-Waschräume, Schwimmbäder, Strand…
  • Sonnenbrille, Sonnenhut/Schirmmütze – die Sonne in Neuseeland ist wirklich unglaublich intensiv!
  • wasserdichte Outdoorjacke mit Fleece-Innenjacke – die wichtigste Investition für das wechselhafte NZ-Wetter
  • Badesachen – wenn die Kinder baden, müssen die Eltern auch rein…
  • max. 2 Hosen (eine dünne, eine Jeans)
  • max. 2 Shorts/Röcke pro Person – als Rock/Kleid/Decke kann auch ein Pareo oder ein großes Tuch fremdgenutzt werden
  • max. 4 Longsleeves pro Person
  • max. 4 Paar Socken pro Person
  • max. 4 T-Shirts pro Person
  • Slips/Unterhosen für ca. eine Woche
  • 1 Schlafanzug pro Person – alternativ: eines der 4 T-Shirts als Schlafshirt nutzen

Mehr Tipps zur richtigen Kleidung für Neuseeland findet ihr in diesem Beitrag.

Vor Ort besorgen

Siehe die Grundregel beim Packen: Man muss auf eine Reise, mit Ausnahme von Polar- oder Dschungelexpeditionen, nicht alles selbst mitbringen. Einige Dinge sind im Urlaubsland außerdem von besserer Qualität, wenn sie dort eher zum Alltag gehören.

  • Sonnencreme – Altbestände über LSF 30 können natürlich auch mitgenommen werden…
  • Insect Repellent – Stichwort: Sandflies!!
  • Adapter – gibt es z. B. bei „Dick Smith“ oder „Smith City“ in den großen Städten
  • Sandspielzeug, Ball, Schwimmhilfen usw. – nimmt im Gepäck einfach zu viel Platz weg
  • Waschmittel – statt teurer kleiner Reisepackungen lieber vor Ort ein „richtiges“ Waschmittel kaufen
  • richtiges Duschbad, Shampoo, Spülmittel usw. – die „großen“ Marken gibt es überall auf der Welt
  • Angel – Angeln, Zubehör und Köder („bait“) kann man in Neuseeland an jeder Tankstelle kaufen, und Angeln im Meer ist kostenlos möglich
Überflüssig

Achtung – diese Rubrik speist sich aus unseren persönlichen Erfahrungen aus zwei Neuseelandreisen und zahlreichen anderen, die als Vergleich dienen! Im Endeffekt kann nur jeder selbst entscheiden, was für ihn unentbehrlich ist…

  • Geldaufbewahrung (Brustbeutel o. ä.) – nicht unbedingt nötig; man ist in Neuseeland so selten unter Menschen, dass die Wahrscheinlichkeit von Taschendiebstahl gering ist
  • Kompressionsstrümpfe im Flugzeug – brauchen eigentlich nur Raucher, ältere Menschen und solche mit Venenbeschwerden; häufiges Aufstehen und Gymnastik reichen für Normalbürger aus
  • Strandtücher – gibt es im Wohnmobil, nehmen zu viel Platz im Gepäck weg
  • Schlafsäcke – haben wir (!) nicht gebraucht; bei extremer Kälte (denkbar im Frühling/Herbst) evtl. nützlich, dann könnte man aber auch einfach mehr anziehen oder einen Campervan mit Standheizung mieten
  • Bettwäsche – unheimlicher Platzfresser im Gepäck und gehört zur Grundausstattung im Miet-Wohnmobil; manche Vermieter bieten sogar kostenlos Tausch unterwegs an
  • Reisefön – Föns haben wir auf fast allen Campingplätzen vorgefunden
  • Schachteln, Dosen – leere Plastiktüten sammeln sich beim Einkaufen sehr schnell an, statt Tupperdosen wäscht man 1-Liter-Joghurtbecher o. Ä. aus
  • Moskitonetz – lohnt sich in Neuseeland nicht; im Wohnmobil unmöglich zu befestigen und die Sandflies fliegen eh nur tagsüber herum

Noch mehr Ideen dazu findet ihr in unserer AUS-Packliste für Neuseeland.

Ihr wollt die Packliste gern auf Papier vor euch haben und drauf herummalen? Aber gern doch. Ladet euch die Neuseeland Packliste für Familien kostenlos herunter, druckt sie aus, ergänzt sie, macht sie zu eurer ganz persönlichen Familien-Packliste. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Viele der hier aufgelisteten Dinge haben wir direkt zu Amazon oder Globetrotter verlinkt, damit ihr a) wisst, wovon wir reden und b) das Zeug gleich kaufen könnt. Wenn ihr die Produkte nach dem Klick über unseren Blog kauft, bekommen wir von Amazon und Globetrotter eine kleine Provision – die wirkt sich nicht auf den Kaufpreis aus, den ihr bezahlt!

Merken

Merken

Merken

14 Kommentare

  • Die Packliste ist super, aber von mir noch ein paar kleine Ergänzungen (Jenny, dein Wunsch bei Facebook ist mir Befehl :-)):

    Supernützlich sind die Cubes von Eagle Creek. Hiermit kann man das Gepäck im Koffer super organisieren, aber dann natürlich auch im Camper. Ich nutze sie auch fürs Handgepäck und muss dann im Flieger nicht ewig an meinem Rucksack rumfummeln, sondern ziehe einfach dann am Anfang des Fluges die Beutelchen mit Babyspielzeug und meinem Kram aus dem Rucksack und gut ist 

    Die Kinderkleidung ist nach unserer Erfahrung nicht hinreichend, wenn man wie wir mit Krabbelbaby oder Laufanfänger reist. Wenn man da nur 2 Hosen dabei hat, wäscht man dauernd, wenn das Kind nicht dreckig rumlaufen soll. Wir hatten 5 oder 6 lange Hosen bei – 4 sind vermutlich OK, wenn man welche nimmt, denen man den Schmutz nicht ganz so schnell ansieht. Hinsichtlich Schmutz sollte man vielleicht auch im Kopf haben: in Neuseeland gibt es auf den meisten Spielplätzen keinen Sand, sondern eher ziemlich staubigen bzw. dreckigen Belag aus dunklen Holzstückchen – das klopft man nicht einfach ab wie Sand…

    Bei kleineren Kindern reicht auch nicht zwingend der Sonnenhut. Auf der Südinsel und in den Bergen der Nordinsel kann es echt kalt und windig nehmen – da haben wir für den Kleinen auch durchaus mal eine Wintermütze genutzt. Wer im deutschen Winter reist, nimmt die ja eventuell eh für den Weg zum Flughafen mit.

    Bodies fehlen in der Liste für die Kleinen auch. Wenn man die nicht dauert wechselt, kommt man da eigentlich mit 2 Langarm- und 2 Kurzarmbodies hin.

    UV Klamotten für die Kleinen kann man übrigens auch prima bei Warehouse kaufen. Wir haben dort sehr günstig für umgerechnet 12 Euro einen UV Anzug gekauft, der echt gut und niedlich ist.

    • Das sind sehr wertvolle Tipps, Verena, vielen Dank dafür! Beim Erstellen einer Packliste für alle Familien ist man ja immer in der Zwickmühle zwischen „alles erdenkliche auflisten“ und „nur das Nötigste auflisten“. An Krabbelkinder haben wir gar nicht gedacht, da unsere Liste ja für unsere eigenen Kinder erstellt wurde, die 2 und 5 waren. Eine Baby-Liste sollten wir vielleicht nochmal extra erstellen.

  • Super toll eure packliste. Werde ich auf jeden Fall verwenden. Kurze Frage: so eine picknickdecke mit alu – Isolierung kann man doch bestimmt auch vor Ort kaufen oder? Die nimmt so viel Platz weg und ich hab trotz langer Suche keine mit kleinem packmaß gefunden

  • Ja! Morgen kaufen wir die Flugtickets, im März mit Singapur Airlines (Luxus) zum 2. Mal nach NZ. Und dann wie beim letzten Mal dank deines Tipps mit Wendekreisen (Basic), altes Womo, aber fair, preiswert, geräumig, unkompliziert nur 3 Wochen durch´s Land. So ist das, wenn man zwar etwas mer Geld aber wenig Zeit hat.
    Zur Packliste: das meiste von dem, was unter „Nützlich“ steht, packe ich in eine durchsichtige Plastiktasche mit Reissverschluss, in der z.B. Kissen verkauft werden.Genial, finde ich. Alles auf einen Blick gleich parat, auch bei wenig Stauraum leicht zu stauen. Und wenn noch Platz in der Reisetasche ist nehme ich olle Geschirrtücher mit, die weichgespülten Frotteegeschirrtücher waren ein Graus. (Man kann allerdings vor Ort im Souvenirshop sehr schöne kaufen).
    Und eine billige, nicht zu gr0ße Teflonpfanne, die am Ende einen Backpaper glücklich macht. Wir hatten eine teure beschichtete gekauft, weil in der Womopfanne alles sofort anbrannte.
    Und natürlich die wundervolle, heissgeliebte Luci Lux. So schönes Licht, da kommt die Neonbeleuchtung nicht mit.Über meinen dünnen , sehr klein gepackten, Schlafsack hatte ich mich auch gefreut, da die Bettdecken eher dünn waren, und auch im Hochsommer fast jeder Abend kühl war. Nun ja, wir haben 30 kg Freigepäck und vor allem keine Kinder mehr, die uns begleiten.( Ach ja, Da ich eine ältere Raucherin bin kommen auch die Kompressionsstrümpfe mit).
    Ich bleibe deine treue Leserin und wünsche euch noch einen schönen Restsommer, Christine

    • Danke für diese Supertipps, Christine! Die Luci finden wir auch toll, allerdings muss ich sagen, dass sie jetzt nach fast drei Jahren (?) doch deutlich kurzlebiger geworden ist…

  • Diese Packliste war super! Wir haben uns für unsere vierwöchige NZ-Reise hier wirklich strikt dran gehalten und haben nichts vermisst bzw. auch nicht zu viel dabei gehabt. Mit einmal Waschen jede Woche kommt man locker über die Runden. Und als einer unserer fünfjährigen Zwillinge im Flugzeug die Toilette nicht schnell genug erreichte, kam auch die Wechselwäsche aus dem Handgepäck zu ihrem Einsatz. Das einzige Zusatzgimmick, das wir dabei hatten, war ein iPod Shuffle für die Kinder mit einem Doppelstecker für die Kopfhörer, randvoll mit Hörspielen, so dass auch mehrstündige Autofahrten für die beiden gut erträglich waren.

  • Hey
    vielen vielen Dank für die ganzen Packlisteneinträge, hätte einiges glaube ich sonst vergessen.

    Ich habe für meinen letzten Urlaub mal ein paar Packlisten Apps getestet und war eigentlich am meisten mit TravelMate für iOs (https://itunes.apple.com/app/apple-store/id933481421?ct=p2) zufrieden, da ich da noch ein paar andere Features habe. Der große Vorteil bei der App ist, das die Liste von mehreren Leuten (Freundin ;D) genutzt werden kann. Mir fehlt nur das man die Packliste für den nächsten Urlaub übernehmen kann. Habe bis jetzt packthebag und triplist probiert, war damit aber nicht zufrieden. Habt ihr noch andere gute App Vorschläge?

  • Das ist eine super Liste. Da ist alles auf einem Blick was ins Handgepäck darf. Ist die Liste aber nicht etwas zu lang? Darf man so viel Handgepäck mitnehmen? Ich habe bisher immer nur Elektronik und die wichtigsten Dokumente im Handgepäck gehabt. Den Fall, dass der Koffer später ankommt habe ich noch nicht durchdacht. Das ist aber ein berechtigter Einwand.

    • Hallo Robert,
      gewogen hab ich das nicht alles, aber wir hatten das alles ja auch auf vier Personen (und eine zusätzliche Kameratasche) aufgeteilt. Besonders schwer kamen mir die beiden Erwachsenen-Daypacks jedenfalls nicht vor. Über die eingepackten Wechselsachen habe ich mich spätestens auf dem Rückflug sehr gefreut, nachdem sich der Weltwundersohn überraschend über uns beide erbrochen hatte…

  • Super Aufstellung! – Allerdings denke ich, dass ein Regenschirm durchaus nützlich sein kann. Die kleine, leichte Knirpsversion tuts zumeist. Wir haben den Regenschirm auch schon einmal zweckentfremdet und als Sonnenschirm benutzt, als ich unser Baby vor der Brust in der Trage hatte. Das ist einfacher als alles andere, um auch Händchen, Füßchen etc. des Babys zu schützen, gerade bei großer Hitze. Und in der Stadt ist ein Knirps bei Regen auch ganz nett. Ok, dann bin ich vielleicht eine Memme 🙂

    • Ganz ehrlich – ich fand den Schirm auch mal ganz praktisch, um vom Wohnmobil schnell zum Campingplatz-Klo zu huschen… Und hab nie bereut, ihn eingepackt zu haben! Bin eben auch eine Memme 🙂

Hier kommt deine Meinung rein.