Rund ums Wohnmobil

CDW: Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung für Campervans in Neuseeland

Aus Gründen der Sparsamkeit hatten wir bei der Buchung unseres Campervans die billigstmögliche Versicherungsklasse gewählt – abgesichert durch eine CDW-Selbstbehalt-Versicherung, die uns von der enorm hohen Selbstbeteiligung erlösen sollte. Was genau ist aber eine CDW?

Campervan Crash (c) pickapicker.co.nz

Was ist eine CDW?

CDW heißt „Collision Damage Waiver“ und bedeutet Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung. Der normale Neuseeland-Reisende kann sich und sein Gefährt damit für maximal 92 Tage gegen die Zahlung des Selbstbehalts absichern, was ihm wiederum einen günstigeren Mietpreis beschert.

Bei fast allen Wohnmobil-Vermietern in Neuseeland bedeutet das den Wechsel vom „Bonus Pack“ zum „Standard Pack“. Ersteres wird inzwischen in immer mehr „Liability Reduction Options“ unterteilt und kostet je nach Höhe der Selbstbeteiligung zwischen 29 und 65 NZ$ pro Tag (!) – zusätzlich zum Wohnmobil-Mietpreis!! Da rechnet man doch gern zweimal nach …

Der Selbstbehalt, wenn man einen Unfall hat, das Wohnmobil fahrlässig beschädigt oder es sich klauen lässt, liegt beim Bonus-Pack bei 0 NZ$, beim reduzierten Bonus-Pack um die 2.500 NZ$ und beim gar nicht abgesicherten Standard-Pack meistens bei 7.500 NZ$.

Viele Deutsche denken nun: „Na ja, wenn wirklich was passiert…“, und die Mitarbeiter in der Vermietung sind offenbar genau darauf geschult, uns Reisende in diesem Gedanken zu bestärken. Sie weisen zum Beispiel bei der Übergabe des Miet-Wohnmobils eindringlich darauf hin, dass die Selbstbeteiligung auch dann fällig wird, wenn man gar nicht schuld ist, der Unfallgegner aber keine eigene Pkw-Haftpflicht besitzt.

Entgegen ihres Namens ist die Kfz-Haftpflichtversicherung für Autofahrer in Neuseeland nämlich nicht verpflichtend; wer sich keine leisten kann, fährt eben auf Risiko.

Campervan Crash (c) stuff.co.nz

Die CDW springt in genau diesem Fall ein: Wenn ihr eigentlich die Selbstbeteiligung zahlen müsstet, übernimmt das die Versicherung.

Für uns bedeutet das: Wir zahlten gleich nach der Buchung 318 Euro an die Allianz, damit wir im Fall des Falles nicht 4.200 Euro an unseren Vermieter abdrücken müssten. Im besten Fall (also unfallfrei) hätten wir so 318 Euro zu viel bezahlt, im schlimmsten Fall (Totalschaden oder Auto weg) hätten wir 7.500 NZ$ minus 318 Euro gespart.

Und weil wir uns das Bonus-Pack gespart haben, zahlten wir statt 6.000 Euro nur 4.100 Euro für unser Wohnmobil (natürlich abgerundet. Nee, ich kuck jetzt nicht nach)!

Was kostet eine CDW-Versicherung?

Normalerweise zahlt man für die CDW zur Wohnmobil-Miete einen Tagessatz von 5 Euro; je länger man das Wohnmobil hat, desto teurer wird es also.

Die Vermieter in Australien und Neuseeland scheinen besondere Schweinehunde zu sein (oder – bleiben wir fair – vielleicht sind dort die Unfälle besonders teuer?), denn hier ist der Selbstbehalt so viel höher, dass die CDW-Versicherung statt 5 Euro gleich 6,50 Euro pro Tag kostet.

Campervan Crash (c) odt.co.nz

Die Fotos stammen übrigens nicht von uns, sondern aus neuseeländischen News-Websites der vergangenen Jahre. Nur damit klar ist, dass durchaus Unfälle mit Miet-Wohnmobilen passieren …

Update: Leider, leider entwickelt sich die Situation beim Wohnmobil-Mieten in Neuseeland in eine (für die Mieter) ungünstige Richtung. Wie unser Vergleich zeigt, ist der Abschluss einer CDW-Versicherung inzwischen keine ideale Lösung mehr.

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23 Kommentare

  • Liebe Sandra, Du nimmst meinen Kommentar vorweg 😉 Auch ich habe mich nochmal schlau gemacht und kann folgende Nachteile der CDW bestätigen:
    1. Die 7500 Dollar werden von der Kreditkarte abgebucht. Man trägt dabei die ca. 150 Dollar Kreditkartengebühr und bekommt das Ganze dann, wenn man unfallfrei war, ca. 6 Wochen nach der Reise mit oft erheblichen Nachteilen im Kurs zurück überwiesen.
    2. Es sind nur alle Schäden am eigenen Fahrzeug abgesichert. Alle Drittschäden (am anderen Fahrzeug) sind nicht versichert, werden also von den 7500 Dollar abgezogen, wenn keine Haftpflicht vorhanden ist!
    3. Man muss das Wohnmobil für die Zeit der Reparatur weiterzahlen. Also entweder die ganze Zeit dort vor Ort auf die Reparatur warten, oder sich zusätzlich ein anderes Fahrzeug mieten.
    4. Wenn man nur die Standardmiete abschließt, kommen viele „versteckte“ Kosten auf einen zu: One-way-Zuschlag, Diesel-Tax, Zweiter Fahrer, Tische, Stühle, Kindersitze…
    So hatten auch wir auf unserer Reise einen Camper mit All-inclusive-Option…

    • Ich sehe, wir sollten hier noch einmal einen ordentlichen Pro-Contra-Vergleich machen … Setze ich auf die To-do-Liste, versprochen!

  • liebe weltwunderer,

    tatsächlich ist es so,dass die cdw elvia der allianz nur (und das sehr beschränkt) schäden am eigenen fahrzeug, aber keine schäden am unfallbeteiligten kfz ersetzt und auch keine mietausfallkosten während der reparatur eines gemieteten fahrzeugs. auf nachfrage hat mir dies zunächst eine mitarbeiterin der camperbörse mitgeteilt und dann heute die allianz auch per email selbst:

    „…
    Im Rahmen der Selbstbehalt-Ausschluss CDW Versicherung erstatten wir den vertraglich geschuldeten und belasteten Selbstbehalt der Kaskoversicherung bis zur maximal vereinbarten Summe wenn das Mietfahrzeug während der Laufzeit des Mietvertrages gestohlen wird oder bei einem Unfall im öffentlichen Straßenverkehr beschädigt oder zerstört wird. Für Schäden an am Unfall beteiligten Fahrzeugen kommt in der Regel die Kfz-Haftpflicht-Versicherung auf.

    Schadenersatz aufgrund von Mietausfall wird nicht erstattet. Kein Versicherungsschutz besteht außerdem

    1. für Schäden, bei denen die bestehende (Haupt-)Kaskoversicherung des Kraftfahrzeugvermieters keinen Versicherungsschutz vorsieht;
    2. bei Fahrten eines nicht berechtigten Fahrers des Mietfahrzeuges;
    3. für Schäden durch Vorsatz des Fahrers des Mietfahrzeuges; führt der Fahrer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, ist AGA berechtigt, die Leistung in einem der Schwere des Verschuldens entsprechenden Verhältnis zu kürzen.
    4. während einer Fahrt unter Alkohol-, Drogen- oder Arzneimitteleinfluss…“

    mit den ausschlussfällen geht es dann noch bis ziff.15 weiter,u.a. auch verschleiss.
    insbesondere verwundert,dass für schäden am anderen unfallbeteiligten kfz IN DER REGEL die kfz-haftpflichtversicherung aufkommt- aber welche? in neuseeland ist die ja im gegensatz zu deutschland keine pflicht.
    habe auch eine anfrage an die hanse merkur bezüglich deren selbstbehaltsausschlussversicherung gestellt, bisher aber noch keine antwort erhalten. glaube aber nicht,dass sich da ein anderes bild ergibt.
    für uns bedeutet dies, nun doch zähneknirschend die all-inclusive-option zu wählen. die ist bei unsrer 5-wöchigen reise im 6-berth „nur“ ca. 400€ teurer (ca. 10% des reisepreises) als mit CdW, was v.a. daran liegt, dass man bei der CdW noch zusatzkosten wie kreditkartengebühren, einwegmiete, kindersitze, campingtisch und -stühle, road fee, gas usw.zahlen muss, die bei AI wegfallen.
    ganz nebenbei sind wir nicht unglücklich drüber, dass unserer kreditkarte nicht die selbstbeteiligung von insgesamt 15.000,- NZ$ belastet wird (ja, man zahlt nämlich munter 2x selbstbeteiligung, wenn man im anschluss noch durch australien tourt – auch wenn es sich um den gleichen vermieter und dasselbe modell handelt…)

    vielleicht habe ich einigen damit weiterhelfen können bei der planung.
    beste grüsse,
    sandra

    • Danke, Sandra, das sind sehr wertvolle Hinweise, die anderen Lesern bestimmt bei der Entscheidung helfen können. Beim WoMo-Mieten gibt es offenbar keine ideale Lösung, und vor allem keine richtig günstige 🙁

  • Bezüglich der CDW Versicherung über die Allianz bin ich bei der Vorbereitung unserer Reise (Beginn am 10.2.; Ende Ostern) auf Folgendes gestossen:

    Die Mietbedingungen von Maui enthalten die folgende Klausel:

    „22) EXCLUSIONS
    The Customer acknowledges that they are responsible for all costs for the following damage irrespective of the Liability option that may have been taken. Damage as identified below is specifically excluded from any Liability Reduction or Additional Protection Coverage limitation of liability unless stated otherwise and the Customer remains fully liable for all costs incurred:

    g) overhead and underbody damage to the vehicle – except where Liability Reduction 2 has been purchased. This does not cover single Vehicle rollover except where Additional Protection Coverage has been purchased;“

    In Verbindung mit den Versicherungsbedingungen der Allianz „ §4 Kein Versicherungsschutz besteht 1. für Schäden, bei denen die bestehende (Haupt-)Kaskoversicherung des Kraftfahrzeugvermieters keinen Versicherungsschutz vorsieht;“ sind „overhead“ und „underbody“-Schäden durch die Allianz nicht versicherbar. Dies bestätigte mir auch ein Allianz-Mitarbeiter telefonisch. Daraus folgt, dass derjenige, der auf der ganz sicheren Seite sein will, die Liability Reduction 2 abschließen muss. Zu natürlich wesentlich höheren Kosten.

    • Hallo PL, danke für den wertvollen Hinweis. Was die einzelnen Vermieter von der Kasko-Abdeckung ausschließen, sollte man auf jeden Fall vor Vertragsabschluss checken, das variiert ja gewaltig. Zum Glück gibt es noch einige „faire“ Anbieter, die hier mit relativ offenen Karten spielen…

  • Hallo!
    Ich hab eine Frage: Wir wollen nächstes Jahr unsere Flitterwochen in NZ verbringen und dort mit Camper rumreisen, halt wie Ihr, nur ohne Kinder :).

    Wenn ich diese Versicherung abschließe, muss ich dann trotzdem die Kaution von 7.500 NZD erstmal bereithalten oder entfällt das dann auch?

    Vielen Dank! 🙂

    • Ja, die Kaution musst du dann trotzdem erst einmal von der Kreditkarte abbuchen lassen. Wie sagt man so schön: Umsonst ist nur der Tod… Übrigens: Nicht vergessen, den Verfügungsrahmen der Kreditkarte für diese Transaktion hochsetzen zu lassen! (Und Daumen drücken, dass nach dem Abbuchen nicht wieder ein Erdbeben kommt, das die Wechselkurse einbrechen lässt… Denn zurückgebucht wird natürlich zum aktuellen Tageskurs.)
      Wir wünschen euch tolle Flitterwochen (und seufzen bei dem Gedanken ganz kurz neidisch auf)!

    • Wirklich?? Das ist ja böse … da spart man eh schon für Hochzeit und Flitterwochen und nun brauchen wir nochmal das Geld für die Kaution. Vorteil: Wir starten doch nicht ganz arm in die Ehe… Kaution haben wir ja dann wieder :). Wie machen andere sowas bloß??

    • Ganz ehrlich? Wir haben uns das von Verwandten geliehen, wir wussten ja, dass wir es definitiv wiederbekommen. (Dass dann wegen des Erdbebens und des damit verbundenen Kursabsturzes 600 Euro fehlten, war grad noch im Budget-Rest drin…)

    • Hab schon gedacht, ich mach in meinen Sparplänen irgendwas falsch 🙂
      Wir werden jetzt am Wochenende die Flüge buchen und dann auch den Camper, wahrscheinlich über Wendekreis, die buchen ja nix von der Kreditkarte ab und scheinen mir auch so ganz gut. Hach ist das alles aufregend! 🙂

  • Ich habe folgende Email an die Allianz-Assistance geschrieben:

    „Betreff: ELVIA Selbstbehalt-Ausschluss CDW (Collision Damage Waiver)
    An:
    Datum: 15 Mar 2013 09:26
    Von:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich beabsichtige eine 6 wöchige Neuseelandreise in einem dort gemieteten Wohnmobil zu unternehmen. Im Zusammenhang mit meinen Reisevorbereitungen bin ich auf Ihre Webseite gestossen, auf der Sie die im Betreff genannte Versicherung für 9,00 €/Miettag anbieten.
    Nach dem Studium der Versicherungsbedingungen verschiedener WoMo-Anbieter in NZ und nach einem Telefongespräch mit einem Vermieter in NZ habe ich folgendes festgestellt:
    Nach den neuseeländischen Versicherungsbedingungen gilt:“Unfallhaftungspflicht ist der maximale Dollar-Betrag (Kosten) pro Unfall für den der Mieter im Falle eines Unfalls zu leisten hat. Dazu gehören Schäden am Mietfahrzeug und an jedem Eigentum Dritter. Die Unfall Haftpflicht, die gilt (Standard Haftpflicht) (Anmerkung: i.d.R. 7.500 NZ$), kann durch Auswahl aus einer angebotenen Haftungs-Reduzierungs-Optionen bis auf 0 Dollar reduziert werden.“
    Das würde bedeuten, dass z.B. bei einem Schaden, egal ob verschuldet oder unverschuldet, auch der Schaden, den ein Dritter erleidet, im Zweifel bis zu 7.500 NZ$ zu erstatten wäre. Außerdem sehen die Versicherungsbedingungen auch vor, dass der Mieter daneben auch zu haften hat für die Mietausfallkosten während der Dauer einer Reparatur des gemieteten Fahrzeuges.
    Die Elvia deckt aber nur Schäden ab, die am Mietfahrzeug entstehen, nicht jedoch Reparaturausfallschäden oder Schäden von Dritten.
    Habe ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so?
    Für Ihre Antwort danke ich Ihnen sehr.
    Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
    Wolf Haberbosch“

    Heute, also 13 Tage später, erhielt ich folgende Antwort:

    „Betreff: AW: ELVIA Selbstbehalt-Ausschluss CDW (Collision Damage Waiver)
    Von: „AGA DE – Service (Allianz Global Assistance)“
    Datum: 28.03.2013 15:26
    An: „‚Wolf Haberbosch'“

    Sehr geehrter Herr Haberbosch,
    vielen Dank für Ihre E-Mail.
    Die CDW-Versicherung würde die Selbstbeteiligung, welche vertraglich in der Kaskoversicherung des Fahrzeugs enthalten ist, abdecken. (AGA erstattet den vertraglich geschuldeten und belasteten Selbstbehalt bis zur maximal vereinbarten Summe (siehe Überblick), wenn das Mietfahrzeug während der Laufzeit des Mietvertrages gestohlen wird oder bei einem Unfall im öffentlichen Straßenverkehr beschädigt oder zerstört wird.)
    Eventuell ist es möglich das sich hierbei die Haftpflicht- und Kaskoversicherung etwas überschneiden, lt. den neuseeländischen Bedingungen.
    Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sören Strohbach
    Service Center
    AGA International S.A., Niederlassung für Deutschland
    Bahnhofstr. 16
    85609 Aschheim bei München
    Tel +49.89.6 24 24 – 145
    Fax +49.89.6 24 24 – 244
    http://www.allianz-assistance.de“

    So richtig hilfreich ist das ja nun wirklich nicht.
    Zwischenzeitlich habe ich einen Alpha Campervan gemietet, mit 0 € Selbstbeteiligung, wobei der All-Inclusivanteil an der Miete 522 € beträgt.

  • Hallo zusammen,
    Hab da mal eine Frage zur CDW:
    Nach dem Studium der Versicherungsbedingungen verschiedener WoMo-Anbieter in NZ und nach einem Telefongespräch mit einem Vermieter in NZ sieht für mich die Sache so aus:

    Unfallhaftungspflicht ist der maximale Dollar-Betrag (Kosten) pro Unfall für den der Mieter im Falle eines Unfalls zu leisten hat. Dazu gehören Schäden am Mietfahrzeug und an jedem Eigentum Dritter. Die Unfall Haftpflicht, die gilt (Standard Haftpflicht), kann durch Auswahl aus einer angebotenen Haftungs-Reduzierungs-Optionen bis auf 0 Dollar reduziert werden.

    Das würde bedeuten, dass z.B. bei einem Schaden, egal ob verschuldet oder unverschuldet, auch der Schaden, den ein Dritter erleidet, im Zweifel bis zu 7.500 NZ$ zu erstatten wäre. Außerdem sehen die Versicherungsbedingungen vor, dass der Mieter auch zu haften hat für die Mietausfallkosten während der Dauer einer Reparatur des gemieteten Fahrzeuges.

    Die Elvia bzw. Mondial-Versicherung deckt aber nur Schäden ab, die am Mietfahrzeug entstehen, nicht jedoch Reparaturausfallschäden oder Schäden von Dritten.

    Habe ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so?

    • Hallo Wolf,
      das ist eine interessante Frage – warum stellst du die nicht mal einem Mitarbeiter der ELVIA? Bevor wir hier lange hin und her interpretieren… Die müssten es doch eindeutig wissen und sagen können. An der Antwort sind wir natürlich auch interessiert!

  • Übrigens firmiert die erwähnte Mondial Assistance jetzt als Allianz Global Assistance Reiseversicherung.
    Damit gehört sie zum großen Allianz Versicherungs-Konzern, der weltweit bekannt und anerkannt ist.
    Die CDW Selbstbehalt Versicherung ist nicht nur auf der oben erwähnten Seite, sondern zum beispiel auch auf http://www.lastminute-reiseversicherung.de abschließbar.

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