Spanien

„Royal Son Bou Family Club“: das i-Tüpfelchen auf unserem Menorca-Urlaub

Nein, Urlaub im Familienhotel sind die Weltwunderkinder nicht gewohnt. Mit Eltern, die am liebsten mit dem Rucksack oder im Campervan ferne Länder entdecken, haben sie da einfach Pech. Umso größer war nun auf Menorca das Staunen, was ein richtig gutes Familienhotel alles zu bieten hat – und zwar nicht nur den Kindern!

Royal Son Bou Family Club MenorcaFerienhaus oder Airbnb-Wohnung, Campervan oder Zelt – das sind die Unterkünfte, die wir auf Reisen am liebsten nutzen. Sie sind flexibel, sie sind familientauglich und sie sind günstig.

Ein 4-Sterne-Familienhotel auf Menorca, mit Halbpension, Riesenpool und Bespaßung rund um die Uhr? Brauchen wir nicht, um auf Reisen glücklich zu werden. Davon waren und sind wir überzeugt.

Aber unsere Urlaubswoche im Familienhotel „Royal Son Bou Family Club“ auf Menorca hat uns trotzdem sehr gefallen – die geballte Ladung an Luxus und liebevoller Umsorgung war sozusagen das i-Tüpfelchen auf unserem ohnehin schon tollen Menorca-Trip.

„Royal Son Bou Family Club“: das Familienhotel auf Menorca

An der Südküste Menorcas, nicht einmal fünf Minuten Fußmarsch vom längsten Sandstrand der Insel entfernt, liegt das Vier-Sterne-Hotel „Royal Son Bou Family Club“. Ob ein König hier mal residiert hat, ist unbekannt. Aber majestätisch sieht es schon aus, wie sich die Anlage aus den vielen kleinen, einstöckigen Apartmenthäusern im Abendrot in die von Höhlen durchlöcherten Felsen schmiegt, die den Süden von Menorca prägen.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Die Apartments des Royal Son Bou Family Club auf Menorca

Majestätisch groß ist auch der riesige Pool, der wie eine Lagune inmitten all der Häuschen liegt – und auf den jeden Morgen unser erster Blick fiel, und abends unser letzter.

Royal Son Bou Family Club Menorca Pool

1.200 m2 Pool, das ist schon eine Ansage

Royal Son Bou Family Club Menorca

Baden, bis der Arzt kommt, ist hier die Devise!

Viel mehr als das Hotel und eine kleine Ansammlung von Supermärkten, Geschäften und Restaurants (sowie die zwei kackhässlichen Hochhauskästen der offenbar einzigen Apartement-Anlage, die auf Menorca einen Strand verschandeln darf) ist Son Bou nicht – im Winter lebt hier niemand außer vier Angestellten des Hotels, die wahrscheinlich das Wasser im Pool umrühren. Schon Anfang Oktober, als der Sommer die Insel noch fest im Griff hatte, spürten wir hier eine große, gelassene Ruhe. Wenn das in der Saison auch so sein sollte, dann wäre das ja…

Royal Son Bou Family Club Menorca Kinderpool

Ruhe und Entspannung gibt es hier satt

„Royal Son Bou Family Club“: alles für die kleinen Könige

Ruhe und Entspannung, das ist auch genau das, was Eltern im „Royal Son Bou Family Club“ auf Menorca haben wollen. Das Hotel bietet ihnen dafür eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die Kinder loszuwerden: vom Kiko Kinderclub für sechs Altersgruppen von 0 bis 17 Jahre, über den riesigen Spielplatz hinter dem Hotel oder den separaten, solarbeheizten Kinderpool bis zum „Magikland“, einem betreuten Spielbereich gegenüber dem Restaurant.

Es gibt Fußballturniere, Ausflüge ins Troglo-Land (eine Art Vorgeschichts-Mitmach-Museum), Ponyreiten… Auch die Erwachsenen müssen sich nicht langweilen: An der LDC-Anschlagtafel mit dem Tagesprogramm lasen wir überrascht von Spanischlektionen, Pokerturnieren, Bogenschießen oder Cocktail-Mixen.

Und wer von den ganzen Aktivitäten abends noch nicht müde ist, der kann das allabendliche Unterhaltungsprogramm genießen: den Zauberer oder die chinesischen Gummikünstler bestaunen, mit der Fake-Tina-Turner mitsingen und tanzen… (Die Kinderdisco mit Polonnaise haben wir komplett verpasst – gut oder schlecht?)

Royal Son Bou Family Club Menorca Kids Club

Spiel und Spaß im Kikoland

Auch wenn es nicht um Spaß und Betreuung geht, ist der „Royal Son Bou Family Club“ einfach die beste Wahl für einen Familienurlaub auf Menorca: Der superflache, superweiche und supersaubere Sandstrand von Son Bou gehört zwar nicht direkt zum Hotel, ist aber verkehrssicher durch einen Tunnel direkt vom Hotelgelände zu erreichen. Hier planscht und relaxt es sich genauso gut wie im 1.200-m2-Hotelpool, der zur Hälfte kleinkindflach ist. Und wem das nicht genügt, der schickt die Kinder hinüber in den Kinderpool, wo ein Piratenschiff mit mehreren Rutschen wartet.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Hier geht es kindersicher zum Strand

Royal Son Bou Family Club Menorca Kinderpool

Piraten ahoi! Im Kinderpool

Handtücher für den Strand werden zweimal pro Woche frisch ausgeteilt, womit wir die Hälfte unseres ohnehin schon leichten Reisegepäcks hätten einsparen können. Etwas vergessen? Direkt gegenüber vom Hotel warten zwei gut ausgestattete Supermärkte, Fahrräder (mit Kindersitzen!) und Autos kann man ebenfalls bequem vor der Tür mieten, Ausritte und andere Ausflüge an der rund um die Uhr besetzten Rezeption reservieren und bezahlen.

Klingt doch perfekt, oder?

Wir hatten wirklich nur sehr, sehr wenig zu meckern: Die Weltwundertochter hätte gern eine Rutsche im großen Pool gehabt, das Weltwunderbaby vermisste im Apartment einen einfachen Hocker, um zum Waschbecken hinaufreichen zu können. Ein Töpfchen wäre ebenfalls gut angekommen. Und der Kaffee … war eben Hotelkaffee.

Royal Son Bou Family Club Menorca Strand

Traumstrand Son Bou: nur zwei Minuten entfernt

„Royal Son Bou Family Club“: unser Erfahrungsbericht

In der ersten Oktoberwoche war der „Royal Son Bou Family Club“ nicht ausgebucht, aber beileibe auch nicht leer. Trotzdem hatten wir weder am Pool noch zu den Essenszeiten im Restaurant das Gefühl, es wäre voll.  Kinderkreischen oder Geschirrklappern – Fehlanzeige. Auch nachts war von den wirklich vielen wirklich kleinen Babys kaum etwas zu hören. Man sah nur die vielen Buggys, Kinderwagen und Zwillingswagen vor den Aufgängen zu den Apartments stehen…

Unser geräumiges Apartment mit (klitzekleinem) Meerblick und (!) Poolblick fühlte sich gar nicht an wie ein Hotelzimmer, sondern eher wie eine mallorquinische Finca – mit zwei holzgetäfelten Schlafzimmern in warmen Gelb-Orange-Tönen, einem Wohnzimmer in Blassblau mit gemütlicher Couch und Esstisch und Küchenzeile, mit einem herrschaftlichen Balkon und zwei blau-weiß gefliesten Bädern.

An der Küchenzeile mit Herd, Mikrowelle und großem Kühlschrank hätten wir uns locker selbst versorgen können, was angesichts des grandiosen Restaurants im Hotel und der vielen wunderbaren Cafés und Restaurants auf Menorca aber nur am Abend unserer Ankunft nötig war (dazu weiter unten mehr). WLAN, deutsches Fernsehen und ein Rucksack voller Spielzeug – hätten nicht vor den Fenstern der Pool und das Meer gelockt, wären unsere Kids gern drinnen geblieben.

Royal Son Bou Family Club Menorca Apartment

Unser schnuckeliges Apartment

Wenn Menorca als Buggy-Insel bezeichnet wird, dann ist Son Bou das Buggy-Zentrum, und der „Royal Son Bou Family Club“ wiederum dessen Mitte. Wir haben hier Gäste vieler Nationalitäten gesehen (nein, das ist kein Hotel in deutscher Hand!), aber keine Gäste ohne Kinder.

Wirklich alles ist im „Royal Son Bou Family Club“ auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Das beginnt damit, dass jeder Apartment-Block in der Anlage mit einem anderen Tier versehen ist, damit sich auch die Kleinen, die keine Zahlen lesen können, nach Hause finden. „Unser“ Tier war ein Teddy, auch wenn das Weltwunderbaby darauf beharrte, das wäre ein Schwein.

Es geht weiter bei der familienfreundlichen Zimmerausstattung mit Babyfon, Hochstuhl und Babybett und dem Restaurant mit einer wahren Armada an Hochstühlen und Sitzkissen. Und es endet noch lange nicht mit den zwei (!) eigenen Kinderbuffet-Bereichen.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Maskottchen Kiko und seine Freunde

Das Buffet: ein Feinschmecker-Traum!

Fragt man die Weltwunderkinder, was ihnen im Familienhotel „Royal Son Bou Family Club“ am besten gefallen hat, sind sie sich einig wie selten: das Buffet!

Hoffentlich denkt jetzt niemand, dass wir unsere Kinder auf Reisen ansonsten darben lassen oder ihnen jeden Tag selbst gekochte Spaghetti vorsetzen. Aber ehrlicherweise müssen auch wir Eltern zugeben: Das Hotel-Essen hat uns in dieser Traumwoche auf Menorca so unglaublich gut geschmeckt, dass es mit der Bikini-Figur am Pool schwierig wurde.

Royal Son Bou Family Club Menorca Buffet

Das Buffet: ein Traum!

Jeden Morgen und jeden Abend wird in zwei (!) Restaurants eine unglaubliche Vielfalt von Speisen aufgetischt, die uns die Münder offen stehen ließ. Fern vom üblichen „Hotelfraß“, staunten wir über Showcooking mit täglich wechselnden Fisch- und Fleischsorten, frisch zubereitete Pasta, einen täglich wechselnden Spezialitätenbereich, und eine Dessert-Abteilung, die man unmöglich in einer Woche durchprobieren konnte. Und dabei haben wir das zweite Restaurant noch nicht einmal ausprobieren können!

Dass die Kinder, verhätschelt und umsorgt von den vielen Kellern und Kellnerinnen, sich quasi eine Woche lang nur von Süßspeisen ernährt haben – geschenkt. Immerhin haben sie an dem Schokobrunnen auch mal Obst eingetunkt. (Na gut, haben sie nicht – sie haben die Marshmallows benutzt.)

Royal Son Bou Family Club Menorca Kinderbuffet

Das Buffet lässt keine Kinderwünsche offen…

Wir Eltern hatten genug damit zu tun, über die Vielzahl an menorquinischen Spezialitäten zu staunen, von einem 5-Meter-Käsebuffet bis hin zu gedünsteten Schnecken. Die Käseverkostung mit „Queso Mahon“ führte uns am nächsten Tag direkt in ein Spezialitätengeschäft in Ciutadella, wo wir uns mit diversen Käselaiben eindeckten. Und auch einen reichen Vorrat an herzhafter Sobrasada, Butifarron und Carn i Xulla, zuckersüßen Ensaimadas und krümeligen Crespells haben wir mitgebracht.

Selbst wenn wir uns unser Essen selbst auf dem Markt gekauft und zubereitet hätten, einen besseren Einblick in die menorquinische Küche hätten wir nicht bekommen können. Chapeau!

Royal Son Bou Family Club Menorca Queso Mahon

Der berühmte Queso Mahon in vier verschiedenen Reifestufen

„Royal Son Bou Family Club“: auch für Hotelmuffel perfekt

Natürlich haben das nicht alle Gäste des „Royal Son Bou Family Club“ so gesehen. Wir haben uns so einige Male gegruselt über Familien am Nachbartisch, die ihre Kinder beim Essen hinter Tablets parkten oder die sich scheinbar das gesamte Dessertbuffet auf einen Teller luden und auch so aussahen, als ob sie das regelmäßig tun würden.

Und wir haben uns auch geärgert, dass wir keinen schattigen Liegeplatz am Pool mehr fanden, weil alle Liegen besetzt waren (Plätze schon vor dem Frühstück mittels Handtüchern reservieren, dieser Brauch ist mitnichten überholt!). Es gibt angeblich Familien, die ihren gesamten Urlaub innerhalb der Hotelanlage verbringen; ein Ausflug zum Souvenirs-Kaufen im Supermarkt vor der Tür ist da schon das Maximum an Bewegung. Gruselig – aber dafür kann das Hotel ja nichts. Im Gegenteil: Ausflugstipps bekamen wir an der Rezeption reichlich.

Seufz – seinen Urlaub dicht an dicht mit unbekannten Menschen zu verbringen, ist einfach nicht unser Ding. Und wohl auch nicht das unserer Kinder. Die freuten sich zwar über den großen Pool und die anderen Hotel-Annehmlichkeiten, zeigten sich den vielfältigen (und sicher auch schönen!) Angeboten des Kikolands gegenüber aber nicht sehr aufgeschlossen.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Royal Son Bou Family Club – was für uns?

Unsere Jüngste war von dem riesigen Spielbereich „Kikoland“, der ein wenig abseits vom Hauptbereich des Hotels liegt und einen Traumblick aufs Meer bietet, sehr angetan. Allein wollte sie mit ihren zwei Jahren aber dort nicht bleiben, und ich habe – sorry – in meinem Urlaub andere Interessen, als stundenlang auf einem Spielplatz herumzustehen.

Der eigentlich fußballbegeisterte Weltwundersohn traute sich nicht zu den fremden Kindern auf den Platz, und Freundschaftsangebote von fremden Mädchen (Hilfe!!) wurden schockiert ignoriert. Die Pre-Teen-Tochter rümpfte sowieso über alles die Nase, weil sie keine Gleichaltrigen zum Abhängen fand.

Royal Son Bou Family Club Menorca Kikoland

Kinderclub ist nicht für jeden was – aber für das Weltwunderbaby!

Für uns war das nicht weiter schlimm: Wir waren eh von morgens bis abends in unserem Mietwagen unterwegs, der am Straßenrand gleich hinter unserem Apartment parkte. Entspannt haben wir uns dann lieber gemeinsam mit unseren Kindern an den vielen wunderschönen Stränden, die Menorca zu bieten hat. Dort beschäftigten sich unsere drei ganz ohne Profi-Betreuung, und wir genossen die Ruhe ohne Pool-Nachbarn.

Abends konnten wir uns auch nicht beschweren: Unser Apartment bot zwar einen tollen Blick auf die Pool-Landschaft, die Klänge der Animation erreichten uns aber auf magische Weise nicht. Auch wenn unter, über und neben uns zahlreiche Babys wohnten: Wir schliefen so gut, dass wir uns nach dem zweiten Mal Verschlafen sicherheitshalber einen Wecker stellten. Schließlich wollten wir weder das wunderbare Frühstück noch den wunderschönen Tag auf Menorca verpassen.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Rund um das Hotel wartet unberührte Natur

Kehrten wir nach unseren Ausflügen über die Insel erst spätabends in den „Royal Son Bou Family Club“ zurück, wurden wir trotzdem immer mit offenen Armen empfangen: Selbst kurz vor der Schließzeit um 21:30 Uhr wurde das Buffet im Restaurant „Los Olivos“ noch frisch nachgelegt, bekamen wir perfekten Service von unseren Lieblingskellnern, die sich Zeit für einen Plausch und eine Runde Quatsch mit den Kindern nahmen, und durften noch kurz im Pool das Salzwasser abspülen, der eigentlich ab 20 Uhr geschlossen war.

Am Abend unserer Ankunft schlugen wir sogar erst gegen 22:30 Uhr im Hotel auf – und entdeckten in unserem Apartment einen reich gefüllten Kühlschrank mit Brötchen, spanischer Wurst und Käse, Salaten und Gemüse sowie Milch für die Flasche des Weltwunderbabys. Als der Weltwundermann wenige Tage später seinen 40. Geburtstag feierte, stand ebenso unverhofft eine Flasche „Cava“ mit einer handgeschriebenen Glückwunschkarte auf unserem Tisch. Danke, Inez!

Auch über den schicken Strohhut und den Rucksack voller Wanderkarten, Ausflugs- und Rezeptbroschüren, der bei der Ankunft auf uns wartete, haben wir uns sehr gefreut. Wir haben ja mit Familienhotels so gar keine Erfahrung, aber etwas sagt uns, dass das nicht der normale Standard ist.

Auch wenn wir also nicht unbedingt die perfekten Hotelgäste waren – das Familienhotel „Royal Son Bou Family Club“ ist auf jeden Fall ein perfekter Gastgeber.

Royal Son Bou Family Club Menorca

Der letzte Blick abends vom Balkon…

Wir sind übrigens bei Weitem nicht die einzigen, die vom „Royal Son Bou Family Club“ begeistert sind. TripAdvisor kürte das Hotel im Februar 2017 zum „besten Familienhotel in Spanien“ und setzte es in die Top Ten Hotels von Europa. Bei HolidayCheck steht das Hotel auf Platz 4 der besten Hotels für Familien. Gratulation!

Ihr wollt mehr über das Familienhotel „Royal Son Bou Family Club“ lesen? Antje von mee(h)r-erleben.de war im Frühjahr 2016 mit ihren Töchtern da und erklärt euch alles genau. Christina von der reisemeisterei.de war sogar zur gleichen Zeit im Hotel wie wir – ihr Apartment-Blick auf den Pool sieht spektakulär aus!

Was wir auf Menorca so gemacht haben, wenn wir uns gerade nicht am Buffet den Bauch vollschlugen? Das könnt ihr in diesem Beitrag lesen und auch in diesem.

Disclaimer: Unser Aufenthalt im „Royal Son Bou Family Club“ auf Menorca wurde vom Hotel bezahlt. Vielen Dank!

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5 Kommentare

  • Ich kenn das, wenn man Hotelurlaub eigentlich kritisch bis gleichgültig gegenübersteht, sich dann doch mal drauf einlässt – und dann fast gegen seinen Willen echt begeistert ist. 😀 An solchen Komfort kann man sich gewöhnen, ne? Und es geht ja doch beides: schicke, bequeme Unterkunft UND echtes Erkunden und Erleben der Region.

    • Jaaa, zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust… Das Buffet zum Beispiel war wirklich der Wahnsinn. Aber man muss dazu halt im vorgegebenen Zeitrahmen dort erscheinen – was uns immer schwer fällt, weil wir im Urlaub einfach gar keinen Rhythmus haben (wollen). Andererseits: kein Abräumen, Abwaschen und Kochen im Urlaub… auch nicht schlecht…

      Insofern: toll, dass wir diese Urlaubsvariante auch mal ausprobiert haben. Und jetzt wissen, warum wir so gern die andere Variante wählen 😉

    • Der Tunnel beginnt quasi unter dem Aufgang zum Restaurant „La Basilica“, man geht direkt daran vorbei, wenn man zum Kikoland oder auch zum Kinderpool will! 🙂 Er führt halt unter der Straße durch, die um die Apartments herumführt, und kommt dann am östlichen Ende des Strandes heraus. Da drin gab es sogar noch eine Fußwasch-Dusche, damit man nicht sandfüßig ins Hotelgelände zurück muss.
      Beim nächsten Mal findest du ihn bestimmt! 😉

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