Reisetipps für Vietnam Vietnam

Moped fahren mit Kindern in Vietnam – tut das not?

Natürlich nicht. Moped fahren ist gefährlich – ganz besonders in Vietnam. Aaaber: Es macht Spaß, man kommt viel unabhängiger voran, wird weniger abgezockt und erreicht Ecken, die man per Bus oder gar zu Fuß nicht unbedingt erreichen würde. Abwägen ist also angesagt – wir haben uns für „Ja“ entschieden und wissen nun, was man beachten sollte.

Motorbikes in Saigon

Die Unfallstatistiken für Verkehrstote in Vietnam (und das sind nur die offiziellen!) sprechen eine gruselige Sprache. Jedes Jahr kommen mindestens 15.000 Menschen im Straßenverkehr zu Tode (die WHO geht angeblich von mindestens 30 Prozent mehr aus). Während laut Wikipedia in Deutschland 4,5 Verkehrstote auf 100.000 Einwohner kommen, sind es in Vietnam 16,1 (Neuseeland liegt mit 8,6 in der Mitte, die afrikanischen Staaten führen die Rangliste mit Werten um die 40 an).

Das liegt nicht nur an den saumäßig schlechten Straßen, dem geradezu wahnsinnigen Straßenverkehr und den generell laxen Sicherheitsvorschriften einer völlig ineffektiven Verkehrspolizei, die mit einem noch laxeren Sicherheitsverständnis der Vietnamesen korrelieren. 95 Prozent der registrierten Straßenfahrzeuge in Vietnam sind Mopeds – diese Verkehrsmittel gehören zu den schwächsten im täglichen „Survival of the fittest“-Kampf auf den Straßen.

Hanoi Old Quarter Cathedral

Ganz normaler Verkehr in Hanois Old Quarter

Zwar existiert seit 2008 eine Helmpflicht für Mopedfahrer, aber – Trommelwirbel – nur für Menschen über 14! Kinder werden darum in aller Regel zwar mit Mundschutz und Sonnenbrille gegen den Staub chauffiert, aber ohne Helm. Und gern auch zu zweit, zu dritt oder zu viert mit Mama und Papa. Kindersitze oder sonstige Vorkehrungen dienen, falls sie überhaupt existieren, eher dekorativen Zwecken (man denke an filigrane Stühlchen aus Rattan für Babys, die zwischen die Beine des Fahrers gestellt werden).

Trägt man tatsächlich einen Helm (was nach wie vor nicht die Regel ist), ist das eigentlich auch egal: Die Qualität der in Vietnam verkauften Helme ist unter aller Kanone – davon konnten wir uns live überzeugen, als wir eine frisch totgefahrene Mopedfahrerin neben den Splittern (!) ihres Helms liegen sahen. 🙁

Nach dieser erfrischenden Einführung möchten wir alle, die noch Lust haben, ermutigen: Moped fahren fetzt! Auch als blutiger Anfänger, der noch nie auf einem motorisierten Zweirad gesessen hat, beherrscht man die kleinen Vollautomatik-Maschinen nach spätestens einer Viertelstunde.

Motorbike driving in Vietnam

Wir möchten nur auf ein paar grundlegende Dinge hinweisen, dann geht alles ganz einfach (und hoffentlich unfallfrei). Sicherheit sollte großgeschrieben werden – wenn man schon das Risiko des Mopedfahrens an sich eingeht. Das heißt:

  • Aus leidvoller Erfahrung mein Rat: Nur Helme mit Visier akzeptieren und auf gute Passform prüfen; gibt es keine Kinderhelme, ab zum nächsten Verleiher! Wenn ihr in Vietnam öfters fahren wollt, nehmt wenigstens für die Kinder Helme aus Europa mit. Und fahrt um Himmels willen niemals ohne Helm!
  • Auf dem Moped ist der Körper sehr empfindlich; nicht nur, wenn er überraschend mit dem Asphalt in Kontakt kommt. Die häufigste Verletzung beim Mopedfahren in Vietnam ist – Sonnenbrand. Der Fahrtwind ist angenehm (aber immer noch nicht kühl…), die Sonne knallt trotzdem. Also: dick eincremen, Sonnenbrille aufsetzen, langärmelige T-Shirts und Halstücher tragen!
  • Auch, wenn man schon beim Lesen schwitzt: Zumindest den Kindern solltet ihr sicherheitshalber lange Hosen und eine dünne Jacke überziehen. Entgegenkommende Autos werfen Splitt oder Schlamm auf und ein Sturz auf Asphalt, so harmlos er enden mag, zieht immer hässliche und verdammt schmerzhafte Schürfwunden nach sich. (Kunststoffe sind eine schlechte Wahl: Die brennen sich dann so richtig schön ein.) Im tropischen Klima brauchen solche Wunden endlos lange zum Verheilen!
  • Wenn wir schon dabei sind: Das in ganz Asien bekannte „Farang Tattoo“ am Unterschenkel ist eine Brandnarbe, die durch unachtsamen Kontakt mit dem kochendheißen Moped-Auspuffrohr an der Seite entsteht. Seid beim Auf- und Absteigen immer vorsichtig und haltet eure Kinder von dem Auspuff fern!
  • Verkehrsregeln kennen (auch wenn ihr die einzigen sein werdet, die sich daran halten): Höchstgeschwindigkeit für Zweiräder ist 60 km/h außerorts und 40 km/h innerorts, der maximale Blutalkoholwert liegt bei 0,8 Promille.
  • Nicht in Großstädten Moped fahren, sondern nur in kleineren Ortschaften oder auf dem Land! Der Verkehr in Städten wie Saigon oder Hanoi ist krass; ihr solltet euch unter keinen Umständen mit einem Moped und Kindern hineinwagen, wenn ihr nicht schon mehrere Wochen im Land seid. Akzeptabel ist der Verkehr in Städten wie Mui Ne oder Hoi An.
Motorbiking in Hoi An

Straßenverkehr für Anfänger in der Altstadt von Hoi An

 

  • In den Tropen wird es zeitig dunkel, ab 18 Uhr herrscht auf den Straßen tiefste Finsternis und Straßenbeleuchtung ist seltener Luxus. Zu der hohen Wahrscheinlichkeit spontan kreuzender Hunde und Menschen kommt, dass andere Moped- oder Fahrradfahrer in aller Regel ohne Licht unterwegs sind – gern auch entgegen der Fahrtrichtung auf der „falschen“ Straßenseite. Lässt es sich nicht vermeiden, im Dunkeln zu fahren, seid extrem vorsichtig und fahrt nicht schneller als 30 km/h!!
  • Hat es vor eurer Fahrt geregnet oder setzt währenddessen Regen ein, müsst ihr ebenfalls doppelt vorsichtig sein: Besonders in Kurven und beim Bremsen gerät ein Moped dann schnell ins Rutschen, nur geübte Fahrer können das dann austarieren. Tropische Regengüsse können außerdem so heftig sein, dass man kurzzeitig überhaupt nichts mehr sehen kann – Unfälle sind dann vorprogrammiert.
Rainy season in Hoi An

Wenn es in Vietnam regnet, dann regnet es so richtig

 

  • Dass ihr überhaupt nicht ins Flugzeug steigen solltet ohne eine vernünftige Auslandsreisekrankenversicherung, sollte klar sein. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke mit genug Verbandsmaterial, Desinfektionsspray und Brandsalbe für Farang Tattoos kann auch nicht schaden.

Die wichtigste Frage für Eltern: Wie transportiert man Kinder einigermaßen sicher auf einem Moped?

Der ADAC empfiehlt, Kinder generell nur hinter dem Fahrer zu platzieren; sie dürfen erst dann mitfahren, wenn sie mit den Füßen die Fußrasten erreichen (die klappt man hinten aus, wenn man einen Mitfahrer hat).

Sind eure Kinder absolut zuverlässig? Ihr müsst euch darauf verlassen können, dass sie sich immer, immer, immer an euch oder am hinteren Haltegriff festhalten, nicht plötzlich herumzappeln oder sich umdrehen – dadurch kann sich euer Gewicht auf der Maschine so verlagern, dass sie ins Schlingern kommt. Fahrt ihr Kurven, muss sich der kleine Beifahrer mit euch in die Kurve legen und nicht erschrocken in die Gegenrichtung austarieren.

Einen sinnvollen Kindersitz (der nicht aus Rattan besteht) werdet ihr in Vietnam nicht finden; man könnte theoretisch einen aus Deutschland mitnehmen, bei Preisen um 180 Euro und einer Schutzwirkung nahe Null sehe ich hier allerdings kaum einen Sinn.

Einen Helm kann man bei längeren Aufenthalten (oder auch so) aber durchaus kaufen; in den größeren Städten gibt es Fachgeschäfte, die für umgerechnet 10 bis 15 Euro Passendes im Sortiment haben sollten. Das ist nicht nur eine Sicherheitsfrage; viele Helme müffeln auch ganz schön eklig, sind beschädigt und werden nachts auch einfach „zum Reinigen“ in den Regen gehängt …

Motorbike driving in Vietnam

Ähäm … so also nicht!!

Okay, ihr wollt es wagen – wie leiht man also in Vietnam ein Moped?

Es ist derartig einfach und unkompliziert, sich in Vietnam ein Moped zu besorgen, dass es schon fast peinlich ist, darüber zu schreiben. Im Wesentlichen läuft es so ab: Idee entwickeln; einen vorbeikommenden/den an der Rezeption herumlungernden Vietnamesen nach einem „Motobike“ fragen; Preis verhandeln; aufsteigen und los geht’s. Wirklich!

Der Tagesmietpreis ist komplett verhandelbar; mietet ihr zwei Mopeds oder für mehrere Tage, könnt ihr einen Rabatt erwarten. Wir haben in touristischen Zentren und ohne viel Verhandeln pro Tag etwa 4 bis 6 US-Dollar bezahlt; auch mal in Dong, aber lieber wird Westgeld“ genommen.

Das zu leihende Fahrzeug solltet ihr natürlich vor dem Losfahren auf grundlegende Verkehrstüchtigkeit prüfen: Funktionieren Bremsen, Scheinwerfer und Bremslichter? (Genau schauen; Vietnamesen finden die überflüssig und werden nicht verstehen, warum euch das wichtig ist.) Am wichtigsten jedoch: Funktioniert die Hupe? Ohne Hupe seid ihr im vietnamesischen Straßenverkehr aufgeschmissen!

Keine Angst – vietnamesische Mopeds, meist vom Modell Honda Wing, sind in der Regel gut gewartet, es gibt keine Dreckschleudern oder rostigen Klapperkisten. Sollte unterwegs tatsächlich etwas kaputtgehen, findet man spätestens nach 500 Metern eine Werkstatt (die man allerdings erst einmal als solche erkennen muss!), die helfen kann.

Nighttime traffic in Hoi An

Nächtliche Szene mit Straßenbeleuchtung – aber nur in Hoi An!

Nicht erschrecken – die meisten Vermieter wollen als Kaution euren Pass haben. Ist euch das zu blöd oder (wahrscheinlicher) liegt der Pass bereits im Hotel, genügt auch ein anderes Dokument. Ich habe immer meine Krankenversicherungskarte vorgelegt, die hat ein Foto drauf und sieht bestimmt aus wie ein Führerschein.

Apropos: Den braucht ihr natürlich … nicht! Im Ernst: Vietnam akzeptiert überhaupt keine ausländischen Führerscheine, auch keinen Internationalen (weshalb das Autofahren für uns Touristen verboten ist). Wer Moped fährt und angehalten wird, kann daher theoretisch wegen Fahrens ohne Führerschein belangt werden.

Da trotzdem alle Welt Mopeds leiht und verleiht, scheint die Polizei davon allerdings Abstand zu nehmen. Touristen werden überraschenderweise in aller Regel nicht behelligt. Pfeift euch trotzdem mal einer hinterher, empfehlen alle einschlägigen Quellen: ignorieren und weiterfahren, wann immer es geht!

Wer noch nie Moped gefahren ist, der wird mit einer Automatikschaltung gut zurechtkommen; hier muss man nur mit der rechten Hand Gas geben (vorsichtig drehen!) und mit der linken Hand bremsen. Halbautomatische Maschinen („standard“) gibt es auch, die sind angeblich auch noch günstiger. Keine Option für uns Anfänger.

Das Tanken übernehmen die geldgierigen freundlichen Menschen an der nächsten Tankstelle; man kann aber auch selbst den Tankdeckel abschrauben und reinlaufen lassen. Dabei immer auf die Tankanzeige und den Preis achten; ihr seid in Vietnam! Da die Tanks recht klein sind, reicht eine Tankfüllung nicht allzu lange.

Fazit

Anstatt ein teures Auto mit Chauffeur zu mieten oder sich mit dicken Touristen oder permanent hustenden und spuckenden Vietnamesen in einen unzuverlässigen Bus zu quetschen, genießt man auf einem Moped die Freiheit – hinfahren, wo man will, anhalten, wann man will, anschauen, was man will. In einem Land, in dem es ansonsten eher schwierig ist, den „beaten track“ zu verlassen, gibt einem das Moped den Spaß am Reisen zurück.

Motorbike helmet Vietnam

8 Kommentare

  • Hi, danke für den interessanten Beitrag. Ich weiß nicht so recht, ob ich die Kinder einfach auf ein Moped setzen würde in einem fremden Land. Könnte aber daran liegen, dass bei unserem letzten Versuch einer heruntergefallen ist und direkt Zahnimplantate notwendig waren.

  • Ja, wir haben es auch gewagt — und hatten so die besten Tage in Vietnam! Erinnere mich immer noch gerne an den Moment, als mein Sohn und ich gemeinsam über das Land „gebrettert“ sind und lauthals „Das ist der Moment…“ gesungen haben… Aber ich unterschreibe alles, was Du geschrieben hast!!!

    Auch Armins (s.o.) Erfahrungen kann ich ähnlich für China bestätigen — hier fahre ich viel Rad und vieles funktioniert anders (und wenn man sich einmal auf das vermeintliche Chaos eingestellt hat, ist es fast entspannter als in Österreich…)

    So long,
    Corinna

  • Hallo Interessierte,
    ich lebe seit gut 2 Jahren in der Nähe von Saigon und bin gut 20.000 km mit meiner Honda PCX unterwegs.
    Es ist gefährlich, das muss jedem bewusst sein, in VN Moped zu fahren. 12.000 bis 15.000 Verkehrstote im Jahr und unveröffentlichte Zahlen von Verletzten und Invaliden…. ein Drama.
    Wer unter diesen objektiv gefährlichen Rahmenbedingungen dennoch Moped fahren will, sollte das System hier verstehen. Kein Vietnamese wird von System reden, aber der Verkehr hat System. Er funktioniert wie bei Fledermäusen, Fischschwärmen oder Vogelschwärmen – Organisationen, die mit einer extremen Verkehrsdichte leben müssen. Das Prinzip ist einfach: Alle Teilnehmer bewegen sich (langsam , mit ungefähr gleicher Geschwindigkeit) unentwegt und stoppen niemals, sondern fahren immer weiter, geradeaus oder ausweichend (ohne auf den Hintermann zu schauen). Schon passiert gar nichts.
    Das Problem ist, dass immer mehr Verkehrsteilnehmer mit unterschiedlicher Geschwindigkeit unterwegs sind (Busse, Trucks, Autos, schnelle Mopeds, langsame Mopeds, Fahrräder). Das führt unausweichlich zu Unfällen mit extremen Folgen. Daher immer in der Mopedspur bleiben und dort in der Mitte!
    Grundsätzlich langsam fahren (40 ist da schon ganz schon schnell). Ich fahre auch mal 90, aber es gibt immer wieder Tiefflieger ohne Licht, die die Straße queren. Dann hat man mit einem Scooter keine Chance.
    Beim Abbiegen nach rechts niemals ganz rechts, sondern immer so fahren, dass rechts noch Gegenverkehr ausreichend Platz hat. Beim Abbiegen nach links niemals stoppen, um den Gegenverkehr durchzulassen (das versteht dein Hintermann, vielleicht ein LKW, gar nicht), immer weiterfahren, auch in den Gegenverkehr hinein, aber langsam… der Gegenverkehr weicht aus.
    Es macht Spaß, dort zu fahren, wenn die Toten und Dauerinvaliden nicht wären.
    Ich selbst habe, bevor ich mit Mopedfahren in Vietnam gestartet bin, 6 Monate den Verkehr genau beobachtet und studiert, erst dann habe ich es gewagt (und das mit mehr als 100.000 km Motorraderfahrung weltweit – onroad und offraod, und mit 1 Mio. km Erfahrung mit dem PKW weltweit.
    Es geht, es ist objektiv gefährlich, macht Spaß, aber man sollte sich richtig Zeit lassen und langsam ist besser als jede Krankenversicherung!
    Habt Spaß!
    Übrigens, die Vietnamesen fahren exzellent (Frauen und Männer gleichermaßen), wenn sie nicht betrunken sind. Die objektiven Gefahren sind tagsüber niedriger als in der Dämmerung (da passiert extrem viel).

    bye bye…

  • Da ich selber gerade in HCMC, Vietnam lebe, hier mal meine Erfahrungen.

    Meines erachtens ist es in den Städten weitaus sicherer zu fahren, als auf dem Land oder in den Touristenorten. Man schaue sich Mui Ne an. Es gibt genau eine Straße, diesese führt weitesgehend ohne Kurven stets geradeaus. Nachts treffen sich dort zumeist Betrunkene Touristen, übermüdete vietnamesische Taxifahrer sowie Busse. Die Gefahrt, das hier jemand einen im dunkeln übersieht oder mit zu hoher Geschwindigkeit den Abflug macht, ist meiner Meinung nach weitaus höher als in Saigon.

    Fahre selber jetzt seit gut 4 Wochen in Saigon und hatte noch nie eine Situtation, in der ich dachte, jetzt wird es gefährlich oder „ui“ das war knapp. Es gibt eine goldene Regel, wer die einhält, der sollte sicher von A nach B kommen.

    – Gewähre stets Vorfahrt, vor allem, jedem der stärker ist als du (Busse,Autos) und rechne mit allem, das heisst, immer konzentriert bleiben!!!

    Tut man das, macht Moped-Fahren in Saigon tierisch Laune! 🙂

    • Danke für deine Erfahrungen, crycry. Die Gefahr des nächtlichen Fahrens habe ich ja deutlich gemacht, und genau in Mui Ne hatten wir diesbezüglich auch eine echt gruselige Fahrt. Aber tagsüber fanden wir die eine gerade Straße für die ersten Fahrversuche doch ganz angenehm… 🙂 Inzwischen würden wir uns Saigon auch zutrauen, aber damals, so frisch aus dem Flugzeug, hatten wir bereits als Fußgänger einen Heidenrespekt!

  • Die wachsen damit auf und werden damit groß, auch wenn sich uns der Magen umdreht bei dem Anblick, für die Einheimischen ist es überlebenswichtig und sie müssen frühzeitig daranb gewöhnt werden. Ein toller Bericht, danke!

    • Na ja – es gibt auch viele Vietnamesen, die das durchaus kritisch sehen; einiges ließe sich da schon sicherer gestalten, wenn die Verkehrspolizei mal als solche tätig würde… Ich sehe da viel staatliches Desinteresse an den „einfachen Leuten“.

Hier kommt deine Meinung rein.