Meinung

Roundup-Reise-Fragespiel: Würdet ihr lieber…?

Kennt ihr das Spiel „Würdest du lieber“? Solche unmöglichen Entscheidungen denken wir uns gern auf langen Roadtrips aus, um die Zeit totzuschlagen. Zum Thema Neuseeland haben wir neun ReisebloggerInnen vor die Qual der Wahl gestellt. Wie würdet ihr euch entscheiden?

Was wäre schlimmer: Wenn man dir am Anfang deiner Neuseeland-Reise das komplette Gepäck (samt Geld) stehlen würde oder am Ende der Reise deine Kamera (mit allen Fotos drauf natürlich)?

Eine unheimlich fiese Frage, die wir daher einem echten Profi gestellt haben: Susi von Blackdotswhitespots.com war 2013 (mit Gepäck und Kamera) in Neuseeland unterwegs. Sie hat uns ihre Antwort aus Uganda geschickt, wo sie gerade Gorillas im Nebel sucht:

„Wenn meine Reise in Wellington beginnen würde, dann müsste meine Antwort lauten: ersteres! Denn mir hat nicht nur die Stadt super gut gefallen, ich konnte dort auch sehr gut shoppen (zu gut!) – vor allem in den vielen kleinen Vintage & Indie-Läden in der Cuba Street. Das Problem mit dem Geld könnte ich auch geschickt umgehen, da ich an einer anderen Stelle im Gepäck immer noch eine zweite Kreditkarte versteckt habe.

Ansonsten würde ich sagen: Option 2! Im Idealfall hätte ich nämlich locker ein paar Tausend Extra-Fotos auf meinem iPhone (das war zumindest bei meiner letzten Neuseeland-Reise so – du kannst einfach nicht mehr aufhören zu knipsen, so schön ist es da!). Doch letztendlich geben die Fotos das sowieso nicht wieder. Die besten Fotos knipst du nämlich einfach mit deinen Augen, und die Bilder und Erinnerungen sind dann in deinem Kopf eingebrannt – für immer.

Deswegen reist man doch! Und von Neuseeland hab ich besonders schöne in meinem Kopf… vor allem vom Tongariro Nationalpark auf der Nordinsel, und von dem perfekten Sommertag, den ich als Tolkien-Nerd am Hobbit Filmset in Matamata verbracht habe.“

Susi als Hobbit in "Hobbingen" aka Matamata © Susanne Maier

Susi als Hobbit in „Hobbingen“ aka Matamata © Susanne Maier

Würdest du mit deinen Kindern lieber Erste Klasse nach Neuseeland fliegen und dort in einem klapprigen Auto mit Zelt herumreisen, oder Economy fliegen und dann ein großes Wohnmobil fahren?

Nadine von Planet Hibbel hat mit beiden Welten schon Erfahrung gemacht – als Single lebte sie ein Jahr in ihrem Campervan und umrundete Australien, als gestandene Patchwork-Mama von zwei Jungs entdeckt sie auch gern mal die Malediven. Sie hat eine ausgenommen weise Entscheidung getroffen:

www.planethibbel.com„Nachdem wir letztes Jahr das erste Mal in unserem Leben von den Malediven zurück nach Deutschland in der Business Class geflogen sind, würde ich am liebsten sagen, dass ich nie wieder was anderes machen will. Fliegen mit Kindern wird in der Business Class zu einem total entspannten Event und hat nichts mit der ungemütlichen Holzklasse gemein.

Man steigt nach 20 Stunden Flug erholt und topfit am Ziel aus der Maschine aus. Ein Traum! In der Economy bin ich meist nach 5 Stunden schon körperlich und mental durch.

Aber da Zelten irgendwie so gar nicht mehr mein Ding ist und ich Campervans liebe, ist die Frage relativ leicht zu beantworten: Ich ziehe den schnieken Campervan einem Business-Class-Flug vor. Ein Langstreckenflug geht auch in den hinteren Reihen irgendwann vorbei, und seien wir mal ehrlich… als Familie sind Business-Class-Flüge in der Regel eh jenseits von Gut und Böse.

Gewöhnen wir uns also besser gar nicht erst an diesen krassen Luxus 😉 “

Würdest du lieber im Lotto gewinnen und den Gewinn allein auf einer Neuseeland-Reise ausgeben, oder mit knappem Budget mit der ganzen Familie hinfahren?

Gabi von den 5Reicherts schreibt seit dem Jahr 2000 Live-Reiseberichte (bloggen nannte man es erst viel später) und zeigt ihre wunderbaren Fotos auf ihrem Familienreiseblog. Sie spielt nach ihrer ersten Neuseelandreise mit drei Kindern schon lange mit dem Gedanken an ein Revival. Wenn da nur nicht die horrenden Kosten für den Flug mit drei Teenagern wären… Ihre Antwort ist daher eigentlich nicht allzu überraschend:

„Ich würde allein fahren und mal ein richtiger Tourist sein. Wir reisen seit 15 Jahren zu fünft und immer minimalistisch. Hätte ich das Geld, dann würde ich mal ganz andere Sachen machen. Mit einem Heilikpoter auf einen Gletscher fliegen, mit einem Guide eine Gletscherwanderung machen, Kajak fahren lernen und eine längere Tour damit unternehmen, eine mehrtägige Wanderung entlang der Küste machen und Stewart Island besuchen. Ich würde auch mal eine andere Reiseart wählen: mit einem Pferdewagen unterwegs sein. Meinen Mann hätte ich aber doch ganz gern dabei!“

Die fünf Reicherts in aktueller Besetzung © Gabi Reichert

Die fünf Reicherts in aktueller Besetzung © Gabi Reichert

Wenn du nur ein einziges Mal für vier Wochen nach Neuseeland kommen dürftest – würdest du die Nordinsel oder die Südinsel besuchen?

Thomas, besser bekannt als der Pixelschmitt, war auf seinem einjährigen Sabbatical in Japan, Australien, der Südsee, Südostasien und natürlich auch in Neuseeland. Er berichtet auch über inspirierende Wochenendtrips, Städtereisen und gibt (nicht ganz ernst gemeinte) Fototipps für Känguru-Portraits. Thomas kennt beide Inseln – wie entscheidet er sich bei dieser unmöglichen Frage?

Der Pixelschmitt unterwegs © Thomas Schmitt

Der Pixelschmitt unterwegs © Thomas Schmitt

„Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich wahrscheinlich (wieder) auf die Südinsel reisen. Ich fand die Südinsel einfach genial. Die Natur und die Landschaften sind dort unglaublich. Und dann noch der Adrenalinfaktor durch Bungee-Jumping an der Kawarau Bridge oder bei der ransanten Fahrt mit dem Shotover-Jetboat. Dann aber  wieder das Lupinen-Meer auf dem Weg zum Mount Cook oder in den Milford Sound. Und natürlich die Sandflies, die echt nervig sind, aber irgendwie dazu gehören. Genauso wie die Keas, die die Dichtungen unseres Wicked Campers komplett zerlegt haben. Die wunderbaren Gletscher und natürlich Whalewatching in Kaikoura.

Bei der Überfahrt auf die Nordinsel hatte ich ein komisches Bauchgefühl, das sich hartnäckig gehalten hat. Vom Bauch her also definitiv die Südinsel.“

(Ein bisschen genauer betrachten wir das Dilemma übrigens in diesem Beitrag!)

Würdest du lieber sechs Wochen bei Regenwetter durch Neuseeland reisen oder eine Woche auf den Malediven im Luxusresort am Strand liegen?

Diese Frage haben wir Jenny vom Familienreiseblog Travelisto gestellt. Ihre Antwort fiel eindeutig aus – oder doch nicht?

„Eine Woche Malediven? Ja klar, unbedingt und sofort: türkisfarbenes Wasser, weißer, feiner Sandstrand, sich im Luxusresort verwöhnen lassen und einfach mal Nichtstun, Entspannen, die Seele baumeln lassen… leckeres Essen und vielleicht noch ein bisschen Yoga.

Was war noch mal die Alternative? Sechs Wochen bei furchtbarem Wetter durch Neuseeland reisen? Ganz klar: Ich nehme B! Ich bin schon mal einige Wochen durch Neuseeland gereist und würde es sofort wieder tun und diesmal mit Familie. Und so furchtbar war das Wetter gar nicht (oder hat sich meine Erinnerung inzwischen verklärt?).

Woran ich mich erinnere: eine ganze Welt im Kleinen auf zwei Inseln, Südseestrände, tropische Wälder, stinkende Geysire, Gletscher im Sommer, und mein erster Eindruck bei der Ankunft in Christchurch: hier sieht es ja aus wie in England! Und das Wetter ist genauso schlecht und dafür bin ich jetzt einmal um die Welt gereist? Ja, genau!

Was mir aber vor allem in Erinnerung geblieben ist: wildfremde Menschen im öffentlichen Bus zur Arbeit, die mich schon am zweiten Tag meines Praktikums in einer psychiatrischen Klinik in Auckland ansprechen, wer ich denn sei und wo ich denn herkäme, sie hätten mich noch nie im Bus gesehen. Eine Krankenschwester der Klinik, die mich (unbekannterweise) einlädt, bei ihr einzuziehen, da sie nach dem Tod ihrer Mutter ein Zimmer zu viel hat. Und die dann gleich noch meine Freunde mit einlädt und für uns alle kocht. Oder Ngaire und Geoff, alte Freunde meiner Oma, beide um die 80, die mich ein Wochenende auf ihre Schaffarm in die Nähe von Wellington einladen und mich mitten in der Nacht vom Nachtzug am Bahnhof abholen.

Ob die Malediven auch eine solch unglaubliche Gastfreundschaft zu bieten haben? Oder ob die dort Ruhe Suchenden vielleicht sogar genervt sind von abenteuerlustigen Menschen, die sich doch nicht den ganzen Tag nach Ruhe sehnen?

Je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird meine Antwort für Neuseeland. Egal bei welchem Wetter. Ja, Neuseeland, unbedingt.“

Auf Travelisto.net berichten Andreas und Jenny über ihre Reisen als Familie durch die ganze Welt, aber auch über Ausflüge in die Nähe oder Wochenendtrips.

Familie Travelisto auf Reisen © Andreas Arnold

Familie Travelisto auf Reisen © Andreas Arnold

Würdest du lieber einen Winter lang durch Neuseeland reisen oder einen Sommer lang in Neuseeland arbeiten, ohne reisen zu können?

Weltwunderer Neuseeland Nils Dannemann Kiwiquest

Das ist Nils, der kluge Kopf hinter Kiwiquest

Diese Frage hat uns Nils von Kiwiquest.de beantwortet – DER Website, wenn ihr vorhabt, in Neuseeland Work and Travel zu machen. Und wie hat sich Nils entschieden?

„Erstaunlicherweise fände ich das Reisen im Winter völlig in Ordnung. Neuseeland bietet ja glücklicherweise die Möglichkeit dem Wetter einfach „davonzufahren“. Wenn mir zu warm wird, fahre ich zum Mt Tongariro und mache eine Wanderung durch Schnee und Eis mit. Oder nach Queenstown zum Skilaufen. Wenn mir dann zu kalt wird fahre ich halt nach Whakatane, wo es
in Neuseeland angeblich am wärmsten ist. Praktisch!

Bezüglich Arbeit bin ich allerdings nicht so sicher. Natürlich ist es manchmal angenehm „nur“ zu reisen und sich neue Orte,
Dinge und Menschen anzuschauen. Aber eventuell passiert dann auch genau das: Man schaut nur an. Man wird zum Tourist und versucht möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erleben. Und riskiert so eventuell gar nichts davon wirklich zu erleben. Echte Erfahrungen brauchen einfach Zeit. Und Mut. Es braucht Zeit sich wirklich auf etwas einzulassen oder etwas zu verstehen. Und
es erfordert Mut Fragen zu stellen, mitzuspielen und aktiv zu werden.

In einem anstrengenden Arbeitstag hingegen entdecke ich oft so viel unerwartet Gutes: Man ist in einem Land, in dem man vorher noch nie war. Man macht einen Job, den man vorher noch nie gemacht hat (und wohl auch nie wieder machen wird). Mit Menschen die man vorher noch nie gesehen hat. Von denen jeder eine gute Geschichte bei der Arbeit zu erzählen hat. Und nach
der Arbeit kauft man sich etwas leckeres zu Essen, fährt damit auf einen Berg und schaut beim Essen dem Sonnenuntergang zu. Wow! Darin finde ich für mich viel Glück und Zufriedenheit. Und dafür bekommt man auch noch Geld! 😀

Ich glaube ich würde mich daher für den Sommer mit Arbeit entscheiden. Wenn ich dabei noch die Wahl hätte würde ich als Arbeit gerne wwoofen gehen. Da gibts zwar kein Geld, aber auf der anderen Seite hat man keine Ausgaben, einen Schlafplatz, eine neuseeländische Familie, die man kennenlernen kann, und genug Zeit für ein paar kleinere Ausflüge.“

Stellt euch vor, euer Campervan-Vermieter hat ein super Schnäppchenangebot für euch. Das gilt aber nur, wenn ihr entweder keinen einzigen Strand in Neuseeland ansteuert oder jegliche Gebirge umfahrt. Worauf würdet ihr eher verzichten?

Marsela und Daniel waren mit ihrem Söhnchen schon ausführlich in Neuseeland unterwegs (und haben einen tollen Gastbeitrag zu Freedom Camping Apps für uns geschrieben – danke nochmal!). Worauf würden sie eher verzichten?

„Wir lieben Neuseeland. Das letzte Mal verbrachten wir fast drei Monate in diesem wunderschönen Land und konnten uns trotzdem nicht satt sehen. Obwohl wir die Berge über alles lieben und gerne alles erwandern, liegt uns das Meer doch sehr am Herzen, damit verbinden wir sehr viele Erinnerungen.

Ob Catlins, Abel Tasman oder Wellington – wir würden es nicht übers Herz bringen, diese Juwelen bei einer Reise auszulassen. Den Aussichtspunkt beim McCracken’s Rest kennen vermutlich die allerwenigsten. Er liegt unweit der Mini-Ortschaft Orepuki, eine Stunde westlich von Invercargill. Wenn man zur richtigen Zeit kommt und die Sicht gut ist, offenbart sich ein einzigartiger Ausblick auf die raue Südküste.

Unser ganz persönliches Highlight! Alleine der ist es wert, sich für den Strand zu entscheiden!“

© Marsela & Daniel Schroth

Die Schroths in Neuseeland – und zwar in den Bergen! Ha! © Marsela & Daniel Schroth

Würdest du lieber zwei Wochen lang durch ganz Neuseeland fahren (oder es versuchen) oder zwei Monate an einem Ort in Neuseeland bleiben?

www.Followtheworld.de

Sandra von www.followtheworld.de geht ab Dezember auf Weltreise – nach Südafrika, Australien, Hawaii und in die USA. Warum ausgerechnet Neuseeland nicht mit auf der Liste steht, konnte uns Sandra nicht erklären. Zu dieser fiesen Frage hat sie jedoch eine entschiedene Antwort:

„Ich würde lieber zwei Monate an einem einzigen Ort (am liebsten am Meer :D) in Neuseeland verbringen, weil ich so die Möglichkeit habe, Land und Leute besser kennen zu lernen. An meinem Ort könnte ich in zwei Monaten viele neue, interessante Menschen kennen lernen, Lieblingscafe`s und Orte entdecken und so viel mehr. Ich könnte mir meinen eigenen Tagesrhytmus erschaffen, so wie ich mag und das Leben dort genießen: Jeden morgen joggen, gesund ernähren, viel schlafen, lesen und bloggen. Ich denke, bei einer zweiwöchigen „Hetzerei“ durch Neuseeland könnte ich so wirklich nur Sehenswürdigkeiten abklappern und schreien „Da war ich schon“ oder „Das hab ich schon gesehen“. Mehr aber eben auch nicht. Genau deshalb würde ich lieber an einem Ort für längere Zeit leben!“

Würdest du lieber – rein theoretisch! – niemals im Leben nach Neuseeland reisen dürfen oder in deinem ganzen Leben nur nach Neuseeland reisen dürfen?

Tanja ist reisesüchtig. Auch wenn sie Vollzeit arbeitet, versucht sie möglichst viel von der Welt zu sehen. Auf ihrem Blog www.reiseaufnahmen.de gibt es Tipps, wie das am besten gelingt. Ihre Reiseberichte entstehen nach dem Motto: Das Reisen ist die schönste Momentaufnahme, um glücklich zu sein. Von Neuseeland schwärmt Tanja auf ihrem Blog geradezu. Würde sie sich auf so einen unmöglichen Deal einlassen?

„Die folgenden Worte zu schreiben, fällt mir unglaublich schwer. Fast so, als würden sie wahr werden, wenn ich sie niederschreibe: Müsste ich mich entscheiden, immer oder nie nach Neuseeland zu reisen, dann würde ich mich wohl für das Nie entscheiden.

Warum, fragst du dich, entscheide ich mich gegen das Land, das ich als das schönste der Welt bezeichne und als einen Herzensort, den ich unbedingt mal wieder sehen möchte? Vielleicht liegt es daran, dass Neuseeland so unglaublich weit entfernt ist. An den Flug dahin erinnere ich mich mit Grauen. Nicht, weil er so unglaublich schlecht, sondern einfach, weil er so lange war.

Ein anderer Grund ist, dass ich Städtetrips liebe. Und ganz ehrlich, so sehr ich Neuseeland mag – Auckland oder Dunedin sind jetzt nicht wirklich Städtehighlights, wenn ich an Sightseeing und Shopping denke. Dann wären da noch die Mittelalterstädte oder die Paradiesstrände mit warmem Wasser, auch sie würde ich vermissen. Den Rest würde Neuseeland wohl mit seinen Bergen, Fjorden, Weinbergen, Wasserwegen und traumhaften Naturwundern und Kulissen gut abdecken. Wenn da nicht die Entfernung wäre!

Ohne meinen ersten Besuch dort wäre mir gar nicht klar gewesen, was ich verpasst hätte. Denn der Zauber Neuseelands eröffnet sich für mich vor allem bei der Erkundung vor Ort.

Und jetzt bin ich froh, dass es nur eine theoretische Frage ist, praktisch würde mir nun nach der Aussage das Herz bluten!“

Tanja in Neuseeland - zum Glück war sie schon da und muss sich nicht mehr entscheiden!

Tanja in Neuseeland – zum Glück war sie schon da und muss sich nicht mehr entscheiden!

3 Kommentare

  • Also zu der ersten Frage kann ich ganz klar sagen, dann lieber die Kamera am Ende. Da ich eh immer, egal wo ich hinreise, einen Laptop oder Netbook mitnehme und zudem auch noch eine externe Festplatte, speichere ich nach jedem Tag meine Fotos mind. einmal meist zweimal auf unterschiedlichen Medien ab. Kamera wäre zwar ärgerlich, weil nicht billig, aber die kann man ersetzen. Aber alles weg am Anfang des Urlaubs, würde mir glaub ich, den ganzen Urlaub vermiesen.
    Sehr angenehm finde ich übrigens, wenn mein Gepäck bei der Heimreise verschütt geht (natürlich nur, wenn es irgendwann wieder auftaucht). Dann brauch ich mich nicht abzuschleppen und Koffer und/oder Taschen werden mir praktisch nach Hause geliefert. Ist mir allerdings erst einmal passiert und einmal, in Botswana, kamen einige unserer Taschen (genau die Hälfte, jeder hatte eine von zwei Taschen) mit der nächsten Maschine aus Johannesburg in Gabarone an. Das war zwar nicht dolle, scheint dort aber wohl normal zu sein, denn in der späteren Maschine gab es dnan auch Passagiere, deren Gepäck nicht ankam (das musste wahrscheinlich unserem weichen).

Hier kommt deine Meinung rein.