Gesundheit

[Werbung] Erkältungszeit: Wie wir mit aronia+ (hoffentlich) gesund bleiben

Eltern mit kleinen Kindern kennen das Problem: Jeden Winter drücken wir uns verzweifelt die Daumen, dass die Erkältungswelle diesmal an uns vorbeigeht und wir gesund bleiben. Selten erfolgreich. Richtig blöd wird es, wenn eine Reise ansteht. Wir boosten dieses Jahr unser Immunsystem, mit Hilfe von Zink, Aroniabeere & Co. Ob es hilft?
Gesund bleiben mit aronia+ Hände

aronia plus – Immunboost für die ganze Familie?

Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Blogfoster.

Wir erinnern uns noch genau an die letzten Wochen vor unserer ersten Neuseeland-Reise mit Kindern. Wir hatten eine Reiserücktrittsversicherung, wir hatten Medikamente für den Notfall, aber trotzdem saß uns ständig die Sorge im Nacken: Was, wenn eines der Kinder kurz vor dem Abflug krank wird?

So eine nette Erkältung, eine ordentliche Wintergrippe oder auch – grusel! – ein Magen-Darm-Virus bringen Kinder ab Oktober ja gefühlt alle paar Wochen aus der Kita oder Schule mit heim. Und dann wird das schön der Reihe nach weitergegeben, bis alle Familienmitglieder krank waren und der Zyklus von vorne beginnt.

Prinzipiell ist das ständige Krankwerden in der Kleinkindzeit ja auch ganz praktisch: So trainieren die Kleinen ihr Immunsystem und machen es stark für die „richtigen“ Klopper. In der Grundschulzeit werden (bei uns jedenfalls) die Intervalle zwischen den Erkältungen immer größer, und erst als Mama oder Papa geht es wieder los. Kein Wunder: Wir sind schon im Alltag überarbeitet, gestresst und ständig müde, vor einer anstehenden Reise wird das nicht besser. Alles in allem keine guten Bedingungen für unsere Immunsysteme.

Gesund bleiben vor der Reise Erkältungszeit

Gesund bleiben vor der Reise in der Erkältungszeit? Ein Kunststück

Gesund bleiben vor der Reise – was tun?

Eine Woche auf Mallorca oder einen Besuch bei den Schwiegereltern sagt man vielleicht schweren Herzens wegen einer Grippe ab, aber den Flug nach Neuseeland? Nee. Wir fuhren also das volle Programm auf.

  • Ansteckungsgefahr minimieren: Kinder schon eine Woche vor der Abreise aus der Kita nehmen
  • Abschiedsbesuche nur empfangen, wenn die Gäste auch wirklich gesund sind
  • strenge Hygiene: oft Händewaschen, benutzte Taschentücher sofort wegwerfen, Trinkgläser, Flaschen etc. keinesfalls teilen!
  • Schleimhäute verwöhnen: Luftbefeuchter aufstellen, regelmäßig lüften, morgens und abends Nasenspülung machen, viel trinken
  • jeden Tag an die frische Luft gehen, gesund ernähren, ausreichend schlafen … you know it.

Und trotzdem saßen wir am Abflugtag mit Schnupfennasen am Gate.

Immunsystem stärken: am besten natürlich!

In der Apotheke gibt es diverse Nahrungsergänzungsmittel, um in der Erkältungszeit fit zu bleiben. Aber tut das not? Mutter Natur stellt ja schon reichlich Immun-Booster zur Verfügung, angefangen bei Vitamin C (enthalten in Zitrusfrüchten und …), Zink und Echinacea.

Vitamin C bringt nach neuesten Erkenntnissen vorbeugungsmäßig leider gar nichts und verkürzt die Dauer einer Erkältung lediglich um 8 bis 14 %. Auch die Wirksamkeit von Zinkpräparaten ist zumindest umstritten, mit dem zweifelhaften Bonus, dass eine Überdosierung hier richtigen Schaden anrichten kann. Zink wird nämlich anders als Vitamin C nicht einfach ausgeschieden, wenn wir zu viel davon haben. Und einen Zinkmangel haben wir höchstens in der Schwangerschaft und Stillzeit; auch Vegetarier sind eher gefährdet.

Über die Aroniabeere sind wir erst kürzlich gestolpert: Als Beimischung verleiht die Apfelbeere aus Nordamerika, die etwa aussieht wie unsere Blaubeere, zum Beispiel Apfelsaft eine schicke rote Farbe und einen leicht bitteren Geschmack. Da sie viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält und freie Radikale bindet, gilt sie als extrem gesund. Schon die Indianer… nee, wenn ich so etwas höre, muss ich lachen.

Der Hersteller Ursapharm hat nun aus der Wunderbeere, zusammen mit den üblichen Verdächtigen wie Zink, Selen und diversen Vitaminen, ein Nahrungsergänzungsmittel angemischt, das bei regelmäßiger Einnahme das Immunsystem stärken soll.

Wir haben zwei Wochenrationen „aronia+“ nebst einigen Tütchen Gummidrops namens „aronia+ KIDS“ zum Testen bekommen und die Gelegenheit genutzt: Würde es die Aroniabeere schaffen, uns in den kritischen Wochen vor unserem Skiurlaub gesund zu halten?

Die Messlatte lag hoch, denn wir waren vorher allesamt ordentlich verschnupft.

Gesund bleiben mit aronia+

aronia+ wirbt mit der Kraft der Aroniabeere

aronia+ im Familientest

Eine Packung aronia+ enthält sieben „Ampullen“ à 25 ml. Das darin enthaltene Vitamin B1, B2, B6 und D3, Niacin und Panthotensäure decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu 100 %. Der Zinkbedarf wird zu 45 % gedeckt, wobei die 4,5 mg schon fast der vom Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin empfohlenen Maximalmenge entsprechen.

Leider ist auch eine ganze Menge Zucker enthalten; in einer Einzeldosis stecken ganze 4 g, das sind 16 %! Und trotzdem schmeckt der dunkelrote Saft enorm bitter. Von den großen Weltwunderkindern erhielt aronia+ deshalb direkt ein „Daumen runter“. Auch das empfohlene Verdünnen mit Wasser half da nicht.

Gesund bleiben mit aronia+ Glas

Viel ist nicht drin in einer Dosis aronia+

Für Kinder hat sich Ursapharm deshalb etwas anderes ausgedacht: leckere aronia+ KIDS Gummidrops, mit Yakari auf dem Tütchen! Hier lauerten allerdings gleich zwei Fallen. Zuerst entdeckte das Weltwunderbaby begeistert seinen Helden aus dem KIKA und wollte in gewohnter Manier die dazugehörigen Gummidrops wegmampfen. Durfte es leider nicht, denn auch aronia+ KIDS für Kinder ist frühestens ab 4 Jahren zugelassen – ist halt ein Nahrungsergänzungsmittel und keine Süßigkeit, auch wenn es so aussieht.

Die älteren Kinder wurden ebenfalls nicht froh, denn für sie hieß es: maximal 2 Drops pro Tag. „Echt jetzt, Leute??“ – Um es mit den Worten der Jugend zu sagen. Wir hatten jedenfalls unsere liebe Not, die Dinger zu rationieren, und hoffen sehr, dass die strenge Ermahnung – „Die tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden!“ – nicht sooo streng gemeint war. Zu viele Aroniabeeren machen nämlich Bauchschmerzen.

Gesund bleiben mit aronia+ Gummidrops

Mehr als 2 Gummidrops pro Tag sind nicht erlaubt 🙁

Und wirkt das Zeug denn nun??

Das ist halt schwierig zu beurteilen: Wenn wir Erwachsenen uns nach siebentägiger Einnahme von täglich einer Ampulle aronia+ genauso fühlen wie immer, ist das ja eigentlich gut. Wir sind nicht krank geworden! Aber ob das tatsächlich das Verdienst der Aroniabeere ist, können wir natürlich nicht sagen.

Unser Fazit zu aronia+ und Immunboostern im Allgemeinen

Im Alltag Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, halten wir für komplett überflüssig – und schließen uns damit der Meinung nahezu jedes Arztes an, den wir kennen. (Unsere Apothekerin des Vertrauens hat uns ebenfalls ausgelacht, als wir uns nach Wundermitteln zur Immunstärkung erkundigten.)

Aber die Wochen vor einer extrem wichtigen Neuseeland-Reise sind kein Alltag! Man ist definitiv gestresster als sonst, und anders als vor dem normalen Sommerurlaub ist man auch noch umgeben von einer Wolke bösartiger Grippeviren.

Solange man darauf achtet, sich nicht mit Zink und Konsorten überzudosieren, und solange man die vernünftigen Empfehlungen einer gesunden Ernährung, ausreichend Schlaf etc. ebenfalls befolgt, kann ein Nahrungsergänzungsmittel aus unserer Sicht zumindest nicht schaden – und vielleicht gibt es dem Körper das kleine Extra, um gesund durch die Zeit der Reisevorbereitung zu kommen.

Unsere Kinder haben von der stressigen Reisevorbereitung für Neuseeland fast nichts mitbekommen. Für sie ist ein Extra- Immunboost nicht nötig. Wer es schafft, seinem Kind exakt 2 Gummidrops pro Tag zu geben und dabei das unter 4-jährige Geschwister am Naschen zu hindern, der kann das tun – für uns würde diese Einschränkung zusätzlichen Stress bedeuten, den dann selbst aronia+ nicht mehr auffangen könnte 😉

Gesund bleiben mit aronia+ Packung

Eine Packung aronia+ enthält einen Wochenbedarf

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