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Blog Adventskalender, 12. Dezember: Schöne Aussicht

Offenbar konnte euch auch die ungewöhnliche Perspektive, aus der wir Neuseelands höchsten Berg aufgenommen haben, nicht foppen – ihr habt natürlich alle richtig getippt. Heute schauen wir mal nicht nach oben, sondern nach unten – auf ein sehr nettes kleines Städtchen, das hier im Schein der Abendsonne und im Schatten eines Vulkans liegt.

Weltwunderer Mount Maunganui

Ja, richtig gelesen: Die Weltwunderer schauen hier vom 232 Meter hohen Gipfel eines Vulkans herab. Selbst bestiegen, was bestimmt eine Stunde gedauert hat. Okay, der Vulkan ist schon so lange erloschen, dass er nicht mal mehr einen richtigen Namen hat; die Einheimischen nennen ihn nur „The Mount“.

Wer schon mal oben war, dem kommt das Panorama mit den beiden Stränden am Ende einer langen Halbinsel sicherlich gleich bekannt vor. Vielleicht habt ihr auf dem Campingplatz direkt am Fuß des Berges übernachtet, vielleicht wart ihr sogar in den „Salt water pools“ gleich neben dem Campingplatz baden.

Allen, die noch nicht in dieser schönen Ecke der Nordinsel waren, verraten wir noch Folgendes: Was ihr hier seht, ist ein Vorort von Neuseelands neuntgrößter Stadt mit über 100.000 Einwohnern (oho!), die den zweitgrößten Hafen des Landes beherbergt.

Der Vorort selbst ist ein wichtiges Erholungszentrum für die Neuseeländer, die hier mit Vorliebe surfen. Wichtige Sportereignisse wie die nationalen Surfmeisterschaften finden hier jedes Jahr statt. Damit es mit dem Surfen auch klappt, wurde ein künstliches Riff angelegt, das den Steuerzahler Millionen kostete und leider, leider auch gefährliche Rip Tides erzeugt. Vorsicht also beim Baden mit den Kindern!

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