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Schatzsuche zu Hause: lieber selbst machen oder bequem downloaden?

Schatzsuche zu Hause: lieber selbst machen oder bequem downloaden? 2

Nicht immer lädt das Wetter zum Rausgehen ein, und manchmal darf man wegen Corona nicht raus – dann muss man die Kids einfach drinnen beschäftigen. Zum Glück bin ich langjährig erprobter Profi im Schatzsuche selbst machen. Aber weil so eine Schatzsuche zu Hause ziemlich aufwendig ist, haben wir zur Abwechslung mal eine fertige Schatzsuche zum Downlad getestet. Spaß macht es in jedem Fall!

Schatzsuche zu Hause Schatztruhe

Eine Schatzsuche ist immer toll, ob nun selbst gemacht oder bequem ausgedruckt © Pixabay

Eine Schatzsuche zu Hause ist immer nützlich – weil es draußen regnet, weil der Geburtstag im eiskalten Winter ist, weil Corona-Lockdown herrscht. Bei uns sind Schatzsuchen zum Kindergeburtstag so beliebt, dass sie selbst von der 13-jährigen Tochter noch bestellt wurden. Aber so eine Schatzsuche selbst machen ist ziemlich aufwendig.

Deshalb erkläre ich euch hier nicht nur meine persönlichen Tricks, wie man eine Schatzsuche zu Hause (relativ) einfach selbst machen kann. Wir haben auch die neue Stadtspiel-Schatzsuche für zu Hause ausprobiert, die ihr dort für drei verschiedene Altersstufen als PDF kaufen könnt.

Und: Ihr könnt sie jetzt sogar gewinnen! Wir verlosen in Zusammenarbeit mit der Stadtspiel Schnitzeljagd dreimal die Schatzsuche zu Hause zum Download – ihr könnt wählen, welche Altersgruppe ihr möchtet. Dafür müsst ihr unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und uns erzählen, wo ihr euren Schatz verstecken würdet ;-)

Stadtspiel Schatzsuche

Die Stadtspiel-Schatzsuche zum Download für 4- bis 6-Jährige

Stadtspiel Schatzsuche

… und für 7- bis 9-Jährige

Eine Schatzsuche selbst machen: so geht’s

Ich bin inzwischen einigermaßen routiniert im Schatzsuche selbst machen. Die einzelnen Schritte, denen ich jedes Mal folge, sind diese:

  • Schatz festlegen: Was wird versteckt und wo? (kleinere Kids finden eine Kiste auf dem Dachboden, coole Jungs müssen im Park eine Box ausgraben, Teenie-Mädels finden den “Schatz” als abholfertige Bestellung im Sushi-Laden um die Ecke)
  • Fährte legen: Ich denke mir fünf bis acht Orte aus, an denen sich Hinweise verstecken lassen (wieder: kleinere Kids suchen im Haus und drumherum, die Größeren streifen durchs Stadtviertel und müssen zwischendurch mal für eine Haltestelle in die Bahn steigen). Idealerweise führt die Route in einem großen Kreis wieder zum Ausgangspunkt zurück und die Wege zwischen den Stationen sind nicht allzu lang.
  • Hinweise ausdenken: Der komplizierteste Teil ist der, in dem ich an jedem Ort einen Hinweis auf den nächsten Ort verstecke – hier ist viel Kreativität gefragt! Man kann Rätselfragen stellen, Fotos vom nächsten Versteck machen, Karten malen, GPS-Koordinaten fürs Handy aufschreiben, in Geschäften einen Brief in der Auslage hinterlegen lassen etc.
  • Hinweise und Schatz verstecken: Der letzte Schritt findet etwa eine Stunde vor Beginn der Suche statt, dann renne ich durchs Haus bzw. durchs Stadtviertel und deponiere meine Hinweise. Wichtig: Die Hinweise gut in Umschlägen oder kleinen Boxen verpacken, auffällig kennzeichnen (damit sie nicht versehentlich weggenommen werden) und nicht allzu gut verstecken!
  • Schatzsuche begleiten: Bei kleineren Kindern gehe ich natürlich mit und leite die Suche behutsam; auch, damit jedes Kind mal einen Hinweis findet und nicht eines voranrennt und alles allein entdeckt. Größere Kids wollen das allein schaffen, die muss man eventuell beschatten oder wenigstens am Handy zur Verfügung stehen, wenn doch mal ein Hinweis nicht entdeckt wird oder ein Rätsel nicht gelöst werden kann.
Schatzsuche Schatzkarte

Eine geheimnisvolle Schatzkarte gehört immer dazu © Pixabay

Was braucht man für eine Schatzsuche zu Hause?

Eigentlich nicht viel – vor allem: gute Ideen für die Fährte und ein cooles Schatz-Versteck!

Damit das läuft, braucht man hauptsächlich genug Zeit, um diese tollen Ideen zu entwickeln. Mit einer Schatzsuche fange ich daher am liebsten einige Tage vor dem Geburtstag an. Mein persönlicher Rekord waren drei Stunden von der Anfangsidee bis zur fertigen Fährte :-)

Profi-Tipp 1: Plant die Fährte für eure Schatzsuche am besten rückwärts, also vom Schatzversteck Schritt für Schritt bis zum Ausgangspunkt. Ich bin ein Fan von selbsterklärenden Schatzsuchen – wo also ein Hinweis zum nächsten führt. Jüngere Kinder sind aber auch mit Aufgaben zufrieden, die gar nichts mit der Fährte zu tun haben. Dann stellt ihr diese Aufgaben, lasst sie ausführen und gebt dann den Hinweis zum nächsten Versteck – etwa in Form eines Fotos oder Rätselreims.

Profi-Tipp 2: Behaltet die Distanzen zwischen den einzelnen Verstecken im Auge! Älteren Kindern tut es gut, wenn sie zwischendurch ein bisschen laufen oder rennen können, um die Aufregung loszuwerden. Kleinere Kinder müssen dabei natürlich gut beaufsichtigt werden, da sind kürzere Entfernungen besser. Eine Schatzsuche dauert immer länger, als man denkt – plant mindestens eine Stunde ein, wenn ihr mehr als fünf Stationen habt.

Schatzsuche selbst machen

Schatz gefunden!

Profi-Tipp 3: Am aufregendsten ist eine Schatzsuche an ungewöhnlichen Orten und Zeiten. Der Kracher ist ein Friedhof im Dunkeln, alternativ sind Dachboden, Keller oder fremde Innenhöfe toll. Für die Suche braucht ihr dann Taschenlampen oder Stirnlampen (die vorher “entdeckt” werden) oder der Weg wird mit Knicklichtern oder kleinen Laternen markiert. Huh!

Profi-Tipp 4: Ein Element meiner Schatzsuche für Größere ist immer der Besuch in einem Eiscafé, Bäcker oder einem anderen kleinen Laden im Viertel. Dort deponiere ich einen Hinweis so, dass die Kids danach fragen müssen – das kostet Überwindung! Als Belohnung kann man eine Kugel Eis oder einen Keks pro Kind heimlich vorher bestellen und bezahlen, das gibt dann Kraft für die weitere Schatzsuche.

Profi-Tipp 5: Eine Schatzkarte wird immer gewünscht, Kinder können aber erst ab der 2. oder 3. Klasse eine Karte richtig lesen. Das müsst ihr einplanen, wenn die Karte wirklich zur Lösung führen soll. Auf Satellitenbildern (Google Maps) ist die Orientierung leichter, wenn euer Viertel markante Plätze oder Gebäude hat. Ansonsten ist eine Fantasiekarte mit eingezeichneten Kreuzen für die verschiedenen Stationen eine bessere Idee – tobt euch aus! Den Look and Feel einer echten Schatzkarte bekommt ihr, wenn ihr das Papier in Kaffee oder schwarzen Tee einlegt, dann vorsichtig im Ofen trocknet und die Ränder zum Schluss leicht abflämmt.

Fertige Schatzsuche zu Hause zum Download: so geht’s einfacher

Ihr seht, es ist ziemlich anstrengend und aufwendig, eine Schatzsuche selbst zu machen. Ich brauche für die Vorbereitung mindestens einen halben Tag und bin nach jedem Geburtstag ziemlich geschafft.

Anja Gena, die schon das fantastische Stadtspiel erfunden hat, kennt sich mit Schatzsuchen richtig gut aus – denn auch die Stadtspiele sind ja eine Art von Schatzsuchen, bei denen man eine Stadt oder einen Stadtteil auf spannende Weise (neu) entdeckt. (Wir haben mal die Stadt (Ver-) Führung Berlin-Friedrichshain getestet, Bloggerin Lena ist mit dem Stadtspiel durch die Dresdner Neustadt gezogen.)

Weil man während der Corona-Ausgangssperre nicht draußen in der Stadt herumlaufen sollte, hat sich Anja fix eine Schatzsuche zum Download für drinnen ausgedacht – die Eltern ganz einfach nachbauen können. Ohne sich Hinweise ausdenken oder durchs Stadtviertel rennen zu müssen. Das fetzt auch jetzt noch, nachdem wir die Corona-Ausgangssperren (hoffentlich für immer!) hinter uns gelassen haben.

Wir haben die Schatzsuche zu Hause von Stadtspiel (Ver-) Führung selbst ausprobiert und zeigen euch, wie einfach das ging.

Schatzsuche zu Hause

Die Schatzsuche zum Download für 4- bis 6-Jährige, ausgedruckt

Schritt 1: Schatzsuche als PDF herunterladen

Auf der Stadtspiel-Website könnt ihr im Shop die Schatzsuche für drinnen kaufen und direkt als PDF herunterladen. Achtung: Vorher müsst ihr euch entscheiden, ob ihr die einfachere Variante für 4- bis 6-Jährige nehmt oder die Schatzsuche für 7- bis 9-Jährige.

Jede Schatzsuche von Stadtspiel (Ver-) Führung besteht aus 7 Seiten, die ihr nicht alle ausdrucken müsst (für die Übersicht könnt ihr es aber tun). Einige Seiten müssen aber definitiv ausgedruckt werden; ein Drucker ist also zwingend notwendig.

Schritt 2: Schatzsuche vorbereiten

Waas, ich denke, ich muss hier nichts selbst machen? Naja, doch. Man muss bei dieser Schatzsuche zu Hause zwar nicht selbst kreativ werden, aber ein paar Handgriffe sind doch nötig.

Schatzsuche zu Hause

Jetzt wird geschnippelt…

Für die Schatzsuche für drinnen braucht ihr diese Dinge:

  • Drucker (brauchten wir schon in Schritt 1)
  • Schere
  • Leim und/oder Klebeband
  • einen Schatz – nein, der liegt nicht bei!
  • Zutaten für die einzelnen Rätsel, z. B. ein Kuscheltier für die Kindergartenkinder-Schatzsuche oder Socken, Creme und Cent-Stücke für die größeren Kinder
Schatzsuche zu Hause

… und vorbereitet

Schaut euch die Rätselreime für die einzelnen Verstecke an und entscheidet, welche dieser Verstecke ihr in eurer Wohnung habt und  wie viele davon ihr für eure Schatzsuche benutzen wollt (es müssen mindestens 11 sein). Schneidet dann die jeweiligen Rätselreime aus und versteckt sie, so dass sie als Hinweis zum jeweiligen Ort führen. Dazu kommt für jedes Versteck noch ein Rätsel oder eine Aufgabe – auch hiervon gibt die Schatzsuche zu Hause eine große Auswahl vor und ihr könnt aussuchen, welche für eure Kinder am besten passen.

Ich habe die Aufgaben immer gleich auf die Rückseite des Hinweises geklebt und beide zusammen an den jeweiligen Orten versteckt. Als drittes Element ist für jede Station ein Teil der Lösung vorgesehen: das ist bei den kleineren Kindern eines von 11 Puzzleteilen, bei den Größeren ist es einer von 11 Buchstaben, die zusammen das Schatzversteck ergeben. Diese Teile könnt ihr entweder mit den Hinweisen zusammen verstecken oder den Kids überreichen, wenn sie die jeweilige Aufgabe gelöst haben.

Für die Vorbereitung habe ich etwa 30 Minuten gebraucht – in der Zeit dürfen die Kinder natürlich nicht anwesend sein!

Ach ja, den Schatz selbst müsst ihr am Ende natürlich auch noch verstecken. Für zwischendurch kann das auch eine kleine Überraschung oder ein Briefchen sein. Als Schatzversteck gibt es in der Version für 4 bis 6 Jahre nur eine Option, die 7 bis 9 Jahre Schatzsuche hat zwei Möglichkeiten (so dass man sie auch wiederholen kann).

Schatzsuche zu Hause

Ein Versteck bei der Schatzsuche zu Hause: die Kaffeemaschine

Schritt 3: los geht’s!

Das war es schon mit der Vorbereitung! Jetzt lest ihr die Einführungsgeschichte der Schatzsuche vor – oder erklärt sehr ungeduldigen Kindern einfach fix, dass sie einen Schatz in der Wohnung suchen sollen.

Und dann geht es los. Wenn eure Kinder noch nicht lesen können, müsst ihr ihnen die Hinweise und Aufgaben vorlesen. Manchmal brauchen sie auch beim Durchführen der Aufgaben Hilfe. Und auch beim Zusammenpuzzeln des Lösungswortes tun sich viele Kinder schwer – es sind immerhin elf Buchstaben!

Schatzsuche zu Hause

Einige Aufgaben sind ganz schön anstrengend!

Praxistipp: Verratet den Kids während der Schatzsuche noch nicht, wofür die einzelnen Puzzleteile oder Buchstaben gedacht sind! Clevere Kinder fangen nämlich sonst gleich an zu puzzeln und erraten das Schatzversteck dann vielleicht eher als gewünscht.

Unsere Schatzsuche für drinnen hat die Kinder eine gute Stunde beschäftigt und wir haben viel gelacht. Das machen wir bestimmt noch einmal – wobei wir uns dann ein neues Puzzle für ein neues Versteck ausdenken werden…

Schatzsuche Lösungswort

Na, wie heißt das Lösungswort?

Die Schatzsuche zum Download könnt ihr auf der Website von Stadtspiel (Ver-) Führung direkt im Shop kaufen, dann bekommt ihr einen Link zum Download des PDF-Dokuments zugeschickt. Die Schatzsuche gibt es inzwischen für drei Altersgruppen, entsprechend in drei Schwierigkeitsgraden. Sie kosten zwischen 9,90 Euro und 13,90 Euro.

Das Kleingedruckte zur Verlosung:

Das Gewinnspiel beginnt am 10. Juni 2020 und endet am 14. Juni 2020 um 23.59 Uhr. Teilnahmebedingung ist die Abgabe eines Kommentars unter diesem Blog beitrag und die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse für die Gewinnbenachrichtigung. Verlost werden drei Schatzsuchen von Stadtspiel (Ver-) Führung zum Download. Die Gewinner werden per Zufallsgenerator aus allen Teilnehmern gezogen.

Sie werden binnen drei Tagen nach Verlosungsende ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn wird anschließend per E-Mail durch Stadtspiel (Ver-) Führung verschickt. Die Mail-Adressen werden nur für den Versand genutzt und danach sofort gelöscht.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Habt ihr schon mal eine Schatzsuche zu Hause selbst gemacht? Wo habt ihr euren Schatz versteckt?

12 Kommentare

  • Wir haben zum dritten Geburtstag eine schatzsuche gemacht. Die schatzkarte lag auf dem Geburtstagstisch. Es ging durch unseren wald wo wir täglich auch mit hund unterwegs sind.
    Es gab drei Stationen mit drei aufgaben.

    1. Drei Pusteblumen finden
    2. Tannenzapfenweitwurf
    3. Gesicht aus Naturmaterial legen

    Der schatz lag in einer schatulle voller moos auf einem großen findling unter blättern. Drin war ein Spießbock vom Hüter des Waldes :)

    Unsrem kleinen hat es jedenfalls super gefallen.

    Ich finde verstecke in der natur toll und würde es auch beim.nächsten mal wieder da verstecken, zb baumhöhle, unter Wurzel etc

  • Wir haben schon eine Schatzsuche zum Kindertag ausprobiert Und die Kinder fanden sie toll! Sollten wir gewinnen, dann probieren wir die Schatzsuche für ältere Kinder aus.

  • Toller Beitrag. Ich kenne kein Kind dass nicht gerne einen Schatz sucht. Natürlich muss es gut vorbereitet sein. Mit euren Tipps lässt sich sicher eine spannende Suche gestalten, und mit Hilfe der Schatzsuche von Stadtspiel sollte es allen riesig Spaß machen. Draußen finde ich zB ein altes Vogelhaus oder einen Blumenkasten als Versteck interessant. Oder im Sandkasten eine verbuddelte Schatztruhe. Wir freuen uns schon auf unsere nächste Schatzsuche mit den Kindern.
    Danke und bis bald!

  • Da bekommt man richtig Lust, selbst eine Schatzsuche zu veranstalten. Vielleicht bietet sich dazu auch unser Kurzurlaub in einer Ferienwohnung an (als Backup Plan für einen Regentag zum Beispiel)… Hier zu Hause würde sich unser Couchtisch hervorragend als Schatzversteck anbieten. Den haben wir nämlich aus einem alten Holzkoffer und Metallbeinen selbst gebaut (ist also eigentlich eine Schatztruhe auf Beinen ). Alternativ wäre auch der Dachboden gut geeignet. Da krustelt unsere Tochter nämlich auch gern zwischen den Kartons, wenn sie Gelegenheit dazu hat.
    Liebe Grüße

    • Hey, das Mitnehmen in den Urlaub für Regentage ist ja eine super Idee! Die meisten Hinweis-Verstecke sollten auch in einer gut ausgestatteten Ferienwohnung existieren, und mindestens eines der Schatz-Verstecke auch ;-)

  • Hallo Jenny

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Wir werden das auf jeden Fall auch machen. Ins Auge gefallen sind mir vor allem das Sockenbild. Jetzt weiss ich, wo die anderen Hälften meiner Einzelsocken sind -LOL – genau die gleichen haben wir auch. Ich würde den Schatz im Sonnenschirm im Garten verstecken. Das wird ein Spaß! Viele Grüße von Marion

    • Die Socken brauchten wir für eine der Aufgaben – dafür mussten sie wieder zusammengepuzzelt werden, also sind zum Glück keine neuen Sockenwaisen entstanden! ;-)

    • Liebe Marion,

      das Sockenspiel könnt ihr jetzt selbst ausprobieren, denn du hast eine der verlosten Schatzsuchen gewonnen!

      Liebe Grüße
      Jenny

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