Europa

Paris im Regen: 12 Ideen für Familien

Da fährt man einmal mit Kind nach Paris, und es regnet. Zwei volle Tage lang. Wer nur ein verlängertes Wochenende Zeit hat für die Stadt der Liebe, der braucht kindertaugliche Ideen für Paris im Regen. Haben wir!

Paris im Regen

Paris im Regen: kann man machen, auch mit Kind!

Auf ausdrücklichen Wunsch des Weltwundersohnes fuhren wir also am ersten Novemberwochenende nach Paris. Nur Mama und Sohn, mit dem Zug, im schicken Hotel – der Sohn wünschte Mama-Exklusivzeit und wollte den Eiffelturm sehen, mehr nicht.

(Allein reisen mit Kindern macht Spaß! Hier erzähle ich euch, wo wir schon überall waren und wie einfach das geht.)

Unser verlängertes Paris-Wochenende würde grau und regnerisch werden, das war klar. Wir haben aber das Beste daraus gemacht. Wenn ihr auch (freiwillig oder unfreiwillig) Paris im Regen bereist, haben wir ein paar erprobte Tipps für euch – und noch ein paar Extras, von denen wir viel Gutes gehört haben.

Paris im Regen

Grau, grau und nass: trotzdem ist Paris toll!

6 selbst getestete Tipps für Paris im Regen

Batobus fahren

Der Batobus ist eine Art Wassertaxi, das auf der Seine im Innenstadtbereich Runden fährt. Damit wir etwas von der schönen Stadt sehen, aber trocken bleiben, sind wir am Eiffelturm in den Batobus eingestiegen und haben uns gemütlich bis Notre Dame schippern lassen. Die neun einzelnen Haltestellen werden ganz kurz vorgestellt, ansonsten lässt man die Passagiere in Ruhe. Eine Toilette gibt es allerdings auch nicht!

Paris im Regen

Einmal rundherum um die Innenstadt mit dem Batobus

Ein Batobus-Ticket gilt für 24 Stunden, man kann also immer wieder ein- und aussteigen. Es kostet 17 Euro, Kinder ab 3 Jahren zahlen 8 Euro.

Paris

Mit dem Batobus über die Seine: geht auch bei Regen gut

(Um größere Entfernungen zu bewältigen, ist die Metro in Paris erste Wahl. Aber als Tourist bleibt man doch vorwiegend im Zentrum und kann viele Strecken laufen. Wir haben uns für vier Tage ein einfaches Zehnerpaket an Tickets gekauft (ein „carnet“ für 16 Euro bzw. 6,60 Euro für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren) und auf den Paris Visite Pass oder den noch teureren Paris City Pass verzichtet. Am Ende hatten wir sogar noch drei Tickets übrig!)

Paris Metro

Mit der Metro kommt man gut durch Paris

Shopping!

Wo könnte man besser shoppen als in Paris? Bei Regen sind die gigantischen Kaufhäuser und Malls der Hauptstadt natürlich eine naheliegende Idee. Vor allem in den Galeries Lafayette am Boulevard Haussmann/Ecke Rue Lafayette solltet ihr unbedingt vorbeischauen – auch wenn es nicht regnet und auch wenn ihr gar nichts kaufen wollt (wie wir zum Beispiel). (Wir haben dann doch was gekauft, denn neben teuren Designer-Kinderklamotten gab es sehr bezahlbare französische Kindermode vom Hauslabel „Galeries Lafayette“!)

Paris

Die Galeries Lafayette: ein absoluter Hingucker!

Grund eins: Auf dem Dach des Stammhauses befindet sich eine kostenlos zu betretende Aussichts-Terrasse, die einen tollen Blick über die Stadt bietet – ganz ohne Warteschlangen!

Grund zwei: Die Jugendstil-Glaskuppel des Stammhauses ist ein absoluter Hingucker, den man gesehen haben muss. Am besten kann man sie sicherlich bewundern, wenn man auf dem gläsernen „Skywalk“ steht, der aus dem 3. Stock in die Mitte des riesigen Rondells ragt. Leider war auch hier wieder endloses Anstehen angesagt, so dass wir dankend verzichtet haben…

Paris im Regen

Geheimtipp: die kostenlose Aussichtsterrasse auf der Galerie Lafayette

Grund drei: das Essen! Direkt gegenüber vom Stammhaus liegt eine weitere Galerie Lafayette, wo es nur Essen gibt. Französisches Essen. Jamm! Zur Mittagszeit ist es dort allerdings so knackevoll, dass uns der Appetit verging.

Paris

Leckeres Essen gibt es in den Galeries Lafayette auch

Rund um die Galeries Lafayette und auch woanders in Paris gibt es noch mehrere alte überdachte Einkaufspassagen, in denen sich ein Regentag auch super herumbringen lässt. Hier findet ihr eine Übersicht über die historischen Passagen und ihre Läden.

Ein weiteres Shoppingcenter, das wir ausprobiert haben, ist das Forum Des Halles. Hier ist die Architektur extrem modern. Der ehemalige Lebensmittelmarkt ist nicht wiederzuerkennen. Hier wird übrigens der Romanheld von „Das Parfüm“, Grenouille, am stinkendsten Ort von Paris auf dem Fischmarkt geboren. Die Geschäfte sind alle unterirdisch, oben liegen nur ein paar (teure) Cafés.

Paris

Echt futuristisch: das Forum Les Halles

Der große Vorteil an Les Halles: Es liegt inmitten einer großen Fußgängerzone und lädt daher zum Bummeln ein. Und gleich um die Ecke wartet…

Das Centre George Pompidou!

Auch wenn man mit Kunst gar nichts am Hut hat – im Centre George Pompidou wird man zum Fan! So ging es uns zumindest, als wir bei unserer letzten Paris-Reise (noch ohne Kinder) ahnungslos hier hineinschauten und Stunden blieben.

Paris im Regen

Hier ist alles umgedreht: Centre George Pompidou

Schon von außen macht die futuristische Fassade, die überzogen ist von elektrischen und Wasserleitungen, Fahrstühlen und Rolltreppen, neugierig. Und der große Springbrunnen voller quietschbunter, wasserspritzender Kunstwerke von Niki de Saint Phalle ist immer sehenswert.

Paris Centre George Pompidou

Einfach cool: das Centre George Pompidou (hinter uns) und sein Springbrunnen

Wir haben es leider diesmal nicht geschafft, das Centre George Pompidou von innen zu sehen. Die Warteschlange zog sich einmal um das gesamte Gebäude. Und dort warteten auch alle, die ein Ticket vorgebucht hatten!

Der Geheimtipp, den wir am Einlass bekamen: Kauft euch ein Ticket für eine Sonderausstellung, dann dürft ihr an der Warteschlange vorbei zum Einlass kommen. Diese Tickets sind nur in einem Zeitfenster gültig, also muss man pünktlich da sein. Leider hat das Museum keine meiner vier Maestro- und Kreditkarten akzeptieren wollen – also verzichteten wir notgedrungen auf moderne Kunst.

Ein Ticket für die Hauptausstellung inklusive Zutritt zur Dachterrasse kostet 14 Euro, Kinder und Jugendliche aus der EU bis 26 Jahre (!) sind kostenlos. Wenn man denn reinkommt…

Paris Centre George Pompidou

Street Art hinter dem Centre George Pompidou

Naturhistorisches Museum: die Grande Galerie der Evolution

Püh, dann gehen wir eben statt Kunst Tiere kucken. Vor dem Naturhistorischen Museum stand schon wieder eine elend lange Warteschlange, aber am Süd-Ende des Jardin des Plantes gibt es ja noch die Grande Galerie de l’Evolution – und dort standen wir nur geschätzte 30 Minuten an, yay.

Paris im Regen

Einmal durch den Jardin des Plantes – diese Tierchen leuchten im Dunkeln!

Die Galerie der Evolution, das sind fast 10.000 große und kleine ausgestopfte Tiere, die in einer riesigen Halle unter einer Jugendstil-Glaskuppel (davon gibt es in Paris viele!) ausgestellt sind. Die einen ziehen in einer Karawane zum Anfassen nahe an den Besuchern vorbei, die sich zwischendurch über plötzliches Trompeten und Brüllen erschrecken dürfen. Die anderen warten in Schaukästen und Dioramen und bringen dem Französisch-Kundigen Informationen über sich, die Welt und ihren (bedrohten) Zustand näher.

Paris

Großartig: die Grande Galerie de l’Èvolution

Ziemlich traurig ist die Sonderausstellung zu den vom Aussterben bedrohten oder schon ausgestorbenen Tieren in einem der Seitenflügel – hier reiht sich Dodo an Kaplöwe an Berggorilla, und alle schauen sie uns traurig und vorwurfsvoll an.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann bitte mehr englische (oder vielleicht auch deutsche?) Erklärungstexte. Mein Französisch genügt zwar fürs Grobe, aber dem Sohnemann die Feinheiten und vor allem die Namen der Tiere zu übersetzen, war schon anstrengend. Wir sind deshalb zwar staunend, aber insgesamt doch etwas planlos durch die drei Etagen gelaufen.

Paris mit Kind

Elefant, Tiger & Co. in der Grande Galerie de l’Èvolution zum Anfassen

Absolut alle Besucher der Grande Galerie de l’Evolution waren französische Familien, schien es uns. Dabei gibt es für Kinder noch einen Extra-Bereich hier: die Galerie der Kinder. Die haben wir in dem Gewusel gar nicht gefunden!

Der Eintritt in die Grande Galerie de l’Evolution kostet erschwingliche 10 Euro, für 12 Euro hätten wir auch noch die Wechselausstellung zum Leben in den Ozeanen anschauen können.

Paris

… und alle paar Minuten wechselt die Beleuchtung!

Deyrolle: Shopping mal anders

Achtung, hier unten verstecken wir unser absolutes Paris-Highlight. Hoffentlich wird dieser fantastische Laden nicht genauso von Touristen überrannt wie gewisse Harry-Potter-Buchhandlungen in Lissabon. Hilfreich ist dabei sicherlich das Foto-Verbot in den Räumen von „Deyrolle“, wo wir aus dem Staunen nicht mehr herauskamen.

Paris im Regen

Unser Paris-Highlight: Deyrolle

Stellt euch vor, ihr habt genug Platz im Wohnzimmer – wie wäre es denn, wenn ihr dort eine ausgestopfte Giraffe reinstellt? Kostet nur 20.000 Euro. Günstiger ist der Einhorn-Kopf mit einem unglaublich langen und geraden Horn – für nur 10.000 Euro zu haben. Eine Schneeeule für 3.500 Euro ist da schon ein echtes Schnäppchen, nimmt aber immer noch viel Platz weg.

Wir waren kurz davor, eine total lebendig aussehende Krähe zu kaufen, oder wenigstens einen Mondfalter, den wir aus Japan kannten. Oder direkt bei „Deyrolle“ einzuziehen. Obwohl man dort quasi umgeben vom Tod ist (die Tiere stammen sämtlich aus Zoos oder Privathaltung und sind eines natürlichen Todes gestorben, versichern Schilder), fühlt es sich so gemütlich an in den Räumen wie in einem richtigen Wohnzimmer. Und es gibt sooo viel zu entdecken! (Auf der Website könnt ihr mal schauen…)

Wenn ihr mit Kindern nach Paris kommt, die es schon schaffen, nur mit den Augen zu schauen – geht unbedingt hier vorbei!!

Paris

Das Schaufenster von Deyrolle verrät nicht im Ansatz, wie toll es drinnen aussieht

„Deyrolle“ ist ein unscheinbares Geschäft an der Rue du Bac im Viertel Saint Germain und öffnet mittwochs bis samstags 10 bis 19 Uhr, dienstags mit einer Mittagspause zwischen 13 und 14 Uhr.

Macarons, Meringue und mehr: Schlemmen wie Gott in Frankreich

Das Schönste an Paris – fanden wir beide – sind die unglaublich vielen Bäckereien, Konditoreien, Macaron-Läden, Käse- und Spezialitätengeschäfte. Anstatt also von Museum zu Museum zu hetzen und uns über Warteschlangen zu ärgern, sind wir am liebsten der Nase nach durch die Gassen von Saint Germain, der Ile Saint-Louis, Faubourg oder Les Halles gebummelt.

Paris im Regen

Macarons machen auch im Regen Spaß!

Hier ein paar Macarons auf die Hand, da ein Eis, dort eine Galette… Lecker!! Gut, dass unser Paris-Trip nur vier Tage dauerte, sonst hätten wir am Ende nicht mehr durch die Zug-Türen gepasst ;-)

Paris

Eis mit Zuckerwatte- oder Veilchengeschmack – hachz!

6 weitere Tipps für Paris bei Regen

In zwei Tagen schafft man mit einem Elfjährigen beim Städtetrip noch nicht allzuviel (jedenfalls nicht mit meinem). Wir haben es ruhig angehen lassen und die Zeit zu zweit genossen. Wenn ihr noch Zeit übrig habt in Paris, dann schaut euch unsere Ideen fürs nächste Mal an:

  • Die Katakomben von Paris: Die gruseligen Katakomben hätten wir uns gar zu gern angesehen. Die Knochen von Millionen von Toten werden hier 20 Meter unter der Erde in kilometerlangen Gängen aufbewahrt – für einen Paris-Trip mit Kids einfach perfekt! Leider waren Tickets für die nächsten fünf Tage ausgebucht. Da rächt es sich, wenn man spontan nach Paris fahren will, seufz.
  • Das kleine Polizeimuseum in einem echten Polizeirevier auf der Rue de la Montagne Sainte-Geneviève soll sehr nett sein, vor allem weil hier nicht so viele Touristen hinkommen. Es gibt eine echte Guillotine zu sehen, und es ist kostenlos!! Leider öffnet es nur unter der Woche und an jedem 3. Samstag im Monat.
  • Das Musee d’Orsay in einer wunderschönen ehemaligen Bahnhofshalle beherbergt viel moderne Kunst – wenn eure Kids sich dazu überreden lassen, geht hin! Allein die Location ist schon traumhaft.
  • Die Pariser Moschee: Mal was anderes und praktischerweise gleich neben dem Jardin des Plantes, am Ausgang der Grande Galerie de l’Evolution. Hier kann man ein bisschen Orient-Luft schnuppern und im Café einen leckeren Pfefferminztee trinken. Uns war es ein bisschen zu voll und wir hatten schon ein Eis in der Hand (Geschmack: „Barbe à Papa“, Zuckerwatte!).
  • Das Riesenrad an der Place de la Concorde: Hier sitzt man gemütlich in einer regendichten Kabine und genießt den Blick auf die Seine und alle Attraktionen in ihrem Umkreis (also praktisch alle). Das Beste: Oben ist man auf etwa gleicher Höhe wie der Eiffelturm! Mit 12 Euro nicht ganz billig, aber die Warteschlange ist viel kürzer als am Eiffelturm und man muss keine Treppen steigen.
  • Kino! Das „Le Grand Rex“ am Boulevard Poissonnière im Art-Déco-Stil ist das größte Kino Europas und bietet eine interaktive Tour, die mit einem Film endet. Auch hier ist Vorbuchen anzuraten, ein Ticket kostet 16,50 Euro.
Paris

Dafür war der Sohn schon zu alt: Es gibt wahnsinnig viele Karussells in Paris!

Paris mit Kind besuchen: unsere Erfahrungen

Zugegeben: Nach vier Tagen in Paris können wir uns kaum als Paris-Experten bezeichnen. Aber was wir gelernt haben, hilft euch vielleicht trotzdem bei der Reiseplanung. Deshalb hier ganz knapp unsere Paris-Lektionen:

  • Erstaunlich viele Pariser (und Pariserinnen) sprechen kaum oder gar kein Englisch. Es lohnt sich also, das Schulfranzösisch aufzufrischen oder wenigstens ein paar Basics auswendig zu lernen.
  • Paris ist knackevoll mit Touristen! Ein Wochenende, an dem ein Feiertag dranhängt und an dem ein deutsches Bundesland auch noch Ferien hat, ist deshalb vielleicht doch kein so guter Reisezeitpunkt.
  • Paris ist knackevoll mit Touristen! An wirklich jeder Attraktion muss man deshalb stundenlang (!) anstehen, wenn man keine „Skip the line“-Tickets vorgebucht hat. Und die muss man teilweise Wochen vorher buchen!
  • Paris ist aber auch ohne Museen wunderschön. Einfach durch die Straßen bummeln und immer mal wieder ein paar Macarons kaufen macht auch viel Spaß und ist viel entspannter.
  • Paris ist auch knackvoll mit Parisern. Am Nachmittag in der Rush Hour ist es deshalb auch keine so gute Idee, mit der Metro zu fahren.
  • Apropos Metro: In Paris leben zwar offenbar viele Familien, aber so richtig kinderfreundlich ist die Stadt nicht. Überlegt es euch dreimal, ob ihr mit Kinderwagen oder Buggy durch Paris bummeln wollt. Es gibt unheimlich viele Treppen!
  • Apropos Herumkommen: Ich fand es praktisch, nicht zu weit draußen zu wohnen, um wertvolle Zeit zu sparen. Unser Hotel in Laufweite vom Eiffelturm war für unseren Kurztrip nach Paris perfekt. Wir konnten fast alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen und abends nochmal schnell raus zum Essen oder Einkaufen im Supermarkt. Über das Hotel Le Pavillon erzähle ich später noch mehr, weil wir es so fantastisch fanden.
  • So ganz allgemein ist Paris mit Kindern nicht billig. Das muss man wissen, damit man sich nicht ärgert. Zwar ist die Metro günstig, und viele Museen sind kostenfrei (einige wenigstens für Kinder). Aber eine Kugel Eis kostet locker 3 Euro, von guten Unterkünften ganz zu schweigen. Wenn ihr einen günstigen Städtetrip machen wollt, ist Budapest mein heißer Tipp – quasi das Paris des Ostens.
  • Achtung, Teenie-Eltern: Kinder gelten in Paris oft schon ab 15 Jahren nicht mehr als Kinder. Sie brauchen dann einen Schülerausweis („student pass“), um wenigstens noch einen Rabatt zu bekommen.
Paris im Regen

Paris im Regen: auch schön!

Noch mehr Tipps für Paris im Regen und Paris mit Kindern:

  • Paris mal anders sammelt ungewöhnliche Tipps für Paris und hat auch viele Basic-Infos.
  • Familyescapes kennen sich aus und waren mit zwei Kids in Paris.
  • Kind am Tellerrand ist ein Blog über Reisen und Kultur mit Kindern und in Paris regelrecht verliebt.
  • Indigo-Blau hat viele Tipps für Paris ohne Eintritt.

Wart ihr schon mit Kindern in Paris? Was fandet ihr am schönsten? Und hätte das auch bei Regen funktioniert?

Paris

Au revoir, Paris!

3 Kommentare

  • Hallo,
    mit 14 Jahren war ich zum ersten Mal zum Schüleraustausch in Paris. Meine Austauschschülerin hat mir in einem Tag die Stadt gezeigt, danach ist die Familie leider mit mir aufs Land gefahren. Damals haben wir so eine halbe Stunde für den Eiffelturm angestanden. Mein letzter Besuch ist jetzt eine Ewigkeit her. Muss mal wieder hinfahren. Vielen Dank für die tollen Tipps.

    Liebe Grüße
    Renate

  • Ihr Lieben,
    da habe ich doch viel wiedererkannt! Bei uns war’s damals genauso – allerdings hatten wir fünf Tage im strömenden Regen (und damals noch kein Kind).
    Und noch etwas war anders: Paris war längst noch nicht so überlaufen wie heute alle sagen. Wir konnten 2000 einfach so spontan auf den Eiffelturm rauf. Tatsächlich schrecken mich die Berichte von all‘ den Touristen-Massen ein wenig ab. In London fand ich es auch schon krass. Aber natürlich möchte ich dem kleinen Entdecker die Stadt schon noch zeigen!
    Liebe Grüße Euch!
    Ines-Bianca

    • Wo du vom Eiffelturm sprichst – das fand ich auch erschreckend, dass der jetzt von mannshohen Glaswänden umgeben ist und man durch Sicherheitsschleusen muss, wenn man rein will.. Hat nicht wirklich Lust gemacht. Von unten ist er eh viel schöner, aber die Menschenmassen drumherum und in der ganzen Stadt waren echt nicht ohne. Ich hoffe einfach mal, dass durch die Kombi aus Feiertags-Freitag und Herbstferien in Deutschland viel mehr los war als normal… Sonst würden mir auch die Pariser total leid tun.

      Liebe Grüße
      Jenny

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