Ausrüstung und Praktisches Camping

Sandflies in Neuseeland – der Fluch des Campers

Liebe Familien, die ihr eine Reise mit Kindern nach Neuseeland plant: Wenn euch demnächst wieder ein Neuseeland-Fan vorschwärmt, es gebe ja da unten überhaupt keine gefährlichen Tiere, dann schaut ihr ihn (oder sie) mal streng an und fragt, wie es denn mit den Sandflies in Neuseeland bestellt wäre. Wetten, daraufhin wird selbst der größte Fan ganz klein?

Das gefährlichste Tier Neuseelands: die Sandfly

Das gefährlichste Tier Neuseelands: die Sandfly

Sandflies, auf Maori „namu“ und auf Lateinisch Diptera aus der Familie der Simuliidae, sind nicht nur in Neuseeland heimisch. In anderen Ländern kennt man die kleinen schwarzen Viecher schlicht als Moskitos, Blackflys oder auch Kriebelmücken.

Neuseeland ist stolze Heimat von gleich 13 Unterarten, die alle zur Unterart Austrosimulium gehören. Jetzt bitte aufatmen: Nur zwei Arten von Sandflies in Neuseeland sind nervig für den Menschen, weil sie beißen: die „New Zealand blackfly“ und die „West Coast blackfly“. Unterscheiden könnt ihr die beiden sowieso nicht, sie sind alle etwa zwei Millimeter groß.

Besondere Charakteristika: Sie treten am liebsten in Schwärmen auf (die kann man dann richtig als schwarze Wolken erkennen) und können mit ihren Bissen einen Menschen tatsächlich in den Wahnsinn treiben.

Es sind natürlich nur die Damen, die sich am Blut von Warmblütern wie Pinguinen und anderen Vögeln, Fledermäusen, Seehunden, Haustieren und gern auch Menschen gütlich tun; sie stechen die Haut auf und saugen den Blutstropfen auf, der dann hervortritt. Die Herren Sandfly sind dagegen scheue Vegetarier.

Das Problem: Die Spucke von Sandflys enthält Antikoagulantien, die das Blut am Eintrocknen hindern und verdauungsgerecht aufbereiten. Beim Opfer rufen diese Stoffe eine allergische Reaktion hervor: Das bekannte Jucken, Hautrötungen und Schwellungen. Manche Menschen reagieren sehr heftig auf Sandfly-Bisse, andere fast gar nicht. Und: Je länger man den Sandflys ausgesetzt ist, desto mehr scheint sich der Körper daran zu gewöhnen (Einheimische fluchen eher selten über die Drecksviecher).

Das Schlimmste, was man gegen Sandfly-Bisse tun kann, ist kratzen und reiben. Dadurch schwellen die Stichstellen nur an, gehen auf und entzünden sich – und das tut dann richtig weh und kann unbehandelt zu ekligen Infektionen führen.

Berühmt-berüchtigter Name, aber harmlos: Sandfly Bay auf der Otago Peninsula

Berühmt-berüchtigter Name, aber harmlos: Sandfly Bay auf der Otago Peninsula

Wo sind die Sandflies in Neuseeland?

Die „New Zealand blackfly“ lebt auf der Nordinsel und an den Küsten der Südinsel, die „West Coast blackfly“ gibt es nur auf der Südinsel – was, siehe oben, aber eine rein akademische Unterscheidung ist. Auf jeden Fall macht fast jeder Reisende mindestens an der West Coast und im Fiordland Bekanntschaft mit dem Wahnsinnspotenzial der Sandflies.

Obwohl es Karten über die bevorzugten Verbreitungsgebiete gibt, findet man Sandflies in Neuseeland prinzipiell überall, wo fließendes Wasser und Urwald (der neuseeländische „Busch“) in der Nähe sind. Gern leben Sandflies auch am Strand oder am Rand von Seen und Mooren. Da sie Feuchtigkeit lieben, treten Sandflys in Plagequalität bevorzugt an feuchten, diesigen Tagen auf.

Spitzenwerte erreicht die Sandfly-Belastung am Morgen, wenn es hell wird (da stehen sie zusammen mit ihren frisch geschlüpften Babys auf und haben Hunger!) und in der Abenddämmerung (da haben die Mamis grad Eier abgelegt und haben ebenfalls Hunger).

Neuseeland ohne Sandflies?

Interessant ist ja vor allem, wann und wo ihr Sandflies in Neuseeland NICHT antreffen werdet. Hier kann man ganz eindeutig sagen: nachts. Dann können die Kleinen nämlich nichts sehen und beißen daher auch nicht. In der Regel bleiben sie auch freiwillig an der frischen Luft und nisten sich nicht wie Moskitos oder Mücken in Zimmern oder Campervans ein. (Darauf würde ich mich allerdings nicht verlassen!)

Ein zweites deutliches Ausschlusskriterium ist Wind: Überall, wo davon ein frischer weht, seid ihr Sandfly-frei. Oberhalb der Baumgrenze, ab etwa 1.000 m, ist es ebenfalls sehr angenehm.

So hatten wir auf unserer Neuseeland-Reise fast durchgängig schönes Wetter und trafen weder am berüchtigten Milford Sound noch an der Sandfly Bay (auf der Otago Peninsula) auf Sandflys; erst am Lake Rotoiti, an einem trüben, regnerischen Nachmittag, machten wir eindrückliche Bekanntschaft mit ihnen (und kurz darauf, dass wir wegkamen).

Unsichtbar, aber nervig: Sandflies am Lake Rotoiti

Unsichtbar, aber nervig: Sandflies am Lake Rotoiti

Was kann man gegen Sandflys in Neuseeland tun?

Das einfachste, was man gegen Sandflies tun kann, ist das Vermeiden einer Begegnung mit ihnen – fahrt also gar nicht erst nach Neuseeland. Haha, ein Scherz!

Tatsächlich kann man die Begegnung mit den Viechern aber hinauszögern, indem man sich nicht in der Morgen- und Abenddämmerung draußen aufhält, sondern bevorzugt bei hellem Sonnenschein oder starkem Regen, oder Wind (allzu heftig muss der gar nicht sein, keine Sorge – oft genügt es schon, wenn man einfach in Bewegung bleibt). In der Nacht könnt ihr ebenfalls sorgenfrei umherlaufen (müsst euch dann allerdings vor Moskitos schützen, gnaa…).

Eine elegante Art des Vermeidens bieten Moskitonetze. Zwar ist es in neuseeländischen Unterkünften eher ungewöhnlich, diese Netze über das Bett zu hängen (nur in Wanderhütten in extrem befallenen Gebieten werdet ihr so etwas vor den Fenstern finden), aber wenn ihr mit kleinen Kindern unterwegs seid, bieten sich transportable Netze an: auf jeden Fall als Schutz über dem Kinderwagen oder Buggy, oder auch in Form eines praktischen Pop-up Reisebetts.

Diese Bettchen, in denen das Kind rundum vor Insekten geschützt ist, werden von vielen Familien nicht nur zum Schlafen im Wohnmobil genutzt, sondern sie eignen sich auch wunderbar als Outdoor-Station, in der kleinere Kinder geschützt vor UV-Strahlung und Krabbelviechern spielen können.

Die zweit-einfachste Methode ist das gründliche Bedecken der Haut, so dass ihr nicht gebissen werden könnt. Das bietet sich generell auch deshalb an, weil es euch parallel vor der UV-Strahlung und vor den Moskitos schützt (denn auch von denen gibt es in Neuseeland zahlreiche Arten).

  • Arme und Beine sollten mit Stoff bedeckt sein, evtl. sogar dünne Handschuhe tragen
  • immer einen Hut tragen, das schützt auch das Gesicht ein wenig
  • dunkle Farben vermeiden

Drittens könnt ihr euch mit Repellents bedecken, die die Sandflies vom Beißen abhalten sollen. Neben den zig „Hausmitteln“ wie Knoblauch, ranzigem Schinken oder Vitamin B, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist (weder durch Einreiben noch durch orale Einnahme) können Erwachsene ganz einfach auf fiese Chemikalien zurückgreifen.

DEET, das Mittel schlechthin gegen Moskitos, wirkt auch ganz wunderbar gegen neuseeländische Sandflies. Entgegen seines Rufes (seinem Ruf?) ist DEET gar nicht so schlecht; immerhin wird es seit den 1950er-Jahren weltweit genutzt und es sind noch keine Horrorgeschichten à la Contergan aufgetreten. Tatsächlich könnt ihr bereits Kinder ab zwei Jahren mit DEET-haltigen Repellents behandeln; das jeweilige Produkt sollte dann nicht mehr als 10 Prozent DEET enthalten.

Die Faustregel: Sobald das Kind zuverlässig nicht mehr das Repellent von der Haut ableckt, kann es damit geschützt werden. Und natürlich darf das Zeug nicht auf offene Wunden kommen – dazu zählen auch aufgekratzte Stiche! Erwachsene vertragen 30 bis 50 Prozent DEET-Gehalt.

Sprays und Cremes jeder Art gegen Sandflys gibt es unter Garantie in jedem neuseeländischen Supermarkt und an jeder Tankstelle. Ihr könnt aber DEET-haltige Repellents ohne Probleme auch schon in Deutschland kaufen, etwa bei Globetrotter oder Amazon (wir sind mit den Sprays von Care Plus sehr zufrieden, auch im Spreewald und in Südostasien getestet).

Und das empfehlen die alten Neuseeland-Hasen vor Ort:

  • Anthisan aus der Apotheke (ein Antihistaminikum)
  • Hydrocortison-Salbe
  • Aloe-vera-Salbe
  • heißes Wasser oder erhitzter Metalllöffel
  • Lucas Pawpaw Cream
  • Zahnpasta
  • normale Hautcreme gemischt mit ein wenig Dettol (Desinfektionsmittel)
Anti Sandfly Creme Anthisan

© Stefan Weber

Ganz wichtig: Tragt das Repellent unbedingt auf, bevor ihr nach draußen geht – die Sandflies stürzen sich SOFORT auf euch, nicht erst nach einer Weile. Und immer daran denken: Auch das beste Repellent wirkt nur etwa vier bis sechs Stunden, noch weniger, wenn ihr stark schwitzt oder zwischendurch baden geht. Regelmäßig neu auftragen ist die Devise!

Schon olle James Cook war von den Plagegeistern im Dusky Sound sehr beeindruckt und schrieb in sein Logbuch: “The most mischievous animal here is the small black sandfly which are exceeding numerous … wherever they light they cause a swelling and such intolerable itching that it is not possible to refrain from scratching and at last ends in ulcers like the small pox.”

Um ein Haar wäre der Doubtful Sound von Captain John Lort Stokes als Venom Point, Sandfly Bay oder Bloodsuckers Sound auf die Karte gebracht worden. Und der Startpunkt des Milford Track heißt nicht umsonst Sandfly Point.

Auch die Maori haben eine allerliebste Sage über die Sandfly: Als der Gott Tu-Te-Raki-Whanoa das herrliche Fiordland geschaffen hatte, fanden die Menschen es so schön, dass sie vor lauter Staunen gar nicht mehr zum Arbeiten kamen. Die Göttin Hinenuitepo fand das gar nicht toll und erschuf postwendend die Sandfly, um die faulen Menschen wieder in Bewegung zu bringen.

Und irgendwie haben sie ja Recht: Wenn es die Sandflies nicht gäbe, dann würden noch mehr Touristen in den schönsten Gegenden Neuseelands herumtrampeln und bald wäre es vorbei mit der viel gelobten grandiosen Abgeschiedenheit.

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Sandflies in Neuseeland

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20 Kommentare

  • Wir hatten Glück: in 2 Monaten haben wir die lieben kleinen Tierchen nur an Milford Sound getroffen. Ich hatte „goodbye Sandfly“ gekauft im dortigen Shop. Uns haben sie echt wenig gepiekt und die beiden kleinen (damals 8 Monate und 2,5 Jahre alt) wurden gar nicht gepiekt! Und um die westcoast haben wir einfach einen Bogen gemacht….:)

  • Das Department of Conservation betreibt diverse visitor centre, da kann man auch ein relativ natürliches Mittelchen in weißen Sprühflaschen kaufen, dass sich nach meiner Erfahrung als das allerbeste herausgestellt hat. Es ist auf der Basis von Jojobaöl und Geranienöl, riecht intensiv, aber ehr blumig, ist angenehm auf der Haut, unproblematisch auf Plastikoberflächen (im Gegensatz zu DEET), und wird in zwei Varianten, mit und ohnen UV-Schutz verkauft. Das half wirklich. Über unser mitgebrachtes Autan haben die Biester nur müde gelächelt.

    • wie heisst denn das Mittelchen in den weissen Sprühflaschen?
      Fliege Ende januar und würde mich gerne vorher schon damit eindecken..
      Danke

  • O.K. !!! Na das sind ja gute Aussichten… Lassen uns aber unsere Neusselandreise von den Viechern nicht verderben. Danke für den Beitrag. LG Sabrina

  • Wir haben fünfeinhalb Wochen NZL hinter uns.Auf unserer Rundreise haben wir erst auf der Südinsel gegen den Uhrzeigersinn ab Abel Tasman NP Bekanntschaft mit den Viechern gemacht. Tatsächlich: Solange ich mich bewegt habe ( normale Wanderung reicht! ), haben mich die Tiere in Ruhe gelassen. Sobald ich stehen geblieben bin, stachen diese Monster zu. Es wurde an der Westküste immer schlimmer bis ca. Queenstown. Sobald es weiter nach Osten ging , war Feierabend. In unserem Fall haben die Kriebelmücken bei Regen UND Sonne gebissen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich darauf, bei mir haben die Wunden nach ca. vier Tagen nicht mehr gejuckt, mein Mann hatte ca. zwei Wochen an einer Wunde Spass. Die Fotos, die wir von seinen Beinen gemacht haben, halten jeden Neuling davon ab, nach NZL zu fahren… Normales günstiges Antimückenspray hat wunderbar geholfen, nachher hat nur noch Anaesthesulf ( starkes Mittel gegen Windpocken und Gürtelrose, welches wir vorsichtshalber bereits aus Deutschland mitgebracht hatten ) gegen das Jucken geholfen.

  • Super Artikel. Ich war lange Zeit in Australien. Da sehen die Viecher irgendwie anders (größer) aus, sind aber nicht weniger nervig. Ja, ich würde sie sogar als extrem aggressiv einstufen. Gut jedenfalls, zu wissen, dass auch in Neuseeland ein Mückenschutz erforderlich ist.

  • Soventol RollOn hilft hinterher und wenn sichs entzündet hat rezeptfreie Kortisonsalbe (geringer Anteil Kortison) auch von Soventol. Wir haben Mückenhüte mal in Finnland gekauft, das ist auch sehr nützlich ums den Kopf zu schützen.

  • Also Sie bevorzugen tatsächlich dunkle Kleidung. Aber bei uns waren sie auch in der Sonne und bei Regen immer da! Aber oberhalb 1000m stimmt, das ist Erholung pur!

  • Diese Viecher sind die Hölle. Habe 16 Jahre in NZ gelebt. Leider wurde meine Allergie immer schlimmer. Es juckte mehr als eine Woche wie verrückt. Nichts hat geholfen..ausser Antibiotikum. Der Hauptgrund warum ich wieder weggezogen bin. Paradies und Hölle in einem. Was aber Linderung verschafft sind jetzt wohl die batteriebetriebenen Stichheiler. Vielleicht helfen die ja.
    Gruss
    M

  • Wir sind gestern von den Biester angefallen worden. Der erste regnerisch-nebelig Tag in Neuseeland und schon hatten wir Besuch von einer Horde dieser Schrecklichen Gesellen. Etwa 35 von ihnen sind auch in inserieren Auto eingestiegen und wollten mit uns reisen. Gottseidank hatten wir Deet und Ausdauer im Kampf gegen die Viecher. Freue mich sehr auf die Reise zum Doubtful – äh – Bloodsucking Sound… 😉
    Schöner Blog! LG!

  • Wir haben unseren vierwöchige Urlaub in Neuseeland noch vor uns 🙂 Daher würde ich gerne wissen, ob ihr ein Mittel kennt, dass auch meine einjährige Tochter verträgt bzw. Erfahrungen habt wie ich sie am effektivsten Schützen kann. Danke für Tipps und Anregungen. LG, Melanie

    • Hallo Melanie, wir freuen uns für euch! Was eure Kleine angeht: Ich hab alles im Beitrag beschrieben, was ich weiß. Ohne DEET-Repellents bleibt euch nur das Bedecken der Haut mit Kleidung oder das Vermeiden – also im Campervan bleiben oder Gegenden mit Sandflies umgehend verlassen.
      Das klingt jetzt schlimmer, als es ist, wir hatten in zwei Monaten eigentlich nur einmal so ein richtig fieses Erlebnis mit Sandflies, wo wir tatsächlich wieder weggefahren sind (trotz DEET!).

  • Mein bevorzugtes Sandfly-Mittel war Antibrumm naturell – man stinkt zwar noch 3m gegen den Wind total eklig – aber solange es hilft 😉

    Unser Sohn wurde übrigens gar nicht belästigt. In der Regel war er am intensivsten geschützt, doch es gab auch Momente in denen keiner von uns geschützt war und in denen blieb er völlig unbehelligt während wir angefallen wurden. Vielleicht war der kleine Wirbelwind aber auch einfach nur zu schnell unterwegs und dadurch nicht angreifbar 😉

    Gegen den Juckreiz half mir Fenistil Gel und mentale Stärke den Juckreiz auszuhalten. Einmal dran gekratzt vervielfachte sich die Dauer des Juckreizes – also aushalten und bald war wieder Ruhe.

    • Wir bereiten uns gerade auf die Reise vor und ich überlege hin- und her, welches Mückenspray ich für unsere Kinder (3 und 5 Jahre) einpacken soll. Hier, in Taiwan, benutzen wir in der Regenzeit täglich Anti Brumm naturell, aber soweit ich weiß, ist kein DEET enthalten. Deshalb meine Frage, hat Anti Brumm naturell tatsächlich gegen die Sandflies gewirkt? Habt ihr Erwachsenen es auch verwendet? Euer Sohn scheint ja ein echter Glückspilz diesbezüglich zu sein. :o)

  • … und da die Viecher ja auf den Fotos nicht zu sehen sind, vergisst man sie ganz schnell wieder, gell? Ein bisschen wie Wehenschmerzen … 😉

  • OMG! Ich erinnere mich mit Schrecken dran. Die wunderschönsten Strände. Menschenleer. Kein Wunder. Ich war damals allerdings sehr erstaunt, daß die ja gar nicht nur am Strand leben, sondern auch im Hinterland. Wir haben irgendwann mal fluchtartig unseren hochromantischen Wild-Campground wegen der Viecher verlassen. Und die Stiche jucken echt wie Hölle. Eine Plage. LG, Nadine

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