Wohnmobil in Neuseeland

Camper mieten in Neuseeland: echte Experten-Tipps

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Ein Wohnmobil in Neuseeland zu mieten, ist nicht ohne. Wir haben Kolja Chromow ausgequetscht, der die Campervan-Vermittlung „CamperOase“ betreibt, mit Herzblut und vielen Nachtschichten. Kolja hat den absoluten Insider-Einblick und echte Experten-Tipps zum Camper -Mieten in Neuseeland.

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Unterwegs in Neuseeland: am liebsten im Wohnmobil

Eure Fragen zum Camper mieten in Neuseeland sind zahlreich und für uns manchmal zu knifflig – wir sind ja schließlich keine Experten für Miet-Camper in Neuseeland. Wir haben uns daher einen solchen besorgt und ihn ordentlich ausgequetscht.

Kolja Chromow hat selbst jahrelang in Neuseeland gelebt, dort eine Familie und schließlich eine Agentur für Campervan-Vermietungen gegründet: die CamperOase. Diese betreibt er heute von Deutschland aus – was für euch ständige Erreichbarkeit auch von Neuseeland aus bedeutet und für ihn viele Nachtschichten. Denn wenn in Neuseeland die Vermieter und die Kunden zum Telefonhörer greifen, ist hier in Deutschland tiefe Nacht.

CamperOase Campervan Vermietung Neuseeland

Affiliate-Werbung: Wenn ihr bei der CamperOase einen Campervan bucht, bekommen wir eine Provision – ohne Mehrkosten für euch.

Warum ist das Camper mieten in Neuseeland so teuer?

Kolja: Die Nachfrage bestimmt den Preis. Und die Nachfrage ist riesig und hat in den letzten drei Jahren nochmal einen Boom erfahren. Die Vermietfirmen freuen sich über ausgebuchte Fahrzeugflotten von ca. Mitte September bis Ende März. Diese extreme Auslastung steigert den Preis. Mit reiner Kostendeckung hat das nichts mehr zu tun.

Außerdem wichtig: Verglichen mit „deutscher“ Qualität und deutschen Preisen sind Mietfahrzeuge in Neuseeland ohnehin ziemlich teuer. Das Camper Mieten in Neuseeland ist also ganz anders, als viele deutsche Reisende es gewohnt sind.

Wo können wir kurzfristig einen Camper in Neuseeland günstig mieten?

Kolja: Kurzfristig in der Hauptsaison noch etwas zu finden, ist reine Glückssache. Mit unserer Hilfe steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich!

Für so spontane Aktionen muss der Kunde flexibel sein. Wir kennen die Verfügbarkeiten der Firmen gut und können dadurch Lösungsvorschläge machen – idealerweise im direkten Abgleich mit dem Kunden am Telefon.

So findet man bei irgendeinem Anbieter doch noch eine Lücke. Ansonsten kann man überlegen, ob man die Miete stückelt. Vielleicht finden wir noch etwas für Christchurch-Christchurch und Auckland-Auckland. Dadurch wird der Reisezeitraum für die einzelne Camper-Miete verkürzt und die Chance steigt, noch etwas zu finden. Verbunden wird das Ganze mit einem günstigen Inlandsflug.

Wird der Camper erst einige Tage später frei, kann man einen Mietwagen leihen und erstmal die Umgebung erkunden. Danach geht dann die große Reise im Camper los. Bei dieser Variante sieht man oft tolle Dinge, die ansonsten gar nicht auf der Reiseroute gelegen hätten.

Wann sollten wir den Campervan idealerweise buchen?

Kolja: Mittlerweile haben wir einen solchen Andrang, dass man nahezu von sieben Monaten Hauptsaison und fünf Monaten Nebensaison – inklusive „low season“ – sprechen kann. Wollt ihr in der Nebensaison einen Camper mieten in Neuseeland, könntet ihr es darauf ankommen lassen, bei der Sonderaktion einer Firma kurz vor knapp einen günstigen Preis zu ergattern.

Auch im Winter wollen die Vermietfirmen ihre Fahrzeuge auf der Straße haben. Ist im April die Fahrzeugflotte noch nicht ausgebucht, korrigiert man die Preise etwas nach unten oder wirft ein Special auf den Markt, um die Nachfrage zu steigern. Ob das im jeweiligen Jahr der Fall sein wird, ist aber reine Spekulation.

Ohne Kinder muss ich ein oder zwei Flugtickets bekommen und kann relativ spontan entscheiden. Mit Kindern wird die Planung deutlich umfangreicher und man ist oft an bestimmte Daten gebunden. Ich kenne das ja selbst: Ich habe fünf Jahre in Neuseeland gelebt, war als Backpacker und Student unterwegs und bin mal durchs Land getrampt, mal habe ich mir ein Auto gekauft, mal habe ich es mit dem Bus probiert etc. Aber als Familie mit drei Kindern ist das eine andere Hausnummer. Ich würde diese Abgebrühtheit nicht aufbringen…

Im Grunde kann man bei allen Buchungen und speziell für den Zeitraum von Mitte September bis Mitte April ganz klar sagen: Bucht so früh wie möglich! Sind die Rahmentermine abgesteckt, gibt es keinen Grund zu warten. Das einzige, was passiert: Die Verfügbarkeit sinkt und die Preise steigen. Bucht man zu spät, muss man sich oft mit einer schlechteren Wahl zufrieden geben. Und das fürs gleiche oder gar für mehr Geld.

Der Run auf Neuseeland und Australien ist nicht am Einknicken, für die nächsten zwei bis drei Jahre gilt meine Empfehlung ganz klar in diese Richtung. Zumal man auch oft noch Frühbucherrabatte etc. erhält.

Wir haben sehr oft Kunden, die auf den letzten Drücker kommen. Oft finden wir noch eine letzte gute Option. Wird dann aber zu lange gezögert, weil die Flüge noch nicht stehen, sind die Camper oft weg. Daher raten wir in diesem Fall dazu, den Camper zuerst zu buchen. Denn ein Flugticket bekommt man immer irgendwie, selbst wenn es 200 Euro teurer ist. Aber wenigstens hat man für die vier Wochen Reisezeit ein gutes Transportmittel!

Genau diesen Stress kann man sich ersparen, wenn man rechtzeitig bucht. Und das bedeutet für den Zeitraum von September bis März mittlerweile tatsächlich: Bucht im Mai, Juni oder Juli. Vier- und Sechs-Bett-Wohnmobile sind als erste ausgebucht. Dann folgen die Zweibett-Camper mit Dusche/WC (Mercedes Sprinter), dann die Hitop-Camper und zuletzt die Sleepervans.

Campervan in Purau

Camper mieten in Neuseeland: da ist einiges zu beachten!

Worauf sollten wir achten bei der Auswahl eines Miet-Campers in Neuseeland?

Kolja: Da spielen so viele Faktoren rein: Wonach sucht der Kunde? Was sind seine Bedürfnisse? Worauf kann er verzichten? Was gibt sein Geldbeutel her? Wann bucht er bzw. was ist noch verfügbar?

Um sich klar zu werden, was man will, gibt es auf unserer Seite eine Übersicht mit Pro- und Kontra-Vergleich der einzelnen Modelle. Im nächsten Schritt sollte man abwägen zwischen Qualität und Kosten.

  • Bucht die Premiumklasse, wenn ihr keine Probleme mit dem Fahrzeug und einen guten Service möchtet.
  • Die Mittelklasse schont den Geldbeutel deutlich und man bekommt vernünftige Qualität.
  • In der Budgetklasse spart man viel Geld. Aber muss sich auch darauf einstellen, dass die alten Fahrzeuge mit höherer Wahrscheinlichkeit Probleme machen, was meist zu Ausfallzeiten und Werkstattbesuchen führt.

Folgt eure Reiseroute einem strikten Zeitplan, solltet ihr lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und bessere Qualität mieten. Seid ihr lange unterwegs, könnt ihr überlegen, wo ihr sparen wollt. Meistens ist es ein „trade-off“.

Sehr, sehr wichtig ist es, dass ihr euch über eure Erwartungen und die Begebenheiten vor Ort wirklich im Klaren seid!
Dieses Thema ist meiner Ansicht nach das Allerwichtigste, weshalb wir darüber auch einen eigenen, sehr umfangreichen Artikel geschrieben haben: Camper Qualität und Realität!

Genau in diesem Punkt unterscheiden wir uns gravierend von anderen Vermittlern oder reinen Buchungsmaschinen: Wir beraten individuell und können durch unsere Erfahrung sagen, welche Firmen welche Qualität liefern und worauf man im Einzelfall achten sollte.

Meistens liegt der Unterschied nicht in den Fahrzeugen. Die unterscheiden sich von Firma zu Firma oft nur marginal. Gewichtiger sind die Unterschiede zwischen den AGB der Firmen. Manche Versicherungen schließen zum Beispiel Nachtfahrten aus. Weil es das günstigste Angebot war, wurde es gebucht – und dann hat man wenig Zeit und flucht über die Einschränkung.

Müssen wir wirklich das teure Bonus Pack dazubuchen?

Kolja: Man muss nicht zwingend die beste Versicherungsstufe wählen, wenn der Unterschied nur im Zubehör liegt. Meistens ist die All-Inclusive-Versicherung aber doch ratsam. Bei den großen Firmen werden oft erst ab der höchsten Versicherungsstufe Schäden an Windschutzscheibe und Reifen, Unterboden und Dach sowie „Demurrage Costs“ (die Ausfallkosten der Camper-Vermietungen, wenn ein Fahrzeug in die Werkstatt muss) übernommen. Hier langen einige Firmen kräftig zu.

Sehr günstige Preise haben sehr oft einen Haken, der in den AGB und dem Verdienstmodell des Anbieters zu finden ist. Mit den günstigsten Preisen fängt man die meisten Kunden, und über die AGB kann man wieder etwas herausholen. Wenn nichts passiert, hat man als Kunde einen günstigen Campervan gemietet. Diejenigen, die einen Schaden haben, fangen die Günstigmieten wieder auf.

-> Hier haben wir Bonus Pack und Standard Pack beim Camper Mieten in Neuseeland verglichen.

Warum sind einige Wohnmobil-Vermieter in Neuseeland so teuer?

Kolja: Erstklassige Fahrzeuge und erstklassigen Service! Die Firma Wilderness z.B. setzt auf Direktvertrieb. Andere Anbieter bieten allerdings exakt die gleichen Fahrzeuge an, um ein Vielfaches günstiger. Die Fahrzeuge machen also nicht den Unterschied, sondern es ist der erstklassige Service.

Aber braucht man den zwingend? Schließlich sieht man die Firma und ihre Mitarbeiter nur am Tag der Abholung und am Tag der Abgabe, falls es zwischendurch keine Probleme gibt. Und da man Premiumklasse mietet, senkt man genau diese Wahrscheinlichkeit ohnehin deutlich. Folglich bezahlt man einen großen Mehrbetrag nur für den Namen.

Wer das kann, wird mit Sicherheit eine tolles Erlebnis haben. Man kann aber sehr gute Lösungen finden, die vielleicht nicht auf dem gleichen Service-Level spielen, aber um einiges günstiger sind im ohnehin schon sehr teuren Mietmarkt Neuseeland.

Wir wollen möglichst viel Geld sparen beim Camper mieten in Neuseeland – welche Firma empfiehlst du uns?

Kolja: Jeder will die eierlegende Wollmilchsau haben. Aber es ist immer ein Trade-off zwischen Preis und Leistung: Für mehr Qualität muss man mehr Geld auf den Tisch legen.

Es gibt eine deutsche Firma mit sehr fairem und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis: Wendekreisen ist schon lange im Geschäft und hat sich über die Jahre einen Namen erarbeitet. Wer hier einen Camper bzw. ein großes Wohnmobil mieten möchte, muss aber nochmal zwei Monate früher dran sein, denn die sind sehr schnell vergriffen. Wendekreisen hat eine breit gefächerte Fahrzeugflotte und fast für jeden Geldbeutel eine Option. Wir vermitteln Wendekreisen unter Umständen auch mit Preisnachlass.

-> Pssst: Wir Weltwunderer waren mit Wendekreisen auch sehr zufrieden!

Wendekreisen Wohnmobil DOC Campsite

Romantisch campen mit Wendekreisen am Lake Rerewhakaaitu bei Rotorua

Welchen Camper empfiehlst du für Reisen mit drei Kindern?

Kolja: Es gibt ein Sechs-Bett-Wohnmobil auf Mercedes-Basis, vorn mit Drehsitzen und dahinter zwei Sitzreihen nebeneinander für jeweils zwei Personen. So ist der Sitzbereich während der Fahrt platzsparend in das Wohnkonzept integriert. Die Kinder sitzen direkt hinter den Eltern, was wichtig ist, und der Rest des Wohnmobils bleibt geräumig. Das ist bei Reisen mit drei Kindern von großem Vorteil.

Dieser Camper wird von mehreren Firmen angeboten, je nach Serviceleistung für mehr oder weniger Geld. Wir beraten und helfen bei der Auswahl natürlich gern.

Sollten wir besser ein Wohnmobil kaufen?

Kolja: Es kommt auf die Reisezeit an. Im Winter, wenn die Preise im Keller sind, würde ich ein Wohnmobil auch für einen langen Zeitraum mieten. Vorzugsweise eins mit Standheizung :-) Hier können wir oft noch deutliche Preisnachlässe erzielen. Kaufe ich im Winter, muss ich genauso viel Geld auf den Tisch legen wie in der Hauptsaison, habe aber bei Reparaturarbeiten und Fahrzeugausfällen die deutlich ungemütlichere Jahreszeit erwischt.

Ein neues Wohnmobil wird sich wohl keiner für 6 Monate Neuseeland leisten können. Denn auch die Verkaufspreise sind atemraubend. Der Blick auf Trademe lässt einen bei neueren und demnach zuverlässigeren Wohnmobilen zusammenzucken.  In den günstigen Wintermonaten raten wir auch bei der langen Zeit klar zur Miete. Vor allem auch, weil man mit einem Miet-Camper in der Regel self-contained ist!

Im Sommer, wenn die Mietpreise ca. viermal so teuer sind und die Temperaturen auch mal mehrere Tage Zwangspause verzeihen, macht es deutlich mehr Sinn, sich ein gutes, altes Wohnmobil zu kaufen. Denn bei sechs Monaten Miete über den Hauptbuchungszeitraum für ein familientaugliches Wohnmobil lege ich Beträge jenseits der 25.000 Euro hin. Dafür kann ich kaufen, einige Male in die Werkstatt, zur Not einen neuen Motor einbauen lassen und am Ende wieder verkaufen!

Bei langen Aufenthalten improvisiert man, lebt man, wohnt man, gestaltet man. Was gibt es da Schöneres, als sich das eigene, etwas nostalgisch angehauchte Wohnmobil zu kaufen, das man einrichten kann, wie man möchte? Man muss nicht auf schicke Möbel und Polster achten, die Kinder können mit Wachsmalern durch das mobile Zuhause toben. Wer sechs Monate reist, lebt im eigenen Wohnmobil freier. Und warum sollte ich mir dazu die neuseeländischen Wintermonate aussuchen, wenn der deutsche Sommer auch ein schöner ist?!

-> Das müsst ihr wissen, wenn ihr ein Wohnmobil in Neuseeland kaufen wollt

Ist eine Toilette im Wohnmobil wirklich nötig?

Kolja: Wenn ich ohnehin jede Nacht auf einen Campingplatz fahren will, weil ich mich damit wohler und sicherer fühle, dann brauche ich keine Toilette. Neuseelands Infrastruktur ist unglaublich gut ausgebaut und auf den Tourismus ausgelegt, an nahezu jeder Ecke findet sich eine Toilette.

Wer allerdings wild campen und das Land in Freiheit genießen möchte, der benötigt zwingend eine Toilette. Denn sie ist eines der vielen Kriterien, damit ein Wohnmobil die Zertifizierung „self-contained Camper“ erhält. Und in Neuseeland reist es sich sehr gut selbstbestimmt! Man ist nicht auf die tägliche Campingplatz-Suche angewiesen, die in der Hauptreisezeit zum Geduldsspiel werden kann und auch den Geldbeutel stark belastet.

-> Mehr Tipps zum Freedom Camping in Neuseeland

Und wer jetzt sagt, dass die „self-contained“ Camper teurer seien, der hat nicht zwingend Recht. Bucht man rechtzeitig, hat man noch die Auswahl. Hitop-Camper oder 2-Bett-Dusche/WC sind als „self-contained Camper“ oft nicht teuer. Nur bei den Sleepervans trifft das zu. Aber selbst da rechnet sich, je nach Saison, der Mehrpreis schnell wieder.

Was machen wir, wenn wir einen Pannen-Camper bekommen?

Kolja: Auch dazu gibt es auf unserer Seite eine ausführliche Erklärung: Schaden am Fahrzeug – was tun?

Ist die Firma nicht ausgebucht, kann man auf den Schaden hinweisen und nach einem anderen Fahrzeug fragen. (Wir empfehlen unseren Kunden, von vornherein gewisse Dinge zu checken und diese gleich bei der Fahrzeugannahme zu reklamieren.) So hat die Firma die Chance, den Mangel sofort zu beseitigen und der Kunde verliert keine wertvolle Reisezeit.

Wenn die Firma ausgebucht ist, wird es schwierig. Kleine Firmen mit wenigen Fahrzeugen sind oft auch in der Nebensaison ausgebucht und können keine Alternative stellen. In der absoluten Hauptreisezeit sieht es aber auch bei den größten Firmen oft mager aus. Je größer die Fahrzeugflotte, desto eher kann man ein Fahrzeug tauschen. Hat die Firma keinen Ersatz, heißt es: Friss oder stirb.

Um dieses Thema als Kunde zu umschiffen, ist wieder die Erwartungshaltung essentiell: Meistens sind es nämlich überflüssige Beschwerden, die aufgrund falscher Erwartungen entstehen.

Ein anderer Fall: Ein Fahrzeug ist mechanisch fahruntauglich. Dann muss es ja in der Mietzeit davor zu einem Unfall oder einem Verschleißteilschaden gekommen sein. So etwas kann jeder Firma mit jedem Fahrzeug passieren. Natürlich ist das für den betroffenen Kunden eine blöde Situation. Aber auch der Vermieter hat ein Problem, denn er muss dem Kunden Ersatz anbieten und das kostet. Kann er das nicht, muss er die Miete canceln, verliert Geschäft und bekommt meistens eine schlechte Kritik noch dazu.

Für den Kunden ist es eine doppelte Ohrfeige, weil er jetzt in der Hauptsaison dasteht und die noch verbliebenen Fahrzeuge gesalzene Preise haben, sofern er überhaupt noch welche findet.

Und hier, das muss ich an dieser Stelle nochmal hervorheben, ist es gut, wenn man einen Ansprechpartner hat, der einem helfen kann! Wir hatten 2016 den Fall, dass eine Firma aufgrund des Erdbebens in Kaikoura ein Fahrzeug nicht stellen konnte, der Kunde war ziemlich aufgeschmissen. Wir haben innerhalb von wenigen Stunden einen guten Ersatz beschafft und so konnte der Kunde doch noch auf die Straße.

Natürlich war das auch Glück, aber wir haben den Überblick über ca. 20 Partnerfirmen und können so deutlich schneller agieren als der Einzelkunde, der alle Firmen einzeln anrufen muss.

CamperOase Campervan Vermietung Neuseeland

Affiliate-Werbung: Wenn ihr bucht, bekommen wir eine Provision – ohne Mehrkosten für euch.

Lieber Kolja, vielen Dank, dass du dir Zeit für die Fragen unserer Leser genommen hast!

Disclaimer: Die CamperOase zahlt uns für jede erfolgreiche Campervan-Buchung eine Provision. Ihr zahlt dabei keinen Cent mehr.

Und hier noch das Merkbild für Pinterest:

Campervan mieten in Neuseeland FAQ

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4 Kommentare

  • Hi Kolja,

    Danke für die Rückmeldung! Für uns ist es leider nicht mehr interessant, da wir schon bei Wilderness gebucht haben. Der Service bei Wilderness ist übrigens wirklich absolute Spitzenklasse! Über den Rest kann ich berichten, wenn wir da waren ;)

    Aber für den einen oder anderen sicher interessant, da man die von dir genannten Modelle auch nicht im Netz bzw. auf der Webseite von Kiwi Campers findet. Aber so wie es ausieht ist zum Beispiel der Kiwi 4 Ranger das gleiche Modell wie der Wilderness Outback 4.

    Leider hab ich euch zu spät entdeckt um noch eine Anfrage über euch starten zu können. Nächstes Mal dann auf alle Fälle.

    VG
    Sebastian

    • Hallo Sebastian,
      na das nehmen wir dann auf alle Fälle gerne an ;)
      Aber jetzt seid ihr bei Wilderness sicherlich absolut super aufgehoben und euch steht eine tolle Reise bevor. Guten Flug und viel Spaß!

  • Hallo Weltwunderer,

    Super Beitrag von Kolja zu den verschiedenen Campervans! Eien Frage bleibt trotzdem noch vor allem zum Thema Wilderness Camper:
    Kolja schreibt, dass es exact die gleichen Fahrzeuge auch von anderen Anbietern gibt??? Welche wären das? ich habe bisher die Fahrzeuge von Wilderness auch nur bei Wilderness gefunden…..

    Danke für eure Antwort!
    LG
    Sebastian

    • Hallo Sebastian,
      Ich beantworte deine Frage einfach mal.
      Kiwi Campers hat mit dem Kiwi Cruise, dem Ranger und dem Carado die gleichen oder sehr ähnliche Modelle im Angebot. Diese wurden letzte Saison 2016/2017 gekauft und gingen zum ersten mal auf die Straße. Die Fahrzeuge kommen von dem Schwesterunternehmen von Wilderness. Dem NZ-Vertrieb von Bürstner und Carado.
      Wobei man ganz klar sagen muss, dass der Service von KiwiCampers aus dem Budgetsegment stammt und nicht zu vergleichen ist mit dem Service von Wilderness (so ziemlich der beste in der Branche). Da wir hierbei aber immer recht gute Preise verhandelt bekommen, sind die KiwiCamper Fahrzeuge um ein gutes Eck günstiger. So bleibt die Entscheidung dann beim Kunden wieviel einem der Service wert ist. Denn mit dem Service sollte man bei einem so neuen Fahrzeug im Grunde nur an der Fahrzeugübernahme und bei der Abgabe konfrontiert werden. Mängel am Fahrzeug sind aufgrund des Alters noch nicht ein einer vergleichbaren Frequenz gegeben wie es auch bei alten Campern der Fall ist.
      Meldet euch einfach gerne bei uns und wir gucken was wir preislich machen können und informieren auch nochmal im Detail bzgl. aller Unterschiede.
      Beste Grüße Kolja von der CamperOase

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