Rund ums Wohnmobil

Wohnmobil mieten: Braucht man das teure Bonus Pack?

Die Versicherungsoptionen der Wohnmobil-Vermieter in Neuseeland sind ein verwirrendes Knäuel an Regeln und Ausnahmen, das für den Mietenden nur ein Ergebnis zu haben scheint: Es ist verdammt teuer, einen Campervan in Neuseeland zu mieten. Ob es hilft, eine CDW-Versicherung abzuschließen, oder ob ihr in den sauren Apfel Bonus Pack beißen müsst, schauen wir uns genauer an.

Wohnmobil mieten Bonus Pack

Ein Wohnmobil auf der geschotterten East Cape Road – eventuell nicht versichert?! © studio tdes unter CC 2.0

Es ist eine der entscheidenden Fragen, wenn es um die Buchung einer Neuseeland-Reise geht: Mieten wir den Campervan mit Bonus-Pack und gehen kein Risiko ein, oder ist das alles Abzocke, die kein Mensch braucht?

Wohnmobil mieten in Neuseeland mit Standard Pack: die günstige Variante (oder doch nicht?)

Die Ausgangssituation beim Mieten eines Wohnmobils sieht so aus: Im Basis-Mietpreis enthalten sind eine Vollkasko-Versicherung und eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Damit sind selbst verschuldete Sach- und Personenschäden abgedeckt; sowohl am eigenen als auch an anderen Fahrzeugen.

Auch im berühmt-berüchtigten Fall, dass der schuldige Unfallgegner keine Kfz-Haftpflichtversicherung hat, springt die Kaskoversicherung ein. (Entgegen den Gerüchten trifft das übrigens nur auf einen sehr kleinen Teil der neuseeländischen Autobesitzer zu.)

Nun kommt die Crux: Im Kleingedruckten der Wohnmobil-Vermieter wird in aller Regel ein Selbstbehalt des Mieters gefordert. Das heißt: Solltet ihr mit eurem gemieteten Campervan in Neuseeland einen Unfall verursachen, es anderweitig fahrlässig beschädigen (etwa beim Fahren auf Gravel Roads) oder es euch gar stehlen lassen, müsst ihr bis zu einem festgelegten Betrag (das sind zwischen 250 und 7.500 NZ$) für alle anfallenden Kosten selbst aufkommen; erst danach greifen die Versicherungen.

Wichtig:

  • Auch wenn ihr gar nicht schuld wart am Unfall, müsst ihr für die Reparatur im Rahmen des Selbstbehalts aufkommen.
  • Und: Kommt es während der Mietzeit zu mehreren Schadensfällen, wird die Selbstbeteiligung jedes Mal erneut in voller Höhe fällig.

Während euer beschädigtes Wohnmobil repariert wird, müsst ihr außerdem in der Regel draußen warten. Ein Ersatzfahrzeug gibt es nicht, und der Tagesmietpreis muss trotzdem weiter gezahlt werden. Das sind die sogenannten „demurrage costs„; diese fallen sogar an, wenn das Wohnmobil nach Beendigung des Mietzeitraums noch repariert werden muss und daher nicht einsatzfähig ist! Diese Kosten sind nach oben offen und können höher werden als der Mietpreis für die gesamte Reise; schluck.

Außerdem wichtig: Der Selbstbehalt ist bei vielen Vermietern zahlbar sofort bei Fahrzeugübernahme. Das  heißt: Die 250 bis 7.500 NZD werden direkt von eurer Kreditkarte abgebucht oder wenigstens „gesperrt“; ihr braucht also ein entsprechend hohes Belastungslimit und könnt auf diesen gesperrten Betrag während eurer Reise nicht zugreifen.

Ist bis zur Rückgabe eures Wohnmobils kein Schaden entstanden, bekommt ihr die „Kaution“ wieder zurückerstattet, normalerweise klappt das binnen zwei bis drei Tagen.

Das Problem: Die Selbstbeteiligung wird in Neuseeland-Dollar abgebucht, und der Kiwi-Dollar ist eine recht volatile Währung. Kursschwankungen während der Mietdauer werden dann zum Börsenspiel: Mit Glück bekommt ihr umgerechnet mehr Geld zurück, als man euch abgebucht hat. Mit Pech eben nicht (bei uns fehlten am Ende 600 Euro!).

Ach ja: Für die Abbuchung dieses hohen Betrags werden natürlich auch Kreditkartengebühren fällig – die dann bereits im dreistelligen Bereich liegen. (-> Es sei denn, ihr habt eine gebührenfreie Kreditkarte…)

Im Standard Pack zahlt man außerdem viele Leistungen wie One-way-Miete, die Diesel Tax, einen zweiten Fahrer, Campingmöbel, Autokindersitze usw. extra. Das reduziert die Preisdifferenz zum Bonus Pack um mehrere hundert bis tausend Dollar.

Ihr habt jetzt also:

+ einen günstigeren Tagesmietpreis -> macht sich umso deutlicher bemerkbar, je länger der Mietzeitraum ist

– eine vierstellige Selbstbeteiligung, die ihr auch, wenn sie nicht anfällt, erst einmal virtuell vorgelegt werden muss

– unter Umständen hohe Kreditkartengebühren für diese Zahlung

– das nicht kalkulierbare Risiko von Einbußen durch Wechselkursschwankungen

– das nicht kalkulierbare Risiko eines nicht verschuldeten Unfalls

– das nicht kalkulierbare Risiko eines selbst verursachten Schadens, der unterhalb der Selbstbeteiligungsgrenze liegt (umso höher, je größer euer Wohnmobil ist)

– zusätzliche Kosten für Ausstattung, die im Bonus Pack meist inklusive sind

Fazit: Wohnmobil mieten mit Standard Pack ist riskant

Im besten Fall zahlt ihr einen wesentlich günstigeren Mietpreis und bekommt eure Selbstbeteiligung mit Kursgewinn wieder auf eure Kreditkarte zurückgebucht. Vorausgesetzt, euch passiert nichts.

Im allerschlimmsten Fall zahlt ihr bei einem Fahrzeugschaden die Selbstbeteiligung in voller Höhe für versicherte Schäden plus den Schaden für nicht versicherte Schäden (siehe unten) plus „demurrage costs“ plus Bearbeitungsgebühren.

Motorhome in Schafen MotorhomeRental

Schäden durch Tiere sind bestimmt nicht versichert! © MotorhomeRental unter CCBY-NC-ND 2.0

Brauchen wir also doch das teure Bonus Pack fürs Wohnmobil?

Um das Risiko zu minimieren, mehrere tausend Dollar für die Reparatur seines Mietfahrzeugs bezahlen zu müssen, bieten die Vermieter ihren Kunden ein Bonus Pack an – auch bezeichnet als „All inclusive Rate“ oder „Stress free package“. Manchmal heißt es auch „excess reduction“.

Damit wird die Höhe der Selbstbeteiligung reduziert oder es fällt überhaupt keine Selbstbeteiligung an – freilich gegen Zahlung eines (wesentlich) höheren Tagesmietpreises.

Aber der ist oft gerechtfertigt. In den All-inclusive-Paketen sind nämlich dann oft auch weitere Schadensarten mit versichert, die im günstigeren Standard Pack nicht abgedeckt werden – also gar nicht, auch nicht mit Selbstbeteiligung! Bei Jucy sind zum Beispiel Schäden durch Einbruch und Vandalismus sowie Diebstahl des Fahrzeugs nur im Bonus Pack überhaupt versichert.

Zur erhöhten Sicherheit im Schadensfall kommen außerdem oft noch Zusatzleistungen, die im Standard Pack nicht enthalten sind: Campingmöbel, Bettwäsche, die Steuer auf Dieselkraftstoff usw.

Heißt das also, dass ihr mit dem Bonus Pack auf der sicheren Seite seid und eben mehr Geld für eine sorglose Reise bezahlt?

Nicht ganz…

Auch das Bonus Pack versichert den Mieter nicht gegen jede Art von Schaden – in den Mietbedingungen findet sich oft eine ganze Reihe von Ausnahmen!

NICHT enthalten sind oft:

  • Schäden an Scheiben und Reifen
  • Schäden am stehenden Fahrzeug (oft werden Wohnmobile auf Parkplätzen aufgebrochen, aber auch das Abfahren eines Seitenspiegels auf dem Campingplatz zählt hierunter)
  • Schäden ohne Fremdbeteiligung (sogenannte „single vehicle damage“)
  • Schäden durch verlorene Schlüssel
  • Schäden an privaten Gegenständen beim Unfall
  • Schäden an Zufahrten zu Campingplätzen
  • Schäden beim Rückwärtsfahren („reversing vehicle damage“)
  • Schäden durch Tiere
  • Schäden bei Nachtfahrten
  • Schäden am Dach und Unterboden
  • Schäden durch Feuer und Diebstahl
  • Folgekosten von Unfällen (also Übernachtungen im Motel oder Abschleppkosten)

Viele Vermieter stellen darüber hinaus Bedingungen an den Gebrauch ihrer Fahrzeuge: Meist sind Gravel Roads verboten und alle Schäden, die unter Missachtung dieses Verbots entstanden, fallen dann aus der Versicherungsabdeckung heraus.

Generell ausgeschlossen sind natürlich alle Schäden, die vorsätzlich oder unter Alkoholeinfluss herbeigeführt wurden.

Fazit: Nicht jedes Bonus-Pack ist ein Rundum-Sorglos-Paket

Auch gegen Zahlung eines wesentlich höheren Tagesmietpreises seid ihr also nicht automatisch vor hohen Zahlungen im Schadensfall gefeit.

Schaut vor dem Abschluss eures Mietvertrags, besser gleich bei der Auswahl der möglichen Anbieter, genau in das Kleingedruckte der Vertragsbedingungen!

Die clevere Alternative zum Bonus Pack: CDW-Versicherung?

Die Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung (englisch: „Collision Damage Waiver“) wird oft als cleverer Ausweg aus der Bonus-Pack-Preisfalle angeführt (auch wir selbst hielten das mal für eine gute Idee).

Das Prinzip ist ganz einfach: Gegen Zahlung einer Versicherungsgebühr von 6,50 bis 9 Euro pro Tag (je nach Anbieter) ersetzt diese Versicherung den Selbstbehalt, den ihr im Standard-Pack-Tarif zahlen müsst. Punkt.

Aber: Auch hier gibt es Ausnahmen, und nicht zu knapp. Die CDW-Versicherung der Allianz schreibt in ihren Vertragsbedingungen:

„Im Rahmen der Selbstbehalt-Ausschluss CDW Versicherung erstatten wir den vertraglich geschuldeten und belasteten Selbstbehalt der Kaskoversicherung bis zur maximal vereinbarten Summe wenn das Mietfahrzeug während der Laufzeit des Mietvertrages gestohlen wird oder bei einem Unfall im öffentlichen Straßenverkehr beschädigt oder zerstört wird. Für Schäden an am Unfall beteiligten Fahrzeugen kommt in der Regel die Kfz-Haftpflicht-Versicherung auf.“

Klingt verlockend, oder? Fanden wir auch. Da uns aber viele Kommentare mit den ernüchternden Ergebnissen detaillierter Nachfragen von Lesern erreichen, wollen wir die Vor- und Nachteile der CDW-Versicherung einmal genauer betrachten.

Nachteile der CDW-Versicherung

Der Vertrag besteht nur zwischen dem Versicherungsanbieter und dem Fahrzeugmieter; die Selbstbeteiligung muss also trotzdem zunächst an den Wohnmobil-Vermieter gezahlt werden, wenn es zur Beschädigung des Fahrzeugs kommt.

Das heißt:

  • Die Selbstbeteiligung muss zunächst in voller Höhe geleistet werden, sie wird erst später zurückerstattet.
  • Die Kosten für die Abbuchung und das Risiko der Verluste durch Kursschwankungen bleiben bestehen.
  • Es sind nur die Schäden versichert, die am eigenen Fahrzeug entstehen; Schäden am anderen Fahrzeug oder anderen Gegenständen nicht. (Dafür kommt unseres Erachtens aber die Kfz-Haftpflichtversicherung auf, die für jedes Miet-Wohnmobil inklusive ist.)
  • Es besteht kein Versicherungsschutz für Schäden, für die auch die bestehende (Haupt-) Kaskoversicherung des Vermieters nicht leisten würde – und das sind im Fall des Standard Packs, wie man oben sieht, sehr viele!
  • Die „demurrage costs“ fallen trotzdem an und während das Wohnmobil repariert wird, muss man warten oder auf eigene Kosten ein anderes Fahrzeug mieten.

Fazit: Daumen runter für die CDW

Die Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung ist im Prinzip eine sehr schöne Idee, mit der man viel Geld sparen kann – allerdings nur, wenn die Vertragsbedingungen des Wohnmobil-Vermieters auch im Standard Pack fair sind. Leider sind sie das seit einigen Jahren nicht mehr – was von Branchenkennern direkt auf die zunehmende Verbreitung von CDW-Versicherungen zurückgeführt wird.

Die Vermieter haben sich auf die „Konkurrenz“ dieser Versicherung eingestellt und nehmen Schritt für Schritt immer mehr Schadensfälle aus ihren Vertragsbedingungen heraus, die im Standard Pack über die Selbstbeteiligung beglichen werden können – und die demnach von der CDW-Versicherung ersetzt werden.

Im schlechtesten Fall bezahlt ihr die CDW umsonst und müsst trotzdem die Kosten für eine beschädigte Windschutzscheibe, einen geplatzten Reifen, die Kreditkartengebühren für die Abbuchung des Selbstbehalts und die „demurrage costs“ bezahlen. Dazu kommen natürlich noch die im Bonus Pack inkludierten Zusatzleistungen, die ihr extra bezahlen müsst.

Zähneknirschend müssen wir also sagen: Nein, die CDW-Versicherung ist keine optimale Lösung für Neuseeland-Reisende mit schmalem Budget mehr.

Was habt ihr für Erfahrungen mit Standard Pack und Bonus Pack gemacht? Würdet ihr beim nächsten Mal anders entscheiden?

CamperOase Campervan Vermietung Neuseeland

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9 Kommentare

  • Liebe Weltwunderfrau,

    das Thema Versicherung ist mir bei jeder Wohnmobilbuchung und auf jeder Wohnmobilreise wieder ein Graus. Ich bin auch so ein „Was wäre wenn“ Typ und habe gerne alles mögliche abgedeckt. Bisher haben wir immer über Agenturen gebucht, die uns diesbezüglich beraten haben und wir haben einfach mal auf deren Meinung und Erfahrung vertraut. Vielen Dank für diesen informativen Artikel, nun bin ich diesbezüglich eindeutig etwas schlauer und werde mir die Bedingungen in Zukunft mal genauer ansehen. Das die meisten Anbieter schon von Grund aus diverse Dinge aus der Versicherung ausschließen war mir bewusst, jedoch versuche ich mir das unterwegs nicht vor Augen zu führen. Denn eigentlich kann ja überall und an jeder Ecke theoretisch etwas passieren.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Tanja

  • Hallo, ich habe mich ebenfalls eingehend mit den Thema beschäftigt. Aus meiner Sicht deckt die Mietwagen Versicherung der MLP Kreditkarte alle Lücken, so sind Kaskoschäden bis EUR 75.000 je Schadensfall gedeckt, ohne die ganze Latte an Ausschlüssen (Reifen, Scheiben, Gravel Roads etc).
    Wir fahren im Q4 für sechs Wochen nach NZ, man muß die Elternzeit ja nutzen 🙂

    • Das gilt ab 01.04.17 nicht mehr.

      Wir haben die MLP-Karte auch (noch), die Mietwagen-Vollkaskoversicherung wird durch eine Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung ersetzt (der Kartenpreis von nicht ganz billigen 160€/Jahr bleibt natürlich gleich ;)).

      Momentan bin ich auf der Suche nach einem passenden Ersatz – viele Kreditkarten (z. b. Lufthansa, BMW, Amex) bieten zwar eine Mietwagen-Vollkaskoversicherung, schließen aber Wohnmobile explizit aus.
      Andere KK-Anbieter inkludieren zwar Wohnmobile, allerdings nur bis 50000 Schaden und schließen Fahrzeuge mit einem Neupreis von >80000€ aus (und das dürfte für viele der größeren Campervans zutreffen, die Kisten sind gar nicht mal so billig).

      Die MLP-KK-Versicherung war im übrigen auch von der Regulierung her top – wir hatten einen Schaden (2500€, Poller übersehen) der anstandslos reguliert wurde. Zusätzlicher Vorteil war, daß die Versicherung nicht (!!) an den Karteneinsatz gebunden war…

  • Hmmm, wir hatten uns bei Jucy für „stressfree“ entschieden, habe einen Spiegel abgefahren und hatten auch eine Reifenpanne auf Gravel Road – Spiegel wurde von der Versicherung übernommen und Geld für die Reifenreparatur haben wir anstandslos zurückbekommen!

  • Hallo Josef,
    deine Frage bezüglich der Deckungssumme kann ich leider nichts anderes sagen als die Weltwunderfrau. Ich war schon 3 mal mit dem Camper in Neuseeland unterwegs (davon 2x mit Wendekreisen) und habe mir ehrlich gesagt über Deckungssummen keine Gedanken gemacht 🙂 Wir hatten immer Glück, zwar jedes mal eine Panne aber nie einen Unfall. Wünsche eine wunderschöne Zeit in Neuseeland! Wir planen auch schon die nächste Tour… LG Lisa

  • Hallo Josef, die Höhe der Deckungssummen kann täuschen, denn in NZ müssen davon nur die Sachschäden nach einem Unfall abgedeckt sein. Alles an Personenschäden übernimmt die staatliche ACC, auch für Touristen. Im Gegenzug kann man keine Forderungen nach Schmerzensgeld stellen (Disclaimer: Das ist keine rechtlich verlässliche Beratung, sondern mein angelesenes Laienwissen!!).

  • Hallo,
    an dieser Stelle muss ich mal den Anbieter „Wendekreisen“ loben. Wir hatten letztes Jahr nur die Standardversicherung und hatten einen Getriebeschaden. Mussten dann mitten in der Pampa zu einem Campingplatz abgeschleppt werden. Am nächsten Morgen um 7 Uhr stand der neue Camper vor der Tür. Der Tag wurde uns erstattet und wir hatten keinerlei Kosten, nicht einmal Selbstbeteiligung. Daumen hoch für Wendekreisen!

    • Hallo Lisa,
      wir wollen auch nach Neuseeland und bei Wendekreisen buchen. Was uns Sorgen macht ist die Deckungssumme bei Unfällen. Auf unsere Anfrage bei NZDirect-Reisebüros, bekamen wir die Antwort, dass im Falle eines Unfalls alles bezahlt wird (All-Inclusiv-Paket), weil Wendekreisen ist bei ACC versichert ist.
      Bei deutschen Wohnmobil-Vermietern zB. Britz oder Apollo gibt es Deckungssummen von 5 Mill. Euros.
      Wer hat Erfahrung mit den Deckungssummen neuseeländischer Wohnmobilvermieter?

Hier kommt deine Meinung rein.