Anreise: Rund ums Fliegen

Sicher fliegen mit Baby: Kindersitz-Regelungen der Airlines

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Wir sind ja selbst schuld: buchen Flüge für uns alle und erkundigen uns erst nachher, welche Kindersitz-Regelungen die Airline hat. Damit euch solche Überraschungen beim Fliegen mit Baby nicht passieren, teilen wir unsere Rechercheergebnisse mit euch.

Fliegen mit Baby Airlines Kindersitz

Man sollte ja meinen, der Sinn eines Prüfsiegels, das die Verwendung eines Autokindersitzes im Flugzeug erlaubt, wäre es, dass dieser dann bei allen Airlines zugelassen ist. Denkste!

Fliegen mit Baby und Kindersitz: Welche Regeln gelten bei den Airlines?

Es gibt eine ganze Menge an Kindersitzen für jedes Alter mit dem Siegel des TÜV Rheinland auf dem deutschen Markt (hier findet ihr die aktuelle Übersicht). Außerdem können Eltern beim Fliegen mit Kleinkind den CARES-Gurt mit Zulassung der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA benutzen. Aber wenn man sich dann in die Feinheiten der individuellen Airline-Regelungen vertieft, findet man hier eine Ausnahme, dort wieder eine andere…

Immer mehr Airlines bauen zum Beispiel neue Sitze mit dünneren Rückenlehnen (zum Platzsparen) ein, die das Gewicht des CARES-Gurtes eventuell nicht mehr halten können (Crashtests werden aus unerfindlichen Gründen nicht gemacht…), oder die schicken Entertainment-Systeme sind so breit, dass man den CARES-Gurt nicht mehr verwenden kann, ohne den Hintermann zu behindern.

Lufthansa hat sich zum Beispiel 2012 entschlossen, die Nutzung des CARES-Gurtes in ihren Maschinen zu verbieten – mit der fadenscheinigen Begründung, dann ließen sich die Bildschirme im Sitz nicht mehr nutzen (Blödsinn) und der Gurt wäre bei ihnen schon immer verboten gewesen (noch größerer Blödsinn, wir haben ihn selbst mehrfach und mit Einverständnis der Crew verwendet).

Emirates hat sich etwas anderes ausgedacht, um Eltern beim Fliegen mit Baby in den Wahnsinn zu treiben: Hier sind rückwärts gerichtete Babyschalen zwar zugelassen, sofern sie das entsprechende Siegel tragen, aber nicht während Start und Landung! In der Zeit sollen die Babys (die ja einen Sitzplatz haben!) auf dem Schoß der Eltern sitzen. Kannste dir nicht ausdenken…

Bei der Emirates-Abteilung am Flughafen Düsseldorf war man zwar ausgesprochen nett, verständnisvoll und bemüht, konnte mir aber nur sagen, dass das Manual von Emirates, das in der Zentrale in Dubai festgelegt wird, nun mal Gesetz sei. Von der absolut unfähigen Kundenhotline will ich gar nicht anfangen.

Dass in der Praxis, und zwar an gleich vier verschiedenen Flughäfen und auf vier Flügen, niemand über diese strenge Regelung Bescheid wusste und wir überall nach einem Blick auf das TÜV-Siegel an unserem Sitz freundlich durchgewinkt wurden, kann man toll finden – oder erst recht seltsam.

Emirates ist aber nicht die einzige Airline, die Babys eine sichere Beförderung verweigert. Auf der Strecke nach Neuseeland verkehren so einige Carrier, die es euch schwer machen, eure Kleinen im Flugzeug sicher zu transportieren. -> Hier findet ihr eine Airlines-Übersicht.

Fliegen mit Baby: Airline-Regeln zu Kindersitzen

Lufthansa

Babyschale: mit TÜV-Siegel

Kindersitz: empfohlen für Kinder bis 7 Jahre bzw. 18 kg, mit TÜV-Siegel

CARES-Gurt: nicht erlaubt

Erfahrungen: Der CARES-Gurt wird an Bord nahezu immer anstandlos akzeptiert, viele Flugbegleiter wissen gar nicht, was das ist und staunen.

Emirates

Babyschale: nein (in Praxis: ja, mit TÜV-Siegel oder FAA Certificate)

Kindersitz: mit TÜV-Siegel oder FAA Certificate, nur für Kinder von 6 bis 36 Monaten

CARES-Gurt: erlaubt ABER im neuen A380 kann man sie nicht mehr anbringen!!

Anmerkungen: Autorisierung am Check-in, keine Bestätigung vorher

Erfahrungen: Babyschale wird trotz offiziellen Verbots anstandslos akzeptiert, auch während Start und Landung.

Air New Zealand

Babyschale: rückwärts gerichtete Sitze sind nur erlaubt, wenn der Vordersitz noch zurückgeklappt werden kann, Breite max. 43 cm, Höhe max. 48 cm

Kindersitz: nur für Kinder bis 4 Jahre, Breite max. 48 cm, Höhe max. 65 cm

CARES-Gurt: ausdrücklich erlaubt

Anmerkungen: TÜV-Siegel ist nicht ausdrücklich aufgeführt, dafür ECE 44

Cathay Pacific

Babyschale: eigene Kindersitze erst ab 6 Monaten erlaubt, vorher Schlaufengurt-Pflicht! keine rückwärts gerichteten Kindersitze erlaubt

Kindersitz: nur erlaubt für Kinder zwischen 6 und 35 Monaten, nicht in allen Maschinen

CARES-Gurt: ausdrücklich erlaubt für Kinder bis 1 m und 20 kg, muss angemeldet werden

Erfahrungen: laut einer Leserin sagt die Cathay-Kundenhotline, dass der CARES-Gurt in den neuen Maschinen generell nicht mehr genutzt werden darf :-(

Anmerkungen: Kinder zwischen 6 und 24 Monaten (max. 1 m groß, 20 kg) können in den meisten Maschinen kostenlos das bereitgestellte Rückhaltesystem nutzen, muss vorher angemeldet werden, keine feste Reservierung möglich!

Thai Airways

Babyschale und Kindersitz: Kinderrückhaltesysteme müssen von der FAA zertifiziert und mit dem Label „This Restraint is Certified for Use in Motor Vehicles and Aircraft“ versehen sein.

CARES-Gurt: seit 2019 offiziell ausdrücklich verboten!

Etihad

Babyschale: keine rückwärts gerichteten Kindersitze erlaubt

Kindersitz: vorgeschriebenes Label in roter Schrift (!): „This child restraint system conforms to all applicable federal motor vehicle safety standards. This restraint is certified for use in motor vehicles and aircraft”

CARES-Gurt: ausdrücklich für Kinder „mit besonderen Bedürfnissen“ über 1 Jahr und bis 20 kg

Anmerkungen: beim Check-in anmelden

Qantas

Babyschale und Kindersitz: ausdrücklich empfohlen, keine weiteren Vorgaben

CARES-Gurt: ausdrücklich erlaubt für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren

Anmerkungen: Sitz muss bis 24 Stunden vor Abflug und beim Check-in bestätigt werden

Malaysia Airlines

Babyschale, Kindersitz, CARES-Gurt: keine Erwähnung auf der Website, seatguru.com erwähnt die gängigen Zertifikate

Singapore Airlines

Babyschale: „geprüfte Autokindersitze“ erlaubt

Kindersitz: „geprüfte Autokindersitze“ erlaubt, nur bis 3 Jahre!

CARES-Gurt: ausdrücklich erlaubt, passt nur in Economy

Anmerkungen: kein spezielles Siegel nötig, nur ECE R44/03

Erfahrungen: eine Leserin berichtet, dass sogar CARES-Gurte an Bord auf Wunsch zur Verfügung standen; wir haben das nicht bemerkt, hatten aber auch einen eigenen dabei

Korean Air

Babyschale: „Kindersitz und Gurt“ für Babys unter 2 Jahren lt. Website von Airline bereitgestellt auf Flügen von/nach Incheon (außer Boeing 737), bis 72 Stunden vor Abflug anfordern

Kindersitz: erlaubt mit TÜV-Siegel und FAA, keine weiteren Vorgaben

CARES-Gurt: nicht erwähnt (evtl. ist es der „Gurt“ für Babys? Wahrscheinlich ist damit aber der Loop Belt gemeint.)

Air China

Babyschale: keine Erwähnung, außer „ein Sitz für Kinder unter zwei Jahren kann gebucht werden, wenn ein entsprechendes Rückhaltesystem mitgebracht wird“

Kindersitz, CARES-Gurt: keine Erwähnung; in der Praxis entweder ignoriert (auf dem Hinflug nach Japan) oder vom Bodenpersonal nicht erlaubt (auf dem Rückflug)

(Stand: 07/2019)

Fliegen mit Baby und Kindersitz in der Praxis

Die praktische Erfahrung zeigt: In echt ist beim Fliegen mit Baby sowieso alles ganz anders. Egal was im Handbuch oder auf der Website zu den Airline-Regeln für Kindersitze steht oder was das Personal beim Check-in euch sagt: Alles steht und hängt an der Entscheidung des Bordpersonals. Wenn die keine Ahnung haben, könnt ihr ihnen alles erzählen – oder im schlimmsten Fall auf Ignoranz-Granit beißen.

Was man in solchen Fällen noch an Strategien zur Verfügung hat, könnt ihr in diesem informativen Beitrag auf KidsAway.de lesen (den ich selbst recherchiert habe, er ist also wirklich gut ;-).

Fliegen mit Baby und Kindersitz: So solltet ihr euch vorbereiten

So haben wir uns auf unseren Flug mit Baby vorbereitet. Denn wir wussten ja, dass Emirates unsere Babyschale THEORETISCH nicht bei Start und Landung zulassen würde:

  • uns auf www.seatguru.com die Sitzkonstellation und die Sitzbreiten in unseren Maschinen angeschaut und überlegt, wo der Sitz am besten hinpasst (Hindernisse sind meist feststehende Armlehnen und nicht mehr zurückklappbare Rückenlehnen)
  • das TÜV-Siegel für die Zulassung im Flugzeug besorgt und aufgeklebt (normalerweise klebt das Siegel natürlich schon drauf)
  • viele (im Endeffekt nutzlose) Telefonate mit der Kundenhotline, dem Flughafen Prag und verschiedenen Niederlassungen von Emirates geführt, um eine Bestätigung für unseren Kindersitz zu bekommen – Fazit: Die Mühe kann man sich sparen
  • die Empfehlungen der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA und des TÜV zur Nutzung von Kindersitzen an Bord ausgedruckt und mitgenommen
  • ein Formblatt mitgenommen, in dem das Airline-Personal sich verantwortlich für entstehende Schäden erklärt, die durch das Verbot der Benutzung des Kindersitzes entstehen – was sie, so die Theorie, natürlich verweigern werden (herunterzuladen unter dem nämlichen Link bei KidsAway.de)
  • für den Notfall den Cares Gurt* eingepackt
  • jeden Emirates-Mitarbeiter sofort angesprochen, dass wir unsere Babyschale an Bord benutzen wollen, und uns überall das Okay eingeholt
  • gaaanz cool geblieben und gelächelt – NATÜRLICH würden wir die Babyschale an Bord benutzen, ist doch ganz logisch!

Zum Glück war die ganze Aufregung tatsächlich umsonst. Alle Mitarbeiter wollten nur das TÜV-Siegel sehen und waren dann überzeugt.

Tipp: Einige sahen unsere Doona Babyschale* wegen des integrierten Fahrgestells als Buggy an und wollten sie mit einem Gepäckanhänger für den Gate Check-in versehen – das dürft ihr (falls ihr Doona nutzt) nicht zulassen, denn es gibt Probleme, wenn ein angemeldetes Gepäckstück dann nicht ankommt!

Fliegen mit Baby Doona

Fliegen mit Babyschale – zum Glück kein Problem

Welche Erfahrungen habt ihr beim Fliegen mit Baby mit den Kindersitz-Regelungen der Airlines gemacht? Eure Erfahrungen sind für andere Reisende Gold wert!

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13 Kommentare

  • Hallo,
    wir möchten nächstes Jahr mit Thai Airways über Bangkok nach NZ fliegen. Ich war daher auf deren Seite um mich zu informieren, ob Reboarder und Cares Gurte zugelassen sind. Scheinbar haben sie die Infos aktualisiert. Denn zu den Cares Gurten steht nun folgendes:

    „…Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen haben.
    das Kinderrückhaltesystem von der „FAA“ (Federal Aviation Administration) zertifiziert und mit dem Label „This Restraint is Certified for Use in Motor Vehicles and Aircraft“ versehen und somit für die Nutzung in Flugzeugen zugelassen ist. *Nicht qualifiziert bzw. zertifizierte Kinderrückhaltesystemen dürfen nicht eingesetzt werden. Kinderrückhaltesysteme, die nur aus Gurten bestehen, die über und/oder um die Rückenlehne des Sitzes befestigt werden, können an Bord nicht eingesetzt werden.*
    https://www.thaiairways.com/de_DE/plan/info_service/gesundheit_und_wohlbefinden_an_bord.page

    LG

    • Liebe Kristina,

      das ist ja ein Mist – aber vielen Dank, dass du deine Rechercherergebnisse mit uns teilst! Das fügen wir gern gleich ein.
      Interessant wäre nun wieder der Praxistest, ob diese Regelung beim Bordpersonal dann auch bekannt ist ;-)

      Was werdet ihr denn nun konkret tun?

      LG
      Jenny

    • Hallo Jenny,
      mein Plan bisher ist, das wir uns für unseren dann 2,5 jährigen den HY5 holen und diesen im Flugzeug nutzen, zumindest für Start und Landung. Wir werden in der Business Class fliegen (mein Mann weigert sich auf langen Strecken Eco zu fliegen :), d.h. wenn es zur Schlafenszeit kommt und wir unsere Betten „ausfahren“, kann ich den Sitz gut wegpacken und später wieder aufblasen (so der Plan :-D) Sollte ja hoffentlich gehen, wenn Reborder erlaubt sind. Aber ich überlege tatsächlich auch einen Cares Gurt mitzunehmen… für den Fall der Fälle)… allerdings müsste ich den auch erst noch kaufen. Hmmmm.
      Bei meiner Großen bin ich auch noch hin- und her gerissen. Sie ist dann 5,5 Jahre alt und für den Cares Gurt auf jeden Fall zu groß. Eigentlich würde ich sie auch gerne in einem Autositz haben, aber wo soll ich den denn dann zum schlafen hinpacken …Aber wahrscheinlich wird sie wohl wirklich ohne Sitz fliegen müssen und wir leihen uns dann einen Booster Sitz in NZ. Oder habt ihr eine andere Idee? LG

  • Frage zum A380 – Emirates

    Warum schreiben Sie „ABER im neuen A380 kann man sie nicht mehr anbringen!!“

    ? Liegt das an Emirates oder am A380?
    Hatte woanders gelesen, der Sitzplatz dahinter könnte dann das Entertainment System nicht nutzen, wg. Bildschirm / Tisch dahinter etc. Dann wäre doch ein Sitz in der hintersten Reihe eine Lösung ?

    • Dass der CARES im neuen A380 nicht mehr passt, liegt an der Maschine, nicht an der Airline. Leider kommuniziert das jede Airline anders (wenn überhaupt), und nachvollziehbare Statements, warum Dinge so sind, wie sie sind, bekommt man von einer Fluggesellschaft grundsätzlich nicht :-/
      Wir haben es noch nicht persönlich ausprobieren können, wie das bei den Sitzen in der letzten Reihe aussieht – sobald wir eine Familie finden, die uns darüber berichten kann, werden wir das hier teilen!

      Liebe Grüße
      Jenny

  • Leider hängt es nicht immer nur am Bordpersonal. Beim Rückflug von NY mit WOW Air nahm man uns den Kindersitz schon beim Checkin Schalter weg -Gütesiegel war egal, Kinder dürften nicht auf einem Kindersitz transportiert werden. Die würden prinzipiell nicht passen. Punkt, basta, aus.
    Bei Pegasus Airline sagte man mir ebenfalls es sei nicht erlaubt, dass Kinder im Flugseutz auf einem Kindersitz sitzen. Siegel hin oder her. Die würden nicht passen. Purser habe es verboten. Ich schaffte es mich letztendlich durchzusetzen.. aber man kann das wirklich nicht immer erwarten. Es ist wirklich schockierend, dass Fluglinien es verbieten dürfen ein Kind auf einem geprüften Kindersitz zu transportieren.

  • Guten Abend! Ich kann mich meinen Vorrednern nur so anschließen. Wir hatten bei einem Flug mit Germania uns im Vornherein informiert, ob wir den CARES-Gurt denn im Flugzeug anbringen dürfen. Nach mehreren Telefonaten wurde von der Kundenhotline empfohlen, einen schriftlichen Antrag zu stellen, was wir dann auch gemacht haben. Doch an Bord kam das böse Erwachen: Das Bordpersonal wurde nicht informiert darüber. Hat dann aber zum Glück kein weiteres Problem dargestellt. Ich finde auch, dass man sich die Mühe der Anmeldung des Gurts durchaus sparen kann. Wir werden in Zukunft auch wie oben beschrieben verfahren und den Gurt ohne Anmeldung am Sitz befestigen. Schönen Abend noch! –

  • Danke für den ausführlichen Bericht!
    Dann möchte ich meine Erfahrungen hier auch kundtun. Hinflug mit Tuifly, die schriftliche Anmeldung des Cares Gurtes hat nicht funktioniert. Auf unsere Nachricht wurde nicht reagiert, daher haben wir ihn einfach anmontiert ohne das Flugzeugpersonal darüber zu informieren. Hat funktioniert, wir wurden nicht darauf hingewiesen ihn wieder abzumontieren.
    Rückflug mit Airberlin, hier war ich vom umständlichen Anmeldeverfahren so genervt, dass ich den Gurt ebenfalls einfach ohne zu Informieren an den Sitz befestigt hat, und wieder hat es geklappt.

    Daher auch mein Fazit: Nicht zu viel Energie in die Vorbereitung verschwenden, zumindest solange die Regelungen dermaßen sinnlos sind.

    • Oh, gut zu wissen! Ich hab den Cares Gurt vor drei Tagen bei der Hotline von TUIfly angemeldet und die versprochene E-Mail-Bestätigung auch noch nicht erhalten…

  • Wenn man das so liest, habe ich ja noch sehr viel Glück gehabt. Da wir als Familie zwar nicht weit verreisen, aber wenn dann per Airline, haben noch keine Erfahrungen wie ihr gemacht. Höchsten am Check-in Schalter schaute die „nette“ Dame etwas verdutzt, fragte kurz was und dann war alles ok. Wir haben jedoch immer wieder das Problem mit dem Check-in gehabt. Einen reibungslosen Flug, der ohne Stress verbunden ist, gibt es wohl kaum noch!

Hier kommt deine Meinung rein.