Gesundheit

[Anzeige] Geheimtipp gegen Reisekrankheit: Wir verlosen ein Familien-Set SEA-BANDS!

Sie ist die Nemesis reiselustiger Familien und hat schon so manchen Roadtrip und Bootsausflug zerstört: Wenn Kinder (und Eltern!) an Reisekrankheit leiden, werden lange Autofahrten mühsam oder unmöglich. Dank SEA-BANDS können wir weiterhin mit unseren Kindern Auto, Fähre und Segelboot fahren – und ihr könnt das auch, wenn ihr bei unserem Gewinnspiel Glück habt!

Schweden Sea-Bands

Nie wieder Fähre fahren ohne SEA-BANDS!

Ein todsicheres Mittel gegen Reisekrankheit bei Kindern könnt ihr jetzt ganz einfach gewinnen – erzählt uns eure gruseligste (oder auch nur eine lustige) Geschichte, die ihr zum Thema Reisekrankheit bei Kindern schon erlebt habt!

Was ihr noch über Reisekrankheit und über die SEA-BANDs wissen müsst, lest ihr gleich hier – die Teilnahmebedingungen für unsere Verlosung findet ihr am Ende dieses Beitrags.

Update: Wir haben einen Gewinner! Das Gewinnspiel ist beendet – wir freuen uns, das Familienset SEA-BANDs an Stefan und seine Familie verschicken zu können!

Reisekrankheit oder Seekrankheit?

Der Fachbegriff heißt „Kinetose“. Wie genau man das Übel benennt, es bleibt dasselbe: Das Gehirn vieler Kinder (und Erwachsener) reagiert auf Bewegungsänderungen, an denen der Körper nicht aktiv beteiligt ist, mit Irritation. Das können zu viele Kurven auf der Straße sein, Wellengang auf dem Meer oder auch Auf-ab-Bewegungen im Flugzeug – die Reaktion ist immer Übelkeit.

Gern kommen auch Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme (bis hin zum Kreislaufkollaps) und eben das gefürchtete Erbrechen dazu – und die Reise ist im Eimer. Bei empfindlichen Kindern geht das so weit, dass sie schon nach wenigen Minuten im Auto bleich werden und sich komplett vollk…, egal wie langsam man fährt. Von Bootstouren gar nicht zu reden!

Wir haben selbst schon mehrfach Bekanntschaft mit der Reisekrankheit gemacht; in ihrer spektakulärsten Form hat uns ein schiffsweiter Anfall von Seekrankheit eine teure Swimming with Dolphins-Tour in Neuseeland verdorben, ich durfte aber auch schon im Landeanflug auf Tokio rückwärts gefrühstücktes Kindermenü vom Flugzeugsitz wischen oder ganz klassisch den Autokindersitz an einer Raststätte ohne sauberes Wasser reinigen.

Fähre Schweden Sea-Bands

Auf Reisen per Fähre und Schiff lauert die Seekrankheit…

Fast jeder hat schon einmal unter Seekrankheit gelitten, auch wenn die meisten Menschen nur selten damit rechnen müssen. Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren sind tatsächlich am häufigsten reisekrank, auch Schwangere erwischt es oft.

In leichten Fällen, wenn die Reisekrankheit nur hin und wieder mal auftritt, könnt ihr euch trösten: Viele Kinder verlieren ihre Anfälligkeit um den 12. Geburtstag herum. Und wenn ihr als Erwachsene ständig seekrank werdet, gibt es trotzdem noch Hoffnung: Rentner sind nur selten reisekrank.

Was hilft gegen Reisekrankheit bei Kindern?

Wenn man die Ursache des Problems kennt, kann man vorbeugen. Reisekrankheit ist eine falsche Reaktion des Gehirns auf die Bewegung des Fahrzeugs, also müsst ihr dem Gehirn helfen:

  • Setzt euer Kind im Auto nach vorn oder auf der Rückbank in die Mitte, so dass es die Fahrbahn immer im Blick hat.
  • Bücher, Malhefte und elektronische Gadgets, die den Blick ablenken, sind tabu. Besser sind Spiele, die ihr gemeinsam spielt und die euch ablenken (Ich sehe was, was du nicht siehst, Autokennzeichen raten etc.).
  • Rückwärts gerichtete Kindersitze (Reboarder und Babyschalen) sind völlig okay, solange das Kind frei nach hinten schauen kann!
  • Auf der Fähre oder im Reisebus ist ein Platz in der Mitte am besten, wo es am wenigsten schwankt. Der freie Blick nach draußen auf den Horizont ist auch hier angesagt!
  • Macht möglichst oft Pausen an der frischen Luft, um den Gehirn die „richtige“ Bewegung in Erinnerung zu bringen.
  • Im Flugzeug ist es am hilfreichsten, auf dem Gang hin und herzulaufen; hier ist der Blick aus dem Fenster mangels Horizont nicht empfehlenswert.
  • Wer steuert, wird nicht seekrank – Kinder können sich zwar nicht ans Lenkrad im Auto setzen, aber auf Booten können sie (mit-) steuern oder vorn am Bug stehen.
  • Wer schläft, wird nicht seekrank – versucht also alles, um eure Kids rechtzeitig zum Schlafen zu bringen.

Bei notorischen Fällen von Reisekrankheit bei Kindern kann man nicht viel machen – hier heißt es, die als gefährlich bekannten Fortbewegungsmittel zu meiden und sich entsprechend einzurichten auf die unvermeidlichen Malheure, wenn es mal das Auto oder Boot sein muss.

Schweden Hasselö Fähre Sea-Bands

Erste Hilfe bei Seekrankheit: den Horizont fixieren

Packt auf jede Fahrt ein Set Wechselwäsche, reichlich Feuchttücher, eine Extraflasche Wasser und Hygienespray ein, um Unfälle wegwischen zu können. Euren Autokindersitz solltet ihr unbedingt mit einer waschbaren Hülle ausstatten. Ein Vorrat an luftdicht verschließbaren Plastiktüten gehört in den Kofferraum und in die Handtasche.

Packt aber nicht vor jeder Autofahrt die Kotztüte aus und ermahnt euer Kind, vorsichtig zu kotzen! Immer wieder vom besten Fall ausgehen und möglichst gar nicht daran denken, was schiefgehen kann, so lautet das Motto. Wer nämlich erwartet, dass ihm gleich schlecht wird, dem wird auch ziemlich sicher schlecht werden.

Mallorca Segeltörn Steuerrad

Wer selbst steuert, wird nicht seekrank (und trägt trotzdem ein SEA-BAND)

Was hilft gegen Reisekrankheit bei Kindern?

  • Ingwer hilft gegen Übelkeit; aber nicht die zuckersüßen Ingwersnacks oder Lutschbonbons, sondern Tropfen oder Kapseln aus der Apotheke.
  • Wer es homöopathisch versuchen will, der nimmt Cocculus gegen die klassische Reisekrankheit oder Gelsemium gegen Übelkeit, die durch die allgemeine Aufregung einer Reise entsteht.
  • Rezeptfreie Medikamente mit Antihistaminika haben den Nachteil, dass sie müde machen – die meisten müsst ihr etwa eine Stunde vor Reiseantritt nehmen, Kaugummis oder Zäpfchen wirken schneller.
  • Vom Arzt verschrieben werden Präparate mit Scopolamin; das können auch Kinder nehmen, es muss allerdings schon fünf Stunden vor Reiseantritt eingenommen werden.

Wenn es schon losgeht und euer Kind müde und blass wird, auffällig oft schluckt oder vermeldet, dass ihm schlecht ist, braucht ihr sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen:

  • Fenster aufmachen und frische Luft reinlassen
  • kaltes Wasser in kleinen Schlucken trinken
  • Stirn und Nacken kühlen

Der Geheimtipp gegen Reisekrankheit: SEA-BANDS

Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin durchziehen Meridiane oder Energiebahnen unseren gesamten Körper. Regen wir die zentralen Punkte dieser Bahnen an, indem wir draufdrücken (Akupressur) oder hineinstechen (Akupunktur), helfen wir dem Körper, sich selbst zu helfen – ganz ohne Nebenwirkungen oder unerwünschte Zusatzstoffe.

Dass das zumindest im Fall der Reisekrankheit bei Kindern und Erwachsenen funktioniert, haben wir uns eindrucksvoll im Selbstversuch bewiesen. Ausgestattet mit den elastischen SEA BANDS-Armbändern, die auf einen Akupressurpunkt am inneren Handgelenk drücken, haben wir unsere Fährüberfahrt von Travemünde nach Trelleborg (und zurück), mehrere Bootsfahrten und eine Campervan-Tour über kurvige japanische Bergstraßen komplett unbeschadet überstanden.

Und das nach der oben geschilderten Vorgeschichte, die bei unserer Tochter eine grundlegende Skepsis vor Bootsfahrten ausgelöst hatte!

Schweden Sea-Bands

Die schicken SEA-BANDS in Blau

Als wir in Mallorca auf Segeltörn gingen (Happy Birthday, Weltwundermann!), hatte ich nicht genügend SEA-BANDS im Gepäck und verzichtete großmütig. Die Folge: Während die Kids als mutige Piraten auf dem stolzen Zweimaster herumturnten, fixierte ich drei Stunden lang angestrengt den Horizont und dachte ganz doll nicht daran, dass mir leicht übel war…

SEA-BANDS gibt es in zwei Größen, sie passen auf schmale Kleinkindarme und dicke Papa-Arme. Noch kleinere Kinder können die SEA-BANDS auch tragen: dann müsst ihr sie mit Nadel und Faden etwas enger machen. Wer es farbig passend mag, kann zwischen maritimem Blau und coolem Schwarz wählen.

Schweden Sea-Bands

Der Akupressur-Knubbel im SEA-BAND

SEA-BANDS legt man am besten schon vor dem Reisestart an – einfach mit den eigenen Fingern abmessen, wo genau der eigene Druckpunkt am Handgelenk sitzt (die Packungsbeilage erklärt das nochmal genau). Sie dürfen auch dranbleiben, wenn keine Reisekrankheit droht; zu viel Akupressur gibt es nicht.

Und selbst wenn man die Übelkeit schon heranziehen spürt, kann man mit den SEA-BANDS noch etwas retten; bei unseren Kids wirken sie auch nachträglich noch sehr schnell.

Wichtig: immer beide SEA-BANDS anlegen!

In puncto Nachhaltigkeit machen sie auch eine gute Figur: SEA-BANDS sind aus gewebtem Stoff (plus ein kleiner Plastikknubbel, der Akupressur-Druckpunkt) und können tausendmal getragen werden. Auch Poolbesuche machen ihnen nichts aus. Und wenn sie nach einer Woche Dauertragen etwas schmuddelig geworden sind, kann man sie einfach waschen.

Schweden Fähre Sea-Bands Packungen

Wir verschenken ein Familien-Set SEA-BANDS an euch!

Weil wir die SEA-BANDS selbst so gern tragen, freuen wir uns sehr, dass wir sie jetzt an euch verschenken dürfen.

Wer ein Familienset SEA-BANDS (2x SEA-BANDS für Erwachsene und 1 bis 4 SEA-BANDS für Kinder) gewinnen will, der erzählt uns bitte seine spektakulärste Reisekrankheits-Anekdote – es darf ruhig eklig sein! 😉 Ersatzweise dürft ihr uns auch verraten, auf welcher Reise ihr die SEA-BANDS verwenden wollt.

Die Verlosung beginnt heute, am 8. Mai 2018, und endet am Sonntag, den 13. Mai 2018 um 23.59 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle Blogleser, die unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Schweden Hasselö Fähre Sea-Bands

Reisekrankheit adé!

SEA-BANDS Verlosung: das Kleingedruckte

Das Gewinnspiel beginnt am 8. Mai 2018 und endet am 13. Mai 2018 um 23.59 Uhr. Teilnahmebedingung ist die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse, an die die Gewinnbenachrichtigung erfolgen kann. Die Gewinner werden per Zufallsgenerator aus allen eingegangenen Kommentaren gezogen. Auf jeden Teilnehmer kann nur ein Gewinn entfallen.

Die Gewinner werden binnen zwei Tagen nach Verlosungsende ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Die Gewinne werden anschließend per Post an die Gewinner geschickt. Dabei wird keine Haftung für Beschädigung oder Verlust der Gewinne auf dem Versandweg übernommen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland und Österreich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Persönliche Daten der Gewinnspiel-Teilnehmer (Name, E-Mail und Postadresse) werden nur für den Zweck der Auslosung erhoben und verwendet und sofort nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht.

Disclaimer: Das Gewinnspiel findet mit Unterstützung von SEA-BANDs statt.

14 Kommentare

  • Oje. Diese Reise werden wir nie vergessen
    Wir waren vor 3 Jahren damals mit unserer 7 jährigen Kurzen in Sri Lanka auf einer Rundreise. Wir waren vorgesorgt mit Tüten und Globulis. Im kleinen Reisebus waren jedoch kaum Probleme. Am letzten Tag vor der Heimreise wollten wir vom Hotel aus eine private Städtetour mit Auto und Fahrer als Reiseführer nach Colombo machen. Keine 10 Minuten später wurde unsere Kurze ohne Vorwarnung schlecht und kotzte die halbe Rückbank im Auto voll.
    Der Fahrer blieb bei all dem cool und hat all unsere Entschuldigen abgewimmelt, uns wieder am Hotel abgesetzt und wollte hartnäckig den vollen vereinbarten Honorar auch noch zurück geben. Erst als wir ihm überzeugen konnten, dass er ein Teil des Honorar für die Reinigung behalten konnte, nahm er es an.

  • Wir waren im Sommer auf der Fähre von Italien nach Griechenland und ich hatte als Verpflegung Frikadellen und Kartoffelsalat mitgenommen. Meiner Tochter und mir wurde in Verbindung mit dem hohen Seegang schon beim Anblick schlecht. Dem Rest der Familie ging es hingegen so gut, dass meine Söhne über das ganze Boot gelaufen sind und jedem, der schon ein bißchen blass war, den Kartoffelsalat unter die Nase gehalten haben und sich diebisch freuten, wenn derjenige dann ein wenig grüner im Gesicht wurde. Das finden sie heute noch lustig, insbesondere weil sie noch nicht einmal von ihrer Mutter dafür gerügt wurden, da diese in diesem Moment zu stark mit sich selber beschäftigt war.

  • Ohjeee da gibts ne ekelige Geschichte. Wir waren in Südafrika mit haien tauchen.. das war super… leider waren die Wellen super hoch. Mir war schon übel als ich in den Käfig ging. Nach vielen riesigen Haien wurde mir immer schlechter. Ich wollte nur noch raus. Beim aussteigen kam eine riesige Welle ich verschluckte Salzwasser und übergab mich während dem aussteigen über den kopf eines anderen Taucher im käfig. es tat mir so leid. Er war ganz entspannt und lachte. Er sagte nur dann kommen noch mehr Haie und Fische da sie jetzt gefüttert wurden. Mein Mann Tobi Cole hatte super Mitleid mit mir und kümmerte sich um mich. Die wellen an dem Tag waren super hoch. 70 % der leute übergaben sich und manche wollten nicht mal mehr die Haie sehen

    • Und ich dachte immer, wenn man einmal im Wasser ist, wird man nicht mehr seekrank… Wieder was gelernt! Ich drücke dir die Daumen für ein Set SEA-BANDs, du kannst sie offenbar sehr gut gebrauchen 😉

  • Meine Eltern haben mir oft erzählt das ich bereits nach der 2-3 Kurve von zuhause mit erbrechen beginnen habe … der Grosse hat bisher nicht reagiert der kleine ab und an mal, mussten auf dem Rickenpass (Schweiz) schon mal ein stopp machen, kind umziehen usw… haben notfallmässig auf einem privatplatz gestoppt und haben von den Besitzern sofort hilfe bekommen, betreffend wasser und säcke für die verkotzten sachen… inzwischen ist es soweit gut, aber mir wird seit der zweiten schwangerschaft sehr oft übel und mein mann leidet unter serkrankheit… nächsten Januar gehts nach Neuseeland und wir könnten diese Bänder echt gut gebrauchen… vorsoge kann ja nicht schaden

    • Oje, dann brauchen bei euch ja eher die Eltern die SEA-BANDs – wir drücken euch die Daumen!!

  • Wir sind mit unserem Kind an Bord schon echt viele Passstraßen gefahren – in Neuseeland, in Montenegro, in Marokko, … – und bis auf die Tatsache, dass mir in Haarnadelkurven mit Blick in den Abgrund jedesmal das Herz stehen bleibt, ist nie was passiert. Auch unsere Kleene war immer quietschfidel. Vor kurzem, auf unserem Mexikoroadtrip, wollten wir dann eine Straße rauf in die Berge fahren, vor der uns wirklich JEDER warnte. „Nehmt bloß vorher was gegen Übelkeit!!!“ Völlig übertrieben, dachte ich, unsere Mägen sind nach all der Erfahrung für alles gewappnet. Aber nach der xten Warnung bin ich dann halt doch zur Apotheke und hab ein Medikament gegen Reiseübelkeit geholt. Wir hatten dann sogar die Plätze direkt hinter dem Fahrer und der fuhr – wider Erwarten – den Minibus sehr gesittet um die Kurven. Keine Raserei und nix. Aber die Kurven hatten es echt in sich. Nach zehn, höchsten 15 Minuten der Schlängelei links- und rechtsherum merkte ich, wie mir flau im Magen wurde und mein Kind neben mir seltsam still. Gerade als ich sie fragen wollte, wie es ihr geht, kam das Frühstück auch schon im Schwall oben aus ihr heraus. Ich kramte hektisch nach einer Plastiktüte in meinem Rucksack, während das Kind neben mir würgte und ich gegen meine eigene Übelkeit anzuatmen versuchte… hielt dann mit einer Hand meinem Kind die Tüte unter, atmete hypnotisch weiter und versuchte mit der anderen Hand das Medikament herauszukramen… Nachdem wir den Saft getrunken hatten, fiel das Kind in Tiefschlaf, aus dem sie erst bei unserer Ankunft zweieinhalb Stunden später wieder erwachte. Und mir gings immerhin so gut, dass der Rest der Fahrt erträglich war… naja, bis auf den Geruch in der Nase. Aber trotz allem: Die Fahrt hat sich gelohnt – oben auf 2800 Metern mit Blick über den dichten Nebelwald war’s märchenhaft schön!

    • Jaha, einmal ist immer das überraschende erste Mal. Ging mir ja selbst so, als ich mit über 30 Jahren das erste Mal über der Reling hing…

  • Danke für die vielen Tipps. Wir haben da auch einen kleinen „Experten“ in Sachen „Schlimmigkeiten“, wie er es selbst nennt. Emil ist nicht ganz so sattelfest, aber er hält sich tapfer. Leider hat es ihn auf der Heimfahrt unserer Tour erwischt, und er sich sein Essen noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Kein Thema, dachten wir, sind wir doch gerade über den Loibl-Pass zu Hause eingelaufen. Leider war das keine normale Übelkeit, sondern ein wahrscheinlich aus Bosnien importierter Rota-Virus. Schade um das Ende einer großartigen Tour, nachzulesen auch hier: https://6inavan.com/reisen/bosnien/bosnische-pyramiden-jajce/

    Und als ich selbst Kind war, gab es bei uns eine „Mama-kotzt-Gedächtniskurve“. Auf einer Fahrt musste sie sich dort übergeben. Und immer wenn wir da dann später wieder vorbei gefahren sind, haben wir uns abgehaut. Zum Leidwesen von Mama.

    • Ich fürchte, gegen ein Rota-Virus können die SEA-BANDs dann auch nichts mehr ausrichten 🙁 Die Mama-kotzt-Gedächtniskurve finde ich aber sehr schön!

  • Hier helfen leider gar kein Sea Bands natürlich schon ausprobiert alle 4 Kinder sind betroffen bei den 2 Größten war es aber nie so schlimm und hat sich inzwischen rausgewachsen, passiert häufig in der Pubertät das es verschwindet.Bei Nr. geht es inzwischen auch, nachdem sie jeden Tag Schulbus fährt tritt es nur noch selten auf. Am Schlimmsten ist Nr. 4 , da bedeutet jede Autofahrt über 30 Minuten fast garantierter Gebrauch der Ersatzklamotten, wir haben es letztens das erste mal geschafft ingesamt 3 Stunden Autofahrt ohne Spucken zu überleben, allerdings wirklich mit konsequenter Pause nach jeweils 30 Minuten Fahrt , sie wird bald 2 Jahre, deshalb fahren wir am liebsten Bahn, da geht es ohne Probleme, Flugzeug macht vor allem bei Nr.3 immer Ärger, Nr. 4 ist erst einmal geflogen und da gings gut.
    diese Reisekrankheit der Kinder hat uns wirklich dazu gebracht das unser Fortbewegungsmittel der Wahl im Urlaub die bahn geworden ist. Deshalb Interrail und Transsibirische Eisenbahn Fans. Am Schlimmsten war es einmal auf der Fähre von Bodø nach å auf den Lofoten ,damals nur mit den 2 Größten, obwohl es gar nicht so ein Seegang war war 3/4 der Passagiere schlecht, liegt bei der Strecke irgendwie an der Strömung, da wurde selbst mir anders die sonst gar keine Probleme hat.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

    • Oje, da habt ihr ja die ganze Bandbreite von reisekranken Kindern. Sollen wir euch trotzdem in den Lostopf werfen, auch wenn euch die SEA-BANDs nicht helfen?

  • Als Kind begann meine Reisekrankheit immer schon beim Gedanke in das leider ziemlich übel stinkende Auto meiner Eltern und erreichte ihren Höhepunkt nach der ersten Kurve. So krass ist es zum Glück nicht mehr.
    Als Erwachsene hatte ich ein eintrückliches Erlebnis auf der Fährüberfahrt von Helsinki nach Tallinn. 4/5 der Passagiere war am kotzen und dass die Finn*innen schon gut alkoholisiert waren hat es nicht besser gemacht. Der Aufenthalt draußen war zwar ziemlich kalt, aber das einzige, was irgendwie half.
    In 9 Monaten steht unsere Neuseeland-Reise an und mit den sea Bands würde ich deutlich beruhigter Reisen, hinsichtlich meiner Sorge, dass ich die Reisekrankheit an meine Kinder ‚vererbt‘ haben könnte (bisher, toitoitoi, noch nicht) und eventueller Bootsfahrten.

    • Liebe Frieda,

      was du da von den Skandinavien-Fähren schreibst, kommt uns bekannt vor 😉 Wir wünschen dir viel Glück bei der Verlosung!

      Jenny

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