Norwegen

Norwegen mit Kindern – die 5 besten Spartipps

! Aktualisiert am 23. Januar 2021

Norwegen ist wunderschön, sagt jeder. Wir haben trotzdem lange gezögert, Norwegen mit Kindern zu bereisen – es soll ja so unheimlich teuer sein. Mit ein paar Spartipps hat unser Budget fĂŒr fast vier Wochen Roadtrip locker gereicht.

Weltwunderer Norway Hardangervidda

Unsere 5 besten Spartipps fĂŒr Norwegen mit Kindern

Spartipp Nummer eins: clevere Reisezeit wÀhlen

Wir haben unsere Reise nach Norwegen mit Kindern am 25. Juli angetreten, also im Hochsommer. Entsprechend knackevoll waren auch die CampingplĂ€tze an der schwedischen OstseekĂŒste (mit Ausnahme von Tanum Camping – seufz…). Sehr ĂŒberrascht waren wir daher, als wir in Norwegen eigentlich durchweg auf fast menschenleere CampingplĂ€tze stießen – die Saison wĂ€re hier schon vorbei, sagte man uns.

Reisen in der Nebensaison ist natĂŒrlich der Hit fĂŒrs Budget – wir zahlten oft weniger und konnten uns die schönsten StellplĂ€tze aussuchen.

Dass zu Hause in Deutschland noch Sommerferienzeit war und Hochsaison herrschte, hatte fĂŒr uns noch einen weiteren Vorteil: Wir konnten unsere Wohnung problemlos zwischenvermieten und sparten so einen ordentlichen Teil unserer Fixkosten ein.

Fast allein beim Angeln am Eidfjord

Fast allein beim Angeln am Eidfjord

Norwegen Spartipp Nummer zwei: eigenes Auto, eigene Anfahrt

Norwegen ist von Deutschland zum GlĂŒck nicht allzu weit entfernt; wenn da nicht die Ostsee bzw. Nordsee zu ĂŒberqueren wĂ€ren. Mit dem eigenen Auto kommt man trotzdem budgetschonender herum als etwa mit einem Flug nach Oslo und einem Mietwagen – die Preise fĂŒr Letztere sind in Norwegen astronomisch. Aus demselben Grund verbietet sich auch das Mieten eines Wohnmobils vor Ort (ein eigenes von daheim mitzubringen, ist dagegen ein klasse Spartrick!).

Wie nun aber hinkommen? NatĂŒrlich mit der FĂ€hre. Welche fĂŒr euch die beste Route bietet, hĂ€ngt natĂŒrlich vom Startort ab – wir haben sowohl die sehr preiswerte, etwa drei Stunden lange Überfahrt von Sassnitz nach Trelleborg mit Stena Line getestet (109 Euro fĂŒr uns alle fĂŒr eine Nachmittagsfahrt im Flexi-Tarif) als auch die ziemlich teure Übernachtfahrt von Oslo nach Kiel mit der luxuriösen Colorline (380 Euro fĂŒr uns alle mit Innenkabine, Verpflegung kostet extra).

Je nach Route, Überfahrtsdatum und -uhrzeit schwanken die Preise enorm. Wer hier Kosten sparen will, der muss zeitig recherchieren und entweder in der Nebensaison fahren oder halt die kĂŒrzere Überfahrt wĂ€hlen und dafĂŒr mehr Selbstfahrzeit investieren.

Ein StĂŒck Schweden oder DĂ€nemark selbst zu durchfahren, ist nicht wirklich schlimm. Die etwa 360 km von Hirtshals nach Kiel oder 600 km von Trelleborg nach Oslo schafft man theoretisch in ein bis zwei Tagen. Aber dann verpasst man die wunderschöne schwedische OstseekĂŒste (und das Wikingerdorf Foteviken) – also nehmt euch lieber ein paar Tage mehr Zeit.

… und das Benzin? Das kostet in Norwegen zwar ungefĂ€hr so viel wie in good old Germany, ABER: Weil die Höchstgeschwindigkeit auf den meisten Straßen bei 70 km/h liegt (iiik!), fĂ€hrt man automatisch sehr sparsam. Unser Durchschnittsverbrauch sank im Laufe der Zeit unter 5 Liter – Wahnsinn!

Auch die Mautkosten waren am Ende wesentlich niedriger, als wir befĂŒrchtet hatten. Hier muss man sich vor der Einreise nach Norwegen bei einem automatischen System anmelden, das per Foto-Auswertung die MautgebĂŒhren fĂŒr befahrene Straßen von der Kreditkarte einzieht. Die Abrechnung, die wir im November (!) erhielten, zeigte, dass wir nur wenige Mautstrecken befahren hatten; der Großteil der Kosten war in und um Oslo angefallen (wo wir zum Beispiel mehrmals durch einen völlig ĂŒberflĂŒssigen Tunnel gefahren waren, aaahh…).

Weltwunderer Hardangervidda

Spartipp Nummer drei: Camping!

Der Vorteil am eigenen Wohnmobil ist klar: Da drin kann man auch schlafen. In unserem Kombi ging das nicht, aber wir hatten ja unser Zelt dabei – und das haben wir fast jeden Tag auf einem anderen Campingplatz aufgebaut. Norwegische CampingplĂ€tze Ă€hneln frappierend den neuseelĂ€ndischen “holiday parks”: Die meisten sind in Privatbesitz, nicht allzu groß und oft recht familiĂ€r.

Die Kosten fĂŒr unsere Übernachtungen lagen meist um die 200 NOK, mit einigen schönen Ausnahmen wie Morustranda, wo wir nur 120 NOK bezahlten. Duschen kostete meist eine Extra-GebĂŒhr von 5 bis 8 NOK, aber die sanitĂ€ren Anlagen waren immer picobello sauber und oft gab es noch eine GemeinschaftskĂŒche mit Kochmöglichkeiten, einen Spielplatz usw.

Camping in Norwegen mit Kindern ist kein Zuckerschlecken: Wenn es regnet (was es zum GlĂŒck nur selten tat) oder kalt ist, macht es keinen Spaß. Je weiter wir nach Norden kamen, desto kĂ€lter wurden die SommernĂ€chte, was im Baumwollschlafsack im Zelt natĂŒrlich keinen von uns freute. Als wir dick eingepackt in alle unsere Sachen plus SchlafsĂ€cke plus Decken trotzdem die Nacht durchbibberten und erst mit der WĂ€rme der ersten Sonnenstrahlen in wohlig-warmen Schlaf sanken, mussten wir unsere Route daher wohl oder ĂŒbel wieder gen SĂŒden richten.

Ach, wie gern hĂ€tten wir ein (beheizbares) Wohnmobil gehabt! FĂŒr eine feste HĂŒtte, die es auf den meisten CampingplĂ€tzen gab, waren wir zu geizig.

-> Unser Fazit: Braucht man ein Wohnmobil in Norwegen?

Traumblick aus dem Zelt auf den Hardangerfjord

Traumblick aus dem Zelt auf den Hardangerfjord

Spartipp Nummer vier: Lebensmittelversorgung

Die Preise fĂŒr Lebensmittel, vor allem fĂŒr Frisches wie Obst, GemĂŒse, Milchprodukte und Fleisch, sind in Norwegen tatsĂ€chlich krass hoch. Das gilt besonders fĂŒr importierte Waren, die hier oben nicht wachsen, und natĂŒrlich vor allem fĂŒr kleinere GeschĂ€fte in kleineren Orten.

Wir begegneten diesem Umstand, der uns als Familie natĂŒrlich besonders hart anging, mit drei Strategien:

Strategisch einkaufen: Die gĂŒnstigsten Preise findet man in fast jedem Land in GroßmĂ€rkten am Stadtrand, samstags kurz vor Ladenschluss. Wir streiften zu diesen Zeiten also mit kritischem Blick durch die MĂ€rkte, suchten nach Sonderangeboten und kauften nur Eigenmarken. Ein Essensplan, auf dem wir ungefĂ€hr notiert hatten, welche Gerichte es in den nĂ€chsten Tagen geben sollte, half gegen SpontankĂ€ufe. Und Quengelware fiel natĂŒrlich komplett aus. So machte das Einkaufen zwar ĂŒberhaupt keinen Spaß, ruinierte uns aber auch nicht.

Selbst vorsorgen: Wir hatten unser Auto noch in Deutschland mit Lebensmitteln aus dem Discounter vollgestopft bis unters Dach – ganz in echt, so voll war unser Auto noch nie gewesen, die Kinder saßen eingequetscht zwischen Klappkisten und TĂŒten, die sich im Lauf unserer Reise dann langsam leerten. Nahezu alles, was haltbar war, haben wir nach Norwegen eingefĂŒhrt – bis auf Alkohol, dessen Einfuhr nach Norwegen angeblich sehr streng kontrolliert wird. Uns winkte man an der Grenze einfach durch, was wir mit ZĂ€hneknirschen quittierten; aber die Preise fĂŒr das abendliche Dosenbier des Weltwundermanns stellten sich im Supermarkt als gar nicht sooo schlimm heraus.

Nicht essen gehen: und zwar konsequent. Wir sind in drei Wochen Norwegen nur einmal in ein McDonalds eingekehrt und haben Eis fĂŒr die Kinder gekauft, ansonsten wurde eisern verzichtet. Bei umgerechnet 4 Euro fĂŒr ein kleines StĂŒck Apfelkuchen in einem Stehimbiss fiel das aber gar nicht so schwer.

Selbstversorgung: Das hat wirklich Spaß gemacht! Wir denken noch heute gern und mit Schmatzen an die superleckeren Himbeeren, Blaubeeren und Moltebeeren zurĂŒck, die wir auf vielen CampingplĂ€tzen und in den WĂ€ldern gesammelt haben. Ein fader FrĂŒhstĂŒcks-Porridge wird mit frisch gepflĂŒckten Beeren zur Delikatesse, der Weltwundermann kochte uns sogar eigene BeerenkonfitĂŒre! Was uns leider nicht gelang, war der Fischfang – wer hier mehr AngelglĂŒck hat als der Weltwundermann, der es wirklich ausdauernd versuchte, der kann noch viel mehr sparen.

Es ist angerichtet!

Es ist angerichtet!

Spartipp Nummer fĂŒnf: Do it yourself

.. und zwar in Sachen Freizeitgestaltung. Stadtbesichtigungen mit CafĂ©besuchen und Shopping sollten sparsam eingestreut werden, fĂŒr den Besuch des Aquariums in Bergen haben wir umgerechnet 70 Euro bezahlt (schluck).

Norwegens grandiose Natur macht es zum GlĂŒck leicht, sie ohne zusĂ€tzliche Kosten zu erkunden. NatĂŒrlich heißt es aufpassen: Die Sicht ĂŒber den 150 m hohen (bzw. tiefen) Vöringsfossen bekommt man zum Beispiel von der einen Seite fĂŒr einen Eintrittspreis von 40 NOK, von der anderen Seite (und zwar viel spektakulĂ€rer!) fĂŒr lau. Der Parkplatz am Preikestolen kostet 100 NOK, das ist eine Frechheit – muss aber sein, wenn man 600 m geradeaus nach unten schauen will. Und ein kleines Motorboot zu leihen, um sich den Hardangerfjord mal ein bisschen nĂ€her anzuschauen, schlug mit krassen 600 NOK in unser Budget…

Hier kostenlos: Blick von oben auf den Voringsfossen

Hier kostenlos: Blick von oben auf den Voringsfossen

Aber die meisten Dinge in der freien Natur kann man in Norwegen kostenlos tun: wandern, im Fluss angeln (wenn man unter 16 ist!), Moltebeeren sammeln, im Fjord baden, von krass hohen Felsen fallen schauen … und genau diese Dinge sind es, an die wir uns noch heute gern erinnern.

Norwegen mit Kindern ist ein wunderbares Reiseziel – und nicht teurer als ein “klassischer” Sommerurlaub mit Flug und Hotel.

Norwegen mit Kindern Spartipps

12 Kommentare

  • Hi, tolle Tipps. Wir planen mit Freunden einen Urlaub in Norwegen mit 3 Kids. Die öffentlichen Seiten verwirren uns 4 Erwachsene nur. Ich habe da angefragt Antworten können aber dauern. DĂŒrfen Kinder wirklich nur!!! SĂ€fte und SĂŒsskram mitnehmen? Meine Tochter ist “Fleischfresser” grins. Wir haben ein Baby dabei, dass wahrscheinlich Milchnahrung benötigt. Was habt Ihr mitgenommen? Wie viel Zoll habt Ihr an der Grenze zahlen mĂŒssen? Liebe GrĂŒsse und Danke

    • Hallo Angelique,
      ich wĂŒrde da ganz entspannt rangehen. Wir wurden beim GrenzĂŒbertritt nicht angehalten, in meiner Erinnerung stand da noch nicht einmal ein Grenzbeamter – man fuhr einfach weiter. Auch die großen Wohnmobile, die ja theoretisch bis unters Dach mit Wein und Bier voll sein könnten, wurden nicht kontrolliert. Solange ihr Essen fĂŒr euren eigenen Bedarf mitbringt, ist das ziemlich sicher unproblematisch.

  • Hallo,

    super Tipps, die ich auf jeden Fall beherzigen werde. Wir fahren demnÀchst mit Hund in Norwegen campen. Wir nehmen aber keine FÀhre, sondern machen einen Roadtrip draus ;) Was die Kosten dort angeht, bin ich auch schon sehr gespannt, was uns dort erwartet. :)

  • Bei allem Respekt – sich den Kofferraum mit Lebensmitteln vollhauen, den MĂŒll in Norwegen zurĂŒcklassen und das dann noch als “Spartipp” zu deklarieren…….Wird oft empfohlen, ist aber einfach nur peinlich. Wer in Norwegen clever einkauft und kocht, kommt auch so gut ĂŒber die Runden. Ein fremdes Land kennen lernen zu wollen, das schließt auch eine andere Esskultur mit ein. Uns haben Norwegenurlaube mit Kindern jedenfalls nicht an den Bettelstab gebracht.

  • Wie macht ihr das alle um bei FĂ€hren soviel zu bezahlen :D Ich halte das so: am RĂŒgen Mukran nach Schweden, von dort ĂŒber die SĂŒd-Nord-Europastraße weiter. CafĂ© und Restaurant brauch ich nicht, fĂŒr das Flair muss der Einkaufsmarkt reichen ;) ParkgebĂŒhren hin oder her, die Kommunen sind nun eben auf die Touristen angewiesen, die dort alles platt trampeln und ihren MĂŒll hinterlassen. DafĂŒr ist das Panorama kostenlos, also…so what? Auf RĂŒgen muss auch an jeder Ecke gelöhnt werden, so ist das im Urlaub.

    grĂŒĂŸe Markus

  • FĂ€hren sind nur so teuer, wenn man z.B. mit Kabine von irgendwo aus Deutschland direkt nach Norwegen fĂ€hrt- z.B. Hirtshals- Kristiansand bekommt man fĂŒr zwischen 80- 120€ wenn ich mich nicht irre… Das man dann halt die 900km bis zur Nordspitze DĂ€nemarks aus Mitteldeutschland fahren muss, ist halt so… Nur die “Ă€hnlichen” Benzinpreise kann ich nicht ganz nachvollziehen! Und die nicht soooo schlimmen Preise fĂŒr Dosenbier- zumindest als ich letztes Jahr im Winter noch in Alta war, waren die mehr als gepfeffert :P

    • Naja – gĂŒnstig ist halt immer relativ. Wenn du fĂŒr ein Bier im CafĂ© ĂŒber 6 Euro bezahlen sollst, dann findest du 2,50 Euro fĂŒr eine 0,5-l-Dose im Supermarkt schon gĂŒnstig ;-)

  • Hey Jenny, erstmal großes Lob fĂŒr deinen Blog… Bin heraus durch Zufall drauf gestoßen, und find ihn total interessant und gut geschrieben… DafĂŒr alle Daumen hoch !!!
    Vielleicht hab ich auch noch einen ganz guten Spartip…
    Wer sich in Oslo wirklich vieeeel ansehen will, mit öffentlichen Verkehrsmittel von einem Punkt zum nĂ€chsten will und sich auch das lĂ€stige Anstehen fĂŒr Museums Tickets o.Ă€. sparen will, der sollte an eine Oslo Karte denken.
    Ich hab sie mir letztes Jahr fĂŒr 3 Tage in Stockholm gegönnt. Auf den ersten Blick sicherlich nicht ganz billig, ich hatte die Kosten allerdings nach 1,5 der 3 Tage wieder raus.
    Damit hatte ich dann in jedem Museum ” freien” Eintritt und könnte direkt an der Schlange vorbei zum
    Eingang, die StadtfĂŒhrung per Bus und Boot war im Preis und sĂ€mtliche Bus und Bahnfahrten vom Womo Stellplatz in die Stadt bzw. weiter dann von Punkt zu Punkt.
    Wer sich also wirklich vieeeeel anschauen möchte ( hab ich nur gemacht wegen dieser Karte, ansonsten wÀre mir wohl jedesmal der Eintritt zu teuer gewesen) sollte sich da mal genauer informieren .
    Ganz liebe GrĂŒĂŸe und macht weiter so !!! Isa

  • Tolle Tipps, liebe Jenny! Aber ich muss jetzt nochmal doof fragen. Wann seid Ihr denn dort gewesen, daß in Norwegen schon wieder Nebensaison war? Ende August in den September hinein? Wir werden im Juli dort sein. FĂ€llt wohl mal wieder in die totale Hochsaison. :/ Außerdem ohne eigenes Auto, weil uns Trondheim zu weit weg war. Da ist man vom Rheinland aus schon mal 3 Tage unterwegs. Und ie FĂ€hre hĂ€tte uns auch locker 800 € inkl. Auto gekostet. DafĂŒr haben wir das GlĂŒck meistens umsonst wohnen zu können, weil wir bei Familie ĂŒbernachten werden. :) GlG, Nadine

    • Liebe Nadine, nix September – wir haben doch ein Schulkind! Wir sind am 30.7. in Norwegen eingereist und am 18.8. wieder raus. Ich hab extra nachgeschaut ;-) Aber wenn ihr fĂŒr die UnterkĂŒnfte eh nix zahlt, macht das doch nichts. 800 Euro fĂŒr die FĂ€hre??? Gulp.

  • Hach ja, Norwegen! Bis vor kurzem stand das noch ganz oben fĂŒr einen Trip im Sommer (wie ich eben gelernt habe, in der Nebensaision). Aber nach ein paar Tagen Schweiz ist der ganzen Familie im Moment die Lust vergangenen :-) Nochmal ein hochpreisiges Land zehrt zu sehr am Sparwillen.
    Die Fahrt mit ColorLine haben wir ĂŒbrigens schon mal gemacht. Da gibt’s direkt bei der Buchung schon einen preislichen Vorgeschmack auf Norwegen. Aber ist schon geil damit zu fahren.
    Trotz allem, tolle Spartipps, die sich ohne weiteres auch auf andere LĂ€nder anwenden lassen.
    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Marc

  • Hihi, den blöden Tunnel am Ortsausgang von Oslo kennen wir auch… :)

    Deine Beschreibung des Zeltens hat mir mal wieder klar gemacht, dass das echt nix fĂŒr mich ist… Jugendherbergen sind fĂŒr etwas bequemlichkeitsorientiertere Urlauber auch noch eine ganz gute Alternative in Norwegen.

    Liebe GrĂŒĂŸe von der Algarve,
    Lena

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