Dresden: Heimatreisen

Natur in Dresden: 12 Ausflugsideen trotz Corona

Solange wir es noch dürfen, sollten wir die Chance nutzen, die uns diese zwangsverordneten Corona-Ferien bieten: raus ins Grüne gehen, die Natur in Dresden genießen! Denn: Frische Luft ist gesund und gut fürs Immunsystem. Wir zeigen euch 12 Ausflugsideen und Wanderungen in den Parks und Wäldern in (!) Dresden.

Natur in Dresden Elbwiesen

Sonnenuntergang an den Elbwiesen – Natur mitten in Dresden

Soll man in diesen Zeiten nicht zu Hause bleiben? #Staythefuckhome heißt es jetzt, und „Wir bleiben hier – bleibt ihr bitte zu Hause“ bitten uns Normalos die Held*innen aus dem Krankenhaus, dem Pflegeheim, den Arztpraxen und den Supermärkten. Haben wir verstanden: Social Distancing, also Abstand halten, ist entscheidend, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Aber „zu Hause bleiben“ und „Abstand halten“ heißt nicht, dass man nicht raus ins Grüne gehen sollte! Im Gegenteil: Frische Luft, Bewegung und Sonnenlicht sind unheimlich wichtig für unsere Gesundheit. Neurobiologen haben herausgefunden, dass Naturgeräusche wie Vogelzwitschern oder das Rauschen der Bäume unser Gehirn anregen, Stress abbauen und die Aufmerksamkeit verbessern.

Natur in Dresden

Natur ist wichtig, auch in Zeiten von Corona!

Auch wenn wir Angst vor Corona haben und uns nicht infizieren wollen: Die Zeit draußen in der Natur ist auch wichtig, damit wir nicht an anderen Dingen erkranken. Auch und gerade mit Home Office und Homeschooling sollten wir jeden Tag mindestens 30 Minuten draußen sein – denn jetzt fallen Schulweg, Mittagspausen und andere Wege weg. Und mehr als 5000 Schritte sollten es schon sein, damit wir genug Bewegung haben. Wahlweise joggen, radfahren, Skateboard fahren, wasweißich.

-> Unsere Familien-Challenge „Raus in die Natur“ von 2018 soll auch in Corona-Zeiten weiterlaufen!

Zum Glück haben wir in Dresden noch keine Ausgangssperre – das kann sich natürlich täglich ändern, klar. Aber wenn wir uns alle an die Hinweise der Virologen halten, können wir hoffentlich auch weiterhin rausgehen und die Natur in Dresden genießen.

Natur in Dresden Elbe

Auch mitten in der Stadt gibt es viel Natur in Dresden

Rausgehen trotz Corona: diese Regeln müssen wir einhalten

  • mindestens 2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten
  • Menschenansammlungen vermeiden
  • öffentliche Verkehrsmittel vermeiden – Fahrrad fahren!
  • lieber mehrmals täglich kurz rausgehen als eine lange Wanderung pro Woche machen
  • in der unmittelbaren Umgebung bleiben – Google Maps hilft, auch kleinere Grünflächen zu entdecken
  • besonders umsichtig mit Kindern sein, die andere Kinder gern mal stürmisch begrüßen
  • immer Handdesinfektionsmittel dabei haben und nach jeder Begegnung benutzen
Natur in Dresden

Dresden zu Corona-Zeiten genießen: am besten mit Abstand!

Natur in Dresden: 12 Orte, wo ihr nur wenige Menschen trefft

Die Elbwiesen in Dresden

Haha, an den Elbwiesen treffen sich doch gefühlt tausende Dresdner? Im Zentrum schon, aber die Elbwiesen ziehen sich quer durch die ganze Stadt. Schwingt euch aufs Rad und fahrt ein Stück raus; die Johannstädter Elbwiesen mit ihren Streuobsthainen, die superbreiten Wiesenflächen auf der Höhe von Striesen, die Elbwiesen in Loschwitz oder auf der Friedrichstadt-Seite sind hunderte Meter breit und fast komplett leer.

An der gesamten Elbe führen Radwege entlang, die mehr oder weniger breit, glatt und komfortabel angelegt sind. Erkunden lohnt sich. Fahrradreifen aufpumpen, Picknickdecke einpacken und los geht’s!

Natur in Dresden Elbwiesen

Die Elbwiesen in Dresden sind an einigen Stellen bis zu 400 Meter breit – hier ist Platz!

Die Flutrinne in Übigau

Die Flutrinne in Übigau ist ein alter Elbarm. Er führt aber nur Wasser, wenn der Pegel des Flusses über 5,50 Meter steigt. Beim Jahrhunderthochwasser von 2002, als das Wasser über 9,40 Meter stieg, genügte das nicht mehr: Der Stadtteil Übigau, der sich in eine Biegung der Elbe schmiegt, wurde erst zur Insel und dann überschwemmt.

Zu trockeneren Zeiten findet man in der Flutrinne ein idyllisches Fleckchen Natur. Auf den naturbelassenen Wiesen, die von mehreren Brücken überspannt werden, lässt es sich herrlich toben, radeln oder im Gras liegen. Ein Extraspektakel für neugierige Kids bieten die Sprayer, die unter der Washingtonstraße legal ihrem Handwerk nachgehen dürfen.

Natur in Dresden Flutrinne

Die Flutrinne in Dresden ist den meisten unbekannt

Die Hufewiesen in Trachau

Ein verwildertes Stück Land, das seit 800 Jahren von Bauern bewirtschaftet wurde – mitten in einem der am dichtesten bewohnten Stadtteile Dresdens. Die Hufewiesen liegen seit der Wende brach, weil sie als Bauland deklariert wurden; nun werden sie von den Bewohnern von Pieschen und Trachau mit Zähnen und Klauen gegen Investoren verteidigt, die hier Häuser hinbauen wollen. Es sieht aus, als hätten sie Erfolg; auch wenn die Pferde, die hier jahrelang weiden durften, inzwischen umziehen mussten.

Noch sind große Teile der Hufewiesen mit Bauzäunen abgesperrt, aber wer Lust auf mutiges Erkunden hat, der sollte hier vorbeischauen!

Natur in Dresden Frauenkirche

Wildnis in der Stadt? Gibt es in Dresden reichlich (das hier ist aber nicht die Hufewiese!)

Das Eiswurmlager am Felsenkeller in Plauen

Im Dresdner Süden gibt es Drachen! Also, einen. Und keine Angst, er ist echt niedlich. Ihr findet ihn, wenn ihr von der Streuobstwiese in Plauen am Hohen Stein eine lange Treppe hinab zur ehemaligen Felsenkeller-Brauerei steigt. Oder ihr fangt von unten an und lauft ab dem S-Bahnhof Plauen am Ufer der Weißeritz entlang, bis der Pfad zum Eiswurmlager links zur steilen Felswand hin abbiegt. Hauptsache, ihr findet die geheimnisvolle Kiste am Wegrand, in der sich der Drache verbirgt!

Natur in Dresden Weißeritz

Am Ufer der Weißeritz entlang geht es zum Felsenkeller

(Warum dort ein Drache sitzt, erkläre ich in meinem Dresden-Reiseführer für Kinder*.)

Archeo-Pfad am Geberbach in Prohlis/Nickern

Auch das riesige Plattenbaugebiet von Prohlis wird immer grüner und besuchenswerter – das haben wir bei einem sehr erhellenden Besuch im Palitzsch-Museum gelernt, das wegen Corona leider geschlossen hat. Aber wenn ihr von dort aus dem Lauf des Geberbachs folgt, führt der euch aus den Hochhausschluchten hinaus mitten ins Grüne, nach Nickern und bis zum Stausee von Kauscha.

Besonders spannend sind die elf großen Infotafeln, die seit Kurzem am Bachufer stehen. Sie informieren euch darüber, wie lange hier in Prohlis schon Menschen leben – archäologische Funde lassen vermuten, dass hier die Wiege der menschlichen Besiedlung Sachsens ist! Eigentlich sollte dieser Rundweg namens Via Neolithica Dresdensis, entworfen vom Nickerner Heimatforscher Steffen Bösnecker, im Frühjahr 2020 feierlich eingeweiht werden. Aber auch ohne Einweihungsfeier könnt ihr hier schon mal vorbeischauen.

Der gesamte Rundwanderweg soll 11 km lang sein, die dazugehörige Broschüre kann man nun leider noch nirgends erwerben, weil ja alles geschlossen ist…

Der Zschonergrund in Cotta

Der Zschonergrundbach fließt durch uralte Streuobstwiesen und Auenwälder, in denen sich Weiden und Erlen zum Wasser hinabneigen und wo Bachstelzen über die Steine flitzen. Bei einem Spaziergang durch den überraschend urtümlichen Zschonergrund im Dresdner Westen kehrt man normalerweise immer in der Zschoner Mühle ein, wo es leckeres Bio-Essen gibt.

In Corona-Zeiten ist das nicht ratsam; lauft dann lieber weiter auf dem Streuobst-Erlebnispfad bis nach Podemus, von wo man einen tollen Blick über Dresden genießt. Hier ist ein guter Rundweg-Vorschlag von ca. 6 km Länge.

Natur in Dresden Zschoner Mühle

Die Zschonermühle ist Start und Ziel des Rundwegs nach Podemus

Die Dresdner Heide im Norden

Lustigerweise ist das gar keine Heide, sondern einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Aber das müssen wir keinem erzählen, der im Dresdner Norden wohnt, oder? Durch die Heide ziehen sich so viele kurze und lange Wanderwege, dass man wochenlang beschäftigt ist.

Unsere Lieblingsziele sind der Haarweidenstausee in Ullersdorf, der Prießnitzwasserfall (gut erreichbar von Klotzsche aus), der Mordgrund mit dem tollen Ausblick von der Napoleonschanze und – unser Geheimtipp – die gut verborgene Sanddüne, die man am besten vom Wanderparkplatz am Alten Fischhaus ansteuert.

(Mehr Ideen in der Dresdner Heide findet ihr in unserem Beitrag über Dresden im Winter)

Dresdner Heide

Die Dresdner Heide bietet reichlich Natur mitten in der Stadt

Natur in Dresden Heide

Waldidyll am Dresdner Stadtrand: der Haarweidenstausee

Natur in Dresden Heide

Geheimtipp: die Sanddüne in der Dresdner Heide

(Psst: Wie man die Sanddüne findet, erkläre ich in meinem Dresden-Reiseführer 111 Orte für Kinder in Dresden*!)

111 Orte für Kinder in Dresden

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Die Hellerberge und der Proschhübel

Ein echter Geheimtipp im Dresdner Norden sind die Hellerberge – auf diesem sandigen Gelände übten schon im 19. Jahrhundert Sachsens Soldaten, danach die Wehrmacht und schließlich die NVA. Nach dem Zweiten Weltkrieg schafften die Dresdner riesige Mengen Trümmer hier hinauf, die heute den Proschhübel bilden, einen gar seltsam aussehenden Hügel mit tollem Blick auf die Stadt.

Natur in Dresden Proschhübel

Was für eine Sicht! Der Proschhübel ist ein eher unbekannter Ausguck auf Dresden

Vielleicht liegt es daran, dass hier das Gefängnis von Dresden liegt? Jedenfalls treffen wir kaum Menschen, wenn wir hier oben mit dem Fahrrad den sandigen Pfaden folgen, dabei riesige Pilze und Ameisenhaufen entdecken und das Gefühl haben, irgendwo in Brandenburg zu sein.

Natur in Dresden Heller

Das hier soll Dresden sein? Ja, auf den Hellerbergen

Der Prießnitzgrund in der Äußeren Neustadt

Die Prießnitz fließt über 15 km durch die Dresdner Heide, bevor sie auf der Höhe des Diakonissenkrankenhauses in die Elbe mündet. Und alle Neustadt-Kinder kennen und lieben diesen Bach, an dessen Lauf es sich herrlich spielen lässt. Während er an seiner Mündung in normalen Tagen geradezu belagert von Familien ist, geht es weiter drinnen im Wald ruhiger zu.

Von der Äußeren Neustadt aus ist der Prießnitzgrund hinter der nordöstlichen Ecke des Alaunparks schnell erreicht; je weiter ihr hineinlauft, desto besser und ruhiger. Am besten eignen sich Vormittage unter der Woche, um hier möglichst wenige Jogger, Gassigeher und Mountainbiker zu treffen.

Natur in Dresden Heide

Hier fließt die Prießnitz durch die Dresdner Heide

Die künstliche Ruine in Pillnitz

Das weltberühmte Schloss Pillnitz und sein barocker Schlosspark sind wegen Corona geschlossen, auch wenn dort gerade kein einziger Tourist wäre – eigentlich schade… Aber wir haben einen Wandertipp, der euch quasi in den Hinterhof der Schlossanlage führt.

Vom Ortskern von Pillnitz aus steigt man über einen steilen Serpentinenweg durch einen Wald aus hohen Buchen, deren Wurzeln natürliche Treppen in den Hang gelegt haben. Und dann entdeckt man am Hang eine Ruine – eine verdächtig gut erhaltene. Psst – sie ist nicht echt, sondern wurde eigens für Kurfürst Friedrich August III., den Enkel von August dem Starken, angelegt. Der fand es romantisch, beim Spaziergang in einer Ruine zu picknicken, also baute er sich 1780 eine.

Natur in Dresden Pillnitz

So sah die künstliche Ruine in Pillnitz Ende 2019 aus

Was im Laufe der Jahrhunderte zu einer echten Ruine wurde, ist kürzlich schick saniert worden. Jetzt kann man nicht mehr durch die Fensteröffnungen auf das weite Elbtal schauen, aber auch von der kleinen Plattform aus ist der Blick wunderschön. Wer noch weiter wandern will, kann von hier aus eine große Runde durch den Friedrichsgrund drehen, der auch das Tal der 100 Brücken heißt.

Natur in Dresden Pillnitz

Der Friedrichsgrund in Pillnitz

Der Rabenauer Grund in Freital

Wer es mit dem Auto bis nach Freital schafft, dem öffnet sich der Rabenauer Grund – eine tief eingeschnittene, dicht bewaldete Schlucht, die von der Weißeritz in den Fels geschnitten wurde. Hier könnt ihr auf dem Energielehrpfad spazieren, diverse Abstecher zu coolen Kletterfelsen machen oder gleich die komplette Strecke durch den Grund bis nach Malter laufen.

Normalerweise schnauft dabei in regelmäßigen Abständen die historische Weißeritzbahn vorbei, eine der ersten Dampfloks in Deutschland, die von Freital bis nach Kipsdorf ins Osterzgebirge fährt. Wegen des Corona-Virus fällt die Rückfahrt mit der Dampflok leider aus. Wenn ihr also nicht von Malter auf demselben Weg zurücklaufen wollt, könnt ihr auch diesen kürzeren, wenn auch zwischendurch recht steilen Rundweg über Tharandt machen.

Natur in Dresden Rabenauer Grund

Im Rabenauer Grund warten ein paar richtig coole Klettergelegenheiten

Der Windberg in Freital

Wer im Dresdner Süden wohnt und ein Auto hat, kann sich hier oben den Wind um die Nase wehen lassen. Der Windberg, der 353 Meter über Freital thront, hat seinen Namen aber von den Wenden, die hier schon vor 800 Jahren lebten. Durch das kleine Eichenwäldchen hinter dem Tierheim ziehen sich verschiedene Wege, die alle irgendwann vorn an der Felsenkante enden – dort ragt das König-Albert-Denkmal auf. Der weithin sichtbare Obelisk ist das Wahrzeichen von Freital.

Windberg Freital Dresden

Vom Windberg hat man eine tolle Aussicht auf Freital

Irgendwo unten drunter liegt das sagenhafte Zauberschloss: Dort drinnen spielte ein armer Dorfmusikant aus Freital-Burgk, Rotkopf Görg, eines Nachts für eine Schar von Berggeistern zum Tanz auf. Als Lohn für seine Mühen schüttete man ihm eine Schaufel voll glühender Kohlen in die Mütze. Die warf Rotkopf Görg leider weg, bevor er sich zum Schlafen legte – und entdeckte am nächsten Morgen eine winzige Goldmünze im Mützenfutter. Der Rest der glühenden Kohlen war über Nacht zu Asche zerfallen.

Auch wenn Rotkopf Görg den Eingang zum Zauberschloss nie wiederfand, machte das „schwarze Gold“, also die Steinkohle, Freital reich: Hier fuhr die erste Elektrolok der Welt, hier wurde das erste Gas aus Steinkohle erzeugt und hier gab es die erste öffentliche Gasbeleuchtung. Habt ihr nicht gewusst, oder?

Natur erleben mit Kindern: auch ohne Wandern

Es muss natürlich nicht immer eine ausgewachsene Wanderung sein! Dafür haben wir Home-Office-Eltern auch gar nicht genug Zeit. Draußen in der Natur sein, Sonne tanken und sich bewegen geht auch anders und muss nicht mehrere Stunden dauern.

Diese Tipps, um Kinder draußen ohne Wandern zu beschäftigen, funktionieren auch vor und nach der Corona-Sperre. Gerade mit kleineren Kindern ist das oft stressfreier, als erst eine passende, kindertaugliche Wanderroute zu finden. Und ihr könnt unsere Ideen auch im Park nebenan oder im Hof ausprobieren:

  • eine Schatzsuche machen: Ihr versteckt etwas in einem abgegrenzten Gebiet und lasst die Kids danach suchen (Murmeln, Glitzersteine, Filly-Pferdchen… natürlich keinen Süßkram!)
  • ein Entdeckerspiel: schreibt oder malt eine Liste mit Dingen, die die Kids bei eurem Spaziergang oder beim freien Herumstreifen finden sollen (eine gelbe Blüte, eine Spinne, einen Kieselstein…)
  • Bewegungsspiele: zwischen den Bäumen Fangen spielen (die Baumstämme sind „zick“), Verstecken spielen im Park, ein Himmel-und-Hölle in den Boden kratzen, Steine in den Fluss werfen…
  • Naturmaterialien wie Zweige, Blätter, Schneckenhäuser etc. sammeln (aber nichts abbrechen!) und damit künstlerisch tätig werden
  • einen Regenwurm finden und ein Regenwurmhotel für ihn bauen
  • Spinnweben finden und die Netzmuster nachzeichnen
  • eine Foto-Challenge machen: wer findet und fotografiert die meisten verschiedenen Käfer, Blüten oder Baumstämme?
  • Waldbaden: einfach auf den Boden legen (wenn es zu kühl oder feucht ist, mit einer Decke darunter) und ganz still daliegen. Was hört ihr? Was spürt ihr? Wie schnell ziehen die Wolken über euch hinweg? Was passiert mit euren Gedanken? Genießt den Moment…
Schneckenhäuser

Draußen aktiv sein mit Kindern: das heißt nicht unbedingt wandern

Mehr Ideen für die Corona-Zeit mit Kindern:

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