Routenplanung Unterwegs in Neuseeland

4 Wochen Neuseeland mit Kindern: unsere (ungewöhnliche) Reiseroute

Ganze vier Wochen waren wir diesmal mit unseren drei Kindern im Campervan in Neuseeland unterwegs. Genug Zeit, um Nordinsel und Südinsel zu besuchen, aber nicht wirklich genug Zeit, um „ganz Neuseeland“ zu sehen. Was ist wichtig, was lässt man weg? Wir haben uns eine ungewöhnliche, aber sehr schöne Neuseeland-Reiseroute gebastelt.

Neuseeland-Route 2018 Tongariro

Unsere Neuseeland-Reiseroute 2018: ganz schön viele Kilometer!

Start: Christchurch

Start unserer Neuseeland-Reise war auch diesmal wieder Christchurch. Die größte Stadt der Südinsel ist auch nach dem Erdbeben von 2011 absolut sehenswert, wie wir uns überzeugt haben – auch dank der Insidertipps von Alex, die uns zusammen mit ihrer kleinen Tochter durch die Art Gallery geführt hat.

Christchurch Airport

Start unserer Reise in Christchurch (ja, das Piano steht da einfach so…)

Christchurch Cathedral Ruine

Auch 7 Jahre danach sieht man überall die Spuren des Erdbebens in Christchurch

Neuseeland mit Kind Christchurch Art Centre

Vor dem brandneuen Art Centre in Christchurch

Was wir in Christchurch so alles erlebt und gesehen haben, davon erzähle ich später noch ausführlich. Hier nur so viel: Diese Stadt hat mehr verdient als nur ein paar Stunden! Plant hier unbedingt mindestens einen vollen Tag ein, besser mehr.

Christchurch Godley Head

Am Godley Head hoch über Christchurch

Christchurch Godley Head

Rund um Christchurch ist es schon so schön, dass man direkt bleiben möchte…

Über den Arthur’s Pass…

Ende September ist es auf der Südinsel noch empfindlich kalt. Die Skigebiete in den Southern Alps sind noch voller Schnee, und auch normale Straßen können durchaus mal wegen Frost gesperrt werden. Wir entschieden uns also, von Christchurch gleich weiter nach Norden zu fahren.

… bzw. erst einmal nach Westen: Dort liegt nämlich Castle Hill, ein ganz fantastisches kleines Ausflugsziel nur eine Stunde von Christchurch entfernt. Vorher hat man Gelegenheit, in dem kleinen Skigebiet Porters neuseeländische Ski-Luft zu schnuppern (leider wurde ich in diesem Punkt von der Familie überstimmt, die lieber dringend ans Meer wollte…).

Castle Hill Neuseeland 2018

Castle Hill: Man munkelt, hier sei das Zentrum des Universums

Neuseeland-Route 2018 Cave Stream

Wir erforschen Höhlen im Cave Stream Reserve

Und weil wir schon mal auf dem SH 73 waren, fuhren wir gleich weiter über den Arthur’s Pass, vorbei an fantastisch schönen Bergpanoramen. Ganz oben trafen wir zu meiner großen Enttäuschung keinen einzigen Kea an, noch nicht einmal auf unserem kurzen Walk zu den Devil’s Punchbowl Falls.

Arthurs Pass Devils Punchbowl

Wetterumschwung am Arthur’s Pass

…an die Westcoast

Der Unterschied im Landschaftsbild, der Pflanzenwelt und vor allem auch dem Wetter, sobald man den Pass überquert hatte, war frappierend. Der Nieselregen, der uns an der Westcoast begrüßte, verzog sich allerdings umgehend. Die nächsten beiden Tage herrschte tatsächlich eitel Sonnenschein, ätsch.

Hokitika Beach

Na, wo sind wir hier?

Neuseeland 2018 Westcoast Pororari

Verwunschen und unheimlich: die Westcoast am Pororari River

Neuseeland-Route 2018 Punakaiki Pancake Rocks

Die Pancake Rocks in Punakaiki

So konnten wir Hokitika, Punakaiki und das weltabgeschiedene Mokihinui bei schönstem Wetter genießen und uns Hals über Kopf in die Westcoast Neuseelands verlieben.

Unsere besten Tipps, was ihr an der Westcoast mit Kindern unternehmen könnt, reiche ich bald nach!

Westcoast Mokihinui

Die wahnsinnig schöne Westcoast bei Mokihinui

Golden Bay

Unser eigentliches Ziel auf der Südinsel war von Anfang an die Golden Bay gewesen. Also fuhren wir da schnell hin – mit nur einem kurzen Zwischenstopp in der Buller Gorge bei Murchison (von dem ich ebenfalls noch erzählen werde, dort war es nämlich ganz fantastisch; ich sage nur: Gold, Gold!!).

Neuseeland 2018 Buller Gorge Swingbridge

Abstecher auf dem Weg nach Norden: die Buller Gorge

Nach Zwischenstopp in Motueka, wo es bereits in der Vorsaison vor Backpackern wimmelt, waren wir zwischen Takaka und Puponga noch fast allein unterwegs. Dass wir dem Wharariki Beach und dem Cape Farewell einen Besuch abstatten würden, war klar.

Golden Bay Neuseeland

Gar nicht so golden, wie man denken mag: die Golden Bay von oben

Golden Bay Collingwood Sonnenuntergang

Idylle in der Golden Bay bei Collingwood

Wharariki Beach

Wharariki Beach: Was soll man da noch sagen?

Wharariki Beach

Die Archway Islands von eurem Windows 10 Desktop

Die Gravel Roads, die sich von dort nach Nordwesten zwischen die endlosen grünen Hügel schlängeln, und auf denen unser weißes Wohnmobil wie ein Ufo wirkte, sind aber eigentlich noch schöner gewesen 🙂

Neuseeland Golden Bay Whanganui Inlet

Abgelegener geht es kaum: am Whanganui Inlet hinter Puponga

Wellington

In nur zwei Etappen fuhren wir von Collingwood über die Pelorus Bridge – wo ein ganz ausgezeichneter DOC-Campingplatz wartet, den ich euch noch genauer vorstellen werde – nach Picton zur Fähre. Ganz kurz haben wir überlegt, ob wir in den Marlborough Sounds nicht doch noch einen Tag bleiben sollten…

Pelorus Bridge

Pelorus Bridge: Hier wurde der „Hobbit“ gedreht!

…aber Wellington lockte. Hier verbrachten wir einen ganzen Tag in der Stadt, im Victoria Park und der Weta Cave, und wären liebend gern noch viel länger geblieben. Die Weltwundertochter beschloss, dass sie auf jeden Fall einmal hier ein Schuljahr verbringen will – da kommen wir doch mit!!

Wellington Sign Neuseeland 2018

Warum heißt es wohl „windy Welly“?

Wellington Oriental Bay

Wellington, du Schönheit: Das war der Blick von unserem Stellplatz am Hafen

Wellington Cuba Street Bucket Fountain

Achtung, gleich spritzt es: die berühmte „Bucket Fountain“ in Aktion

Wellington Weta Cave Tour

Bei der Weta Cave Tour geht es brutal zu…

Durch Manawatu-Whanganui…

An der Kapiti Coast entlang fuhren wir nach Norden und erwarteten auf dieser Etappe eigentlich nicht viel. So kann man sich irren – am Rangitikei River, der nahe Mangaweka zwischen unwirklich hoch aufragenden Kreideklippen entlangfließt, war es so schön, dass wir hier einen ungeplanten Stopp einlegten und eine Rafting-Tour machten.

Rangitikei River

Irgendwie unwirklich: unser Stellplatz am Rangitikei River

Rangitikei River Rafting

Familien-Rafting (wir wurden trotzdem arg nass!)

Während die kleine Prinzessin das spritzende Wasser sehr misstrauisch beäugte, genossen die beiden großen Kids diese Tour in vollen Zügen und warfen sich sogar direkt vom Boot in den eiskalten Fluss – voll bekleidet!!

(Ich erzähle noch mehr darüber, versprochen.)

…in den Tongariro National Park

Die Vulkane des Tongariro-Massivs haben es dem Weltwundermann sehr angetan, deshalb musste dieses unbedingt mit auf die Neuseeland-Reiseroute. Zwar war es hier oben empfindlich kalt, aber wir hatten trotzdem viel Spaß dabei, auf dem Whakapapa Skifield Schneeengel zu machen.

Whakapapa Skifield

Auf dem Whakapapa Skifield lag noch ordentlich Schnee

Whakapapa Mt Ruapehu

In fast 2.000 Meter Höhe am Mount Ruapehu – kalt!!

Der Weltwundersohn feierte hier oben in Ohakune seinen 10. Geburtstag und sollte eigentlich zur Feier des Tages einen Rundflug über den Mount Ruapehu mit mir machen – leider war exakt dieser Tag nach langer Schönwetterphase durchgehend dicht bewölkt 🙁

Im Örtchen National Park mussten wir wegen einer Panne dann einen Tag Pause einlegen, den wir allerdings überraschenderweise sehr genossen – auch dazu gibt es noch eine eigene Geschichte.

Über den Forgotten World Highway…

Nach so viel Bergwelt mussten wir dringend zurück ans Meer, also schlugen wir uns in Taumarunui in die buchstäblichen Büsche und steuerten unser Wohnmobil auf den Forgotten World Highway. Hier entdeckten wir nicht nur reichlich knuffige Lämmer, dichten Urwald und die Republik Whangamomona, sondern auch einen echten, krass schönen Geheimtipp mitten im Nirgendwo.

Ob ich euch den verrate, darüber denke ich noch nach…

Forgotten World Highway

Vielleicht nicht vergessen, aber ziemlich ruhig: der Forgotten World Highway

Forgotten World Highway Tangarakau Gorge

In der Abenddämmerung ging es durch die gruselige (einspurige!) Tangarakau Gorge

Forgotten World Highway Whangamomona

Neue Passstempel abgeholt!

…an die North Taranaki Coast

Oh, du wunderschöne Westcoast! Auch auf der Nordinsel sind die schwarzen Strände der Westseite einfach die geileren, finde ich.

Eigentlich wollten wir dem Mount Taranaki noch einen Besuch abstatten; wir erwischten die durchziehende Regenfront aber so exakt, dass wir den Vulkankegel kein einziges Mal hinter den grauen Wolken erkennen konnten. Mist!

New Plymouth Regenbogen

New Plymouth empfängt uns mit einem Regenbogen

In New Plymouth erreichten wir das Meer wieder und fuhren im aufklarenden Wetter an der Küste entlang nach Norden. Der Weltwundermann war auf der Suche nach Gelegenheiten zum Surfen und Angeln.

So viel sei verraten: Er fand nichts davon, aber spätestens am Tongaporutu Beach war das alles egal. Einen schöneren Strand haben wir noch nicht gesehen – aber auch darüber werde ich noch mehr erzählen.

North Taranaki Whitecliffs

Die North Taranaki Coast bei Flut (schlechtes Timing…)

Tongaporutu Beach

Tongaporutu Beach – da blieb uns die Spucke weg

(Hier zeigte sich der Taranaki von weiter Ferne dann auch wieder am Horizont – „Ätsch“, schien er zu sagen, „das kommt davon, wenn man seine Neuseeland-Reiseroute zu straff durchplant.“)

Mount Taranaki Mokau

Da ist er: der Mount Taranaki

Wir nahmen uns das zu Herzen und legten im King Country noch einen ausführlichen, völlig ungeplanten Zwischenstopp ein. Was nur ein kurzer Abstecher nach Piopio, zu einem „Hobbit“-Filmset werden sollte, wurde zu einem unserer Reise-Highlights.

Neuseeland 2018 King Country Piopio

Das King Country bei Piopio ist ein echter Geheimtipp

Rotorua und Matamata

Unsere Kinder sollten in Neuseeland nicht nur Berge und Meer, sondern auch etwas richtig typisch neuseeländisches sehen: dampfende Seen, blubbernde „mud pools“ und spotzende Geysire. Bei unserer letzten Reise hatten wir das ein wenig vernachlässigt, deshalb setzten wir jetzt zwei volle Tage in und um Rotorua auf die Neuseeland-Reiseroute.

Irgendwie vergingen die allerdings mit Reiten, Wasserflugzeug fliegen und einem Treetop Walk im Redwoods Forest so schnell, dass wir im Waimangu Volcanic Valley nur noch einen kurzen Nachmittagsspaziergang kurz vor Torschluss machen konnten – ups!

Rotorua Kuirau Park

Im Stadtpark von Rotorua stinkts!

Waimangu Volcanic Valley

Da dampft es. Und da auch, und da…

Rotorua Redwood Forest Treetop Walk

Auf dem Treetop Walk durch den Redwood Forest

Rotorua Redwoods Forest

Bäume umarmen in Rotorua

Rotorua

Rotorua von oben – ganz schön wackelig, so ein Wasserflugzeug!

Eines hat sich in Neuseeland auch mit dem Tourismusboom offenbar nicht verändert: Alles schließt spätens 17 Uhr. Unserem Tagesrhythmus kommt das gar nicht entgegen…

Die letzte Tour durch Hobbiton war da eine Ausnahme: Die begann nämlich erst 17 Uhr und entließ uns nach etwa zwei Stunden völlig verzaubert im Sonnenuntergang zurück in die Realität – wobei ich mir mehr als ein paar Tränchen des Abschiedsschmerzes verdrücken musste.

Dies war ja schon unser zweiter Besuch in Hobbiton gewesen, aber wir waren erneut hin und weg. Ja, auch wenn es ordentlich teuer ist: unbedingt machen, lautet unsere Empfehlung!

Neuseeland-Route 2018 Matamata Hobbiton

Ein Hobbit!

Hobbiton Matamata

Und noch ein Hobbit…

Ende: Auckland

Von Matamata ist es nur ein Katzensprung nach Auckland, und hier war auch das Ende unserer Neuseeland-Reiseroute.

In Muriwai Beach tankten wir noch ein letztes Mal Meeresluft und Neuseeland-Stimmung (und verglichen unsere Reise-Erinnerungen an 2011). Dann hieß es Packen (grusel…), Wohnmobil abgeben und Großstadt ahoi!

Muriwai Beach Tölpel Kolonie

Wiedersehen mit den Tölpeln von Muriwai Beach

Nach vier Wochen Campervan genossen wir unser Luxus-Apartment direkt am Hafen in Auckland fast genauso sehr wie die Metropole selbst. Auch wenn Auckland vielleicht nicht ganz so sympathisch ist wie Wellington oder Christchurch (reine Ansichtssache natürlich…), bietet die Stadt doch wunderschöne Panoramablicke, richtig cooles City-Life und fantastische japanische Restaurants.

Auckland Mount Eden

Mount Eden, ein erloschener Vulkankrater mitten in Auckland

Auckland Ferry Terminal

Das Fährterminal am Hafen: So einen Blick vom Balkon hat man nicht alle Tage!

Auckland Skyline bei Nacht

Auckland bei Nacht: ziemlich spektakulär

Für uns ist Auckland leider schon zum zweiten Mal verbunden mit Abschiedsschmerz und Tränen beim Abflug – das dürfte für viele Neuseeland-Reisende den Eindruck von dieser Stadt auf unfaire Weise verzerren. Oder was meint ihr?

Fazit: Unsere Neuseeland-Reiseroute für vier Wochen

In 31 Tagen sind wir knapp 3.000 km durch Neuseeland gefahren und haben doch nur jeweils einen kleinen Teil beider Inseln besucht.

Für uns war das in Ordnung – mehr Strecke hätten wir mit unseren Kindern nicht machen wollen. Wir waren fast jeden Tag auf Achse, sind aber nie mehr als zwei Stunden bzw. 200 km gefahren (meistens waren es unter 100 km).

Viele Orte, die ich supergern sehen wollte, mussten wir auf ein nächstes Mal verschieben – aber die nächste Neuseeland-Reise wird definitiv kommen, deshalb bin ich nicht allzu traurig.

Neuseeland mit Kind 2018 Herz

Neuseeland mit Kindern: auch 2018 war es wieder wunderschön!

-> Hier findet ihr unsere deutlich längere Neuseeland-Reiseroute für 2 Monate

-> Hier haben wir eine Auswahl an kürzeren Neuseeland-Reiserouten für Familien zusammengestellt

-> Hier erklären wir, was ihr bei der Routenplanung für Neuseeland unbedingt beachten solltet

Offenlegung: Danke an Tourism New Zealand für die Unterstützung bei unseren Besuchen in der Weta Cave, beim Treetop Walk in Rotorua und in Hobbiton. Und ein großes Dankeschön an Wendekreisen für die Unterstützung bei der Miete unseres Wohnmobils!

13 Kommentare

  • Oh, wie schön! Aber wie habt ihr das mit den Ferien gemacht? Habt ihr die Kids befreien lassen? Hier ist das so gut wie unmöglich. Allerdings stellt sich mir die Frage eh nicht mehr, Neuseeland in diesem Leben wohl eher nicht mehr. 🙁 Für mich. Das Töchterchen hat ja noch alle Möglichkeiten! Tolle Bilder und gute Reiseroute. Wir sind bei der ersten Reise ähnlich gefahren, da wir aber noch ohne Kids unterwegs waren, lagen noch ein paar andere Ecken auf dem Programm. Ich bin auf die weiteren Berichte gespannt. Und ein wenig spüre ich da die Sehnsucht in mir, auch wenn ich dieses Kapitel schon lange hinter mir gelassen habe. LG

  • Hui, was für tolle Bilder! Ich freue mich auf mehr, und auf die passenden Geschichten dazu natürlich. Ihr habt in der Zeit ja einiges geschafft. Und wie immer ist mein Fazit: Ich will auch! Während ich 2020/21 anpeile (vor Lottas Einschulung), schmiedet eine Freundin nun konkrete Pläne. Natürlich habe ich sie auf deinen Blog gestupst, worüber sie jetzt wohl den Camper mietet 😉
    LG, Nicole

    • Das freut mich – also alles! 🙂 Macht diese Reise vor der Einschulung auf jeden Fall, ihr werdet es nicht bereuen!

  • Einige Streckenabschnitte kommer mir ja sehr bekannt vor 😉 … und ich bin überrascht, wie kalt es noch gewesen zu sein scheint… die westliche Seite der Nordinsel mussten wir ja auslassen… uns ging es wie euch, man muss sich eben ein wenig einschränken um nicht zu hetzen. Aber NZ bleibt uns ja hoffentlich noch eine Weile erhalten. Und man braucht ja auch noch was fürs nächste Mal. 🙂
    Auckland ist im übrigen eine wunderbare Stadt… aber auch dafür muss man sich Zeit lassen.
    LG aus dem hohen Norden,
    Hartmut

    • Ja, Zeit ist das große Zauberwort… Für die Westcoast musste ich ja meinen Traum vom Castlepoint Lighthouse auslassen – aber hey, das ist definitiv nur aufgeschoben. Wie auch noch so viele andere Orte in Neuseeland!

    • Lustig, das fragen mich in letzter Zeit einige Leser auch auf Instagram. Ich gestehe – neben einigen Bildern mit der Canon EOS80 sind das vor allem Smartphone-Bilder vom Huawei P20. Unglaublich, oder?

  • Oh man, Neuseeland ist so schön. Wenn ich Deine Bilder sehe, werde ich wohl doch anfangen, Urlaub zusammenzusparen. Fürs erste geht Deine Empfehlung an meine Nachbarn, die im Februar nach Neuseeland reisen. Aber ich glaube, die haben alle Deine Artikel schon verschlungen. Liebe Grüße, Ines

Hier kommt deine Meinung rein.