Neuseeland Tipps für Familien

Glow-worms in Neuseeland sehen: die besten Orte für Familien

Es ist ein magisches Erlebnis, wenn im Stockdunkeln unvermittelt weiß-blaue Lichter aufglühen – wie von Zauberhand eröffnet sich ein Sternenhimmel unter der Erde. Wir verraten euch, wo ihr die Glow-worms in Neuseeland findet (auch ohne Eintritt!) und worum es sich bei diesen Tierchen überhaupt handelt.

Glow-worms in Neuseeland

Wie ein Sternenhimmel unter der Erde: Glow-worms in Neuseeland © Depositphotos.com

Auf unserer ersten Neuseelandreise haben wir dem Reiseführer vertraut und die Waitomo Glow-worm Caves südlich von Auckland besucht, um Glow-worms zu sehen – ein Touristenrummel für happiges Eintrittsgeld, aber dennoch absolut zauberhaft.

Erst beim zweiten Mal (dem ersten Mal Neuseeland mit Kindern) kamen wir drauf, dass man Glow-worms in Neuseeland auch an anderen Orten findet – und zwar nicht nur in dunklen Höhlen, sondern auch mitten im Wald. Eine Nachtwanderung in den Marlborough Sounds (mit Startpunkt an einem unserer Lieblings-Campingplätze, dem Smith Family Holiday Park in Linkwater) war ein echter Augenöffner – und erneut ziemlich magisch, weil diesmal eine große Portion Abenteuer dabei war.

Auch beim dritten Mal in Neuseeland fanden wir die Glow-worms kostenlos und ganz unvermittelt in einem Wäldchen nahe unserem Campingplatz an der West Coast. Unsere Vierjährige stellte dabei fest, dass sie solche nächtlichen Aktionen gar nicht mag, der finstere Wald machte ihr Angst – und die Glow-worms konnten sie darin nicht umstimmen. Gut, dass wir diese Erkenntnis nicht im Verlauf einer bezahlten Tour machen mussten!

Wo ihr Glow-worms in Neuseeland überall entdecken könnt, ist schier unglaublich. Natürlich ist ein Besuch in einer Tropfsteinhöhle ein cooles Erlebnis, aber vor allem mit kleineren Kindern empfehlen wir das eher nicht – man muss hier wirklich still sein, damit man die Ruhe unter Tage nicht stört, dann erlöschen die zauberhaften Lichter nämlich. Das Stillsitzen im wackeligen Boot ist auch nicht jedes Kindes Sache, ganz zu schweigen davon, dass man im Stockdunkeln auch ziemliche Angst bekommen kann.

Zum Glück gibt es noch jede Menge andere Gelegenheiten, um Glow-worms in Neuseeland sehen zu können – ganz privat und ohne Eintritt, sodass es keinen Druck auf ängstliche Kinder gibt, irgendetwas durchhalten zu müssen. Oder eben auch als richtiges Abenteuer!

Zunächst klären wir aber auf, was Glow-worms eigentlich sind.

Was sind Glow-worms?

Die wichtigste Information zuerst: Glow-worms sind keine Glühwürmchen! Letztere sind in Europa ziemlich bekannt (obwohl sie leider immer seltener werden) und es handelt sich bei ihnen um kleine Käfer, deren Hinterleiber mittels Biolumineszens in einem hellen, weiß-gelben Licht pulsieren. Die Glühwürmchen-Männer hoffen, damit paarungswillige Weibchen anzulocken.

Glow-worms in Neuseeland sind dagegen keine Käfer – vielmehr bezeichnet man damit die Larven einer kleinen Pilzmücke (Arachnocampa luminosa, auf Maori Titiwai). Diese Larven haben es gern dunkel und feucht, daher leben sie bevorzugt in Höhlen, mit denen Neuseeland gut ausgestattet ist.

Glow-worms in Neuseeland Waipu Cave

Hier kann man die Fäden mit den leuchtenden Klebetropfen gut erkennen © Depositphotos.com

Wo Höhlen Mangelware sind, findet man die Glowworms aber auch an Felsüberhängen in dichten Wäldern – überall eben, wo sie gute Bedingungen finden, um ihre klebrigen, langen Fangfäden herunterbaumeln zu lassen, an denen ihre Beute festkleben soll. Und diese Beute, vor allem kleinere Insekten, locken die Glowworms mit Licht an – sie glühen hell und verkleiden sich als Mond, den nachtaktive Insekten ja ganz gern mögen.

Die Glow-worms selbst sind nicht größer als ein Streichholz, aber ihr werdet sie im Dunkeln sowieso nie sehen – was ihr seht, sind die leuchtenden Enden ihrer Fangschnüre, die wie ein klebriges Labyrinth des Todes auf ihre Opfer warten.

Aber schön sehen sie aus! Denn je mehr Glowworms an einem Ort leben und ihre Fäden herabhängen lassen, desto mehr wirkt diese Fläche wie ein glitzernder Sternenhimmel. Befinden sich die Glowworms an einer Höhlendecke, hat man diesen Eindruck natürlich am ehesten.

Wo kann man Glowworms in Neuseeland sehen?

Außer in den berühmten Waitomo Glowworm Caves könnt ihr Glowworms in Neuseeland noch an vielen anderen Orten sehen – einige davon sind echte Geheimtipps, und es gibt sowohl babytaugliche als auch weniger zahme Möglichkeiten.

Glow-worms sehen auf der Nordinsel

Waitomo Glow-worm Caves

Der Klassiker sind die Glowworm Caves im winzigen Örtchen Waitomo, wo es außer dem riesigen Empfangsbereich für die Höhlentouristen kaum etwas anderes gibt. Waitomo liegt etwa 190 km südlich von Auckland und lässt sich kaum verfehlen – fahrt einfach von Hamilton auf dem SH3 nach Süden und biegt kurz nach Otorohanga links ab, es ist idiotensicher ausgeschildert.

Glow-worms in Neuseeland

Die Waitomo Glowworm Caves sind eine echte Touristenattraktion © Depositphotos.com

Der Vorteil: Hier findet ihr garantiert zu jeder Tageszeit Glowworms und könnt euch von kundigen Guides informieren lassen; die Glowworm Experience in der stillen Höhle, wenn ihr in einem Boot lautlos dahingleitet, ist wirklich cool. Nach 45 Minuten könnt ihr die Glow-worms „abhaken“ und weiterfahren, Waitomo liegt ja sehr zentral auf der Nordinsel.

Der Nachteil: Die Waitomo Glow-worm Caves sind eine der größten Touristenattraktionen Neuseelands und entsprechend gut besucht. In der Hauptsaison sollte man unbedingt Tickets vorreservieren, um nicht lange warten (oder enttäuscht weiterfahren) zu müssen. Die Touren starten zwischen 8.30 und 18.30 Uhr drei- bis fünfmal pro Stunde (!) und man wird sehr effizient durchgeschleust – bummelnde Kinder haben keinen Platz im Zeitplan!

Ticketpreise steigen jährlich, Stand 2023 kostet ein Ticket für die Waitomo Glow-worm Caves* 75 NZ$ für Erwachsene und 34 NZ$ für Kinder ab 5 Jahren.

Tipp: Neben der Hauptattraktion gibt es in und um Waitomo noch richtig coole andere Höhlen und Walks, auf denen ihr viel weniger Menschen trefft. Schaut euch unbedingt auch die Ruakuri Cave* mit ihrem eindrucksvollen kinderwagentauglichen Eingangstunnel an.

Waitomo Neuseeland

In (und um) Waitomo sieht es auch im Hellen zauberhaft aus! © Depositphotos.com

Waipu Glowworm Caves

Ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtipp sind die Waipu Caves nahe dem Örtchen Waipu, das 120 km nördlich von Auckland liegt – praktisch, wenn ihr sowieso unterwegs ins Northland und zum Cape Reinga seid.

Noch praktischer sind die Waipu Caves, weil sie a) keinen Eintritt kosten und b) frei zugänglich sind – hier könnt ihr so viel Zeit verbringen, wie ihr wollt. Das ist mit Kindern natürlich cool. Es kann aber den Nachteil haben, dass ihr hier keine Glowworms erblicken werdet, wenn ihr gemeinsam mit anderen Familien in der Höhle seid, die zu viel Lärm machen oder ihre Lampen nicht ausschalten.

Wichtig: Um die Waipu Caves erkunden zu können, braucht ihr unbedingt eine gute Taschenlampe. Stirnlampen sind perfekt, Handy-Taschenlampen nicht so (zu schwach und man hat die Hände nicht frei). Gummistiefel (oder gar keine Schuhe!) sind wichtig, weil ihr stellenweise bis zu knietief in kaltem Wasser stehen werdet. Nach oder bei Regen kann das Wasser schnell sehr hoch steigen und die Höhle fluten – dann dürft ihr auf keinen Fall hineingehen!!

Glow-worms in Neuseeland

Die Waipu Caves sind ziemlich unwegsam © Depositphotos.com

Inzwischen bieten mehrere Veranstalter auch geführte Touren in die Waipu Caves an; ob ihr euch professionell führen lassen wollt, ist Geschmackssache.

-> Eine genauere Beschreibung dieses Erlebnisses findet ihr in unserem Gastbeitrag zu den Waipu Glowworm Caves!

Whangarei

Ebenfalls im Norden von Auckland findet ihr die Abbey Caves etwa 4 km außerhalb von Whangarei. Dieses Höhlensystem besteht aus drei Höhlen: der Organ Cave, der Middle Cave und der Ivy Cave. Glowworms gibt es in jeder der drei Höhlen, die größte Population lebt in der Organ Cave.

Eintritt müsst ihr nicht bezahlen in den Abbey Caves, und sie sind nicht ganz so bekannt wie die Waipu Caves.

Wichtig: Auch in den Abbey Caves könnt ihr nasse Füße (und Beine) bekommen, also wählt euer Schuhwerk weise.

Noch mehr Orte mit Glow-worms auf der Nordinsel

  • Direkt neben den berühmten Waitomo Caves könnt ihr nachts auf dem Ruakuri Bush Walk völlig kostenlos Glow-worms an den Felsüberhängen entlang des Wanderwegs sehen – haha!
  • Gar nicht weit entfernt von Waitomo ist die Mangapohue Natural Bridge, ein kleines Naturschutzgebiet am Straßenrand. An den Überhängen der Kalksteinfelsen sieht man dort im Dunkeln viele Glowworms leuchten.
  • Auf der Coromandel Peninsula könnt ihr nachts am berühmten Hot Water Beach Glowworms finden, die leuchten dann im Wald entlang des Pfades zum Strand.
  • Im Tongariro National Park führt ein kurzer Weg zu den Okupata Caves; die Straße hierhin (ein Abzweig vom SH47) ist aber eine ziemlich holprige Gravel Road.
  • Südlich von Taumarunui (dem Startpunkt des Forgotten World Highway) haben sich Glowworms an einer stillgelegten Eisenbahnstrecke angesiedelt – sucht nach dem Kakahi Domain Cutting im gleichnamigen Örtchen, um sie zu finden.
  • Im Niemandsland zwischen dem Central Plateau und Wellington (die Region heißt Manawatu) liegt das Örtchen Apiti, und dort im Hinterland findet ihr im Limestone Creek Reserve die Glowworm Caves. Auch hier bekommt man nasse Füße, wenn man die schmale Höhle erkunden will.

Glühwürmchen in Neuseeland auf der Südinsel sehen

Te Anau Glow-worm Caves

Sie sind der bekannteste Ort auf der Südinsel, um Glowworms zu sehen, dafür allerdings ziemlich ab vom Schuss: Wenn ihr in Te Anau seid und zum Milford Sound fahren wollt, braucht ihr für diesen Abstecher durchaus einige Stunden extra. Die Te Anau Glowworm Caves liegen nämlich am Westufer des Lake Te Anau, also genau gegenüber vom Ort. Sie gehören zu einem mehr als 7 km langen Höhlensystem, den Aurora Caves, die sich auf vier Ebenen erstrecken und erst 1948 entdeckt wurden.

Te Anau Neuseeland

Am anderen Ufer des Lake Te Anau liegen die Glow-worm Caves © Depositphotos.com

Die Te Anau Glowworm Caves kann man daher nicht allein erkunden, sondern besucht sie im Rahmen einer geführten Tour, an Bord eines Ausflugsboots. Dabei geht es aber deutlich ruhiger zu als in Waitomo auf der Nordinsel; weil die Höhlen sehr empfindlich sind und noch wachsen, ist eine maximale Anzahl an Besuchern pro Jahr als Grenze gesetzt.

Aktuell (Stand 2023) kostet eine zweistündige Tour ab Te Anau* 119 NZ$ für Erwachsene und 59 NZ$ für Kinder ab 5 Jahren. In der Hochsaison gibt es neun Starts pro Tag zwischen 9 und 20 Uhr.

Marlborough Sounds: Linkwater

In den Marlborough Sounds gibt es keine Höhlen, wohl aber Orte, an denen man Glowworms sehen kann! Wie cool die abenteuerliche Wanderung mit Schatzkarte war, die wir vom Gelände des Smiths Farm Holiday Park im Örtchen Linkwater gemacht haben, darüber könnt ihr in einem eigenen Beitrag mehr lesen.

Hokitika Glowworm Dell

Kostenlos, aber ziemlich bekannt: Gleich gegenüber der „Shining Star Beachfront Accommodation“ am Ortsrand geht es zu einem kleinen Waldstück, das gut ausgeschildert ist – auch hier könnt ihr abends und nachts mitten im Wald die Glühwürmchen leuchten sehen. Und es sind eine Menge!

Dieser Spot steht in vielen Reiseführern und daher sehr gut besucht (und eingezäunt). Psst: Eine weitere Glowworm-Stelle, mit nur ein bisschen weniger Leuchten, findet ihr nur 10 Minuten weiter weg, an der Woodstock-Rimu Road hinter dem Woodstock Hotel, die (nicht ausgeschilderte) Rimu Dell. Hier läuft man durch einen Tunnel im Felsen, der in den Wald führt, und kommt inmitten von leuchtenden Glowworms heraus – magisch!!

Glow-worms in Neuseeland Waitomo

Glowworms in Neuseeland findet man auch einfach so im Wald © Depositphotos.com

Clifden Caves

Noch so ein Geheimtipp ganz im Süden der Südinsel: In Clifden, ziemlich am Ende des Southern Scenic Highway, können abenteuerlustige Familien mit älteren Kindern das Höhlensystem der Clifden Caves erkunden – ein (ziemlich herausfordernder) Weg führt direkt hindurch.

Auf der Website des DOC lest ihr alles, was ihr über diese Höhlentour wissen müsst – nur die Glowworms, die ihr dabei sehen könnt, werden dabei kaum erwähnt!

Noch mehr Orte, wo ihr Glowworms auf der Südinsel sehen könnt

  • Oamaru: Hier wartet die etwas abgelegene Trotters Gorge mit reichlich Glow-worms bei Nacht, die sich dankenswerterweise schon am Anfang der Schlucht zeigen – man muss also nicht allzu weit im Dunkeln herumstolpern.
  • Arthurs Pass/Jackson: Auf dem Gelände des sehr schicken Campingplatzes „Jackson’s Retreat“ gibt es einen kurzen Glowworm Walk in den Wald, was für einen Abendspaziergang auf der Durchreise äußerst praktisch ist.
  • Dunedin: Der Nicols Creek Walk führt durch dichten Wald bergauf zu einem Wasserfall, und nachts ist der gesamte Weg von Glowworms erleuchtet!
  • Fox Glacier: Hier könnt ihr am Minnehaha Walk nachts Glow-worms bewundern, allerdings sind es deutlich weniger als an anderen Orten in Neuseeland.

In meinen Pocket Guides für Neuseeland findet ihr all diese (und noch mehr) unbekannteren Orte zum Entdecken abseits der ausgetretenen Pfade:

Glow-worms in Neuseeland sehen: Das solltet ihr beachten

Es ist nicht so einfach, die funkelnden Glow-worms in ihrer vollen Pracht zu genießen (jedenfalls, wenn man nicht eine geführte Tour bucht, wo man für ein perfektes Erlebnis bezahlt).

Glow-worms in Neuseeland Waitomo

Nicht überall ist es so bequem wie in den Waitomo Caves © Depositphotos.com

Die wichtigsten Tipps für eine gute Glowworm-Erfahrung:

  • Wenn ihr nicht sowieso in einer Höhle seid, wartet mit eurem Besuch, bis es wirklich komplett dunkel ist – je später, desto besser. An den bekannteren Stellen sind dann auch nicht mehr so viele Menschen.
  • Seid leise! Glowworms leben mit Absicht dort, wo es still und dunkel ist. Stört man sie durch Lärm, Licht oder auch zu viel Bewegung (= Wind), stellen sie ihre Aktivität ein und „erlöschen“.
  • Braucht ihr eine Taschenlampe, um nicht im Wald zu stolpern, sollte diese nur rotes Licht verstreuen. Dafür kann man sie auch mit rotem Papier abkleben.
  • Da Glow-worms Feuchtigkeit mögen, werdet ihr wahrscheinlich mindestens nasse Füße bekommen auf eurem Walk. Zieht also Gummistiefel und wasserfeste Sachen an.

Glowworms besuchen mit Kindern – eine gute Idee?

Kinder finden es schon ab dem Kindergartenalter faszinierend, wenn im Dunkeln Sterne funkeln – vor allem, wenn sie verstanden haben, dass es Tiere sind, die da leuchten. Je jünger die Kids sind, desto schwieriger ist es aber, mit ihnen die Glowworms in Neuseeland zu besuchen; auf nächtlichen Ausflügen sind sie oft müde und knatschig (oder überdreht), im Dunkeln bekommen sie Angst oder stürzen ständig, und dass man leise sein soll, wenn man etwas Tolles erblickt, behalten sie nur kurz im Kopf.

Das gilt auch und besonders für so teure Attraktionen wie die Te Anau Glowworm Caves und die Waitomo Caves, wo es wirklich schade ums Geld ist, wenn man wegen weinender Kinder abbrechen muss.

Glow-worms in Neuseeland Waipu

In den Waipu Caves kann man sich mit Kindern richtig viel Zeit lassen © Depositphotos.com

Nach unserer Erfahrung gibt es zwei gute Altersbereiche:

  • Ganz kleine Kinder schlafen in der Babytrage, wenn man nachts Glow-worms besichtigt – das aber nur dort, wo es kostenlos geht.
  • Kinder ab dem Grundschulalter verstehen, dass man leise sein muss, und können eine geführte Höhlentour schon gut mitmachen. Auch die Erkundung anderer Höhlen finden sie spannend; in die Clifden Caves sollte man Kinder allerdings erst ab etwa 10 Jahren mitnehmen.

Glow-worms fotografieren: schwierig

Die bezaubernden Fotos von Glow-worms in Neuseeland, die ihr in diesem Beitrag seht, stammen nicht von uns. Das hat zwei Gründe:

  1. Bei geführten Touren in Waitomo und Te Anau darf man in den Höhlen keine Fotos machen.
  2. An den anderen Orten, wo man Glow-worms in Neuseeland sehen kann, ist es nicht so einfach, sie zu fotografieren! Wir hatten bei unseren nächtlichen Walks nur Handys dabei, mit denen man keine vernünftigen Glowworm-Fotos machen kann. Man braucht eine ordentliche Kamera und ein Stativ sowie genügend Zeit zum Fotografieren – alles nicht selbstverständlich beim Reisen mit Kindern.
Glow-worms in Neuseeland

So ein schönes Glowworm-Foto geht per Handy einfach nicht © Depositphotos.com

Wir haben uns bei unseren Glühwürmchen-Besuchen nicht aufs Fotografieren konzentriert, sondern darauf, eine schöne Zeit zu haben. Uns war von vornherein klar, dass unsere Fotos niemals so schön aussehen würden wie die der Profis – also warum sich den Stress antun?

-> Hier haben wir dennoch ein paar Foto-Tipps für Neuseeland

Wo habt ihr Glow-worms in Neuseeland gesehen? Habt ihr einen Geheimtipp, der hier nicht dabei ist?

Jenny

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