Reiseplanung und Vorbereitung Rund ums Wohnmobil Unterkünfte

Neuseeland-Reise buchen: unsere Link-Tipps und Empfehlungen

Weltwunderer Happy Travel

Der Weltwunderer-Blog ist vorrangig als neutrale Informationsquelle für euch gedacht. Aber ein paar selbst getestete und für gut befundene Anbieter und Adressen für eure Neuseeland Reisebuchung mit Kind wollen wir euch nicht vorenthalten. Flüge, Wohnmobil und die Unterkunft für die erste Nacht könnt ihr direkt über unseren Blog buchen – oder erst einmal die Preise recherchieren. Dazu gibt es noch mehr hilfreiche Links für eure Reiseplanung.

Flüge nach Neuseeland buchen

Weltwunderer SkyscannerWir suchen nach Flügen am liebsten zuerst auf skyscanner.de, einem Suchportal mit der Möglichkeit einer Preisalarm-Benachrichtigung per E-Mail, der Suche nach Flügen mit mehreren Start- und Zielflughäfen und auch mit variablen Flugzeiten (sehr gut für einen ersten allgemeinen Überblick ist das Durchsuchen ganzer Monate). Im Vergleich mit kayak.de findet Skyscanner oft günstigere Angebote. Und wir haben schon mehrmals günstigere Flugangebote gefunden, als sie uns im Reisebüro genannt wurden!


Wichtig: Skyscanner ist eine reine Suchmaschine, kein Online-Reisebüro. Findet ihr einen passenden Flug und klickt ihn an, werdet ihr zu einem solchen Anbieter weitergeleitet. Und da sollte man genau hinschauen und nicht unbedingt den günstigsten beauftragen – Stichwort Sitz in Deutschland, Kundenbewertungen, Transparenz der Buchungsbedingungen…

REISS AUS!family Reiseberatung Flüge Neuseeland

Wenn ihr nicht nur direkt von Deutschland nach Neuseeland, sondern gleich rund um die Welt fliegen wollt, dann schaut auf jeden Fall bei der Familien-Reiseberatung von Frauke und Henning Manninga vorbei. Bei REISS AUS!family werdet ihr definitiv gut beraten, auch wenn es kompliziert ist.

 


liligo

Eine „echte“ Buchungsseite ist liligo.de; hier könnt ihr die günstigsten Flüge aus Flugbuchungsportalen, aber auch aus den Angeboten der Airlines heraussuchen und direkt buchen. Was wir gut finden: Bei liligo werden die Flugpreise direkt inklusive Steuern und Gebühren angezeigt; es gibt also keine bösen Überraschungen. Und: Die Flugdaten könnt ihr bei der Angabe im Formular sehr flexibel lassen, plusminus 12 Tage sind kein Problem. Einen Preisalarm wie bei Skyscanner könnt ihr ebenfalls einrichten.

Was wir noch besser finden: Für die spontane Suche zwischendurch, auf dem Spielplatz oder im Zug gibt es auch eine liligo-App, selbstverständlich für iPhone wie auch Android und selbstverständlich kostenlos. (Es gibt sogar einen liligo-Blog, in dem wir bereits einen kleinen Auftritt hatten…)

Wohnmobil in Neuseeland buchen

Um ein Wohnmobil in Neuseeland zu mieten, könnt ihr natürlich einfach ins Reisebüro gehen. Aber die haben halt ihre festen Partner und sind keine Wohnmobil-Experten – viel Vergleich bietet man euch dort nicht.

Jetzt könnt ihr entweder die einzelnen Websites der einzelnen Vermieter in Neuseeland aufrufen und dort jeweils einzeln nach euren Wunschterminen schauen.

Oder ihr schaut erst einmal auf unseren Mietwohnmobil-Überblick für Familien, damit ihr gezielter suchen könnt.

Ein kleines, sehr feines deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Auckland können wir euch sehr empfehlen: Probiert es doch mal bei Wendekreisen.*

(*Bucht ihr euer Wohnmobil über diesen Link, bekommen wir von Wendekreisen eine Provision – für euch kostet es keinen Cent mehr. Danke!)

Ebenfalls familiär und klein ist die Campervan-Vermittlung von Kolja, der selbst jahrelang in Neuseeland gelebt hat und heute die CamperOase leitet – hier bekommt ihr garantiert gute Preise und gute Beratung.

(Nennt bei eurer Buchung den Promo-Code „Weltwunderer“ und es gibt noch einen Extra-Rabatt!)

Euro CampersUnd noch ein Tipp, besonders für Familien: Die Firma EuroCampers vermittelt hochwertige Campervans und Wohnmobile für Backpacker, kleine Gruppen und Familien bis zu sechs Personen. Was uns überzeugt hat:

  • Persönliche Beratung vor der Buchung und während der Reise – auf Deutsch.
  • Kindersitze sind im Mietpreis inklusive.
  • Alle Fahrzeuge (auch der Sleepervan für 2 Personen!) sind zertifiziert “self contained”, also fürs Freedom Camping geeignet.
  • Ein Preis, keine Extrakosten: Der EuroCampers-Preis ist ein Komplettpaket, ohne Extra- oder versteckte Kosten wie „one way fee“, Diesel-Tax oder extra Versicherungskosten.
  • Ein Medienpaket ist ebenfalls im Preis dabei: Es gibt ein Navigationssystem, eine SIM-Karte und ein Handy für Neuseeland, ein AUX-Kabel, ein Internet-Modem und natürlich eine Straßenkarte von Neuseeland.

Hier gibt es keinen Buchungslink, aber ihr könnt einfach anrufen (Telefon aus Deutschland: 0800 98 98 700, weltweit: +64 33 473 285) oder eine E-Mail an info@eurocamper.co.nz schreiben.

Motels und andere Unterkünfte buchen

Für die Tage nach der Ankunft empfehlen wir allen Eltern dringend, in einem Motel den Jetlag auszuschlafen, die Taschen auszupacken und generell erst einmal anzukommen. Das Linksfahren mit dem großen Wohnmobil, womöglich noch auf den verworrenen Straßen von Auckland, ist nämlich zunächst ganz schön tricky.

holidaycheck-logoUm ein Motel – oder natürlich auch ein Hotel, ein Hostel oder ein Bed and Breakfast – zu suchen, empfehlen wir euch HolidayCheck, ein Hotelvergleichsportal mit Bewertungen anderer Reisender, das von der Stiftung Warentest als bestes Hotelvermittlungsportal bewertet wurde – sowohl, was die Hotelinformationen angeht als auch das Prozedere bei der Bewertungsabgabe.

 

 

Booking.com-LogoGenauso gut und noch einen Tick praktischer für die gezielte Suche ist Booking.com, im selben Test als bestes direktes Buchungsportal bewertet (das Prinzip ist dasselbe wie bei den Flügen – HolidayCheck leitet eure Buchungsanfrage an einen Veranstalter weiter, über Booking.com bucht ihr direkt beim Hotelier).

 

Weltwunderer Bookabach.co.nzEin Ferienhaus (auf Neuseeländisch: „bach“) ist für Familien oft bequemer und günstiger als ein Hotel, gerade für längere Aufenthalte. Ferienhäuser in Neuseeland findet ihr auf Holidayhouses.co.nz und auf bookabach.co.nz, und natürlich auch über das weltweite Mitwohn-Portal Airbnb (mit dem wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht haben, wenn auch noch nicht in Neuseeland).

 

Campingplätze finden

Jason's Book NZSeid ihr erst einmal in Neuseeland unterwegs, könnt ihr in jeder Touristeninformation („iSite“), jedem Hotel, jeder Campingplatz-Rezeption und generell überall, wo Touristik-Flyer ausliegen, das kostenlose „Jason’s Book“ mitnehmen; es gibt Extra-Editionen für Campingplätze, Bed and Breakfasts sowie Hotels und Motels, Dining Guides und Activity Guides für die größeren Städte.

Die Broschüren (bei den Hotels sind es eher Bücher) erscheinen jedes Jahr neu und sind daher meist recht aktuell; bei den Campingplätzen sind auch die günstigen bis ganz kostenlosen DOC Sites mit aufgeführt. Bonus: Oft sind interessante Voucher in den Broschüren drin, die euch vielleicht beim nächsten Bungee-Sprung ein paar Dollar sparen.

Auf der Website des DOC findet ihr nicht nur Informationen zu den vielen DOC Campsites (geordnet nach Regionen und downloadbar als PDF-Dateien), sondern auch zu Wanderwegen, Sicherheitstipps, Karten uvm. Hier gibt es zum Beispiel eine Karte, die alle Gegenden anzeigt, in denen Freedom Camping verboten oder nur eingeschränkt möglich ist.

rankersWirklich jeden Campingplatz, der irgendwo in Neuseeland existiert, findet ihr bei Rankers. Ja, auch Freedom Camping Spots sind hier aufgelistet; Rankers verspricht, dass jeder Platz, den ihr auf der Seite findet, von den Behörden als legaler Freedom Camping Spot anerkannt ist. Das Problem: Die Website führt zwar alle Campingplätze auf, aber unterwegs in Neuseeland könnt ihr sie – weil es ja fast nirgends kostenloses und gutes Internet gibt – nicht so recht nutzen. Die praktische Rankers-App mit Offline-Karten ist schon besser, es gibt sie aber nur für das iPhone.

campermateWeniger umfassend und professionell, aber dafür kostenlos ist die CamperMate-App für iPhone/iPad und Android. Für Neuseelandreisende ganz ohne Smartphone (oder mit einem Windows Phone…) bietet CamperMate außerdem einen tollen SMS-Service: einfach von einer neuseeländischen Telefonnummer aus den Code für das Gesuchte (Campingplatz, Tankstelle, Toilette, Dump Station usw.) und die Stadt an 4882 schicken und man bekommt die Adresse in einer 160-Zeichen-Nachricht zugeschickt. Das Ganze kostet 20 Cent pro SMS (die CamperMate-Betreiber bekommen davon nichts!).

… und natürlich könnt ihr auch die Weltwunderer Freedom Camping Spots direkt hier herunterladen: Über 300 geprüfte und genau beschriebene Plätze fürs Freedom Camping mit GPS-Angaben, zum Ausdrucken und darüber hinaus auf Deutsch. Die Listen werden regelmäßig geprüft, aktualisiert und optimiert!

Praktisches für unterwegs

MetService-LogoZu den wichtigsten Informationen im Land der täglichen vier Jahreszeiten gehört für Wohnmobilreisende der aktuelle Wetterbericht. Die unschlagbar besten, detailliertesten und aktuellsten Informationen diesbezüglich bekommt ihr bei Metservice.

Auch Metservice bietet natürlich eine App für die Betriebssysteme iOS und Android (und natürlich keine für Windows Phone): herunterzuladen hier.

Einen recht guten Routenplaner bzw. Entfernungsrechner findet ihr hier: Die Orte können individuell eingegeben werden, die Anzeige erfolgt auf einer detailliert zoombaren Google-Karte und in genauester Beschreibung – wenn gewünscht, auch auf Deutsch. Weil die neuseeländischen Highways mit den deutschen nicht vergleichbar sind, wird auch noch die voraussichtliche Reisezeit angezeigt. Und einen Treibstoffkosten-Rechner gibt es auch noch. Schick!

2degreesEine neuseeländische SIM-Karte für günstiges Telefonieren, Texten und eventuell Surfen ohne grauenhafte Roaming-Gebühren bekommt ihr am günstigsten bei 2degrees: Die „NZ Visitor Card„, die auch als microSIM in ein iPhone passt, gibt es unter anderem bei vielen Wohnmobil-Verleihstationen.

 

To be continued … und wenn ihr wichtige und/oder nützliche Links beisteuern könnt, ist das herzlich willkommen!

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9 Kommentare

  • Liebe Weltwunderer,

    danke für die vielen nützlichen Hinweise zur Reiseplanung!

    Ihr schreibt, dass es sinnvoll ist, die Flüge möglichst ein Jahr im Voraus zu buchen (bessere Preise, Sitzplatzwahl, etc.). Wir würden gerne im 6./7. Lebensmonat unseres Kindes nach Neuseeland reisen. Ist es überhaupt möglich ein Flugticket bzw. eine Reihe mit Baby-Basinett zu buchen, wenn das Baby noch gar nicht geboren ist?

    Viele Grüße
    Grit

    • Liebe Grit,

      ein Flugticket könnt ihr leider nur für ein Kind buchen, das bereits geboren ist – und einen Reisepass hat, denn dessen Nummer wird bei der Buchung gebraucht. Hin und wieder wird empfohlen, das Baby einfach nachträglich dazuzubuchen, wenn man keinen Sitzplatz für das Kleine buchen möchte. „Ordentliche“ Reisebüros raten da aber ausdrücklich ab, denn eine Nachbuchung ist nicht bei jeder Airline problemlos möglich. Und außerdem – man soll ja den Teufel nicht an die Wand malen, aber trotzdem: erst sollte das Kind mal gesund auf der Welt sein, bevor man seine erste Reise bucht… Sechs Monate vorher bekommt ihr immer noch recht gute Preise, wenn ihr nicht in der absoluten Hochsaison fliegen wollt 🙂

      Alles Gute für Mama und Kind und hoffentlich hören bzw. lesen wir vor eurer Reise noch einmal von euch!
      Jenny

  • Super Blog Artikel. Wir planen auch bald nach Neuseeland zu reisen. Derzeit sind wir mit Baby in Kambodscha. Eure Tipps helfen sehr bei der Planung. Freuen uns auf weitere Blogartikel von Euch. LG

  • Hallo,
    ich finde euren Blog auch super interessant und sehr hilfreich. Wir gehen in 4 Wochen auf große Neuseelandreise und freuen uns schon riesig.
    Ich bin bisher kein Mitglied beim ADAC und wollte fragen, ob sich die Discounts auf Tanken, Attraktionen sehr rentieren. Dann würde ich evtl. noch eine ADAC-Mitgliedschaft abschließen in Deutschland.
    Vielen Dank für Eure Antwort.
    Ganz liebe Grüsse aus München

    • Hallo Antonie, eine ADAC-Mitgliedschaft ist praktisch, weil du damit automatisch Mitglied im neuseeländischen Automobilclub bist – was sich im Fall des Falles in schneller und kostenloser Pannenhilfe auszahlt, allerdings nur mit eurem eigenen Campervan; bei gemieteten Fahrzeugen gibt es meist einen Partner-Pannenhilfedienst, dessen Nummer ihr bei der Fahrzeugübernahme bekommt. Für alles andere ist die ADAC-Mitgliedschaft nicht sooo wichtig, extra eine abschließen müsst ihr da wirklich nicht.
      Viel Spaß in Neuseeland wünschen wir euch, und natürlich eine pannenfreie Fahrt!

  • Hallo!

    Das ist ja mal eine interessante Seite!
    Wir haben 2013 die Süd- und Nordinsel mit PKW befahren und werden das 2015 wieder tun 🙂
    Wir sind nicht so die Camper-Fans und geben deshalb unsere guten Erfahrungen mit Holidayhouses.co.nz weiter – weil es sich häufig um Ferienhäuser mit mehreren Schlafzimmern handelt, sind diese Quartiere auch besonders gut für Familien geeignet
    (gewünschte Anzahl der Schlafzimmer kann man bei der Suche angeben). Einzige „Meckerei“: Leider sind die Buchungskalender nicht immer auf dem Laufenden.

    Zur Freundlichkeit der Kiwis: Wie überall auf der Welt gibt es sehr freundliche und sehr unfreundliche Menschen… Aber die meisten sind schon ziemlich nett.

    Viel Spaß und tolle Erlebnisse in Neuseeland!
    Anke

  • Vielen vielen Dank fuer all die nuetzlichen Informationen und Tips fuer eine Neuseelandreise mit Kindern.

    Wir planen eine 3-woechige Nordinsel Reise kommende Weihnachten 14.

    Eine Frage zu den Wohnmobilen. Wie ist es was den Patz auf der Nordinsel auf den Strassen angeht? Man kann ja regelrechte Monster mieten – kriegt man diese ueberhaupt manoevriert auf den Strassen und Campsites?

    Herzlichen Dank fuer Ihr Feedback.

    Gruss, Aleardo

    • Hallo Aleardo, in NZ kann man auch die größten Ungetüme bequem steuern. Die Highways sind wenig befahren und schön breit, Dörfer mit engen Gässchen oder fiese Haarnadelkurven gibt es nicht. Und die Wohnmobile in NZ sind mit den fahrenden Schiffen, die man in den USA oft sieht, nicht zu vergleichen. Also keine Angst!

  • Hallo,
    vielen Dank für den interessanten Blog mit tollen Berichten, schönen Bildern und hilfreichen Tipps!
    Ich habe noch ein paar Fragen. Deshalb würde ich mich über eine Antwort per Email sehr freuen.

    Liebe Grüße aus Deutschland
    Beate

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