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9 Dinge, die ihr zum Reisen mit Kindern wirklich braucht

Ein paar Must-haves zum Reisen mit Kindern hat jede Familie. Im Laufe der Jahre haben wir aber auch ein paar Dinge gekauft, die uns im Rückblick ziemlich überflüssig erscheinen. Und es kommen immer mehr auf den Markt. Wir stellen euch unsere Must-haves zum Reisen mit Baby und Kind vor – und zeigen euch Produkte, die ihr ziemlich sicher nicht braucht.

Schneckenhaus Neuseeland

Wirklich viel Ausrüstung zum Reisen mit Kindern braucht es nicht…

Achtung: Klickt ihr auf die mit * gekennzeichneten Links und kauft dann im Shop etwas, erhalten wir eine Provision von Mami Poppins bzw. Amazon. Für euch ändert sich am Preis der Produkte nichts!

Wirklich nützliche Ausrüstung zum Reisen mit Kindern

Reisebuggy

Leicht sollte er sein, möglichst schmal faltbar und natürlich stabil genug, um auch auf Kopfsteinpflaster oder einfachen Waldwegen nicht zu versagen. Ein Reisebuggy, der müde Kinder transportieren soll, muss auch größere Kinder tragen können – achtet also auf mindestens 25 kg Traglast. (Bei uns setzen sich ständig heimlich schwere große Brüder mit hinein…)

-> Hier stellen wir euch den Buggy vor, der jahrelang mit uns auf Reisen war.

Buggy Graffiti

Ein Buggy ist ideal für Städtetrips mit Kindern

Autokindersitz

Babys gehören nicht nur bis zum 10. Monat in die Babyschale, sondern nach der neuen EU-Regelung bis zum 15. Monat – mindestens.

Auch danach sollten Kleinkinder noch eine ganze Weile rückwärts Auto fahren. Machen wir es doch wie die Schweden (die lieben wir ja alle – gell, ihr Pippi-Langstrumpf-Fans?) und setzen unsere Kinder bis zum 4. Geburtstag in einen Reboarder.

Welchen ihr nehmt, entscheidet ihr. Gerade auf Reisen, wo man a) den Kindersitz auch im Flugzeug benutzen will und b) in wechselnden Mietautos unterwegs ist, fällt die Wahl des passenden Reboarders schwer. Wir haben zwei Anregungen:

  • Der Diono Radian 5 ist (trotz seiner schlechten Testergebnisse beim ADAC!) ein solider und (in der Reboard-Position) sicherer Kindersitz mit vielen Vorteilen; seine gute Transportabilität, der variable Einbau in fast jedem Autotyp und nicht zuletzt die Flugzeugtauglichkeit sind nur einige davon.
  • Wenn ihr den Reboarder nicht mit ins Flugzeug nehmen wollt und nach Mallorca oder Teneriffa fliegt, könnt ihr dort von den Kindersitzprofis vor Ort einen Reboarder am Flughafen leihen!
Mietwagen Kindersitz Reboarder auf Mallorca

Mietwagen mit Miet-Kindersitz: auf Mallorca ganz ohne schlechtes Gewissen

Unser Alltime-Favorit für vorwärts fahrende Kinder ab 18 kg ist der Kiddy Guardianfix Pro2. Der wird hier schon in der zweiten Generation genutzt; allerdings erst dann, wenn unsere Kinder so groß sind, dass sie den Fangkörper nicht mehr brauchen.

Warum ist der Kiddy so toll? Ganz kurz: Er ist leicht, passt sehr lange und in fast jedes Auto (dank Isofix und Gurt-Möglichkeit) und wird dank TÜV-Siegel auch von den meisten Airlines akzeptiert (nicht von Air China allerdings, grummel).

Für Vielreisende, die keinen schweren Kindersitz herumschleppen wollen, gibt es seit 2018 eine echte Innovation: den Nachfolger HY5. Der Clou bei diesem Reboarder: Er ist aufblasbar und wiegt daher nur 5 kg! Einbauen kann man ihn per 3-Punkt-Gurt und Top Tether (bewusst kein Isofix und kein i-Size!), und zwar in Europa und Asien. Was noch fehlt, ist die Zulassung für das Flugzeug und für die Verwendung als Autositz in Amerika und Australien.

Beim ADAC-Test schnitt der Nachfolger HY5 nicht gut ab, was a) auf erhöhte Schadstoffwerte und b) auf die Berührung des Dummys mit der Top-Tether-Befestigung beim Frontalaufprall zurückgeführt wurde. Letzteres solle aber in der Realität so nicht auftreten, argumentiert der Hersteller.

Nachfolger HY5

© www.Nachfolger.com

-> Wer diesen coolen Reisesitz mal testen will, bevor er oder sie ihn kauft: Bei Mami Poppins geht das*!

Doona Travel System

Wir lieben das Doona Travel System, es ist perfekt fürs Reisen mit Babys! Leider stoßen die meisten Eltern erst dann auf diese superpraktische Kombi aus Babyschale und Buggy, wenn sie erstere schon gekauft haben. Und dann lohnt sich der Kauf des doch recht teuren Systems nicht mehr.

Wenn ihr also noch keine Babyschale gekauft habt, dann schlagt zu! Und wenn ihr schon eine habt und sie zu Hause weiter benutzen wollt, dann könnt ihr euch im Shop von Mami Poppins eine Doona* für eure nächste Fernreise leihen.

Weltwunderer Fliegen Doona

Trage oder Tragetuch

Ganz wichtig für den Alltag mit Babys und Kleinkindern finden wir eine gute Trage. Und das gilt natürlich auch für das Reisen mit den Kleinen!

In den ersten Monaten ist ein Tragetuch immer die beste Variante, weil es sich so flexibel an jedes Baby anpasst. Danach bietet der Markt eine riesige Bandbreite an Babytragen, die mehr oder weniger ergonomisch, schick und teuer sind. (Unser eigener Favorit, der Beco Butterfly 2, wird leider nicht mehr hergestellt.) Hier müsst ihr ausprobieren, welche Babytrage am besten zu euch, eurem Kind und eurem Tragestil passt.

In der optimal passenden Trage können Babys und Kleinkinder bis ca. 3 Jahre problemlos stundenlang über längere Strecken getragen werden, auch von kleinen, schmalen Mamas und ganz ohne Rückenschmerzen.

-> In Neuseeland haben wir das mit unserem Zweijährigen ausführlich getan!

Weltwundern in Muriwai

Wanderkraxe

Vor allem wanderbegeisterte Eltern schwören auf Kraxen mit festem Gestell, in denen nicht nur das Kind, sondern auch noch ein wenig Gepäck transportiert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Kraxe insgesamt abstellen kann – so lässt sich die Mittagspause ganz in Ruhe als Eltern-Auszeit nutzen, weil das schlummernde Kind einfach weiterschläft. Gerade ältere Kinder finden es außerdem gut, dass sie hier höher sitzen und mehr sehen können.

-> Beliebte und hochwertige Modelle sind z. B. die Deuter Kid Comfort* (I, II, III usw.), die Osprey Poco AG* oder das Vaude Shuttle*.

Leider beobachten wir, dass Babys und Kleinkinder oft viel zu früh in diese Wanderkraxen gesetzt werden; sie müssen schon wirklich stabil sitzen und idealerweise auch stehen können, sonst hängen sie äußerst unergonomisch in dem wenig flexiblen Sitzsystem.

Für Eltern sind solche Tragen auch weit weniger komfortabel als eine Babytrage. Man sollte schon ein wenig trainiert sein vor der ersten Wanderung mit Kraxe.

-> Eine interessante Alternative für starke Papis ist die Minimeis-Babytrage, bei der ältere Kinder sicher auf den Schultern sitzen können (gibt es auch bei Mami Poppins*!)!

Außerdem sollten Eltern sehr vorsichtig sein, wenn sie ihr Kind im Winter oder bei ungemütlichem Wetter in der Kraxe tragen – ohne direkten Körperkontakt merkt man eventuell zu spät, dass das Kind auskühlt. Das kann sehr ernste Folgen haben!

-> Steffi wandert regelmäßig mit Baby und erklärt, worauf man bei der Wahl der Kraxe achten muss

Deuter Rückentrage Sächsische Schweiz

Auf Fernreisen haben wir unsere Wanderkraxe nie mitgeschleppt…

Sea-Bands

Sie sind klein, aber nach unserer Meinung wirklich unentbehrlich: Die unscheinbaren Stoff-Armbänder mit dem eingearbeiteten Akupressur-Button helfen uns und den Kindern auf jeder Reise – ob gegen Seekrankheit auf Bootstouren oder gegen Reiseübelkeit auf kurvigen Autostrecken.

Da sie so klein und in der Anschaffung recht günstig sind, haben wir mehrere Packungen Sea-Bands wirklich auf jeder Reise dabei.

Schweden Sea-Bands

Nie wieder Fähre fahren ohne SEA-BANDS!

Praktische Helferlein für den Langstreckenflug mit Kind

Fliegen mit Kindern ist ein enorm kompliziertes Thema – so scheint es jedenfalls, wenn man sich mit anderen Eltern austauscht. Da hängt so viel mehr dran als einfach Tickets zu buchen, einzusteigen und den Flug zu genießen! Die Gadgets, die wir euch hier vorstellen, helfen uns seit Jahren, auch lange Flüge ohne Nervenzusammenbruch und SICHER zu überstehen.

Flughafen Kinder Silhouetten

Cares-Gurt

Ihr wollt oder könnt keinen Autokindersitz für euer Kind mit ins Flugzeug nehmen? Dann packt wenigstens den CARES-Gurt ein. Er nimmt kaum Platz im Handgepäck weg, wird von fast jeder Airline akzeptiert (und selbst wenn nicht, kann man ihn direkt vor dem Start, wenn die Stewardessen schon selbst angeschnallt sind, noch fix anlegen).

-> Hier stellen wir den CARES-Gurt ausführlicher vor.

-> Auch den CARES-Gurt könnt ihr bei Mami Poppins wahlweise mieten oder kaufen*!

Flugzeug Kind Cares Gurt

Fliegen mit Cares: nicht optimal sicher, aber praktisch

Kopfkissen oder Nackenstütze

Irgendeine Art von Kopfkissen ist enorm wichtig, wenn ihr auf einem Langstreckenflug schlafen wollt – nicht nur für die Kinder, sondern vor allem für die Eltern! Sobald sie nicht mehr in der Babyschale schlafen oder den Luxus eines freien Sitzes neben sich genießen, brauchen Kinder für das Schlafen im Sitzen eine Stütze für den Nacken.

Wir haben diverse Nackenkissen getestet und finden das Sandini Travelfix* am besten – was am besten zu euch passt, müsst ihr wahrscheinlich durch Versuch und Irrtum herausfinden.

Kinderkopfhörer

Sie machen den Unterschied aus zwischen einem genervten und daher nölenden Kind, das dem Entertainment-Programm im Flugzeug nicht folgen kann, weil es akustisch nichts versteht – und einem zufriedenen, stundenlang gebannt lauschenden Profi-Reisekind.

Vertraut nicht auf die billigen Kopfhörer, die im Flugzeug verteilt werden (was heutzutage ohnehin immer seltener geschieht) und deren maximale Lautstärke nicht abgeregelt werden kann (auf dem Bild oben trägt die jüngste Tochter interessanterweise eben diese Billigdinger von Singapore Airlines, obwohl wir doch eigene dabei hatten?!). Gute Kinderkopfhörer lassen sich zusammenklappen, haben stabil ummantelte Kabel, bieten auch vor dem lauten Flugzeug-Hintergrundrauschen eine gute Klangqualität und können natürlich auch im Wohnmobil, im Auto oder zu Hause an andere Gadgets angeschlossen werden.

-> Wir haben diese hier* und sind sehr zufrieden damit.

Kinderkopfhörer Nenos

Unsere Kinderkopfhörer von Nenos © Amazon.de

Rollkoffer

Ob man den jetzt wirklich braucht, sei dahingestellt – wir selbst tragen ja am liebsten unsere Wanderrucksäcke als Handgepäck (die brauchen wir schließlich im Urlaub dann auch).

Wenn es aber ein Rollkoffer sein soll, dann schaut euch mal den Bagrider von Mountain Buggy* an – auf dem können Kinder bis 18 kg nämlich direkt mitfahren, wenn er zum Not-Buggy ausgeklappt wird!

Jetkids Bedbox

Viele Eltern lieben sie, andere sehen den Sinn nicht so ganz. Wir gehören zu letzteren, wollen euch aber trotzdem informieren: Die Jetkids Bedbox ist gleichzeitig Kinderkoffer und Flugzeugsitz-Vergrößerung und dient auf Langstreckenflügen in der Economy Class als Schlafhilfe.

Blöd halt, dass nur kleine Babys wirklich ausgestreckt auf dem so verlängerten Sitz liegen können – und vor allem, dass sie dann beim Schlafen nicht gesichert sind. Es gelten also dieselben Sicherheitsbedenken wie für die Nutzung des Bassinets, weshalb wir die Jetkids Bedbox für Babys sinnlos finden.

Größere Kinder können auf der Jetkids Bedbox „reiten“ und sie als Koffer nutzen, was nett ist – aber den Preis nicht wirklich rechtfertigt. Im Flieger sitzen sie dann immerhin mit bequem ausgestreckten Beinen und können besser herumlümmeln – wieder mit der Einschränkung, dass sie so nicht ordentlich gesichert sind.

Als i-Tüpfelchen kommt hinzu, dass auch die Jetkids Bedbox natürlich nicht von jeder Airline akzeptiert wird – und wenn ihr den Koffer dann ins Gepäckfach stopfen müsst, habt ihr die (130 Euro (Stand Dezember 2018) völlig umsonst investiert.

-> Hier könnt ihr euch die Jetkids Bedbox genauer anschauen*.

Clevere Gadgets für unterwegs

Wir kommen jetzt in den Bereich von Produkten, die nette Ergänzungen für eure Reise sind – aber nicht wirklich unbedingt nötig. Überlegt selbst, ob ihr die vorgestellten Gadgets zum Reisen mit Kindern tatsächlich braucht. Jedes Gepäckstück mehr bedeutet für euch Schlepperei, es bedeutet mehr CO2-Verbrauch und natürlich auch Geld, das ihr für schöne gemeinsame Erlebnisse ausgeben könntet.

PopUp-Zelt

Sie sind vielseitig einsetzbar, ob als Babyreisebett im Hotel oder Wohnmobil, als Strandmuschel oder als Spielzelt auf dem Campingplatz. Auf dem Blog haben wir die Strandmuschel von Qeedo vorgestellt, die geräumig und im Packmaß sehr klein ist. Andere Eltern schwören auf das Baby-Reisebett von Deryan*.

Deryan Reisebett

Das Deryan Reisebett – sehr praktisch zum Reisen mit Baby, aber wirklich nötig? © Amazon.de

Wirklich gebraucht haben wir so ein Popup-Zelt auf Reisen allerdings noch nie.

Wickelrucksack und Wickelunterlage

Klar, es ist hygienischer, wenn das Baby auf einer sauberen Unterlage gewickelt wird. Sowohl für das Baby als auch für die Umgebung. Gerade wenn die Windel mal draußen gewechselt werden muss, macht sich eine warme, wasserdichte Wickelunterlage gut.

Aber ob es dafür einen eigens gekauften Wickelrucksack braucht? Das müsst ihr selbst für euch entscheiden.

Aufblasbare Badewanne

Wo soll das Baby baden, wenn ihr auf Reisen seid? Eine faltbare Waschschüssel* oder ein aufblasbares Planschbecken* sind nette Gadgets für eure Neuseeland-Reise mit Baby, denn auf den Campingplätzen gibt es fast nie ein Familienbad mit Babywanne.

Natürlich könnt ihr euer Baby auch in einem der normalen Waschbecken abspülen, oder im Spülbecken eures Campervans, oder in einer ganz normalen Waschschüssel, die ihr günstig im Warehouse kauft ;-)

Babyhochstuhl

Gar nicht mal dumm, wenn man so einen im Wohnmobil-Urlaub mit Baby dabei hat. Auf den normalen faltbaren Campingstühlen sitzen Kinder noch bis ins Kindergartenalter viel zu niedrig, und schnell sind zappelige Babys im engen Campervan vom Schoß gerutscht oder von den Polstern gerollt.

Am ehesten empfiehlt sich im Wohnmobil mit fest verbautem Tisch ein Hochstuhl, der direkt an die Tischplatte angeklemmt wird*. Babysitze, die mittels Riemen an Stühlen fixiert oder über Stuhllehnen gestülpt werden, passen nicht auf wackelige Campingstühle und auch nicht auf die Sitzbänke eines Wohnmobils.

Bollerwagen

Ob man so ein Gefährt mit in den Urlaub nehmen wird, hängt sicher davon ab, ob man den Bollerwagen auch im Alltag zu Hause nutzt – dann sind die Routinen sozusagen schon eingeschliffen und können auf der Reise weiter verfolgt werden. Sein großer Vorteil: Man muss das zugeladene Gewicht nicht tragen und kann daher viel mehr hineinpacken als in eine Trage – toll bei mehreren Kindern oder mehr Gepäck, oder für Eltern, die aus diversen Gründen nicht (viel) tragen können!

-> Dass ein faltbarer Bollerwagen in Neuseeland durchaus Sinn machen kann, erzählt Hermine in einem Gastbeitrag bei uns.

Bollerwagen Neuseeland

Hermines Bollerwagen erwies sich in Neuseeland als ziemlich praktisch

Definitiv überflüssig für Reise-Familien

Ob man ein faltbares Babyreisebett, einen schweren Kinderwagen oder einen Gläschenwärmer wirklich auf Reisen braucht? Ob man nicht auch ohne spezielle Wickeltasche, elektrischen Sterilisierer oder Pürierstab fürs Baby-Essen zurechtkommt?

Ob der Windelvorrat und Gläschennahrung für die gesamte Reisezeit mitgeschleppt werden muss – oder ob das Baby vielleicht auch mit einer anderen Marke überleben kann?

Ob die Kleinen ihren Spielzeugvorrat wirklich in einem Extra-Kinderkoffer transportieren müssen (den dann sowieso schnell Mama tragen muss)?

Das sind Fragen, die wir für uns selbst mit einem klaren Nein beantwortet haben. Ob ihr selbst all das für eure Reisen mit Baby kaufen müsst, können wir euch nicht verbieten – aber wir ermuntern euch eindeutig dazu, darauf zu verzichten.

Weniger ist mehr, vor allem beim Reisen mit Kindern. Dann ist das Ganze auf einmal auch gar nicht mehr so aufwendig, kompliziert und teuer – ihr werdet sehen!

Riesen-Rucksack mit Kind

Viele Produkte zum Reisen mit Kindern sind ziemlich überflüssig ;-)

Welche Dinge sind für eure Reisen mit Kind unbedingt nötig, was habt ihr im Rückblick umsonst gekauft? Teilt eure Erfahrungen mit uns!

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