On the road in NZ

Neuseeland im Campervan: unsere 11 schlimmsten Roadtrip Fails

Was kann bei einer Neuseeland-Reise im Campervan schon schiefgehen? Eine ganze Menge – das wissen wir aus Erfahrung. Unsere 11 krassesten Roadtrip Fails waren zum Glück keine allzu schlimmen – weshalb wir sie hier gern mit euch teilen. Lernt aus unserer Blödheit, oder lacht einfach drüber!

Roadtrip Neuseeland Otago Peninsula

Epische Umwege…

Einmal nicht richtig auf die Karte geschaut und zu viel in die Landschaft, und nach einer Stunde beschlich mich als Beifahrerin eine ungute Ahnung: So langsam sollten wir doch mal das Meer sehen?

Konnten wir aber gar nicht, wie wir nach Prüfung der Straßenschilder an der nächsten Kreuzung feststellten: Wir fuhren bereits seit 50 Kilometern fröhlich in die falsche Richtung. Ohne es zu wollen, waren wir in Dargaville gelandet – einem seeehr unscheinbaren Städtchen im Northland.

Aber hey, immerhin entdeckten wir hier die Masten der „Rainbow Warrior“, die zum Gedenken an den Anschlag des französischen Geheimdienstes auf das Greenpeace-Schiff seit 1984 hier auf einem Hügel stehen.

-> Hier haben wir unsere schönsten Neuseeland-Roadtrips beschrieben.

Lektion gelernt:

Da gibt es gleich zwei!

a) Auch wenn die Landschaft noch so schön ist, sollte man hin und wieder prüfen, ob man in der richtigen Himmelsrichtung unterwegs ist – oder sich vertrauensvoll von Google Maps leiten lassen. (Dazu weiter unten eine Warnung!)

b) Warum nicht mal den falschen Abzweig nehmen? Sich zu verfahren, bedeutet in Neuseeland meistens auch, interessante Orte zu entdecken – eure besten Neuseeland-Geheimtipps werdet ihr von solchen unfreiwilligen Abstechern mitbringen.

Roadtrip Neuseeland Milford Sound

Und manchmal hält man an und fragt sich: Wo sind wir hier eigentlich?

Holterdipolter über Stock und Steine…

Nicht jede Straße in Neuseeland sieht so schön glatt aus, wie es die Straßenkarte vermuten lässt! „Gravel roads“ sind schon in ihrem besten Zustand holprig und staubig, und weder die fiesen Viehgatter noch potenziell gefährliche Furten und Spurrinnen sind im „road atlas“ eingezeichnet.

-> Hier lest ihr mehr über das Fahren auf Gravel Roads.

Mehr als einmal wagten wir uns nichtsahnend auf eine Straße, die nach einigen Kilometern so schlecht wurde, dass wir links ranfuhren und überlegten: weiterfahren und einen Schaden am Fahrwerk riskieren oder (umständlich und ebenfalls riskant) wenden und die Tagesroute neu planen?

Auf der Zufahrt zum Raspberry Creek Carpark durch das Matukituki Valley gerieten wir deshalb richtig in Streit. Der Weltwundermann setzte sich durch und fuhr eisern weiter, während wir uns irgendwie festhielten, um nicht aus den Sitzen geschleudert zu werden, und die Zähne zusammenbissen, die unkontrolliert aufeinander klackerten…

… bis wir irgendwann erschöpft, aber glücklich den Parkplatz erreichten, wo die Wanderung zum Rob Roy Glacier beginnt. Die vielen hier geparkten Autos bewiesen dem Weltwundermann, dass er das Risiko zu Recht als tragbar eingeschätzt hatte. Wir waren aber auch an einigen Wohnmobilen vorbeigefahren, die sicherheitshalber einige Kilometer vorher angehalten hatten! (Dieselbe Strecke mussten wir am Abend dann wieder zurückfahren – da war uns schon alles egal…)

Lektion gelernt:

Schaut genau in den Mietvertrag eures Campervans, ob euch das Befahren von „gravel roads“ überhaupt erlaubt ist! Und wenn ja: Schaut vor solchen Fahrten in den Wetterbericht und unterlasst sie, wenn Regen angekündigt oder in den letzten Tagen gefallen ist. Wir hatten oft nur Glück – und einen Fahrer ohne Angst und mit viel Geschick!

Wanaka Matukituki Valley Road

Diese Fahrt wird uns immer im Gedächtnis bleiben

Google Maps ist (nicht immer) dein Freund

Wer braucht ein Navigationssystem, wenn er ein Smartphone mit Google Maps hat? Die App hat detaillierte Straßenkarten, Satellitenbilder und Streetviews von der ganzen Welt und stellt sie kostenfrei zur Verfügung – Träumchen für Roadtrips!

Mehr als einmal hat uns Google Maps aber ordentlich hinters Licht geführt, weil der Computer-Algorithmus weder unseren Campervan noch die Zustände der neuseeländischen Straßen kannte. Sucht man in der App eine Route von A nach B, findet sie binnen Sekunden die beste Strecke heraus – und zwar ist das in der Regel diejenige, die sowohl am kürzesten als auch am schnellsten ist.

Welcher Art die Straße ist, auf der man diese optimale Strecke fahren kann, weiß Google Maps natürlich nicht. Anstatt auf dem Highway zu bleiben, folgten wir mehr als einmal stirnrunzelnd, aber vertrauensvoll den Anweisungen der Damenstimme, um dann mitten im „bush“ auf einem unbefahrbaren Waldweg festzustecken, der einfach zu schmal, zu steil oder zu holprig für unseren Campervan war.

In Oamaru legte der Weltwundermann einen Nothalt ein, als uns Google Maps auf eine dicht beparkte, kurvige Einbahnstraße mit schätzungsweise 30 Prozent Gefälle leiten wollte – ja, das wäre der kürzeste Weg gewesen, aber ohne Lackschäden wären wir nicht ans Ziel gelangt!

Lektion gelernt:

Oft erlebt man mit Google Maps nette Überraschungen, weil die optimale Route wirklich „off the beaten track“ verlaufen kann. Mitunter hat es aber einen Grund, wenn die offiziellen Hinweisschilder an der Straße nicht auf den ausgefahrenen Feldweg weisen, den Google Maps als optimal ansieht.

Gerade nach Regenfällen oder in den unwegsamen Regionen der Southern Alps sollten sich Campervan-Fahrer lieber an die Highways halten. Und Innenstädte haben wir nach obiger Erfahrung nach Möglichkeit ganz gemieden.

Whanganui River Road Schild

Ob das wirklich die beste Route ist…?

Attack of the Kea

Nanu, was waren denn das für niedliche Vögel, die da am Warte-Parkplatz vor dem Homer Tunnel auf der Straße vor den geparkten Wohnmobilen herumhopsen? Wir stiegen sofort aus und versuchten, mit den gefiederten Kerlchen Freundschaft zu schließen.

Die Kea, angeblich die einzigen Bergpapageien der Welt und gleichzeitig wohl die klügsten Vögel auf diesem Planeten, hatten von Freundschaft aber ein anderes Verständnis als wir – Freunde sind für sie Menschen, die ihnen spannendes und leckeres Spielzeug mitbringen. Wir hatten eine Menge dabei, ohne es zu wissen: unser Campervan war ganz oben auf der Hitliste. Die Kea widmeten sich mit Inbrunst und Vergnügen den Türdichtungsgummis, der Antenne und den Seitenspiegeln unseres Fahrzeugs und richteten, wie wir erschrocken feststellten, innerhalb von Minuten mit ihren kräftigen Schnäbeln ordentliche Schäden an.

Hilfe!!

Zum Glück schaltete die Ampel bald auf Grün und wir konnten die neugierigen Verfolger im Tunnel abschütteln; sie suchten sich achselzuckend die nächsten Opfer.

Lektion gelernt:

Kea zu beobachten, ist eine wahre Freude, aber man sollte sie möglichst nicht auf den eigenen Campervan (oder das eigene Gepäck, die Wanderschuhe, …) aufmerksam machen! Je kleiner und weniger strahlend weiß ein Fahrzeug ist, desto uninteressanter für die Kea. Und je mehr man sich abseits des Fahrzeugs (oder Gepäcks) mit ihnen beschäftigt, desto weniger sind sie geneigt, sich aus Langeweile über harmlose Türdichtungen herzumachen.

Den Fahrzeugvermieter interessiert es nicht die Bohne, warum euer Seitenspiegel oder die Antenne zerstört sind; diese Kleinteile fallen oft sogar unter die Selbstbeteiligungs-Grenze und müssen auf eigene Kosten repariert werden…

Kea Milford Sound

Begegnung der dritten Art mit einem Kea

Mülltüten-Massaker

Neuseeland hat weder Bären noch Wölfe oder andere Räuber zu bieten, die Campern in der freien Natur gefährlich werden könnten. Aber da gibt es trotzdem jemanden, der sich neugierig an allen Mülltüten, Behältern und draußen stehengelassenen Essensresten zu schaffen machen wird – und das so gründlich, dass ihr staunen werdet.

Wir schauten jedenfalls nicht schlecht, als wir morgens die Schiebetür öffneten und auf ein Mülltüten-Massaker blickten. Dazwischen stakten unschuldig mehrere blaue Vögel herum, die uns verächtliche Blicke zuwarfen – „Was ordentliches konntet ihr da nicht drin verstecken?“ schienen sie zu sagen.

Lektion gelernt:

Pukeko sind harmlose, sogar ziemlich hübsche, aber auch recht gefräßige und komplett un-scheue Vögel, die mit ihrem kräftigen Schnabel alles zerlegen und zerzupfen, was ihr nicht wegpackt. Haltet also Ordnung, wenn ihr nicht als die Camp-Messies des Jahres durchgehen wollt – und allzu nahrhaft sind Plastikreste auch für die toughen Pukekos nicht.

Wann kommt die Flut…?

Dieses populäre Lied von Gothic-Meister Wolfsheim hatten wir im Ohr, als wir sehr hastig Campingtisch und -stühle, Essgeschirr und Spielsachen in unseren Campervan warfen, die Kinder auf ihre Sitze schubsten und mit quietschenden Reifen den Strandbereich nahe Kaka Point verließen.

Warum wir geflohen waren? Weil die Flut kam. Und wir waren heilfroh, dass sie noch bei Tageslicht gekommen war – wie weit sich das Meer bei Flut ins Landesinnere vorwagen würde, war uns nämlich nicht in den Sinn gekommen, als wir diesen tollen, wildromantischen Stellplatz am Strand gewählt hatten.

Lektion gelernt:

In Neuseeland wechseln die Gezeiten oft mit großem Tidenhub und viel Kraft, vor allem an den Stränden der Westküste. Habt nicht nur bei Wanderungen, sondern auch beim Freedom Camping und bei Picknickpausen am Strand immer den Gezeitenwechsel im Hinterkopf und checkt, wenn möglich, die örtlichen Tabellen dafür – Ebbe und Flut kommen nämlich nicht im ganzen Land zur exakt selben Zeit.

Campervan am Meerufer Catlins

Das Meer war doch vorhin nicht so nahe am Campervan…?

Einparken für Fortgeschrittene

Tiefgaragen, in deren Einfahrten man mit den ungewohnt hohen Wohnmobil feststecken könnte, haben wir in Neuseeland kaum gesehen. Auch niedrige Brücken haben wir eigentlich nie durchfahren müssen. Trotzdem kann es nicht schaden, die Abmessungen des eigenen Wohnmobils zu kennen!

Viel schlimmer erwischte uns das ungewohnte Gewicht unseres Campervans, als wir nach moderaten Regenfällen am Ufer des Lake Ferry einen schönen Stellplatz auswählen wollten. Einige Kilometer landeinwärts des abgelegenen Cape Palliser im Süden der Nordinsel hätte es sicher ziemlich lange gedauert, bis uns jemand geholfen hätte.

Und diese Hilfe hätten wir beinahe dringend nötig gehabt! Beim Einweisen des Weltwundermanns bemerkte ich nämlich zuerst interessiert und dann zunehmend schockiert, was unser Campervan doch für tiefe Fahrrinnen in der modrigen Wiese hinterließ.

Mein panisches Gefuchtel im Rückspiegel hielt den Fahrer davon ab, das schwere Gefährt zum Stehen zu bringen; aus der matschigen Grasnarbe hätten wir uns nur mit viel Kraft und Schieben wieder befreien können!

Lektion gelernt:

Ein Campervan ist schwerer und sperriger, als man denkt – also niemals aufs Geratewohl auf einen unbekannten Platz fahren. Wir haben nach diesem Beinahe-Zwischenfall immer eine Abordnung zu Fuß auf unbekannte Stellplätze vorgeschickt.

Ohne Benzin in die Einöde

„Aaach, damit kommen wir schon noch zur nächsten Tankstelle“ – das ist das oft gehörte Mantra des Weltwundermannes. In Neuseeland sagte er das allerdings nicht mehr, nachdem wir einmal wirklich knapp am Liegenbleiben vorbeigeschrammt waren. Viele Highways führen hier durch wirklich abgelegene Gegenden; und auch wenn am Ende der Straße ein Hotel, mehrere Campsites und ein brummendes Besucherzentrum warten, heißt das nicht, dass es dort auch eine Tankstelle geben wird.

So geschehen am Milford Sound – einer 120 km langen Sackgasse, die also auf 240 km keine Tankstellen bietet. Die letzten Kilometer zurück nach Te Anau legten wir ziemlich schweigsam zurück und horchten auf die letzten Tropfen Benzin, die durch den Tank gluckerten. Die Lampe leuchtete schon seit dem Mittag, als wir „The Divide“ überquert hatten… Als die ersehnte Tankstelle in Sicht kam, nahm der Mann den Fuß vom Gaspedal und wir rollten jubelnd an die Tanksäule.

Lektion gelernt:

Manchmal steht es am Anfang einer solchen Sackgasse oder eines langen Highways durch abgelegene Regionen (wie dem Forgotten World Highway in Taranaki) schon dran: Große Schilder warnen, dass es auf den nächsten Kilometern keine Tankstellen gibt.

Tankt immer voll, wenn ihr so ein Schild seht! Vor allem in dünn besiedelten Gegenden solltet ihr jede Gelegenheit zum Tanken nutzen, auch wenn noch genug Treibstoff drin ist.

Roadtrip Mt Cook Aoraki

Der Abstecher zum Mt Cook/Aoraki ist ziemlich lang und ohne Tankstellen…

Moskito-Alarm!

Nein, in Neuseeland gibt es keine giftigen Spinnen, Skorpione oder Krokodile. Aber es gibt die fiesen Sandflies und auch eine Menge der ganz normalen Moskitos (aka Stechmücken).

Die schwärmen, anders als ihre tagaktiven blutsaugenden Brüder Schwestern, bevorzugt in der Dämmerung und des Nachts aus. Und wenn sie eine arglose Familie treffen, die noch kaum Erfahrung im Campervan-Reisen durch Neuseeland haben, dann freuen sie sich auf ein leckeres Essen. Mehr als einmal sind wir nachts im Schein der Taschenlampe fluchend durch unsere Wohnkabine gekrochen und haben Moskitos erlegt – die oft schon mit unserem Blut vollgesogen waren.

Lektion gelernt:

Spätestens am frühen Abend müssen die Türen des Campervans geschlossen werden und geschlossen bleiben. Dasselbe gilt für die Fenster und die Dachluke (!!), solange im Inneren des Fahrzeugs Licht brennt oder ihr drin sitzt.

Profi-Tipp: Achtet schon bei der Übernahme darauf, dass die Mückennetze an den Fenstern eures Campervans intakt sind; hat euer Wohnmobil gar keine Mückennetze, solltet ihr sie entweder nachrüsten oder euch beim Schlafen unter ein mitgebrachtes Moskitonetz legen.

Toiletten-Training für Erwachsene

Wir beglückwünschten uns während unserer Neuseeland-Auszeit mehrfach gegenseitig, einen günstigen Campervan ohne Bord-Toilette gemietet zu haben. Wozu brauchten wir die auch? Self containment-Regeln gab es damals noch nicht, und wir beobachteten häufig kichernd andere Touristen dabei, wie sie fluchend die stinkende Brühe aus ihrer Campervan-Toilette kippten.

Auch wir mussten allerdings fast täglich unser gebrauchtes Wasser entsorgen und neues nachtanken – schwierig genug, jedenfalls am Anfang. Nicht jede „dump station“ ist gleich ausgestattet, und nicht immer war unser Abwasserschlauch lang genug. Da kann es schon mal passieren, dass sich die graue Brühe in einem Schwall über die nackten Füße der assistierenden Weltwunderfrau ergießt – buäh!

Lektion gelernt:

Bei der Fahrzeugübernahme waren wir ziemlich platt vom Jetlag und gleichzeitig ungeduldig, weil wir endlich losfahren wollten. Trotzdem schauten wir uns die DVD, auf der uns die Funktionen des Campervans erklärt wurden, sehr genau und mit Wiederholungen an. Die theoretische Lektion zum Ausleeren des Wassertanks probierten wir danach mit Hilfe eines Angestellten gleich noch einmal praktisch aus, um wirklich die richtigen Handgriffe draufzuhaben.

Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm!

Campervan-Einweisung Britz Christchurch

Wie funktioniert das alles? Gar nicht so einfach…

Sommerwochenenden rund um Auckland: Neuseeland verkehrtherum

Herrlich, so im Campervan durch menschenleere Landschaften zu fahren, auf menschenleeren Rastplätzen zu picknicken, an menschenleeren Stränden zu übernachten… Daran hatten wir uns nach fast zwei Monaten gewöhnt, und dann kamen wir in die Region Auckland.

An einem Samstag abend mussten wir alles, was wir über das Campervan-Reisen in Neuseeland zu wissen glaubten, revidieren: Wir fanden keinen einzigen freien Stellplatz mehr. Alle Campsites waren voll, alle Freedom Camping Spots sowieso. Nicht nur das: Auch sämtliche Strände waren voll, so voll wie an der Ostsee oder in Rimini.

Nachdem wir eine Nacht sehr beengt auf einem winzigen Fleckchen des Sandspit Holiday Park verbracht hatten (danke nochmals an die netten Besitzer, die Mitleid mit unseren müden Kindern hatten!), fuhren wir einen Tag später erneut an den Strand – und hatten ihn (samt dem daneben liegenden Campingplatz) wieder fast für uns allein, weil die 1,5 Millionen Einwohner von Auckland ihren Wochenendausflug beendet hatten.

Lektion gelernt:

Jedes Jahr kommen mehr Touristen nach Neuseeland. In der Hochsaison rund um Weihnachten und an Hotspots wie Auckland, Rotorua, Queenstown und Wellington ist es heutzutage ratsam, einen Campingplatz mindestens ein paar Tage vorher zu reservieren! Auch an einem sonnigen Wochenende Ende Februar kann das ratsam sein, wie wir gelernt haben…

Tawharanui Regional Park Strand

Anchor Bay im Tawharanui Regional Park, noch menschenleer

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