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Vegan reisen: 11 inspirierende (vegane) Kochbücher aus aller Welt

Es steht so ziemlich fest: In den nächsten Monaten, vielleicht Jahren, werden wir keine Fernreisen machen. Vegan Reisen im Kopf ist aber trotzdem möglich! Am besten mit leckeren landestypischen Gerichten. Wir stellen euch 11 vegane Kochbücher vor, die euch kulinarisch um die Welt schicken – und verlosen eines über veganes Reisen!

Vegan reisen Pexels

Vegan reisen – das macht Appetit! © Pexels

Ungewohnte Geschmäcker, verlockende Gerüche, fantastische Farben und überhaupt Dinge auf dem Teller, die wir erst einmal misstrauisch beäugen – das macht Essen auf Reisen für uns unglaublich spannend. Lokale Spezialitäten zu probieren, neue Rezepte kennenzulernen und unbekannte Früchte direkt vom Baum zu probieren, macht eine Reise erst komplett. Ein Urlaubsziel wird für uns genau dann zum Lieblingsland, wenn wir dort Lieblingsgerichte entdecken und genau wissen, was wir im Supermarkt als erstes kaufen wollen.

Seit einigen Monaten ernähren wir uns vegan und können es kaum erwarten, unsere liebsten Urlaubsziele allesamt noch einmal zu bereisen – weil wir ihre vegane Küche ausprobieren wollen. Wegen Corona müssen wir damit leider noch warten. Aber immerhin gibt es ja eine ganze Menge vegane Kochbücher aus aller Herren Länder, voll mit inspirierenden Rezepten!

Vegan reisen Pinterest

© Pexels

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Vegan reisen – geht das?

Wir ernähren uns noch nicht allzu lange vegan, haben aber eines sofort bemerkt: Während es heutzutage gar kein Problem ist, sich (in einer deutschen Großstadt) vegan selbst zu versorgen, steht man im Restaurant sofort vor Problemen. Die meisten Gaststätten haben überhaupt keine vegane Alternative auf der Karte – und wenn doch, dann wissen sie das nicht (Spaghetti Aioli zum Beispiel; nicht jedoch Salat, denn der ist meistens mit Joghurt-Dressing).

Im Skiurlaub in Bayern standen wir vor der Entscheidung, im Restaurant entweder gar nichts zu essen oder eben vegetarisch (das zumindest ist inzwischen fast überall angekommen). Viele Köche sind mit der Frage nach veganem Essen überfordert oder reagieren pampig mit einem vegan-feindlichen Spruch.

(Völlig ungefragt bekommt man von wirklich jedem einen blöden Witz, gesundes Halbwissen oder blödsinnige Fake News aufgetischt, sobald man sich als Veganer outet. Und meine armen Kinder!! Woher kommt nur dieses Bedürfnis, mir sofort meine Ernährungsweise ausreden zu wollen?)

Noch schwieriger wäre es rückblickend in Ländern wie Vietnam und Thailand gewesen, vegan zu essen – dort ist Fischsauce die Grundzutat für fast jedes Gericht, und „kein Fleisch“ (ich war damals Vegetarier) heißt für die Einwohner „kein rotes Fleisch, aber Huhn, Fisch und Meeresfrüchte sind natürlich okay“.

Vietnam Markt

Auf dem Markt in Vietnam – für Veganer echt schwierig!

Dabei ist vegane Ernährung im Prinzip nichts Neues, vor allem in Asien. Die Buddhisten und die Hindus ernähren sich aus religiösen Gründen zumindest zeitweise rein vegan. Und die „Vegan Society“ in Großbritannien gründete sich schon 1944!

Nun ja. Bis sich die Ernährungsgewohnheiten der Menschheit nicht grundlegend geändert haben, müssen Veganer auf Reisen immer ein wenig mehr beachten. Empfohlen wird zum Beispiel immer eine kleine Grundausstattung zum Selbstkochen, eine Unterkunft mit Kühlschrank, um Reste aufzubewahren und genug Datenvolumen fürs Smartphone, um vor Ort nach veganen Restaurants (oder wenigstens der Übersetzung für „Ich bin Veganer“) zu suchen.

Gewinnspiel: Wir verlosen 3x „Vegan unterwegs“!

Im Bruckmann Verlag ist 2019 der Reiseratgeber „Vegan unterwegs“ erschienen, in dem Tipps rund ums vegane Reisen gesammelt sind – vom passenden Reiseziel über die Auswahl der Unterkunft, Tipps und Reiseinformationen für Veganer. Rezepte sind nicht drin, aber Restauranttipps für ausgewählte Reiseländer – zum Beispiel Neuseeland! Interessant finden wir auch, dass „vegan reisen“ gleichgesetzt wird mit „nachhaltig reisen“. Ob das so pauschal stimmt?

Darüber können wir diskutieren, nachdem ihr eines der drei Bücher gewonnen habt, die wir mit dem Bruckmann Verlag an euch verlosen wollen.

Mitmachen ist einfach: Erzählt uns in den Kommentaren, ob ihr selbst vegan lebt und was das für euch bedeutet – und wenn ihr nicht vegan lebt, dann interessiert uns, was für euch (noch) dagegen spricht.

Vegan Unterwegs„Vegan unterwegs“ ist 2020 im Bruckmann Verlag erschienen und kostet 17,99 Euro -> auf Amazon kaufen*

Das Kleingedruckte zur Verlosung:

Das Gewinnspiel beginnt am 29. Juni 2020 und endet am 10. Juli 2020 um 23.59 Uhr. Teilnahmebedingung ist die Abgabe eines Kommentars unter diesem Blogbeitrag und die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse für die Gewinnbenachrichtigung. Verlost werden drei Exemplare von „Vegan unterwegs“. Die Gewinner werden per Zufallsgenerator aus allen Teilnehmern gezogen.

Sie werden binnen drei Tagen nach Verlosungsende ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn wird anschließend durch den Verlag verschickt. Die Mail-Adressen werden nur für den Versand genutzt und danach sofort gelöscht.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre, außer Verlagsmitarbeitern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vegane Kochbücher aus…

… Neuseeland

Great Adventure Cooking

© Knesebeck Verlag

Wir fangen direkt mit unserem absoluten Lieblingsreiseziel an. Neuseelands Küche ist zweifellos abwechslungsreich, vor allem in den letzten 20 Jahren hat sie sich enorm entwickelt. Das Große Neuseeland-Kochbuch zeigt die ganze Bandbreite der neuseeländischen Küche sehr schön – aber es zeigt eben auch, dass sie sehr fleisch- und fischlastig ist.

Gibt es auch vegane Gerichte in Neuseeland, abgesehen von Hokey Pokey-Eis und Marmite? (Ein paar süße vegane Rezepte aus Neuseeland haben wir euch schon gezeigt.) Na klar. Das kleine Land am Ende der Welt ist ja oft Vorreiter für coole Trends (ich sag nur Flat White…), und bei einer Studie über das Google-Suchvolumen nach „Vegan“-Begriffen stand Neuseeland 2017 und 2018 auf Platz 4 und 3 – deutlich vor Deutschland!

Bei unserer Suche nach veganen Kochbüchern aus Neuseeland sind wir direkt auf eine spannende Neuerscheinung gestoßen: In „Great Adventure Cooking“ reisen zwei Schweizer Pärchen im Allradfahrzeug durch Neuseeland und kochen draußen, in der schönsten Natur, leckere vegane Gerichte.

Die haben mit Neuseeland zwar nicht immer direkt etwas zu tun. Und trotz des Mottos, dass alles in zwei Pfannen zubereitet werden muss, sind sie mitunter reichlich kompliziert. Als Coffeetable Book zum Schmökern und Inspirieren finden wir das Kochbuch trotzdem toll.

„Great Adventure Cooking“ von Iwan Hediger und Yves Seeholzer erscheint im Knesebeck Verlag und kostet 25,- Euro. -> auf Amazon kaufen*

… Japan

Japan für Veganer ist garantiert ein sehr spannendes Pflaster – die japanische Küche ist wahnsinnig spannend und vielfältig und bietet neben viel Fisch und Seafood bestimmt auch reichlich Input für Veganer, schon allein wegen der langen buddhistischen Tradition. (Das Wanderweib hat wie immer viele gute Tipps für eine vegane Japanreise.)

-> Japanisch Essen mit Kindern klappt gut, aber auch vegan? Das haben wir noch nicht ausprobiert.

Weil uns bei Japan immer gleich Sushi einfällt, haben wir natürlich zuerst nach Rezepten für veganes Sushi gesucht – und ein schönes, wenn auch englischsprachiges Kochbuch dafür gefunden:

Veganes Sushi

„Sushi Modoki“ von Iina-San erschien 2019 bei Workman Publishing und kostet 14,99 Euro als gebundenes Buch -> bei Amazon kaufen*

Leckere vegane Rezepte aus Japan haben wir in „Umami“ gefunden, das sehr niedlich („kawaii“!) gestaltet ist und inzwischen auch einen Nachfolger bekommen hat, in dem eher westlich inspirierte Gerichte und japanische Hausmannskost zu finden sind.

Cover Umami Japanisch Vegan

„Umami“ von Laura Welslau erscheint als Book on Demand und kostet als Paperback 17,95 Euro -> auf Amazon kaufen*

… Vietnam, Thailand und Kambodscha

Backpacking in Südostasien war und ist eine unserer liebsten Arten zu reisen. Bis wir endlich mal wieder die drückende tropische Hitze spüren, den krass verrückten Straßenverkehr bestaunen und die gechillte Atmosphäre in den Ländern Südostasiens genießen können, kochen wir uns regelmäßig mit veganen Gerichten nach Vietnam, Thailand oder Kambodscha.

Vegane Kochbücher aus Asien gibt es reichlich, denn Buddha Bowls und Pho sind auch in Europa Trend. Wir haben uns zwei herausgepickt:

„VegAsia“ ist ein Sammel-Kochbuch für vegane Rezepte aus ganz Südostasien. Neben veganen Gerichten aus Thailand und Vietnam sind auch Rezepte aus Sri Lanka, Laos oder Indonesien enthalten. Strenge Veganer finden hier und da noch eine vegetarische Zutat und nicht alle Zutaten findet man nebenan im Supermarkt.

VegAsia

„VegAsia“ von Jackie Kearney erschien 2016 im Hölker Verlag und kostet 19,55 Euro -> auf Amazon kaufen*

Auf Englisch, aber ziemlich cool ist „Vegan Thai Kitchen“ von einer Thailänderin, die das erste vegetarische Thai-Restaurant in Oregon eröffnet hat. Hmm, das vegane Pad Thai!!

Vegan Thai Kochbuch

-> „Vegan Thai Kitchen“ von Sarah Jansala erschien 2019 bei Page Street Publishing und kostet 19,95 Euro als Taschenbuch -> bei Amazon kaufen*

… Mexiko

Klar, Bohnenmus und Guacamole sind vegane Highlights. Wie toll muss Mexiko für Veganer sein! Der Weltwundermann hat dort als Student eine wunderbare Zeit mit Freunden und viel Bier verbracht und versucht seitdem, uns von einem Trip nach Mexiko zu überzeugen. Wir sind nicht abgeneigt, wenn wir diese leckeren veganen Rezepte sehen!

Vegan Mexiko

„The Lotus and the Artichoke“ ist eine Kochbuch-Reihe des Ventil Verlags mit veganen Rezepten für Länder wie Indien, Malaysia oder auch Äthiopien. Justin P. Moore hat all diese Länder bereist und tolle vegane Gerichte mitgebracht. Das Mexiko-Kochbuch ist 2014 erschienen und kostet 14,- Euro -> auf Amazon kaufen*

… Spanien

Verabschieden wir uns von Asien und fernen Ländern und schauen uns in Europa um. Hmmm, wenn ich an Urlaub in Andalusien oder auf Mallorca denke, läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen. Leckeres veganes Essen gibt es in der spanischen Küche reichlich – von Tapas wie Patatas Bravas und Pimientos de Padron über den klassischen Gazpacho bis hin zur Paella de Verduras und Pan con tomate. In Spanien habe ich zum ersten Mal Mandelmilch getrunken, die dort als eisgekühlte „Horchata“ ganz normal auf der Speisekarte steht.

Wer sich noch mehr inspirieren lassen will, für den ist dieses Kochbuch sehr geeignet, dessen Rezepte sehr fantasievoll aussehen:

Vegan Spanien

„Vegan Spanien“ von Gonzalo Baró erschien 2016 im Neun Zehn Verlag und kostet 24,50 Euro -> kaufen bei Amazon*

Typisch Spanien sind aber eher Tapas, richtig? Auch die kann man vegan zubereiten, das zeigt uns derselbe Senor Baró in einem eher schmalen Büchlein:

Vegane Tapas

„Vegane Tapas“ von Gonzalo Baró erschien 2014 im Neun Zehn Verlag und kostet nur 6,90 Euro -> auf Amazon kaufen*

… Österreich

Beim Skifahren gibt es auf der Alm kaum vegane Gerichte – statt Kaiserschmarrn und Kaspressknödel hocke ich dann meistens da und knuspere Pommes und meinen mitgebrachten Apfel. Können die Ösis nicht oder wollen sie nicht?

Kristina Unterweger zeigt in ihrem veganen Kochbuch, dass die österreichischen Gaumenfreuden auch ohne tierische Produkte ganz hervorragend funktionieren. Mal sehen, wann solche Alternativen auf den Skihütten ankommen. Bis dahin mache ich mir meine Pressknödel ohne Kas oder die Kartoffelwutzen eben selbst!

Vegan Österreich

„Vegan Österreich“ von Kristina Unterweger erschien 2017 im Neun Zehn Verlag und kostet 24,95 Euro -> auf Amazon kaufen*

… Skandinavien

Die norwegische Küche fanden wir ja leider ziemlich eintönig (haben aber sehr über die Namen gelacht!). Mit der schwedischen Küche haben wir es schon eher – Polarbröd, Blabärsoppa und vor allem das köstliche Lakritz-Eis finden wir so lecker, dass wir es ohne Weiteres längere Zeit dort aushalten könnten.

Trotzdem: Einen Ruf als Reiseziel für Veganer haben Schweden und Norwegen nicht gerade, und auch Dänemark (home of the „pölser“) und Island (Stockfisch!!) gelten eher als fischig-fleischige Länder. Immerhin gibt es in Städten wie Stockholm, Kopenhagen oder auch Jönköping vegane Restaurants aus dem asiatischen Spektrum. Und immerhin gibt es Mikkel Karstad, der die „neue nordische Cuisine“ begründet hat und in seinem Kochbuch den Fokus auf Gemüse legt. Dass die Rezepte nicht rein vegan sind, nehmen wir notgedrungen hin und ersetzen z.B. Joghurt eben selbst durch Soja-Joghurt.

Immergrün Vegetarisch Skandinavien

„Immergrün“ von Mikkel Karstad erschien 2019 im Prestel Verlag und kostet skandinavische 36,- Euro -> auf Amazon kaufen*

14 Kommentare

  • Also ich lebe nicht vegan, habe meine Ernährung aber trotzdem schon sehr umgestellt und versuche, mich nach und nach zu verbessern. Ich esse kaum noch Fleisch, obwohl es mir schmeckt, aber aufgrund der Umstände, wie es produziert wird, nicht mehr…aber ich kann bisher nicht auf Milchprodukte verzichten. Vielleicht finde ich in Zukunft noch ein paar gute Alternativen und würde mich sehr über das Buch für Anregungen freuen!

    • Ich lebe (noch) nicht vegan, wahrscheinlich weil die Macht der Ernährungsgewohnheiten noch zu groß ist. Aber vielleicht kann mir das Buch helfen, die ausgetretenen Pfade endlich einmal zu verlassen!

  • Ich lebe seit rund 2 Jahren vegan und im Nachhinein denke ich mir wie blöd ich war vor diesem Schritt Angst gehabt zu haben, weil doch alles viel einfach ist als erwartet. Hauptsache man bleibt entspannt und ist nicht zu verbissen. Was es für mich bedeutet? Vor allem mehr selbst kochen (im Vergleich zum vegetarisch sein vorher), aber mittlerweile finde ich mein Essen sowieso besser als das was man so in Kantinen, etc. bekommt. ;)

  • Ganz auf Fleisch, etc. werden wir wohl nie verzichten, aber ich mag Abwechselung in der Küche ob vegertarische, vegane oder fleischhaltige Gerichte. Alles bei uns gern gegessen solange es schmeckt :)

  • Hallo,
    tolle Bücher, die muss ich mir mal genauer anschauen :-) Was mich davona bhält, vegan zu leben? Der Käse natürlich. Ich esse zwar auch ganz gerne mal veganen Käse, aber da fehlt mir (noch) die Abwechslung. Und dann schmeckt mir Hafermilch im Kaffee nicht (und die anderen Ersatzmilchen auch nicht). Aber beim Kochen klappt es inzwischen ganz gut.
    Viele Grüße,
    die Alex

  • Wow, so viele Kochbücher! In Indien war es kein Problem ohne Fleisch zu essen. Bei den leckeren Gerichten, die es dort gibt. Schwieriger war es in China, aber nicht unmöglich, aber am schwierigsten war es in Brasilien, die ja Fleisch in allen Sorten lieben und auch Amerika! Ich bin kein Vegetarier, kaufe aber nur Biofleisch und versuche so oft ich es kann darauf zu verzichten. Leider bin ich kein guter Koch, ich hasse Kochen. Es langweilt mich. Dazu kommt, dass ich von vielen Lebensmitteln schlimme Magenschmerzen, Übelkeit und Darmprobleme bekomme. Ich kann diese Sachen z.b. nicht essen: Gurken, Paprika, Wassermelone, Linsen, Knoblauch, rohe Zwiebeln, Banane, manche Apfelsorten, Anis, Fenchel, Haselnüsse, Geschmacksverstärker (daher war mir in China einfach immer schlecht!), … ich habe bestimmt etwas vergessen. Diese Nahrungsunverträglichkeiten sind schon eine Herausforderung für mich. Pech habe ich meistens bei Geburtstagspartys, wo in den Salaten entweder Gurke oder Paprika drin ist, oder Knobi. Dann knabbere ich nur am Brot herum. Ich möchte weniger Fleisch essen. Schweinefleisch esse ich schon lange nicht mehr, aber Hähnchen mögen wir gerne.

  • Ich habe seit 1992 kein Fleisch gegessen gegen Widerstand in meiner Familie und war für 2 Jahre ( um 1994 ) vegan (ebenso kein Leder, habe kosmetik selbst gemacht um an Tieren getestete Produkte zu vermeiden) – aber vegan hat als Lebensstil auf Dauer für mich nicht funktioniert und mittlerweile esse ich nicht nur Eier und Rohmilch vom Bauern in der Nachbarschaft, sondern auch Fisch (aber nach wie vor kein Fleisch) – vielleicht würde mich das passende Buch dazu inspirieren wieder mehr vegan zu kochen?

  • Ich habe am Wochenende das erste Mal vegan gegrillt, da ich vorher immer einfach zu planlos war und mich nie richtig mit dem Thema auseinandersetzen konnte. Aber das, war soooo lecker – da muss einfach mehr her!

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