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Dresden im Winter: 11 Tipps für Familien

Wenn es draußen grau ist und schneeregnet, der Boden in den Parks zu einer Pampe aus Matsch und Eis wird und man weder Hunde noch Kinder vor die Tür jagen möchte, dann ist guter Rat teuer: Wohin am Wochenende mit Kindern in Dresden? Wir haben 11 Tipps für euren Besuch (und ein paar Insidertipps, die selbst Dresdner nicht kennen)!

Dresden im Winter mit Kindern

Dresden im Winter kann so schön sein ♥

Verkehrsmuseum: gar nicht angestaubt

Alte Autos und Eisenbahnen fand ich schon als Kind eher langweilig – und als Kind war ich zum letzten Mal im Verkehrsmuseum in Dresden gewesen. Dass sich hier einiges geändert hat, nahm ich staunend zur Kenntnis, als wir mit der ersten Weltwundertochter (vor nunmehr 12 Jahren…) an einem Regentag dort vorbeischauten.

Verkehrsmuseum Dresden Winter

Das Verkehrsmuseum Dresden ist DER Place to Be im Winter!

Inzwischen hat das Verkehrsmuseum einen weiteren Sprung auf der Attraktivitätsskala nach oben gemacht – und ich würde es jetzt jedem Dresden-Besucher mit Kindern sehr empfehlen.

Ganz abgesehen von der fantastischen Lage auf dem Neumarkt, direkt neben der Frauenkirche, was für zauberhafte Ausblicke aus den Fenstern der oberen Etagen sorgt – auch von innen hat sich das Verkehrsmuseum zu einem echt spannenden Ort gemausert.

Apropos Maus: Auf deren Spuren machen sich Familien mit Kindern am besten durch die Ausstellungen. Vom Erdgeschoss, wo die Geschichte des Straßenverkehrs vom Laufrad bis zum E-Auto gezeigt wird und daneben wuchtige Dampfloks schlafen, bis hinauf ins zweite Geschoss zur berühmten Modelleisenbahn-Landschaft finden sich immer wieder kleine Maus-Stationen zum Spielen für die Jüngeren. Auf den sehr empfehlenswerten Kinderführungen ist „Flitzi“ sogar in echt mit dabei und verteilt Käsestücke im ganzen Museum, die es zu finden gilt.

Wer am Ende noch Energie übrig hat, der verbrennt sie garantiert auf dem großen Bobbycar-Parcour oder beim Wettradeln auf der Fahrradstation. Wir Eltern können uns hier oben im Kinderbereich entspannt zurücklehnen, oder (wenn wir zu den Nerds gehören) jede Stunde beobachten, wie die Züge durch die riesige und irgendwie an unsere DDR-Kindheit erinnernde Modelleisenbahn-Landschaft zuckeln…

Das einzige, was ich im Verkehrsmuseum vermisst habe, ist ein Restaurant oder wenigstens ein Imbiss. Zum Glück hat es gleich nebenan eine „Vapiano“-Filiale, wo wir nach dem Museumsbesuch dringend benötigte Nudel-Energie getankt haben.

Öffnungszeiten und Preise: Di-So 10-18 Uhr, 9 €/Erwachsene, 4 € Kinder ab 6 Jahre, 9/18 € kleine/große Familienkarte -> freier Eintritt immer freitags ab 12 Uhr!

Hoch hinaus: Frauenkirchenkuppel

Auf die Kuppel der Frauenkirche zu steigen, empfehle ich jedem Dresden-Besucher: Der Blick von oben auf den Neumarkt, die Elbschleife und die gesamte Stadt ist fantastisch und schon der Aufstieg durch die große, gewölbte Kuppel (ja, großteils zu Fuß) ist für Kinder spannend. Erst geht es auf einer Rampe stetig bergauf und zum Schluss muss eine Leiter erklettert werden!

Frauenkirche Dresden Winter

Hoch auf die Frauenkirche: auch im Winter empfehlenswert

Zwei Nachteile hat es, auf die Kuppel der Frauenkirche zu steigen: a) Es ist ganz schön teuer und b) Man sieht von oben eben nicht die Frauenkirche.

Jetzt im Winter ist die Frauenkirche aber die einzige Kuppel, auf die ihr steigen könnt (der Hausmannsturm im Residenzschloss öffnet erst im April wieder und der Rathausturm wird gerade gebaut). Investiert also die 20 Euro für ein Familienticket, ihr werdet es nicht bereuen!

Achtung: Die Kuppel ist offen und selbst im Sommer ist es in 67 Metern Höhe ganz schön zugig, zieht euch also warm an. Buggys und Kinderwagen passen nicht in den Fahrstuhl, mit dem ihr die ersten 24 Meter bis zum Anfang der Kuppelwölbung fahrt, und müssen unten bleiben.

Öffnungszeiten im Winter: Mo-Sa 10-16 Uhr, So 12:30-16 Uhr (ab März dann bis 18 Uhr)

Preise: 8 €/Erwachsene, 5 €/Kinder, 20 €/Familienticket

Bunte Welt in der Altmarktgalerie

Ein Indoorspielplatz? Nein, das ist es nicht. In der Bunten Welt wird gespielt, aber nicht getobt oder geklettert – daher riecht es auch nicht nach alten Socken und die Luft ist nicht zum Schneiden dick.

Ganz in Ruhe spielen hier Jung und Alt an Tischen und auf dem Boden, und zwar: Brettspiele! Die Eltern dürfen ihre Kinder zwar gern hier abstellen und in Ruhe in der Altmarktgalerie unnötigen Kram kaufen. Sie dürfen aber auch bleiben und mitspielen. Und genau das tun wir hier auch sehr gern – jedenfalls lieber, als unser sauer verdientes Geld für Billigmode aus Fernost rauszuwerfen…

Psst: Hier gibt es auch kostenloses WLAN, so dass man – theoretisch – ein wenig arbeiten könnte, während die Kinder spielen. Snacks und Getränke sind ebenfalls erlaubt!

Öffnungszeiten: Mo, Do und Fr 14-18 Uhr; Sa/So, Feiertage und Ferien: 9-18 Uhr

Preise: 5 €/erste Stunde, 3 €/jede weitere Stunde; Zehnerkarten für 3,90 €/Stunde; es gibt auch Familienkarten und Preisvorteile bei Onlinebuchung und Vorabreservierung!

Japanisches Palais

Ursprünglich sollte dieses protzige Schloss an der Elbe, das auf die prachtvolle Königstraße blickt, ein Porzellanschloss werden. Stattdessen dient er heute als Mix aus Naturkundemuseum und Kunst, untergebracht ist hier zum Beispiel das Völkerkundemuseum.

Japanisches Palais Winter

Noch schöner als das Japanische Palais selbst ist der Park davor, direkt an der Elbe

Aktuell können wir allen Familien die „Kinderbiennale“ ans Herz legen, die noch bis Ende Februar spannende Kunstprojekte präsentiert. Klar, im Lego-Saal bauen die Kleinen gerne mit an der „Stadt der Zukunft“, und das virtuelle Aquarium bevölkern sie sehr gern mit selbstgemalten Fischen und Quallen. Aber auch mit den anderen Kunstinstallationen und -angeboten können Kinder (mit ein wenig Anleitung) viel anfangen – ich sage nur: 3D-Drucker!

Dresden Kinderbiennale

Willkommen zur Kinderbiennale!

Dresden Kinderbiennale

Die Stadt unserer Träume bauen…

Dresden Kinderbiennale

… oder ganz tief in einen Brunnen schauen?

Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Eintritt frei!

Eislaufen!

Wenn der Winter eisig kalt ist, sollte man das nutzen und eislaufen gehen. Bei schlechtestem Wetter funktioniert das am bequemsten in der Eishalle in der Freiberger Arena am Ostragehege – nämlich drinnen, wo zwischendurch Eishockey-Turniere stattfinden und Eisprinzessinnen ihre Pirouetten drehen.

Warm eingepackt, kann man größere Runden auf der Außenbahn vor der Freiberger Arena drehen (mit demselben Ticket). Die hat noch bis Anfang März geöffnet!

Eislaufen Ostragehege

Wenn der Winter nur kalt und nicht nass ist, macht Eislaufen richtig Spaß!

Öffnungszeiten: tagsüber So-Fr 10-14 Uhr, samstags 14-18 Uhr (Halle: Mi 10-14 Uhr, So 15-18 Uhr)

Preise: Erwachsene 4,50 €/2 Std., Kinder 3,50 €, 14 € Familienkarte, 1 € für Nicht-Läufer, Leih-Schlittschuhe 4 € (Gleitschuhe oder Schiebe-Pinguine kosten je 2,50 €)

Ansonsten kann man auch mit etwas mehr Atmosphäre und Stil im schicken Taschenberg-Palais gegenüber der Semperoper (nur bis Ende Januar) oder romantisch-naturnah am Weißen Hirsch seine Runden drehen. (Der Profi mäkelt allerdings, dass das Eis auf diesen Flächen gar nicht gut gepflegt wird…)

Taschenbergpalais Eisbahn Dresden

Eislaufen im Taschenbergpalais ist ein echter Luxus

Wir sagen: Egal wo, Hauptsache machen. Die Kids lernen es schneller als die Erwachsenen!

Märchenhaft: Vorlesen lassen in der Yenidze

Yenidze Dresden mit Kindern

Die Yenidze am Elbufer ist die vielleicht schönste Zigarettenfabrik der Welt

Dass es keine Moschee ist, sondern eine alte Zigarettenfabrik, müssen wir unseren Kindern immer wieder in Erinnerung rufen. Kein Wunder, die bunt glitzernde Kuppel sieht wirklich unglaublich märchenhaft aus – komplett mit einem Fake-Minarett und den passenden Ornamenten über den Eingangstüren, die direkt aus der Alhambra zu stammen scheinen.

Wie toll, dass unter dieser Kuppel tatsächlich regelmäßig Märchen aus 1001 Nacht (und nicht nur solche) vorgelesen und aufgeführt werden!

Tipp: Jetzt im Winter ist es unter der Glaskuppel manchmal eisig kalt, aber im gemütlichen Vorlesezelt wird es schön warm.

Theater der jungen Generation

Spontan hingehen ist hier nicht die Devise, und leider sind für die beliebtesten Stücke oft weit im Voraus keine Karten mehr zu bekommen. (Ihr wollt nicht wissen, wie lange wir gewartet haben, bis wir gestern „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ sehen konnten – aber es hat sich gelohnt!) Das ist aber eigentlich ja ein Kompliment für dieses tollste aller Dresdner Theater.

Hier werden Stücke für Kinder jeden Alters von einem Ensemble aus erwachsenen Schau- und Puppenspielern aufgeführt, das ich zum Teil seit meiner eigenen Kindheit kenne. Highlights für Dresdner Familien sind die Sommertheater-Aufführungen im (!) Zoo.

Die Preise sind human (vor allem mit der Familienkarte, die für 10 € einen 50%-Rabatt auf alle Tickets bietet), das Team ist wahnsinnig nett und es gibt viele kreative Angebote wie den regelmäßig stattfindenden Familiensonntag, Workshops für Kinder und Jugendliche etc.

-> Hier geht’s zum Spielplan

Die Spielstätte im Kraftwerk Mitte ist neu: Hier sitzt das „TJG“ zusammen mit der Staatsoperette erst seit etwa einem Jahr. Und es ist verdammt cool hier, also wenn ihr Karten für eines der Stücke ergattert habt: Kommt etwas eher und schaut euch in der renovierten Industrie-Ruine um!

Theater Junge Generation Dresden

Theater für Kinder und Jugendliche im Industrie-Setting

Technische Sammlungen

Von außen sieht der wuchtige Gründerzeit-Bau an der Schandauer Straße eher abschreckend aus: Hier soll ein Museum für Familien drin sein? Ursprünglich war der Ernemann-Bau nahe dem Pohlandplatz in Striesen ja eine Fabrik, hier wurden Kameras (die ersten der Welt!) gebaut und in alle Welt exportiert.

Thematisch blieb das so ähnlich: In den Technischen Sammlungen können Nerds alte Computer- und Kameramodelle bestaunen oder auch Trickfilme selbst drehen. Alle daran nur mäßig Interessierten steigen lieber in den 3. Stock hinauf und besuchen das „Erlebnisland Mathematik“.

Echt jetzt? Ein Mathe-Museum??

Technische Sammlungen Seifenblase

Technische Sammlungen: Da kann man Riesen-Seifenblasen machen…

Nicht mal unser Mathe-hassende Tochter (deren Vokabular momentan so ähnlich klingt) sperrt sich gegen den Besuch der „Epsilon“-Ausstellung, sie kommt hier schon seit mehr als zehn Jahren gern her. Es ist aber auch spannend, was man aus Mathe und Physik so alles machen kann, wenn man sich Mühe gibt!

Technische Sammlungen

…oder Fotos elektronisch abzeichnen…

Technische Sammlungen Kaleidoskop

… oder bunte Kaleidoskope bewundern

Tipp: Wenn ihr noch Zeit und Lust übrig habt, schaut auch noch mal in der Ausstellung WELLENREITER vorbei, wo man Experimente mit Klang und Licht machen kann. Auch die Feuer-Ausstellung ist ein heißer Tipp 😉 Vom Ernemann-Turm (wo es auch Kaffee und Snacks gibt) habt ihr zum Schluss eine tolle und ungewöhnliche Aussicht über Dresden.

Öffnungszeiten: Di-Fr 9-17 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr

Preise: 5 €/Erwachsene, 4 €/Kinder ab 6 Jahren, 7/12 € Familienkarte mini/maxi -> freier Eintritt immer freitags ab 12 Uhr!

Dresdner Heide: Wanderung zum (zugefrorenen) Haarweidenstausee

Manchmal ist es im Winter nur kalt und nicht matschig-nass. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um durch die Dresdner Heide zu stromern – aber bitte auf den Wegen bleiben, unser „Stadtwald“ ist riesig!

Die meisten Wanderer starten am Weißen Hirsch in die Heide – der Konzertplatz mit der Eisbahn bietet sich dafür an. Weit weniger Wanderer trefft ihr, wenn ihr weiter oben in den Wald hineingeht. Vom Gasthof Ullersdorf aus gelangt man in etwa 30 Minuten zum einsamen Haarweidenstausee, auf dem es sich bei Frost sogar schlittern lässt (psst, bitte wirklich nur nach eingehender elterlicher Prüfung aufs Eis gehen, und besser am Rand bleiben!).

Dresdner Heide im Winter

Die Dresdner Heide ist auch im Winter schön…

Dresdner Heide Haarweidenstausee

…vor allem dort, wo zugefrorene Seen warten

Ins Schwimmbad

Eine der Lieblingsbeschäftigungen unserer Kinder ist winters wie sommers: Baden! Beim Gedanken an nach Chlor stinkende Spaßbäder voller kreischender Familien und Schwimmwindeln bekomme ich ja schon Fußpilz. Ganz in Ruhe gehe ich da lieber mit meinen Kindern ins winzige „Nordbad“ in der Neustadt.

Das ist nicht nur gleich bei uns um die Ecke, es reißt auch kein Loch in unsere Freizeitkasse. Das Becken ist mit 16×8 Metern sehr übersichtlich, es gibt weder Rutsche noch Sprungturm – und doch kann man hier gemütlich schwimmen üben, planschen und einfach mal eine Stunde im warmen Wasser verbringen. Ein Strudel und zwei Wasserfälle sorgen abwechseln für Abwechslung zwischendurch.

Sauna-Fans lieben das Nordbad übrigens auch, im Sommer kann man hier wohl sogar auf einer Dachterrasse über der Neustadt sitzen.

Öffnungszeiten: So 10-19 Uhr, Mo, Di, Do, Fr 14-21 Uhr, Sa 10-19 Uhr

Preise: Erwachsene 4 €/2 Std. (5 € Tageskarte), Kinder über 1 Meter 2,50 €/2 Std.

Schloss Moritzburg: Aschenbrödel lässt grüßen

Hach ja, der Aschenbrödel-Hype. Ich ziehe ja meinen Hut vor den Tourismus-Strategen, die es geschafft haben, den alten tschechischen Schinken wiederzubeleben und zum Kultfilm zu machen. Wer im Winter nach Moritzburg fährt, der kommt an „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ nicht vorbei.

Schloss Moritzburg Aschenbrödel

Schloss Moritzburg – oder für Fans: das Aschenbrödel-Schloss

Schloss Moritzburg Aschenbrödel Schuh

Der Schuh von Aschenbrödel: zu klein für die jüngste Tochter!

Da unsere Töchter ebenfalls zu den glühenden Fans zählen (und zwar schon lange vor dem Einsetzen des Hypes!), müssen wir natürlich auch immer wieder am Schloss Moritzburg vorbeischauen. Jedes Mal probieren wir den Schuh auf der Treppe an (er ist verdammt eng!), lugen von draußen in den Ballsaal hinein und grüßen das Pferd Nikolaus in seinem Stall.

Gegen Eintritt kann im ehemaligen Jagdschloss auch das „wuuunderschöne“ Kleid von Aschenbrödel und diverse andere Originalteile aus dem Film bestaunen. Wer es richtig originalgetreu will, der schaut sich hier noch einmal den Film an. Bis Anfang März geht das noch, danach wird es langweilig für Märchenfans in Moritzburg!

Pssst: Auch wenn ihr mit tschechischen Märchen nichts am Hut habt, der kostenlos zu betretende Bereich des Museums ist nicht minder spannend. Hier wird unter anderem gezeigt, welche Mengen an Hirschen, Enten und Fasanen bei den Festgelagen von König August aufgetischt wurden, der hier seinen Sommersitz hatte und regelmäßig zum Jagen und Chillen aus Dresden hinaufkutschiert kam.

-> Ines war in der Ausstellung im Schloss und hat sogar das Kleid von Aschenbrödel anprobiert!

Öffnungszeiten: vom 17. November bis 3. März Di-So 10-17 Uhr (in der Weihnachtszeit am besten Zeitfenster-Tickets online kaufen)

Preise: 9 €/Erwachsene, 1,50 Kinder 6-16 Jahre

Natürlich gibt es noch viel mehr, das man im Winter in Dresden mit Kindern unternehmen kann. Habt noch ein bisschen Geduld, denn genau darüber schreibe ich gerade einen neuen Reiseführer 😉

Bis dahin könnt ihr bei Janett im Blog vorbeischauen, die Dresden im Januar besucht hat (allerdings ohne Kinder).

Wart ihr schon mal im Winter mit Kindern in Dresden? Wohnt ihr hier? Was sind eure Tipps für die kalte Jahreszeit?

8 Kommentare

  • Auf die „Insidertipps, die nicht einmal Dresdner“ kennen, war ich gespannt. Und was soll ich sagen: den Haarweidenstausee kannte ich tatsächlich noch nicht. Vielen Dank für den Tipp, da muss ich hin. : )
    LG Kerstin

  • Ahja Familienpass, da war doch was! Müssen wir warten bis wir das Kindergeld bekommen, dann holen wir uns denn, wir warten immer noch auf die Steuernummern der Kinder.

    Lg Ina

  • Ich darf es ja gar nicht laut sagen, aber ich kenne Dresden hauptsächlich durch Roland Kaiser. Einmal Konzert und zurück. Ohne Familie. Aber ich merke schon bei Deinen Tipps: Das würde uns auch gefallen. Müssen wohl noch einmal mit der ganzen Truppe hin. Nur, um mein Bild von Dresden gerade zu rücken, versteht sich…;-)

    • Ich fasse es nicht – der Weder Stefan ist Rolle-Kaiser-Fan 😉
      Wir Dresdner sind ja auch die treuesten Fans von dem Suffkopp, so viele Konzerte wie bei uns gibt der sonst in ganz Deutschland nicht, glaub ich…
      Kommt doch gern mal alle her, wir freuen uns!

      LG
      Jenny

  • nimm doch noch das PK Ost mit rein! schließlich sollte das beste Kino Dresdens nicht unerwähnt bleiben :-p und so viele Lollies, wie es dort gibt … 🙂

  • Mein Tipp natürlich das Hygienemuseum. Danke für deine Tipps, wir werden sicher den einen oder anderen ausprobieren und Dresden noch näher erkunden, erstmal ist jetzt aber Görlitz dran mit dem ganz intensiven erkunden.

    LG Ina

    • Stimmt, das Hygienemuseum hatte ich ganz vergessen! Das ist auch deshalb schon empfehlenswert, weil Kinder hier bis 16 Jahre freien Eintritt haben (und Dresdner mit mehr als zwei Kindern, die den Familienpass beantragen, sowieso 😉 )

      Liebe Grüße nach Görlitz!
      Jenny

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