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Neuseeland Reisebuchung: Tipps und Empfehlungen

Surfen in Neuseeland Muriwai Beach
Muriwai Beach - gigantisch

! Aktualisiert am 5. Juni 2026

Der Weltwunderer-Blog ist vorrangig als neutrale Informationsquelle für euch gedacht. Aber ein paar selbst getestete Anbieter und Adressen für eure Neuseeland Reisebuchung mit Kind wollen wir euch nicht vorenthalten. Flüge, Wohnmobil und die Unterkunft für die erste Nacht könnt ihr direkt über unseren Blog buchen – oder erst einmal die Preise recherchieren. Dazu gibt es noch mehr hilfreiche Links für eure Reiseplanung.

Disclaimer: Dieser Beitrag enthält mit * gekennzeichnete Affiliate-Links. Klickt ihr darauf und bucht dann etwas, erhalten wir eine Provision. Für euch ändert sich nichts am Preis.

Flüge nach Neuseeland buchen

Wir suchen nach Neuseeland-Flügen am liebsten zuerst auf Kayak.de – ein übersichtliches Suchportal mit der Möglichkeit einer Preisalarm-Benachrichtigung per E-Mail, der Suche nach Flügen mit mehreren Start- und Zielflughäfen und auch mit variablen Flugzeiten (Tipp: Sehr gut für einen ersten allgemeinen Überblick ist das Durchsuchen ganzer Monate!).

Wichtig: Kayak.de ist eine reine Suchmaschine, kein Online-Reisebüro. Findet ihr einen passenden Flug und klickt ihn an, werdet ihr zu einem solchen Anbieter weitergeleitet. Und da sollte man genau hinschauen und nicht unbedingt den günstigsten beauftragen – Stichwort Sitz in Deutschland, Kundenbewertungen, Transparenz der Buchungsbedingungen…

Nutzt Kayak.de für die erste Ideenfindung*, welcher Flughafen und welche Termine in eurem Reisezeitraum die günstigsten sind – und bucht dann direkt bei der Airline, ODER…

REISS AUS!family Reiseberatung Flüge Neuseeland

… wendet euch an ein Reisebüro – aber nicht irgendeines. Die Familien-Reiseberatung von Frauke und Henning Manninga heißt REISS AUS!family und ist auf Langzeit- und Weltreisen mit Kindern spezialisiert (die beiden Gründer sind Geschwister und reisen selbst sehr gern mit ihren Familien). Hier werdet ihr gut beraten, auch wenn eure Pläne komplizierter sind.

Wohnmobil in Neuseeland mieten/kaufen

Um ein Wohnmobil in Neuseeland zu mieten, könnt ihr natürlich einfach ins Reisebüro gehen. Aber die haben halt ihre festen Partner und sind keine Wohnmobil-Experten – viel Vergleich bietet man euch dort nicht.

Jetzt könnt ihr entweder die einzelnen Websites der einzelnen Vermieter in Neuseeland aufrufen und dort jeweils einzeln nach euren Wunschterminen schauen.

Ein familiengeführtes Team ist die Camper-Vermittlung von Kolja, der selbst jahrelang in Neuseeland gelebt hat und heute die CamperOase leitet – hier bekommt ihr garantiert gute Preise und eine gute, fundierte Beratung von Menschen, die selbst schon in Neuseeland im Camper mit Kindern unterwegs waren.

(Bucht ihr einen Campervan bei der CamperOase*, erhalten wir ebenfalls eine Provision.)

Camper mieten in Neuseeland

Affiliate-Werbung: Wenn ihr bucht, bekommen wir eine Provision – ohne Mehrkosten für euch.

-> Alles, was ihr über das Camper Mieten in Neuseeland wissen müsst

Ihr wollt doch lieber ein Mietauto fahren? Kein Problem: Für einen Vergleich der größten Mietwagen-Anbieter in Neuseeland empfehlen wir euch die Plattform Discover Cars*.

-> Unser Mietwagen-Guide für Neuseeland

Ihr seid so lange unterwegs, dass ihr lieber ein Wohnmobil in Neuseeland kaufen wollt? Auch da haben wir einen tollen Partner für euch: KiwiQuest* vermittelt euch autorisierte Händler in Auckland, die euch auf Bestellung einen Campervan für bis zu vier Personen ausbauen und reservieren. Easy!


(Auch hier erhalten wir eine Provision, wenn ihr euch für einen Kauf entscheidet!)

-> Das solltet ihr wissen, wenn ihr ein Wohnmobil in Neuseeland kaufen wollt

Unterkünfte in Neuseeland buchen

Für die Tage nach der Ankunft empfehlen wir allen Eltern dringend, in einem Motel oder Hotel den Jetlag auszuschlafen, die Taschen auszupacken und generell erst einmal anzukommen. Das Linksfahren mit dem großen Wohnmobil, womöglich noch auf den verworrenen Straßen von Auckland, ist nämlich zunächst ganz schön tricky.

Unserer Erfahrung nach am praktischsten für die gezielte Suche ist Booking.com* – auch für Neuseeland ist das Angebot hier sehr groß, man findet in jedem Ort zahlreiche Unterkünfte.

Was wir an Booking.com mögen: Man kann gleich die Zahl und das Alter der Kinder eingeben und bekommt bei den Zimmern direkt angezeigt, wie die Betten etc. verteilt sind. Außerdem ist die Hotelsuche über eine Karte möglich, was oft vor bösen Überraschungen bewahrt (waas, so weit draußen sind wir hier??). Booking.com verzeichnet in Neuseeland nicht nur Hotels, sondern auch Motels, Hostels, Ferienwohnungen und Bed and Breakfasts.

Weltwunderer Bookabach.co.nzEin Ferienhaus (auf Neuseeländisch: “bach”) ist für Familien oft bequemer und günstiger als ein Hotel, gerade für längere Aufenthalte. Ferienhäuser in Neuseeland findet ihr auf Holidayhouses.co.nz und auf bookabach.co.nz.

Airbnb Logo…und natürlich auch über das weltweite Mitwohn-Portal Airbnb (mit dem wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht haben; in Neuseeland ist diese Art des Vermietens inzwischen sehr verbreitet und auch kurzfristig findet ihr dort immer noch Unterkünfte).

-> Hier lest ihr mehr über Unterkünfte in Neuseeland

Campingplätze in Neuseeland finden

Seid ihr erst einmal in Neuseeland unterwegs, findet ihr Campingplätze – sowohl privat geführte Holiday Parks als auch günstige DOC Campsites und kostenlose Freedom Camping Spots – über Camping-Apps wie CamperMate oder Rankers.co.nz. Dort sind auch Toiletten, Dump Stations, Spielplätze und Points of Interest in Hülle und Fülle vermerkt – da braucht es fast keinen Reiseführer mehr.

Auf der Website des DOC findet ihr nicht nur Informationen zu den vielen DOC Campsites (geordnet nach Regionen und downloadbar als PDF-Dateien), sondern auch zu Wanderwegen, Sicherheitstipps, Karten uvm. Hier gibt es zum Beispiel eine Karte, die alle Gegenden anzeigt, in denen Freedom Camping verboten oder nur eingeschränkt möglich ist.

-> Der Camping-Guide für Neuseeland (hier läuft einiges anders als in Europa!)

Mehr Tipps für die Neuseeland-Reiseplanung mit Kindern

Ihr braucht eine Packliste? Oder eine Checkliste für die Neuseeland-Reisevorbereitung?

Ihr sucht Empfehlungen für den besten Neuseeland-Reiseführer, oder Apps für die Neuseeland-Reise?

Oder Tipps, wie ihr günstig durch Neuseeland reist?

Findet ihr alles auf unserem Blog! Und wenn euch das nicht reicht, zu kompliziert ist oder zu lange dauert: Vereinbart einen Termin mit mir für eine persönliche Neuseeland Reiseberatung!

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Jenny

11 Kommentare

  • Wir sind an der Planung für unsere Neuseelandreise (und dabei sehr Dankbar über diesen Blog!) im Herbst 2020. Wohnmobil ist gebucht, nun sind wir an den Flügen.
    Wir fliegen mit 1 Nacht StopOver über Singapur.
    Für den Flug nach Singapur haben wir folgende Optionen:
    01.10.20 Zürich – Singapore 22.45 – 16.55+
    oder
    01.10.20 Zürich – Singapore 11.45 – 05.55+
    weiter gehts dann am 3.10.20 Abends.
    Wir sind nun unschlüssig, welches die bessere Variante ist mit einem (zum Reisezeitpunkt) knapp 4-jährigen Kind. Mittags fliegen und Morgens ankommen oder Nacht fliegen und Nachmittags ankommen. Ich tendiere zur Mittagsversion, mich nimmt aber wunder, wie ihr als Erfahrene mit Kind reisende seht.
    Könnt ihr einen Tipp geben?

    (Ja mir ist absolut klar, dass dies von den jeweils Reisenden abhängig ist, aber mir fallen für uns bei beiden Optionen mehrere Vor- und Nachteile ein und bin auf andere Meinungen gespannt)

    Grüsse aus der Schweiz

    • Hallo Tobi,

      der Flug wird auf jeden Fall ziemlich anstrengend, egal wann ihr fliegt ;-) Für mich stellt sich die Frage, was ihr in Singapur so vorhabt. Wenn ihr den Tag nutzen und Singapur anschauen wollt, solltet ihr den Flug nehmen, der morgens (Ortszeit?) dort ankommt. Schafft ihr es, im Flieger vorher zu schlafen, was (bei gutem Willen) nicht so problematisch ist, denn die Kabine wird abgedunkelt, dann habt ihr den perfekten Flug – denn nach eurer Tagestour durch Singapur könnt ihr auf dem Weiterflug nach NZ weiterschlafen.
      Dass das nicht klappen muss, haben wir letztes Jahr live erlebt. Ich persönlich würde daher in Zukunft entweder mehrere Tage Stopover einplanen oder in Singapur am Flughafen ein Hotelzimmer nehmen – dort schläft es sich dann bestimmt viel besser als im engen Flugzeug :-)

      Liebe Grüße
      Jenny

  • Liebe Weltwunderer,

    danke für die vielen nützlichen Hinweise zur Reiseplanung!

    Ihr schreibt, dass es sinnvoll ist, die Flüge möglichst ein Jahr im Voraus zu buchen (bessere Preise, Sitzplatzwahl, etc.). Wir würden gerne im 6./7. Lebensmonat unseres Kindes nach Neuseeland reisen. Ist es überhaupt möglich ein Flugticket bzw. eine Reihe mit Baby-Basinett zu buchen, wenn das Baby noch gar nicht geboren ist?

    Viele Grüße
    Grit

    • Liebe Grit,

      ein Flugticket könnt ihr leider nur für ein Kind buchen, das bereits geboren ist – und einen Reisepass hat, denn dessen Nummer wird bei der Buchung gebraucht. Hin und wieder wird empfohlen, das Baby einfach nachträglich dazuzubuchen, wenn man keinen Sitzplatz für das Kleine buchen möchte. “Ordentliche” Reisebüros raten da aber ausdrücklich ab, denn eine Nachbuchung ist nicht bei jeder Airline problemlos möglich. Und außerdem – man soll ja den Teufel nicht an die Wand malen, aber trotzdem: erst sollte das Kind mal gesund auf der Welt sein, bevor man seine erste Reise bucht… Sechs Monate vorher bekommt ihr immer noch recht gute Preise, wenn ihr nicht in der absoluten Hochsaison fliegen wollt :-)

      Alles Gute für Mama und Kind und hoffentlich hören bzw. lesen wir vor eurer Reise noch einmal von euch!
      Jenny

  • Super Blog Artikel. Wir planen auch bald nach Neuseeland zu reisen. Derzeit sind wir mit Baby in Kambodscha. Eure Tipps helfen sehr bei der Planung. Freuen uns auf weitere Blogartikel von Euch. LG

  • Hallo,
    ich finde euren Blog auch super interessant und sehr hilfreich. Wir gehen in 4 Wochen auf große Neuseelandreise und freuen uns schon riesig.
    Ich bin bisher kein Mitglied beim ADAC und wollte fragen, ob sich die Discounts auf Tanken, Attraktionen sehr rentieren. Dann würde ich evtl. noch eine ADAC-Mitgliedschaft abschließen in Deutschland.
    Vielen Dank für Eure Antwort.
    Ganz liebe Grüsse aus München

    • Hallo Antonie, eine ADAC-Mitgliedschaft ist praktisch, weil du damit automatisch Mitglied im neuseeländischen Automobilclub bist – was sich im Fall des Falles in schneller und kostenloser Pannenhilfe auszahlt, allerdings nur mit eurem eigenen Campervan; bei gemieteten Fahrzeugen gibt es meist einen Partner-Pannenhilfedienst, dessen Nummer ihr bei der Fahrzeugübernahme bekommt. Für alles andere ist die ADAC-Mitgliedschaft nicht sooo wichtig, extra eine abschließen müsst ihr da wirklich nicht.
      Viel Spaß in Neuseeland wünschen wir euch, und natürlich eine pannenfreie Fahrt!

  • Hallo!

    Das ist ja mal eine interessante Seite!
    Wir haben 2013 die Süd- und Nordinsel mit PKW befahren und werden das 2015 wieder tun :-)
    Wir sind nicht so die Camper-Fans und geben deshalb unsere guten Erfahrungen mit Holidayhouses.co.nz weiter – weil es sich häufig um Ferienhäuser mit mehreren Schlafzimmern handelt, sind diese Quartiere auch besonders gut für Familien geeignet
    (gewünschte Anzahl der Schlafzimmer kann man bei der Suche angeben). Einzige “Meckerei”: Leider sind die Buchungskalender nicht immer auf dem Laufenden.

    Zur Freundlichkeit der Kiwis: Wie überall auf der Welt gibt es sehr freundliche und sehr unfreundliche Menschen… Aber die meisten sind schon ziemlich nett.

    Viel Spaß und tolle Erlebnisse in Neuseeland!
    Anke

  • Vielen vielen Dank fuer all die nuetzlichen Informationen und Tips fuer eine Neuseelandreise mit Kindern.

    Wir planen eine 3-woechige Nordinsel Reise kommende Weihnachten 14.

    Eine Frage zu den Wohnmobilen. Wie ist es was den Patz auf der Nordinsel auf den Strassen angeht? Man kann ja regelrechte Monster mieten – kriegt man diese ueberhaupt manoevriert auf den Strassen und Campsites?

    Herzlichen Dank fuer Ihr Feedback.

    Gruss, Aleardo

    • Hallo Aleardo, in NZ kann man auch die größten Ungetüme bequem steuern. Die Highways sind wenig befahren und schön breit, Dörfer mit engen Gässchen oder fiese Haarnadelkurven gibt es nicht. Und die Wohnmobile in NZ sind mit den fahrenden Schiffen, die man in den USA oft sieht, nicht zu vergleichen. Also keine Angst!

  • Hallo,
    vielen Dank für den interessanten Blog mit tollen Berichten, schönen Bildern und hilfreichen Tipps!
    Ich habe noch ein paar Fragen. Deshalb würde ich mich über eine Antwort per Email sehr freuen.

    Liebe Grüße aus Deutschland
    Beate

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